Samstag, 16. August 2014

Filmtipp | Harodim - Nichts als die Wahrheit?

Harodim – Nichts als die Wahrheit? (Harodim ist ein Begriff aus der Freimaurerei für die Elitesoldaten König Salomons) ist ein österreichischer Verschwörungsthriller über 9/11 aus dem Jahr 2012 von Filmregisseur Paul Finelli, mit Peter Fonda als Gastdarsteller. Kinostart war der 8. November 2012.


Der Ex-Navy Seal Lazarus Fell verliert seinen Vater Solomon Fell beim Anschlag auf das World Trade Center. Um die wahren Täter zu finden, fingiert Lazarus seinen Tod und geht in den Untergrund. Nach langer Zeit findet er den verantwortlichen Terroristen und verhört ihn in einem Versteck. Die Befragung bringt zahlreiche Verschwörungen ans Licht, wobei der Anschlag nur die Spitze des Eisberges darstellt.

Lazarus Fell (gespielt von Travis Fimmel), ein Elitesoldat, der seinen eigenen Tod vortäuschte, um den Terroristen zu fangen, der den 11.9.2001 befohlen hatte, bringt diesen Terroristen (Michael Desante) in den Raum herein und zieht ihm die Kapuze ab. Der Terrorist sieht gar nicht mehr so aus wie früher, kein langer Bart mehr, sondern ein gepflegtes Äußeres. Nach kurzer ZEIT gibt es keinen Zweifel mehr, hier soll Osama bin Laden dargestellt werden, der sich in Hamburg versteckte, und sein Aussehen errinert an das gemorphte Foto des spanischen Politikers, den man mal als "So könnte Osama heute aussehen" vorstellte. Fell beginnt mit dem Verhör des Terroristen, er will wissen, warum er das getan hat, so viele Unschuldige zu ermorden, darunter auch seinen Vater, der sich im Nordturm über der Einschlagszone von AA11 befunden hatte. Der Terrorist erzählt ihm die Geschichte, aber sie ist nicht so, wie Lazarus Fell sich das vorstellt- und sein Vater Solomon soll der eigentliche Auftraggeber gewesen sein und auch gar nicht Tod sein- was Lazarus natürlich nicht glauben kann. Dann taucht Solomon Fell auf, sein Vater, gespielt vom kalt auftretenden Peter Fonda.

Es ist vor allem die Geschichte, die der Terrorist erzählt, ein Lehrgang in Deep History und False Flags, die den Film so explosiv macht, weniger vielleicht sogar wegen 9/11, sondern wegen der Informationen zur Gründung von Al-Kaida, warum es ein neues Feindbild brauchte, die Waffen- und Ölgeschäfte, Business, wie der Terrorist sagt, die Zusammenarbeit von westlichen Kreisen mit diesen Terroristen. Reichstagsbrand, Golf von Tonkin, USS Liberty. NWO. Das alles macht den Film gefährlich, er entlarvt so jede Lüge der Medien und bedient sich dabei der Schattenpuppen als Allegorie. Auch die Medien tanzen nach dem Plan. Zu 9/11 speziell, da werden so gut wie alle Informationen präsentiert, bishin zu Nanothermit und WTC 7. Erstaunlich, das mal im Kino zu hören, nach all den Jahren. Auch die populären Einwände hat der Terrorist behandelt und entkräftet. Faktisch ist der Film sauber recherchiert.

1 Kommentar:

  1. Ist doch alles mit Absicht dass man erst recht als Spinner der zu viele Filme geguckt hat abgestempelt wird wenn man den Leuten die Augen öffnen will....

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