Montag, 9. September 2013

Die Neue Ordnung der Barbarei: Konflikte durch Gesetzgebung - Die Aussage von Dr. Lawrence Dunegan - Teil 5

Im fünften Übersetzungsteil der Tonbandaufnahmen von Dr. Lawrence Dunegan zur Neuen Weltordnung geht es um bewusst erzeugte Kriminalität, bewusst erzeugte Ängste, bewusst erzeugte Drogenprobleme sowie bewusst fehlkonstruierte Bauwerke.
Vieles davon hat mit einer fragwürdigen Gesetzgebung und fragwürdigen Gesetzesänderungen zu tun. Über folgende Themen hat Dr. Richard Day 1969 referiert:
  • Gesetzesänderungen
  • Förderung des Drogenkonsums, um eine Dschungelatmosphäre in den Städten zu produzieren
  • Alkoholkonsum fördern
  • Einschränkung der Reisefreiheit
  • Notwendigkeit für mehr Gefängnisse und die Nutzung von Krankenhäusern als Gefängnisse
  • Keine psychologische und physische Sicherheit
  • Kriminalität nutzen zur Steuerung der Gesellschaft
Doch nun lest selbst, was Dr. Lawrence Dunegan dazu auf Tonband aufzeichnete:
Gesetzesänderungen
Ein anderes Thema waren Gesetze, welche sich ändern würden. Zur damaligen Zeit hatten viele Staaten Blue Laws [Anmerkung der  Übersetzerin: amerikanischer Ausdruck für Gesetze, welche religiöse oder moralische Standards einfordern], welche zum Beispiel Sonntagsarbeit, wie Verkauf am Sonntag, verbieten. Er sagte die Blue Laws würden alle aufgehoben. Glückspielgesetze würden ebenfalls aufgehoben oder gelockert, so daß Glücksspiel zunehmen würde. Er deutete an, dass auch die Regierungen am Glücksspiel teilnehmen würden. Seitdem sind im ganzen Land eine Menge staatlicher Lotterien wie Pilze aus dem Boden geschossen. Und uns wurde schon damals erzählt, dass dies der Fall sein würde.
“Warum sollte all das Glücksspiel-Geld in private Hände gelangen, wenn der Staat genauso davon profitieren würde?”

… war die Begründung  dafür. Aber die Leute sollten in der Lage sein, etwas gewinnen zu können, wenn sie dies wollten.
Also würde es eine Art Volksaktivität werden, im Gegensatz zu einer privaten bzw. illegalen.

Insolvenzgesetze würden sich ändern. Ich kann mich nicht an Details erinnern, nur daran, dass sie sich ändern würden. Und nun weiß ich, dass sie es getan haben. Kartellgesetze würden sich ändern oder anders interpretiert werden oder beides.
In Zusammenhang mit sich verändernden  Kartellgesetzen wurde etwas von sich erhöhendem Wettbewerb gesagt. Aber dies würde erhöhter Wettbewerb durch anderweitig kontrollierte Umstände sein. Also ist es kein freier Wettbewerb.
Ich erinnere mich, den Eindruck gehabt zu haben, dass es wie Wettbewerb zwischen Mitgliedern ein und des selben Clubs anmutete. Es würde niemanden außerhalb des Clubs geben, der in der Lage wäre, in Konkurrenz zu treten. So als wenn Teams in einer Liga konkurrieren… Wenn du in der NFL, der Amerikanischen oder Nationalen Baseball Liga bist, konkurrierst du innerhalb dieser Liga, aber dort sind sich alle einig, wie die Regeln für den Kampf lauten – kein freier Wettbewerb.
Förderung des Drogenkonsums um eine Dschungelatmosphäre in den Städten zu produzieren
Drogenkonsum würde ansteigen. Alkoholkonsum würde ansteigen. Strafverfolgungs-Erfolge gegen Drogen würden ansteigen. Als ich das zum ersten Mal hörte, klang es wie ein Widerspruch.
Wozu den Drogenmissbrauch steigern und gleichzeitig die Strafverfolgung gegen Drogenmissbrauch ansteigen lassen? Aber der Plan war teilweise, dass die erhöhte Erhältlichkeit von Drogen das Gesetz des Stärkeren – wie im Dschungel – herausfordern würde, durch welches die Schwachen und Kranken aussortiert würden. Hierzu wurde ein Statement abgegeben:
“Bevor die Erde überbevölkert wurde, gab es ein Gesetz des Dschungels, wo nur die Stärksten überlebten.”
Man musste in der Lage sein, sich selbst vor den Elementen, Wildtieren und Krankheiten zu schützen. Und wenn man stark genug war, überlebte man. Aber nunsind wir so zivilisiert geworden – wir sind überzivilisiert – und die Schwachen wurden zum Überleben befähigt, nur durch den Aufwand der Stärkeren. Und die missbräuchlichen Drogen würden gewissermaßen dieses Gesetz des Stärkeren wiederherstellen. Nachrichten über Drogenmissbrauch und die Erfolge deren Strafverfolgung würden darauf abzielen, Drogen im öffentlichen Bewusstsein aufrecht zu erhalten und außerdem darauf, die ungerechtfertigte amerikanische Selbstgefälligkeit, dass die Welt ein sicherer schöner Ort ist, reduzieren.
Alkoholkonsum fördern
Das gleiche würde mit Alkohol passieren. Alkoholmissbrauch würde zugleich angepriesen und degradiert werden. Die Verletzten und Schwachen würden auf die Werbung reagieren und deswegen mehr bzw. zu viel Alkohol trinken. Alkohol am Steuer würde zu einem größeren Problem werden und strengere Gesetze zum Fahren unter Alkoholeinfluss würden erlassen werden, so daß mehr und mehr Leute ihr Privileg zu fahren verlieren würden.
Einschränkung der Reisefreiheit
Das hat auch etwas mit der allumfassenden Einschränkung der Reisefreiheit zu tun, zu welcher wir später noch kommen. Nicht jeder sollte das Recht auf Reisefreiheit wie zur Zeit in den USA haben. Die Leute haben nicht die Erfordernis auf diese Art zu reisen. Das ist ein Privileg! Dies wurde auf selbstherrliche Art und Weise gesagt. Nochmal – es würde viel mehr psychologische Hilfe erhältlich sein für diejenigen, welche zu Alkohol- und Drogenabhängigkeit neigen würden. Der Plan bezüglich der Werbung dafür – Drogen- und Alkoholmissbrauch, um die Schwachen, welche unter anderen Umständen gute Menschen gewesen wären – auszuselektieren, würde auch beinhalten, Leute süchtig zu machen.
Und wenn sie es wirklich wert wären, hätten sie genug Verstand, sich psychologische Hilfe zu suchen und davon zu profitieren. Dies wurde so dargestellt, als würde man seinen eigenen Wert von den Drahtziehern zurückkaufen können. Es war, als ob er sagen wollte:  “…Sie denken, wir sind schlecht, diese bösen Dinge anzupreisen – aber schauen Sie auch, wie nett wir sind – wir zeigen auch einen Weg hinaus.”
Notwendigkeit für mehr Gefängnisse und die Nutzung von Krankenhäusern als Gefängnisse
Mehr Gefängnisse würden benötigt werden. Krankenhäuser könnten als Gefängnisse dienen. Einige neue Krankenhäuser würden so konstruiert sein, dass sie auch zu einem Gefängnis umfunktioniert werden könnten.
Ende der Kassette 1


Kassette 2

Keine psychologische und physische Sicherheit

… Veränderung. Nichts ist von Dauer. Straßen würden umbenannt werden.Plätze, die man eine Weile nicht gesehen hat, würden einem fremd werden. Neben anderen Dingen würde dies älteren Leuten das Gefühl geben, dass es Zeit ist, einen Schritt weiterzugehen. Sie merken, dass sie nicht mal mehr mit den Veränderungen in Gegenden zurecht kommen, die ihnen einst vertraut waren.
Gebäude würden leer stehen und verfallen dürfen und in einigen Gegenden würden sogar Straßen verkommen können. Der Sinn und Zweck ist, eine deprimierende Dschungel-Atmosphäre für die Schwachen zu erschaffen.
Irgendwann erwähnte er in gleichem Zusammenhang, daß Gebäude und Brücken so konstruiert werden würden, daß sie im Laufe der Zeit zusammenbrechen würden.

Es würden mehr Unfälle im Flug-, Bahn- und Straßenverkehr passieren. All dies, um zu dem Gefühl von Unsicherheit beizutragen, dass nichts sicher war. Nicht allzu lange nach dieser Präsentation [...] hatten wir in der Gegend, aus der ich stamme, zwei neu konstruierte Brücken, welche zusammenbrachen, eine andere neu konstruierte Brücke wurde als defekt entdeckt, noch bevor sie zusammenbrach und ich erinnere mich, von einigen im ganzen Land zerstreuten Vorfällen von in sich zusammenbrechenden Einkaufszentren gelesen zu haben – genau in dem Moment, als sie gefüllt waren mit vielen Leuten.

Und ich erinnere mich, dass man bei einem dieser Einkaufszentren in unserer Gegend, das erste dieser Art, das ich besuchte, diese Vibrationen im ganzen Gebäude gespürt hat, wenn viele Leute dort waren; und ich weiß noch, wie ich damals überlegte, ob das wohl eines der Gebäude war, von denen er sprach.

Wenn man aber mit den Konstrukteuren und Architekten dieser Gebäude spräche, würden diese  nur sagen:  “Oh  nein, es ist gut, wenn das Gebäude auf diese Art und Weise vibriert, das bedeutet, das es flexibel ist und nicht instabil!”

Nun gut… vielleicht ist das so. Wir werden abwarten und es erfahren. Andere Gegenden hingegen würden gut in Stand gehalten werden. Nicht jeder Stadtbereich würde zum Slum verkommen. Es würde  die geschaffenen Slums geben und die gut erhaltenen Stadtteile. Die Leute, die in der Lage wären, die Slums zu verlassen und in bessere Gegenden zu ziehen, würden die Wichtigkeit der menschlichen Leistungen und Errungenschaften besser zu schätzen wissen.

Das bedeutet sozusagen, dass, wenn sie den Dschungel verlassen und in die Zivilisation gelangen, sie stolz auf ihre eigene Leistung sein können, es geschafft zu haben. Es würde kein Verbundenheitsgefühl mit den Zurückgebliebenen in den benachbarten runtergekommenen Drogen-Slums geben. Dann folgte eine überraschende Aussage:
“Wir denken, wir können die Kriminalität effektiv auf die Slum-Gegenden eingrenzen, so daß sie sich nicht zu sehr auf die besseren Gegenden ausbreitet.”
Kriminalität nutzen zur Steuerung der Gesellschaft
Ich sollte hier vielleicht hervorheben, dass dies offensichtlich nach 20 Jahren keine wortgetreuen Zitate sind, aber wenn ich sage, dass ich zitiere, dann gebe ich sehr wortnah wieder, was wirklich gesagt wurde, aber vielleicht nicht ganz präzise. Aber wie auch immer, ich weiß noch, wie ich mich fragte: “Wie kann er so sicher sein, dass die Kriminalität dort bleibt, wo er sie gern hätte?”
Aber er fuhr fort damit, zu sagen, dass erhöhte Sicherheitsmaßnahmen in den besseren Gegenden benötigt würden. Das würde mehr Polizei bedeuten, besser koordinierte Polizeiarbeit. Er sagte nichts dazu, doch ich wunderte mich damals über die Zusammennführungen der ganzen Polizeistationen der Vororte, die um die größeren Städte herum im Gange waren. Ich glaube die John Birch Gesellschaft war eine, die sagte: “Unterstütze deine örtliche Polizeistelle! Lass sie nicht fusionieren!”
Und ich erinnere mich, mich gefragt zu haben, ob das eines der Dinge war, die er meinte, als er über mehr Sciherheit sprach. Es wurde nicht explizit gesagt, aber wie auch immer, er fuhr fort damit, zu sagen, dass es eine komplett neue Industrie für Wohngegendsicherheit geben würde, Alarmsysteme und Verschlussvorichtungen und Alarme, welche direkt bei der Polizei eingingen, so dass die Leute ihr Vermögen und ihr Leben schützen könnten. Denn einige Kriminaldelikte würden außerhalb der Slums in den besseren Wohngegenden stattfinden, welche danach aussahen, als würde es sich lohnen, dort einzubrechen.
Und abermals wurde es so hingestellt, als zeuge dies von ausgleichender Qualität:“Schaut, wir erzeugen zwar diese ganze Kriminaltiät, aber schaut, wie nett wir doch eigentlich sind – wir sorgen auch gleichzeitig für die Mittel für die Menschen, um sich zu schützen!” Das war etwas, was sich in der Präsentation wiederholte – die Erkenntnis, dass etwas böse war und dann diese Selbst-Vergebungskiste… “Nun schaut, wir haben auch einen Ausweg für euch!”

Ist es nicht wirklich überaus großzügig von der planenden Elite, dass sie auch ein bisschen was tut, um den “besseren” Menschen wieder aus der Misere zu helfen? Ich finde, diese Fürsorglichkeit gleicht schon fast der Aufopferungsbereitschaft von Mutter Theresa! – Nein, im Ernst, es ist absolut unmenschlich, mit so einer Kaltherzigkeit über das Schicksal so vieler Menschen zu entscheiden. Wo soll das noch hinführen?
Weiter geht es in naher Zukunft mit Teil VI -  Big Brother und Manipulation, in welchem der gesamte Rest des zweiten Tonbands abgehandelt wird.
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1 Kommentar:

  1. AHA und Hanf is ne gefährliche droge oder was willst du sagn. Drogenkonsum ist nichts verkehrtes im gegenteil es ist natürlich, ja sogar von unserem Gehirn vorgesehn. Drogenmissbrauch is ne andere Sache, aber es stört mich das grade beim thema drogen die entweder-ganz-oder-garnicht-Logik herrscht. Sonst eine schöne Artikelreihe

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