Sonntag, 23. Februar 2014

"Grafik des Untergangs" prophezeit Börsencrash - Mysteriöse Banker Suizide!: Kommt es 2014 zu einem Finanzzusammenbruch?

Meldungen der letzten Tage deuten jedenfalls darauf hin, es könnte in diesem Jahr zu einem Finanzkollaps kommen.
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Veröffentlicht am 18. Februar 2014:


"Chart of Doom" prophezeit Börsencrash wie 1929

Noch vor wenigen Wochen kletterten die Aktienmärkte von Rekord zu Rekord, doch nun macht sich die Sorge nach einem jähen Ende breit. Einige Börsenexperten prognostizieren der Börse sogar einen dramatischen Crash. Eine Grafik sorgt bei Anlegern gerade für erheblichen Aufruhr. Sie vergleicht die derzeitige Kursentwicklung mit der Situation kurz vor dem gigantischen Börsencrash 1929. Das Ergebnis gibt Anlass zur Sorge. Denn schenkt man der Grafik Glauben, stehen wir genau jetzt exakt an dem Punkt, an dem die Börse unmittelbar vor dem großen Absturz Ende der 1920er Jahre stand.

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Die wirtschaftliche Lage von 1929 weist mehrere Ähnlichkeiten zur Entwicklung der letzten Jahre auf. Zu hohe Schulden und zu viel Spekulation machen heute wie damals Anlagen an der Börse zu einem Geschäft mit ungewissem Ausgang. Hinzu kam und kommt ein nicht enden wollender Optimismus, dass sich die Kurse nach oben entwickeln.

Die „Grafik des Untergangs“ oder „Chart of Doom“, wie sie bereits in sozialen Netzwerken genannt wird, zeigt eindeutige Parallelen zwischen der Dow-Jones-Entwicklung zwischen 1928 und 1930 sowie 2012 und 2014. Legt man die beiden Kurven übereinander, fällt auf: Sie sind beinahe deckungsgleich. Denn nicht nur die allgemeine Entwicklung, sondern auch alle Auf- und Abwärtsbewegungen sind so gut wie identisch. 

Zunächst ging es an der Börse von Anfang 1928 bis 1929 ähnlich steil nach oben wie derzeit. Im September 1929 feierte der Dow Jones sein bis dahin historisches Hoch von 381 Punkten. Das bis heute historische Hoch von 1657 Punkten liegt erst wenige Wochen zurück (Ende Dezember 2013). Im Januar 2014 dann stürzte der Aktienmarkt merklich ab und die sogenannte Emerging-Markets-Krise begann.

Die Grafik suggeriert also: Der Punkt, an dem die Börsenentwicklung jetzt steht, ist der Situation von 1929 nicht unähnlich. Börsenexperten befürchten, dass der jetzige Kurs ebenso abrupt abstürzen könnte wie am Schwarzen Dienstag. Den Analysen zufolge würde bei knapp über 17.000 ein dramatischer Absturz erfolgen.

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Veröffentlicht am 13 . Februar 2014:


Fünf Banker sterben innerhalb der letzten zwei Wochen

Zwei Wochen nach dem Selbstmord eines JPMorgan-Bankers, der in London vom Dach eines Hochhauses in den Tod sprang, ist nun ein weiterer Mitarbeiter der Großbank, der 37-jährige Ryan Henry Crane, gestorben. Innerhalb von nur zwei Wochen starben damit fünf Banker in Führungspositionen. Es wird spekuliert, diese Todesfälle seien die Vorboten eines größeren Finanzzusammenbruchs.

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Am 27. Januar war Gabriel Magee (39), stellvertretender Leiter der Abteilung Technologie in der europäischen Zentrale von JPMorgan in London, aus dem 33. Stockwerk des Bankhochhauses in den Tod gesprungen und landete auf dem vorgelagerten Dach, das die Zentrale in Höhe des neunten Stockwerks umgibt. 

Nur wenige Tage später stürzte Mike Dueker, Chefökonom des Finanzunternehmens Russell Investments, eine 15 Meter hohe Böschung herunter. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Dueker war am 29. Januar von Freunden, die von »Problemen am Arbeitsplatz« berichteten, als vermisst gemeldet worden. 

Am 26. Januar war der frühere Führungsmanager der Deutschen Bank, William Broeksmit (58), in seinem Haus in South Kensington von Polizisten tot aufgefunden worden. Die Beamten waren gerufen worden, nachdem Meldungen eingegangen waren, nach denen sich ein Mann in einem Haus erhängt habe. Berichten zufolge war Broeksmit eng mit dem gegenwärtigen Deutsche-Bank-Chef Anshu Jain bekannt. 

In der vergangenen Woche wurde auch Richard Talley, Gründer des Unternehmens American Title Services in Centennial im US-Bundesstaat Colorado, tot aufgefunden. Er hatte sich offenbar mit einem Druckluftnagler erschossen. 

Tim Dickenson, ein in England lebender Kommunikationsdirektor des schweizerischen Rückversicherungsunternehmens Swiss Re, starb ebenfalls im Januar unter bisher ungeklärten Umständen.

Quelle: info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/fuenf-banker-sterben-innerhalb-der-letzten-zwei-wochen.html

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