Sonntag, 29. Juni 2014

Mysteriös: 12 tote Banker in kurzer Zeit

Veröffentlicht am: 07.04.14, 00:24

Die Liste der Banker, die in den vergangenen Wochen und Monaten aus unterschiedlichsten Gründen gestorben sind, wird immer länger. Mit dem ehemaligen Chef der ABN Amro, dem 57-jährigen Jan Peter Schmittmann, sind bereits 12 Akteure aus der Finanzwelt innerhalb kürzester Zeit ums Leben gekommen: 
William Broeksmit, 58 Jahre, Ehemaliger Risiko-Manager bei der Deutschen Bank, wurde zu Hause tot aufgefunden, beging wahrscheinlich Selbstmord am 26. Januar. 


Karl Slym, 51 Jahre, Manager bei Tata Motors, wurde am 27. Januar im vierten Stock des Shangri-La Hotels tot aufgefunden. 

Gabriel Magee, 39 Jahre. Mitarbeiter bei JPMorgan, fiel von Dach des JPMorgan Hauptquartiers in London, am 27. Januar. 


Mike Dueker, 50 Jahre. Ökonom bei einer US-Investment Bank, wurde in der Nähe der Tacoma Narrows Bridge in Washington tot aufgefunden.


Richard Talley, 57 Jahre und Gründer der American Title Services in Centennial, Colorado, wurde im April tot aufgefunden. Er hat sich mit einer Nagelpistole erschossen.

Tim Dickenson, Kommunikations-Direktor bei der Swiss RE AG, ist im vergangenen Monat unter bislang ungeklärten Umständen ums Leben gekommen.


Ryan Henry Crane, 37 Jahre. Aktienhändler bei JPMorgan, hat sich vor wenigen Wochen selbst umgebracht. Einzelheiten sind nicht bekannt.


Li Junjie, 33 Jahre, Banker in Hong Kong, sprang vergangene Woche vom Dach des JPMorgan Hauptquartiers vor Ort.


James Stuart Jr, ehemaliger Chef der National Bank of Commerce, wurde am 19. Februar in Scotsdale, Arizona tot aufgefunden.


Edmund (Eddie) Reilly, 47 Jahre, Trader bei der Midtown’s Vertical Group, sprang vor einen Zug
Kenneth Ballando, 28, Trader bei Levy Capital, ehemaliger Analytiker bei JPMorgan, sprang aus seinem Appartment im 6. Stock.


Jan Peter Schmittmann, 57 Jahre, ehemaliger CEO der niederländischen ABN Amro, in seinem Haus in Amsterdam mit Frau und Tochter tot aufgefunden.
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Quelle:
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/07/mysterioes-12-tote-banker-in-kurzer-zeit/

Kommentare:

  1. Die Gründe können versieden sein, Leute zum Schweigen zu bringen. Ein schlechtes Gewissen. Der innere Druck der Banken selbst. Oder das Wissen das man dafür verantwortlich ist, menschliche Exiztenzen aufs Spiel zu setzen.

    Dieses ZinsSchuldgeldsystem zerstört alles was in seine Nähe kommt. Leben, Werte und letzendlich das zusammenleben auf der Erde, wo Banken Kriege finazieren, du staatlich Regierungen brauchen um ihre Staatsschulden wenigsten zum Schein noch bedienen zu können.
    Dieses Geldsystems, wo keine Werte hinter stehen ist schon lange am Ende. Nur sagt man es uns nochm immer nicht.

    Alles Liebe Bianca

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  2. Wären es bloß drei oder wenig mehr derart jähe Tote, könnten noch Verzweiflung oder ähnliche menschliche Regungen angenommen werden. - Aber so viele in so kurzer Zeit? Obendrein Leute, die keineswegs irgendwie 'pleite' waren oder ihre Lebensgrundlage verloren?

    Nein! Bei solcher Häufung an 'Selbstmorden' und/oder 'Unfällen' hat wer 'dran gedreht'. Mindestens in dem einen oder anderen Todesfall... In welchem? ist bei einer derartigen 'Selbstmordseuche' unerheblich!

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