Sonntag, 6. Juli 2014

Allah - Der babylonische Mondgott

Allah, der Mondgott: David Icke - Der Löwe erwacht [Kapitel 11: Schlangenanbetung] S. 321-326

Die Geschichte der Entstehung der heutigen Glaubensrichtungen aus den Religionen und Ritualen Sumers und Babylons heraus birgt noch einen weiteren wichtigen Aspekt, nämlich die Verehrung des Mondgottes, und dies wird an späterer Stelle von großer Bedeutung sein. Der Mondgott wurde letztlich von Sonnengott, Mondgöttin und den monotheistischen Religionen verdrängt, doch die gesamte Frühgeschichte hindurch war er die Hauptgottheit. Die Sumerer beteten den Mond unter verschiedenen Namen an, darunter Nanna und Suen, deren Symbol die Mondsichel war. Heute ist die Sichel ein Sinnbild des Islam, der ebenfalls ein Mondgott Religion ist. Andere mesopotamische Kulturen wie die der Assyrer, Babylonier und Akkadier übernahmen von den Sumerern die Verehrung des Mondgottes, dem sie den Namen "Sin" gaben, eine Ableitung von "Suen". Dessen heilige Stadt war Ur im heutigen Irak. Hier haben auch die Begriffe "Sünde" und "Sünder" ihre Ursprung -- sie leiten sich vom mesopotamischen Mondgott ab. Die Göttin Ischtar/Semiramis wurde als eine Tochter des Sin abgebildet. 
Aus den alten mesopotamischen Symbolen für Sonnen- und Mondgottheiten wurde das internationale Symbol des Islam
Man hat Mondgott-Tempel bei Ur sowie bei Harran bzw. Haran im Südosten der Türkei ausgegraben, das eins ein wichtiges Religions-, Kultur- und Handelszentrum war. Beide Orte sind eng mit dem biblischen Abraham eng verknüpft, dem Urvater der Christen, Juden und Muslime. In der Genesis heißt es, Abraham bzw. Abram sei in Ur zur Welt gekommen und habe in Harran gelebt, das in der Bibel mit nur einem "r" geschrieben wird. Von dort aus soll er sich nach Kanaan begeben haben, um das Volk der Israeliten zu begründen. Laut Bibel sagte "Gott" zu Abraham, daß die Nachkommen seines "Samens" so "zahlreich wie der Staub auf der Erde" sein würden. Angeblich versprach Gott den Abkömmlingen Abrahams das Land "vom Grenzbach Ägyptens bis zum strom Euphrat, das Land der Keniter, der Kenasiter, der Kadmoniter, der Hetiter, der Perisiter, der Rafaiter, der Amoriter, der Kanaaniter, der Girgaschiter, der Hiwiter und der Jebusiter". Dies ist der Ursprung des "Gelobten Landes" Israel und des Plans der Rothschild-Zionisten, sich das von ihnen als "Großisrael" bezeichnete Gebiet vom Nil bis zum Irak unter den Nagel zu reißen. Der Irakinvasion der Rothschild-Zionisten ist Teil dieses Plans.

Ein großer Tempel zu Ehren des Mondgottes wurde auch in Palästina gefunden. In ihm sind männliche Statuen mit einer Mondsichel auf der Brust zu sehen. Andere Figuren stellen die Töchter des Abgebildeten dar. Offenbar hatte Mohammeds überarbeitete Allah-Version ursprünglich auch Töchter, die dann jedoch aus der Geschichte gestrichen wurden. Der Islam ist die Mondgott Religion, die in Arabien weiter praktiziert wurde, während sie anderswo zu schwinden begann. Für die Araber stand die Mondgottheit über allen anderen Göttern, und ihr wichtigstes Heiligtum war ... Mekka. Die vorislamischen Araber nannten ihren Mondgott "al-ilah" oder auch "al-Llah", und auch ehe Mohammed die Bühne betrat, wurde daraus "Allah". Die heiligste Stätte des Islam ist die Kaaba, die der islamischen Überlieferung zufolge von Abraham errichtet wurde. Wenn sich Muslime zum Gebet hinknien und "in Richtung Mekka" wenden, richten sie sich in Wahrheit an der würfelförmigen Kaaba aus. Dieses Gebäude ist älter als der Islam und steht heute im Innenhof der weltweit größten Moschee al-Masdschid al-Haram. Gemäß den fünf Säulen des Islam müssen Muslime mindestens einmal in ihrem Leben nach Mekka pilgern. Die Hauptpilgerfahrt wird Hadsch genannt, und auch dieses Prinzip ist älter als der Islam. In der Kaaba befindet sich der schwarze Stein, der angeblich Teil eines Meteoriten ist und laut islamischen Überlieferung aus der Zeit von Adam und Eva stammt.
Die heiligste Stätte des Islam, die Kaaba-Würfel
Der kleine Würfel-"Hut", Tefilin genannt, der von Juden beim Gebet über der Stirn getragen wird
Die Pilger umrunden die Kaaba sieben mal, wobei sie den Stein möglichst bei jeder Runde küssen sollten. Das Wort Kaaba bedeutet "Würfel" und dieses Symbol spielt auch bei der Verehrung von Sonne, Mond und Saturn eine Rolle.  Die Anhänger des Judentum tragen im Rahmen ihres Rituals einen kleinen Würfel-"Hut", der Tefilin genannt wird und den selben Ursprung hat, doch nur die "Elite" weiß um ihn und kennt seine wahre Bedeutung. Der Würfel ist ein Sinnbild des Mond-/Saturngottes El, und somit ist dieser sowohl der Gott des Judentum als auch des Islam. Ironie etwa? Die Reptiloiden haben durch Manipulation und unter Einsatz derselben Gottheiten in unterschiedlicher Gestallt die verschiedenen Religionen der Menschheit hervorgebracht und diese dann gegeneinander ausgespielt, um zu teilen und zu herrschen. Der Würfel ist zudem ein Symbol der Freimaurerei , denn die Grundlagen von Religionen und Geheimgesellschaften sind dieselben.

Der Islam ist eine Fortsetzung des alten mesopotamischen Mondgott-Kultes, und ein riesiger Berg an archäologischen Funden hat dies unzählige Male bestätigt. Mohammed wuchs mit der Religion des Mondgottes Allah auf, der arabischen Version von "Sin". Sein Vater wie auch sein Onkel trugen das Wort Allah im Namen. Der Mondgott war die höchste Gottheit der polytheistischen arabischen Religion und stand "über allen anderen Göttern". Mohammed verfügte schlicht, daß der Mondgott Allah künftig nicht mehr nur der höchste , sondern der einzige Gott sein sollte. Genau dasselbe geschah im Judentum, wo die Vielzahl der mesopotamischen Götter zu Jahwe/Jehova verschmolz, der später auch vom Christentum übernommen wurde. Die monotheistischen Religionen sind eigentlich die mond-theistischen Religionen. Das Judentum ist überaus reich an Mongott-Ritualen und -Symbolen. Der Gott "Sin" ist auch die Wurzel des Begriffs Synagoge bzw. Sin-agoge, wie auch die Name des Berges Sinai, auf dem Moses laut der Bibel die Zehn Gebote von Gott erhalten haben soll. Die biblische Wüsten Sin, durch welche die Israeliten gezogen sein sollen, hat ihren Namen ebenfalls von diesem Gott. Der jüdische Monat beginnt mit dem Neumond, und das Paschafest wird bei Vollmond begangen. Das "christliche" Osterfest, ebenfalls ein vorchristliches Ritual, findet am ersten Sonntag nach Vollmond statt. Die metaphorische Geschichte von Jesus, der nach drei Tagen "auferstand", läßt sich ebenfalls auf die Mond- und Sonnensymbolik beziehen. Zwischen zwei Mondphasen herrscht drei Tage lang Finsternis, ehe der neue Mond sich zeigt.

Immer wieder dasselbe

Christentum und Judentum/Talmudismus haben den selben Ursprung, und nun sehen wir, daß auch der Islam diese Wurzeln hat. Oder sind die offensichtlichen Parallelen zwischen den muslimischen und den jüdischen "Speisegesetzen", zwischen koscher und halal etwa bloßer Zufall? Beide verbieten den Verzehr von Fleisch und Blut, und auch das Schlachtritual ist identisch, nur daß Muslime nach Mekka gewandt den Namen Allahs aussprechen müssen, ehe sie dem Tier die Kehle durchschneiden. Möge Gott uns beistehen. Auch Muslime glauben daran, daß es die christliche Figuren Jesus, sein Mutter Maria und den Engel Gabriel ebenso gegeben hat wie die jüdischen Gestallten Abraham, Noah und Moses. Der Koran betrachtet Jesus, der auf arabisch Isa heißt, als einen der wichtigsten Propheten des Islam, und schenkt auch dessen Mutter Maria bzw. "Maryam" im arabischen ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Auch laut Koran kam Jesus durch eine jungfräuliche Geburt zur Welt. Das 19. Kapitel des Koran ist gar nach Maria benannt, eine Ehre, die im ganzen nur acht "Personen" zuteil wurde. Im Koran heißt es, daß "Er (...) für euch ein Glaubenslehre (verordnete), die Er Noah anbefahl (...) und die Wir Abraham und Moses und Jesus auf die Seele banden". Ja, das ist richtig, aber wer verbirgt sich tatsächlich hinter dem "Er"?

Meiner Ansicht nach sind der christliche Gottvater, der jüdische Jahwe/Jehova und der muslimische Allah eine symbolische Zusammenfügung der Reptiloiden. Dieselben Gottheiten und Geschichten finden wir in Indien, der Heimat der Naga. Der jungfräulich geborene Krishna in Indien wurde auch "Christos" genannt, was dem griechischen Gott für "Christus" bzw. "dem Gesalbten" entspricht. Die Soldaten von Alexander dem Großen benannten Christos in "Khrishna" um, als sie in Indien einfielen. Krishnas Vater war ein Zimmermann; bei seiner Geburt, der Engel und Hirten beiwohnten, erschien ein Stern im Osten; er wurde von einem Tyrannen verfolgt, auf dessen Geheiß tausende Kinder starben; er wirkte Wunder, erweckte Tote und heilte Leprakranke, Taube und Blinde; nach einigen Überlieferungen starb er an einem Baum oder wurde zwischen zwei Dieben gekreuzigt. Er wurde als der "Hirte Gottes" bezeichnet und als "Erlöser", "Erstgeborener", "Sündenträger", "Befreier" und das "universale Wort" angesehen. Er erstand von den Toten auf und wurde "vor aller Augen" in den Himmel aufgenommen. Auf Darstellungen hängt er am Kreuz, die Füße von Nägeln durchlöchert, auf seiner Kleidung ein herzförmiges Abzeichen. Er galt als der "Sohn Gottes" und "unser Herr und Retter", der auf die Erde kam, um für die Erlösung der Menschheit zu sterben. Er war die zweite Figur innerhalb der Dreifaltigkeit. Seine Jünger sollen ihm den Namen "Jezeus" oder auch "Jeseus" gegeben haben, was "reine Essenz" bedeutet. Es heißt, daß er auf einem weißen Pferd zurückkehren wird, um die Toten zu richten und gegen den "Prinzen des Bösen" zu kämpfen, der die Erde verwüsten wird.

Christentum, Judentum, Islam und ähnliche Religionen sind nur ein Deckmantel für den Reptiloidenkult - den Schlangenkult. Dieser bildet das Fundament aller Religionen der Menschheit und verbirgt sich hinter symbolischen Gottheiten, Geschichten und Ritualen, und ausführlich gehe ich hierauf in "Children of the Matrix" ein. 
In der Schlangenverehrung hat auch die religiöse Beschneidung ihren Ursprung. Heute wird sie als jüdischer (und als islamischer; Anm. Neo) Brauch betrachtet, der auf Abraham zurückgeht, doch sie wurde bereits viel früher in Ägypten praktiziert. Die Beschneidung steht Symbolhaft für die Häutung der Schlange. Die jüdische Religion sieht in der Beschneidung einen "Bund mit Gott". Mit "den Göttern" wäre treffender. John Bathurst Deane schreibt in seinem Buch "The Worship of the Serpent":
"So scheint es denn, daß die Nationen geographisch nicht so weit voneinander entfernt und auch in religiösen Belangen nicht so uneins waren, daß sie nicht allesamt ein - ein einziges - Merkmal gemein hatten: der Zivilisierteste ebenso wie der Barbarischste neigte ehrfurchstvoll das Haupt vor derselben , alles vereinnahmenden Gottheit, die eine ihnen allein heilige Schlange war oder zumindest durch eine solche verkörpert wurde.
Ebenso scheint es, daß die meisten, wenn nicht gar alle zivilisierten Länder, in denen dieser Gottheit gehuldigt wurde, eine Fabel oder eine Überlieferung kannten, nach der diese Gottheit direkt oder indirekt am Sündenfall im Paradies teilhatte, bei dem ja die Schlange eine Rolle spielte.
Daraus folgt, daß das älteste der Zeugnisse, die sich über Ursache und Art dieser Versuchung auslassen, dasjenige sein muß, von denen sich alle übrigen herleiten, die von der siegreichen Schlange künden - von der Schlange, die über den Menschen in seinem Zustand der Unschuld triumphierte und dessen Seele der Sünde unterwarf, auf daß er sich auf schändlichste Weise selbst vergötterte und anbetete."
Dei Geschichte vom Sündenfall beschreibt in der Tat die Folgen der reptiloiden Übernahme, und auf die Art und Weise dieses "Falls" werde ich später noch näher eingehen. Noch immer wird der Intellekt von Milliarden von Menschen durch den unerschütterlichen Glauben an die christliche, islamische, jüdische, hinduistische oder eine andere Version derselben Urmythen kontrolliert, von denen diese Glaubensrichtungen abstammen. Dies fesselt die Gläbigen an den Intellekt und hält sie vom Bewusstsein fern, denn Religionen sind Konstrukte des Intellekts. Geht das unendliche, ewige, allwissende Bewusstsein etwa in die Kirche und kniet sich nieder, um irgendeinen "Gott" oder eine Gottheit anzubeten? Allein der Gedanke ... Nein, der Intellekt tut all dies, denn er agiert wie eine Computersoftware und glaubt alles, was er gemäß seiner Programmierung glauben soll. Der Schriftsteller Aldous Huxley sagte einst:
"Nie sieht man, daß die Tiere sich zu den absurden und oftmals entsetzlichen Albernheiten von Magie und Religion hinreißen lassen. (...) Hunde etwa heben nicht aus rituellen Beweggründen das Bein in der Hoffnung, daß auch der Himmel seine Schleusen öffnen möge. Esel schmettern keine liturgischen Gesänge zum wolkenlosen Firmament hinauf. Und auch Katzen versuchen nicht, sich durch Fasten die Katzengeister gnädig zu stimmen. Nur der Mensch ergeht sich in diesen sinnlosen Narreteien. Dies ist der Preis, den er dafür zahlen muß, daß er zwar Intelligent, bislang jedoch nicht Intelligent genug ist."
Religionen sind Geschöpfe des Intellekts, ebenso wie ihre unkritischen Verfechter und Anhänger es sind. Die ist kein Zufall, sondern von Illuminati/Reptiloiden beabsichtigt, denn sie wissen, wie der Intellekt funktioniert und wie man dessen Illusion und die Grenzen seiner Wahrnehmung zum Gefängnis der Menschen machen kann. Derart eingesperrt, werden die Menschen leicht kontrollierbar, und so läßt sich ein rigider Glaube gegen den anderen ausspielen, auf daß man die Massen teilen und über sie herrschen kann. Mit politischen Parteien, ethnischen Gruppen, Einkommensklassen usw. verhält es sich genauso. Scheinselbstbilder (die auch nur ein Glaubensform sind) werden auf allen Ebenen des menschlichen Miteinanders gegen andere Scheinselbstbilder in den krieg geschickt, um zu verhindern, daß die menschen die Sache durchschauen und sich geschlossen daran machen, diesem Nonsens ein Ende zu setzen. Die Religion wurde von Anfang an dazu erschaffen, uns zu kontrollieren und unserer Energie zu berauben, und dies funktioniert bis zum heutigen Tag tadellos. Wenn Sie frei sein wollen, dann lassen Sie sich nicht darauf ein.


YouTube-Video: Allah - Ein Mondgott aus Babylon

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