Sonntag, 23. Februar 2014

Janukowitsch: Die Ukraine erlebt gerade einen Staatsstreich

Stellungnahme des demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch am Samstag den 22. Februar 2014, zu den Ereignissen der letzten Tage in der Ukraine. Janukowitsch spricht von einem Staatsstreich bzw. Putsch der bewaffneten Banditen.

Veröffentlicht am 22.02.2014:



"Grafik des Untergangs" prophezeit Börsencrash - Mysteriöse Banker Suizide!: Kommt es 2014 zu einem Finanzzusammenbruch?

Meldungen der letzten Tage deuten jedenfalls darauf hin, es könnte in diesem Jahr zu einem Finanzkollaps kommen.
___________________________________________________

Veröffentlicht am 18. Februar 2014:


"Chart of Doom" prophezeit Börsencrash wie 1929

Noch vor wenigen Wochen kletterten die Aktienmärkte von Rekord zu Rekord, doch nun macht sich die Sorge nach einem jähen Ende breit. Einige Börsenexperten prognostizieren der Börse sogar einen dramatischen Crash. Eine Grafik sorgt bei Anlegern gerade für erheblichen Aufruhr. Sie vergleicht die derzeitige Kursentwicklung mit der Situation kurz vor dem gigantischen Börsencrash 1929. Das Ergebnis gibt Anlass zur Sorge. Denn schenkt man der Grafik Glauben, stehen wir genau jetzt exakt an dem Punkt, an dem die Börse unmittelbar vor dem großen Absturz Ende der 1920er Jahre stand.

(...)

Die wirtschaftliche Lage von 1929 weist mehrere Ähnlichkeiten zur Entwicklung der letzten Jahre auf. Zu hohe Schulden und zu viel Spekulation machen heute wie damals Anlagen an der Börse zu einem Geschäft mit ungewissem Ausgang. Hinzu kam und kommt ein nicht enden wollender Optimismus, dass sich die Kurse nach oben entwickeln.

Die „Grafik des Untergangs“ oder „Chart of Doom“, wie sie bereits in sozialen Netzwerken genannt wird, zeigt eindeutige Parallelen zwischen der Dow-Jones-Entwicklung zwischen 1928 und 1930 sowie 2012 und 2014. Legt man die beiden Kurven übereinander, fällt auf: Sie sind beinahe deckungsgleich. Denn nicht nur die allgemeine Entwicklung, sondern auch alle Auf- und Abwärtsbewegungen sind so gut wie identisch. 

Zunächst ging es an der Börse von Anfang 1928 bis 1929 ähnlich steil nach oben wie derzeit. Im September 1929 feierte der Dow Jones sein bis dahin historisches Hoch von 381 Punkten. Das bis heute historische Hoch von 1657 Punkten liegt erst wenige Wochen zurück (Ende Dezember 2013). Im Januar 2014 dann stürzte der Aktienmarkt merklich ab und die sogenannte Emerging-Markets-Krise begann.

Die Grafik suggeriert also: Der Punkt, an dem die Börsenentwicklung jetzt steht, ist der Situation von 1929 nicht unähnlich. Börsenexperten befürchten, dass der jetzige Kurs ebenso abrupt abstürzen könnte wie am Schwarzen Dienstag. Den Analysen zufolge würde bei knapp über 17.000 ein dramatischer Absturz erfolgen.

weiterlesen

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Veröffentlicht am 13 . Februar 2014:


Fünf Banker sterben innerhalb der letzten zwei Wochen

Zwei Wochen nach dem Selbstmord eines JPMorgan-Bankers, der in London vom Dach eines Hochhauses in den Tod sprang, ist nun ein weiterer Mitarbeiter der Großbank, der 37-jährige Ryan Henry Crane, gestorben. Innerhalb von nur zwei Wochen starben damit fünf Banker in Führungspositionen. Es wird spekuliert, diese Todesfälle seien die Vorboten eines größeren Finanzzusammenbruchs.

(...)

Am 27. Januar war Gabriel Magee (39), stellvertretender Leiter der Abteilung Technologie in der europäischen Zentrale von JPMorgan in London, aus dem 33. Stockwerk des Bankhochhauses in den Tod gesprungen und landete auf dem vorgelagerten Dach, das die Zentrale in Höhe des neunten Stockwerks umgibt. 

Nur wenige Tage später stürzte Mike Dueker, Chefökonom des Finanzunternehmens Russell Investments, eine 15 Meter hohe Böschung herunter. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Dueker war am 29. Januar von Freunden, die von »Problemen am Arbeitsplatz« berichteten, als vermisst gemeldet worden. 

Am 26. Januar war der frühere Führungsmanager der Deutschen Bank, William Broeksmit (58), in seinem Haus in South Kensington von Polizisten tot aufgefunden worden. Die Beamten waren gerufen worden, nachdem Meldungen eingegangen waren, nach denen sich ein Mann in einem Haus erhängt habe. Berichten zufolge war Broeksmit eng mit dem gegenwärtigen Deutsche-Bank-Chef Anshu Jain bekannt. 

In der vergangenen Woche wurde auch Richard Talley, Gründer des Unternehmens American Title Services in Centennial im US-Bundesstaat Colorado, tot aufgefunden. Er hatte sich offenbar mit einem Druckluftnagler erschossen. 

Tim Dickenson, ein in England lebender Kommunikationsdirektor des schweizerischen Rückversicherungsunternehmens Swiss Re, starb ebenfalls im Januar unter bisher ungeklärten Umständen.

Quelle: info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/fuenf-banker-sterben-innerhalb-der-letzten-zwei-wochen.html

Verwandte Artikel:

Die chinesische 23-Billionen-Dollar-Blase steht unmittelbar vor dem Platzen – Droht nun eine weltweite Finanzkrise?

Der Urzeitcode - Eine ökologische Alternative zur Gentechnik

Elektrofeld statt Gentechnologie 

Vor 26 Jahren gelang Forschern beim Pharmariesen Ciba-Geigy (Novartis) Unglaubliches. Kräftigere Pflanzen, höhere Erträge, größere Fische – und das alles nur dank einem Elektrofeld. Zudem entwickelten sich vor den Augen der staunenden Forscher plötzlich längst ausgestorbene Urzeitformen.

Dieser Fund könnte die Landwirtschaft revolutionieren. Durch diese Entdeckung könnte nicht nur das globale Ernährungsproblem mit einer äußerst einfachen Methode gelöst werden, auch der Einsatz von Gentechnik und Pestiziden wäre zur Ertragssteigerung nicht mehr nötig.

Der folgende Fernsehbeitrag wurde am 30. 9. 2007 in der der Sendung „Service Aktuell Natur“ auf ARD 1 Plus ausgestrahlt. Darin enthalten sind Ausschnitte aus der Schweizer Fernsehsendung von 1988 mit Kurt Felix:



Verwandte Artikel:

1988: Eine wissenschaftliche Sensation - Der Schleier wird gelüftet

Samstag, 15. Februar 2014

Die verschollenen Tesla Akten

Veröffentlicht am 08.02.2014:



Der Physiker und Elektroingenieur Nikola Tesla war einer der größten Erfinder des 20. Jahrhundert. Definitiv war er damals seiner Zeit 100 Jahre voraus. UND, er hat so einige Innovationen hervorgebracht, die auch für militärische Zwecke interessant waren. Was also geschah mit Teslas persönlichen Aufzeichnungen nach seinem Tod?

Eugenik durch Gentechnik - zur Reduzierung der Bevölkerung

Veröffentlicht am 14.02.2014:



Soll, so wie die Politik es behauptet der neue Genmais 1507 helfen den Welthunger zu lindern und die Weltbevölkerung ernähren? Geht es in Wahrheit nur um Profit, oder steckt etwas noch ganz anderes dahinter? Was meint man damit, wenn sie sagen, daß er die Endlösung für die globale Bevölkerung sein wird?!

Cannabis - Medizin die wirklich hilft

Veröffentlicht am 16.10.2013:



Cannabis gegen Arthritis, Entzündungen, posttraumatische Zustände, Parkinson, HIV, Krebs und vieles mehr - ohne Nebenwirkungen. Einzelfälle? Nein. In Israel gilt Cannabis als neue Wundermedizin. Es gibt viele Beispiele in diesem Video, die aufzeigen, daß Cannabis - neben dem THC-Gehalt - auch einen CBD-Gehalt hat.

Montag, 10. Februar 2014

Germany made in USA - Wie US Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten

Dokumentation - Erstausstrahlung 2009:



Die Vergangenheit sollte immer im Auge behalten werden, um die Gegenwart und Zukunft zu verstehen. Die Amerikaner haben sehr genau geschaut, wie sich Deutschland entwickelt. Mit nicht unerheblichen Geldsummen wurden Kunst, Kultur, Presse und Politiker durch die CIA “unterstützt”. Das war sicher nicht aus reiner Nächstenliebe. Der Film “Germany made in USA” zeigt einige dieser Punkte auf und es kommen gewichtige Stimmen zur Sprache.

Der Krieg ist vorbei. Deutschland gleicht einem Trümmerhaufen. Doch schon bald setzt der Wiederaufbau ein - initiiert und tatkräftig unterstützt von den Alliierten, allen voran den USA. Luftbrücke für die Berliner, Care-Pakete und Marshall-Plan sind die Mittel. Was aber sind die Ziele? Bislang unveröffentlichte Dokumente enthüllen einen "Psychologischen Strategieplan für Deutschland", gesteuert und finanziert von der CIA. Der US-Geheimdienst beeinflusste die deutsche Kulturszene, unterstützte Medien, baute Gewerkschaften auf und bezahlte Politiker.

Sonntag, 9. Februar 2014

Klimamanipulation: Geo-Engineering durch Chemtrails

Die Aufnahmen in diesem Video stammen aus dem spanischen Fernsehen, wo offenbar öffentlich Themen diskutiert werden, welche in der Bundesrepublik Täuschland von den Medien und der Regierung immer noch geleugnet und vertuscht werden!

Veröffentlicht am 23.01.2014:

Sonntag, 2. Februar 2014

Nikola Tesla - Genialster Erfinder des 20. Jahrhundert

Moderne Wunder - Teslas Wirken und Werke (Doku):



Es gibt einen Menschen, der hat die ganze Menschheit verändert. Doch kaum jemand kennt seinen Namen. Eine Schande für die heutige Geschichtsschreibung. Wo wären wir heute ohne Elektrizität? Was wären wir heute ohne Nikola Tesla? Ganz ehrlich, wem sagt der Name Nikola Tesla etwas? Wem er nichts sagt, der benutzt täglich wahrscheinlich Dutzende bis Hunderte Erzeugnisse aus seinem Genie, die einem das Leben leichter machen. Dies ohne überhaupt zu wissen, wem sie das zu verdanken haben. Die Meisten, die ihn kennen, haben entweder eine elektrotechnische Ausbildung genossen oder stammen aus dem Gebiet von Ex-Jugoslawien. Den Rest der Tesla-Kenner bilden sehr neugierige Menschen. Denn man muss heutzutage sehr neugierig sein, um Nikola Tesla zu kennen und zu wissen, welche Errungenschaften der Menschheit mit ihm verbunden sind. Einen Namen wie Albert Einstein oder Thomas Edison lernt man noch sehr schnell kennen. Jedoch muss man graben um die Grundlagen des 21. Jahrhunderts zu finden. Doch am Ende führt kein Weg am Namen Nikola Tesla vorbei. 

Nikola Tesla hat im Jahr 1931 den Beweis erbracht, dass man unsere Fahrzeuge ohne einen Tropfen Kraftstoff fahren kann. Er baute den Benzinmotor eines Pierce-Arrow aus, ersetzte ihn durch einen Elektromotor und fuhr so stundenlang mit Geschwindigkeiten von bis zu knapp 145 km/h. Heute, 82 Jahre später, ist es immer noch möglich, ein beliebiges Fahrzeug mit Verbrennungsmotor komplett in ein Elektroauto umzubauen, das stundenlang fährt, ohne anhalten und aufladen zu müssen. Nicht ein Tropfen Öl, Benzin, Wasserstoffbrennstoff, Erdgas oder Wasser. Kein Verbrennungsmotor. Keine Abgasanlage. Keine Verschmutzung.

► Wer erfand die Steckdose? 

Die Grundlage des 20. Jahrhunderts und vor allem des jetzigen Jahrtausends ist Energie. Genauer gesagt, elektrische Energie. Doch wie kommt der elektrische Strom aus der Steckdose? Er muss zuerst Distanzen überwinden. Manchmal viele hundert Kilometer. Dem Entdecker und Ingenieur Nikola Tesla ist es zu verdanken, dass der Strom nicht noch viel teurer ist und nicht alle 3 Kilometer ein Gleichstromgenerator steht. Denn Nikola Tesla machte die Nutzung des Wechselstroms möglich und schuf so die Basis für den phänomenalen technischen Fortschritt, den die Welt am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebte. Wechselstrom bietet im Gegensatz zu Gleichstrom eine viel höhere Spannung, welche es möglich macht, die elektrische Energie bei geringem Leistungsverlust über grosse Distanzen zu transportieren. Wäre die Welt beim Gleichstrom geblieben, würden Arbeiter heute noch damit beschäftigt sein, die Welt elektrisch zu erschliessen. Und sie wären noch nicht einmal bei der Hälfte des Globus angelangt. Doch in genau diesem Punkt ergab sich auch die grösste Schwierigkeit für Nikola Tesla. Er war seiner Zeit weit voraus. 

► Der Balkan als Wiege der Moderne 

Nikola Tesla wurde am 9. Juli 1856 in Smiljan im heutigen Kroatien geboren. Als Sohn eines orthodoxen Priesters und einer analphabetischen Hausfrau wuchs er mit 4 Geschwistern in einfachen Verhältnissen auf. Die Tatsache, dass die Mutter Analphabetin war, ist darum interessant, weil Nikola Tesla die lebensklugen Eigenschaften und den Erfindergeist von ihr, Djuka Mandic, geerbt hatte. Nach einer fast tödlichen Cholera-Erkrankung im 16. Lebensjahr versprach ihm sein Vater, Milutin Tesla, am vermeidlichen Sterbebett ihn nicht dazu zwingen zu wollen, das Priester-Seminar abzulegen. Kurz darauf ging es Nikola wieder besser. Denn sein Kindheitstraum war es, die riesige Energie der Niagara-Fälle nutzen zu können. Daraufhin studierte er Mathematik und Physik in Graz und später Philosophie in Prag. Er arbeitete danach als Elektro-Ingenieur bei einer Telefon-Firma in Budapest um später bei der Continental Edison Company in Paris anzuheuern. 

► Zu gefährlich weil zu klug 

Zu seinen ersten und wohl bedeutendsten Erfindungen gehört die Drehscheibe, welche die Grundlage für den, auch von Tesla erfundenen, Induktionsmotor liefert. Nach einer erneuten schweren Erkrankung nach dem Tod seines Vaters kam mit der Heilung auch die Entdeckung des Wechselstroms. Leider konnte Nikola Tesla keine Investoren in Europa für seine Erfindungen begeistern. Denn es galt damals ein unerschütterlicher Glaube, dass es Naturgegeben sei, dass elektrischer Strom lediglich in eine Richtung fliessen kann. Was Tesla jedoch mit seiner Forschung deutlich widerlegte. Nichtsdestotrotz blieben seine Bemühungen vorerst verschmäht. Auf Anraten eines Freundes nahm er eine Stelle in New York bei der Edison Company als Motorenbauer an. Nachdem Tesla Turbinen reparierte, die als irreparabel beschädigt galten, stieg er in der Firmenhierarchie auf. Seine Anstellung bei Edison scheiterte 1885 daran, dass Tesla die Generatoren von Thomas Edison viel leistungsfähiger machte, was dieser nicht anerkannte. Es ist bis heute unklar, ob Edison die Wechselstrom-Maschinen von Tesla ablehnte, weil er den Mechanismus nicht verstand, oder weil er Angst um sein eigenes Strom-Imperium hatte. 

► Der Wissenschaft verpflichtet 

Nach der gekündigten Anstellung bei Continental Edison landete Nikola Tesla 1887 auf der Strasse, wo er sich als Tagelöhner durchsetzen musste. Zu gross war die Ablehnung seines anders Denkens. Bis A.K. Brown in sein Leben trat. Dieser unterstützte Tesla mit einem so hohen Geldbetrag, das kurz darauf die Tesla Electric Company entstand. Nach der Patentierung erster Erfindungen wuchs die Bekanntheit Teslas rasant. Unter seinen Bewunderern war auch der schwerreiche Elektronik-Unternehmer George Westinghouse. Der Grossindustrielle war direkter Konkurrent von Thomas Edisons Continental Company und somit mit Tesla auf einer Wellenlänge. Er kaufte vom jugoslawischen Erfinder alle Patente ab und vermarktete sie wie seine eigenen. Im Gegenzug erhielt Tesla eine königliche Gage und eine Gewinnbeteiligung an seinen Erfindungen. Nach dem Vertrag mit Westinghouse hatte Nikola Tesla somit freie Hand, um sich ganz seiner Forschung zu widmen. Er blieb Zeit seines Lebens ein zwei Meter grosser, schlanker Junggeselle, der sich vollkommen auf seine Arbeit konzentrierte. Mehrmals brachte er sich selbst und seine Nachbarschaft mit hoch riskanten Versuchen unter Starkstrom in Lebensgefahr, was ihm einen gespaltenen Ruf einbrachte. Später kündigte Westinghouse den Vertrag mit Tesla, weil dieser sich lediglich mit der Forschung beschäftigte und die Bedingungen der Firma „Westinghouse Electric“ angeblich zu schlecht wurden. Daraufhin beschäftigte er sich mit der Verbesserung der Glühbirne, welche damals lediglich 5% der zugeführten Energie nutzen konnte und den Rest als Wärmestrahlung abgab. Darüber hinaus verlegte er seinen Forschungsstandort in die Colorado Springs. Dort kam er zur Überzeugung, dass elektrischer Strom durch das natürliche Medium übertragbar sei und dass die Erde voll von elektrischer Schwingung ist. Dabei perfektionierte er die heute immens wichtige Teslaspule. 

► Tiefer Fall nach hohem Aufstieg 

In der zweiten Hälfte der 1890er-Jahre knüpfte Nikola Tesla Kontakte zum Bankier und späteren Hitler-Financier J. P. Morgan und zum Hotelier John Jacob Astor. Diese fungierten dann auch als Investoren für Teslas Projekte. Darunter war auch der Bau von „Wardenclyffe“ in Boston. Dieser stellt eine Metallkuppel dar, welche Ursprünglich von Morgan finanzierte wurde um Radiosignale über den Atlantik zu senden. Es gelang Gugliemo Marconi, welcher von Nikola Tesla unterrichtet wurde, die ersten Signale über diese Distanz zu senden, woraufhin auch sein Name als Erfinder des Radios bekannt ist. Nach diesem „Fehlschlag“ und einer immer grösser werdenden Rechnung eröffnete Nikola Tesla J.P. Morgan, wofür die „Wardenclyffe“-Kuppel tatsächlich gebaut wird. Sie soll es möglich machen, jeden Punkt auf der Erde mit elektrischer Energie zu versorgen. Für J.P. Morgan klang diese Vorstellung so hirnrissig, dass er Nikola Tesla alle Gelder strich, das Laboratorium abreissen liess und ihn auf Schadenersatz verklagte. Ganz nebenbei war Morgan der grösste Besitzer von Kupfer-Vorräten. Ein Metall, welches für jede Stromleitung unabdingbar ist und durch eine drahtlose Stromübertragung viel weniger Wert hätte. 

► Genie oder Wahnsinn? 

Die Arbeitstüchtigkeit von Nikola Tesla war auch nach den gestrichenen Geldern der Investoren nicht gesunken. Doch da nachdem Wardenclyffe-Debakel Teslas Name in der Öffentlichkeit zum Abschuss freigegeben war, wurden die Bedingungen immer schwieriger. Bald konnte er sich das Laboratorium auf Long Island nicht mehr leisten. Gleichzeitig wurden seine Forschungen immer futuristischer. Er stellte sich eine Gesellschaft vor, die mit seinen Entdeckungen kaum noch Krankheiten kennt, über 140 Jahre alt wird, an jedem Punkt auf dem Globus mit elektrischer Energie versorgt werden kann und in der Autos fahren, welche selbst mehr Energie produzieren als dass sie verbrauchen. Die Eigenheit Teslas war es, viele seiner Ideen nicht zu Papier zu bringen, sondern aus dem Kopf heraus zu verwirklichen. Die Dinge, welche aufgeschrieben wurden, sind heute entweder im Tesla-Museum in Belgrad oder bei Smiljan. Oder sie liegen im Archiv des amerikanischen Sicherheitsdienstes oder bei den wenigen Verwandten Teslas, welche seine Arbeiten teilweise zu sich genommen haben, aber das meiste an Museen weitergegeben haben. 

Zu Nikola Teslas Haupterfindungen gehören: Das Radio, die X-Strahlen (heute Röntgen-Strahlen), die Tesla-Turbine/Spule, der Induktionsmotor, der Röhrenverstärker und viele mehr. Zu seinen Lebzeiten erhielt er nie einen Nobel-Preis. Obwohl ihm ein geteilter Preis mit Thomas Edison angeboten wurde, lehnte er dies ab. Nikola Tesla verstarb im Alter von 86 Jahren am 7. Januar 1943 in einem New Yorker Hotelzimmer völlig verarmt und einsam. Sechs Monate nach seinem Tot wurden ihm vom Supreme Court (höchster US-Gerichtshof) sämtliche Erfindungen und Patente zugesprochen, wodurch er post mortem auch als eigentlicher Erfinder des Radios geehrt wurde. Der Name Marconi blieb jedoch in den Geschichtsbüchern hängen. Nikola Tesla hat Zeit seines Lebens seine ganze Energie der Wissenschaft und der Erforschung der Elektrizität gewidmet. 

Zu seinen Erfindungen gehören auch zerstörerische Waffen, die wie bei Albert Einstein in kriegerischen Auseinandersetzungen eingesetzt werden. Auf seiner Arbeit basiert auch das heutige Internet, welches Tesla Ende der 1920er Jahre im amerikanischen Militär installierte und von dort aus weiter entwickelt wurde. Seine Verdienste sind bis heute die Hauptschlagader der Zivilisation. Er war in einem Punkt jedoch einfach zu weit von seiner Zeit entfernt. Er wollte ein Wissenschaftler sein, der nicht des Geldes wegen forscht, sondern des Wissens wegen. Somit hat er auch sehr viel Ruhm und Ehre verspielt. Doch Nikola Tesla weiss um seine zeitlose Arbeit Bescheid: 
"Die Gegenwart gehört ihnen, doch die Zukunft, für die ich gearbeitet habe, gehört mir."

Quelle: kritisches-netzwerk.de/forum/nikola-tesla-genialer-erfinder-mit-blick-die-zukunft

Samstag, 1. Februar 2014

Unser zweites Gehirn - Der kluge Bauch



Doku (55 min.): Der kluge Bauch - Unser zweites Gehirn

Unser Magen-Darm-Trakt ist mit einem eigenen Nervensystem ausgestattet, in dem sich Milliarden verbundener Neuronen um Bakterien kümmern, die wiederum Einfluss auf unsere Stimmung, unsere Persönlichkeit und unseren Gesundheitszustand nehmen. Was wissen wir genau über dieses Organ?

Vor einigen Jahren entdeckten die Forscher, dass Magen und Darm des Menschen rund 200 Millionen Nervenzellen enthalten. Nur allmählich gelingt es, den ständigen Dialog zwischen den beiden Steuerzentralen Bauch und Kopf zu entziffern. 

Die dabei gewonnenen Erkenntnisse eröffnen ungeahnte therapeutische Möglichkeiten. Denn vermutlich werden bei bestimmten neurologischen Erkrankungen, wie beispielsweise der Parkinson-Krankheit, zunächst die Neuronen im Magen-Darm-Trakt angegriffen. Noch erstaunlicher: Im Bauchhirn lebt eine Hunderte Milliarden von Bakterien zählende Kolonie, deren Aktivität sich auf Persönlichkeit und Entscheidungen des Menschen auswirkt und die dafür verantwortlich ist, ob jemand beispielsweise zurückhaltend oder verwegen reagiert. 

Nach der Entdeckung dieses zweiten Nervensystems setzt sich unter den Forschern allmählich die Überzeugung durch, dass das Gehirn im Kopf nicht der einzige Kapitän an Bord ist.

Alternative Medien

Blog-Archiv