Dienstag, 12. August 2014

Nächste US-Kriegslüge geplatzt | Libyenkrieg - Gaddafi hat damals nicht auf Demonstranten geschossen

Jetzt ist die nächste Nato-Kriegslüge endgültig geplatzt

Es geht um den Nato-Krieg 2011 gegen Libyen. Damals wurde Präsident Gaddafi beschuldigt, auf Demonstranten geschossen zu haben. Das wurde zum Anlass für eine militärische Intervention der USA und der Nato benutzt. Beispielsweise hatte die Nato daraufhin den Al Kaida-Rebellenchef Abd al-Hakim Balhadsch zum Oberkommandierdenden von Tripolis gebombt. Das Land versinkt seitdem in einem Bürgerkrieg.



Jetzt äußert sich der damalige neue Machthaber und Profiteur des Putsches Mustafa Abd al-Dschalil gegenüber Medien und er legt ein Geständnis ab. Dschalil äußert sich gegenüber laRepublica.es entsprechend. Vielmehr habe es sich um eine Nato-Provokation und einen selbst inszenierten Krieg gehandelt. Man habe Söldner und Dschihadisten dafür eingesetzt.

Bekanntlich war auch die Al Kaida dort sehr aktiv, die dann später nach Syrien und Irak weiter zog und Teile der Kämpfer der heutigen IS sind. So habe man sich im Kampf gegen Gaddafi und sein Regime auf Al Kaida, die Islamic Fighting Group (LIFG), Ansar Al Islam und andere Dschihadisten gestützt und mit denen kooperiert. 

Auch dieser Krieg basiert wie der Irakkrieg auf Kriegspropagandalügen der Nato. Das wird hiermit geschichtlich festgehalten!
_______________________________________________________________

Quelle: internetz-zeitung.eu

Kommentare:

  1. Was lernt die schlafende Masse und die Medien von diesen offengelegten Lügen daraus. Leider Nichts. Weiter werden sie devot den amerikanischen Freund in den Arsch kriechen. Danke Neo für deinen tollen Artikel.

    AntwortenLöschen
  2. Das video wurde gelöscht?!

    AntwortenLöschen

Alternative Medien

Blog-Archiv