Dienstag, 24. September 2013

Antisemitismus-Vorwurf gegen Putin und die historische Wahrheit über Sowjet-Juden und Kommunismus

The Jewish Press warf Wladimir Putin Antisemitismus vor, weil dieser beim Besuch des jüdischen Museums in Moskau sagte, dass die erste sowjetische Regierung zu 80-85% aus Juden bestand. Artikel von The Jewish Press:
jewishpress.com/news/breaking-news/putin-perpetuates-antisemitic-lie-of-first-soviet-mostly-jewish/2013/06/20/

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Historische Wahrheiten über Sowjet-Juden und Kommunismus
"Ihnen (den jüdischen Studenten in Rußland kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges) lag daran, daß die Universitäten nicht zur Ruhe kamen, sie schürten hinter den Kulissen und waren die Drahtzieher bei jedem Studentenputsch. Sie übersetzten anarchistische oder sozialistische Broschüren, je nach Bedarf, und fanden für deren Verbreitung ein günstiges Feld der Betätigung."
E. von Stern in "Regierung und Regierte, Politiker und Parteien im heutigen Rußland" (Auslandsstudien an der Universität Halle-Wittenberg), Halle 1918, S. 37
"Der Haß des Zarismus gegen die Juden war gerechtfertigt, weil die Regierung in allen revolutionären Parteien, angefangen von den 1860er Jahren unter den aktivsten Mitgliedern jüdische Revolutionäre antraf."
M. Rafes - jüdischer Bolschewik in "Abriß der jüdischen Arbeiterbewegung", Moskau/Leningrad 1929, S. 23 ("Otscherki jewreiskogo rabotschego dwishenija")
"Die jüdische Intelligenz wurde daher hier noch mehr als in anderen Ländern der Führer der sozialistischen und revolutionären Parteien. Kritik und Zersetzung, Agitation und Unterwühlung waren Beschäftigung und Ziel der geheimen Organisationen ..."
K. von Bothmer - Mitglied der Deutschen Diplomatischen Mission in Moskau im Sommer 1918 ("Mit Graf Mirbach in Moskau", Tübingen 1922, S. 95)
"Jüdische Revolutionäre waren in allen russischen demokratischen und sozialistischen Parteien, von den Kadetten bis zu den Bolschewiki. Und immer waren sie nach Zahl und Einfluß am stärksten in der Führung. Ihr Anteil an der Führung war durchschnittlich 5 bis 10mal so stark als in der Parteimasse."
Herman Fehst in "Bolschewismus und Judentum - Die führende Rolle jüdischer Kader bei der Entwicklung, Durchsetzung und Herrschaft des Bolschewismus", 1934 / 2002, S. 23
"Im Verlaufe der 25jährigen Entwicklung der revolutionären Bewegung waren im Westgebiet (Westrußland ohne Polen) die jüdischen Arbeiter das einzige revolutionäre Element ... die jüdische ... Arbeiterbewegung ... ergriff ... während der Revolutionszeit fast alle Städtchen und Fleckchen. Es war daher natürlich, daß in allen westlichen und südwestlichen Gouvernements die Führer der jüdischen Arbeiterbewegung sich an die Spitze der revolutionären Organisationen stellten, sowohl der proletarischen (Sowjets, Berufsverbände), als auch der demokratischen. Sogar auf den Bauernkongressen und -sowjets und in der Kreisverwaltung war der Einfluß jüdischer Sozialisten nicht gering."
Bericht des Zentralbüros der Jüdischen Sektionen des KPR (Rußland) und KPU (Ukraine) - dem ZK der KPR Ende 1919 vorgelegt (zit. bei Lenin "Über die Judenfrage in Rußland", 1924, S. 86

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SU-Juden: Der Kopf des Kommunismus

Es besteht nicht der geringste Zweifel, dass die marxistische Theorie (Kommunismus) jüdisches Werk ist, ebenso wie es auch jede Handlung ist, die darauf hinzielt, diese Lehre in die Praxis umzusetzen.

Vor der endgültigen Gründung des Bolschewismus in Russland waren die Leiter und Organisatoren aller kommunistischen Bewegungen in ihrer Gesamtheit fast nur Juden, genau so wie es die grosse Mehrheit der wahren Leiter der Revolutionen war, zu denen sie den Anlass gaben.

Aber in Russland als erstem Land, wo der Bolschewismus endgültig triumphierte, und wo er der Mittelpunkt der Triebkraft für die Kommunistischmachung der Welt war und heute noch ist, lässt die jüdische Vaterschaft des Systems, der Organisation und der sowjetischen Praxis auch keinen Zweifel oder Irrtum zu.

Gemäß den unwiderstehlichen Daten, die von allen unparteiischen Schriftstellern, die dieses Thema behandelt haben, voll und ganz bewiesen und anerkannt wurden, ist das kommunistische Werk der Juden im Lande der Zaren so mächtig, dass es nutzlos wäre, diesen unheilvollen Triumph als Monopol zu verneinen.

Es genügt, wenn man sich an die Namen derer erinnert, welche die Regierungen und die hauptsächlichsten leitenden Organe in der Sowjetunion bildeten, um zu wissen, an was man sich sofort zu halten hat vor dem klaren und kategorischen Beweis der Handlungen:

I. Mitglieder der ersten kommunistischen Regierung von Moskau (1918).
Rat der "Volkskommissare"

1. Ilich Ulin (Vladimir Ilich Ulianov oder Nikolaus Lenin), Präsident der Obersten Sowjets, Jude mütterlicherseits. Seine Mutter hiess Blank, eine Jüdin deutscher Abstammung.

2. Lew Davinovich Bronstein (Leo Trotzky), Kommissar für die rote Armee und die Marine; Jude.

3. Iosiph David Vissarianovich Djugashvili‑Kochba (Joseph Vissarianovich Stalin), Nationalitäten‑Kommissar; Abkömmling von Juden aus Georgien.

4. Chicherin, Kommissar für Auswärtige Angelegenheiten; Russe.

5. Apfelbaum (Grigore Zinoviev), Kommissar für Innere Angelegenheiten; Jude.

6. Kohen (Volodarsky), Kommissar für Presse und Propaganda; Jude.

7. Samuel Kaufmann, Kommissar für die Ländereien des Staates; Jude.

8. Steinberg, Rechtskommissar; Jude.

9. Schmidt, Kommissar für öffentliche Arbeiten; Jude.

10. Ethel Knigkisen (Liliana), Versorgungskommissar; Jüdin.

11. Pfenigstein, Kommissar für die Unterbringung der Flüchtlinge; Jude,

12. Schlichter (Vostanoleinin), Kommissar für die Einquartierungen (Abtretung von Privathäusern an die Roten); Jude.

13. Lurie (Larin), Präsident des Obersten Wirtschaftsrates; Jude.

14. Kukor (Kukorsky), Wirschaftskommissar; Jude

16. Spitzberg, Kultuskommissar; Jude,

16. Urisky (Radomilsky), Kommissar für die «Wahlen»; Jude.

17. Lunacharsky, Kommissar für das öffentliche Schulwesen; Russe.

18..Simasko, Kommissar für das Gesundheitswesen; Jude.

19. Protzian, Ackerbaukommissar; Armenier.

II. Kommissariat des Innern (1918).
Hohe Beamte dieses Kommissariats

1. Ederer, Präsident des Sowjet von Petrograd; Jude,

2. Rosenthal, Sicherheitskommissar von Moskau; Jude.

3. Goldenrudin, Direktor für die Propaganda des Kommissariats für Auswärtige Angelegenheiten; Jude.

4. Krasikov, Pressekommissar von Moskau; Jude.

5. Rudnik, Vizepräsident des Kommissariats für Gesundheitswesen; Jude.

6.  Abraham Kröhmal, erster Sekretär des Kommissariats für die Unterbringung der Flüchtlinge; Jude, alias Saguersky.

7. Marthenson, Direktor des Pressebüros des Kommissariats für Innere Angelegenheiten; Jude.

8.  Pfeierman, Chefkommissar der kommunistischen Polizei von Petrograd; Jude.

9. Schneider, politischer Kommissar von Petrograd; Jude.

10. Minnor, politischer Kommissar von Moskau; amerikanischer Jude.

III. Kommissariat für Auswärtige Angelegenheiten.
Höhere Beamte

1. Margolin, Direktor der Passtelle; Jude.

2. Fritz, Direktor des Kommissariats für Auswärtige Angelegenheiten; Jude.

3. Lafet (Joffe), sowjetischer Botschafter in Berlin; Jude.

4. Lewin, erster Sekretär der sowjetischen Botschaft in Berlin; Jude.

5. Askerloth, Direktor des Presse‑ und Informationsbüros der sowjetischen Botschaft in Berlin; Jude.

6. Beck, ausserordentlicher Gesandter der Sowjetischen Regierung in London und Paris; Jude.

7. Benitler (Beintler), sowjetischer Botschafter in Oslo; Jude.

8. Martius, sowjetischer Botschafter in Washington; Deutscher (?)

9. Lew Rosenfeld (Kamenev), sowjetischer Botschafter in Wien; Jude.

10. Vaslaw Vorovsky, emaliger sowjetischer Gesandter in Rom bis zum Jahre 1922, der von dem früheren Zarenoffizier M. A. Kontrady am 10. Mal 1923 in Lausanne ermordet wurde; Jude.

11. Peter Lazarovich Voicoff, sowjetischer Botschafter in Warschau bis zum 7. Juni 1927, als er von einem jungen Russen ermordet wurde; Jude.

12. Malkin, sowjetischer Konsul in Glasgow (England) im Jahre 1919; Jude.

13. Kain Rako (Rokevsky), Präsident des Friedenskomitees von Kiew; Jude.

14. Manuilsky, erster Adjutant von Rako und gegenwärtig grosser kommunistischer Machthaber in der Ukraine; Jude.

15. Astzumb‑Ilssen, erster Rechtsberater des sowjetischen Kommissariats für Auswärtige Angelegenheiten (1918) ; Jude.

16. Abel Beck, Generalkonsul in Odessa; Jude.

17. Grundbaum (Cevinsky), Generalkonsul in Kiew; Jude.

IV. Höhere Beamte im sowjetischen Wirtschaftskommis­sariat (1918).

1. Merzvin (Merzwinsky), erster Wirtschaftskommissar; Jude.

2. Solvein, Sekretär von Merzvin; Jude.

3.   Haskyn, Generalsekretär des sowjetischen Wirtschaftskommissariats; Jude.

4. Bertha Hinewitz, Assistentin von Haskyn; Jüdin.

5. Isidor Gurko (Gurkowsky), zweiter Wirtschaftskommissar; Jude.

6. Jaks (Gladneff), Sekretär von Gurko; Jude.

7. Latz (Latsis), Präsident das Wirtschaftsrates; Jude aus Litauen.

8. Weisman, Sekretär des Wirtschaftsrates; Jude.

9. Satnikov, Verwaltungsrat der Volksbank von Moskau; Russe.

10. Jaks (Bruder des anderen), Verwaltungsrat der Volksbank; Jude.

11. Axelrod (Orthodox), Verwaltungsrat der Volksbank; Jude,


12. Michelson, Verwaltungsrat der Volksbank; amerikanischer Jude.

13. Fürstemberg (Ganetsky), Kommissar für die Regelung der «sowjetisch‑deutschen» Wirtschaftsangelegenheiten. In Wirklichkeit war er der Verbindungsmann der jüdischen Revolutionäre Russlands und der jüdischen Bankengruppe Kuhn‑Loeb & Co., New York; Warburg, StockhoIm; Speyer & Co., London; Lazar Freres, Paris, etc., welche die kommunistische Revolution Russlands über das rheinisch­westfälische Syndikat für das Bankgewerbe in Deutschland mit Geldspenden unterstützten.

14. Kogan (einer der Brüder Kaganovich), erster Sekretär von Fürstemberg; Jude.

V. Höhere Beamte des Gerichtskommissariats (1918‑19).

1. Joseph Steinberg, Bruder des Steinberg, welcher der Kommissariatstitular ist; Jude. Er nimmt die Stellung des ersten "Volks"-Kommissars ein.

2. Jakob Berman, Präsident des Revolutionsgerichtes von Moskau; Jude; wahrscheinlich derselbe Jakob Berman, welcher der gegenwärtige Leiter der kommunistischen Partei in Polen ist.

3. Lutzk (Lutzky), Gerichtskommissar der militärischen "Volks"-Streitkräfte; Jude.

4. Berg, Gerichtskommissar von Petrograd; Jude.

5. Goinbark, Direktor des Büros für Gesetzessammlung; Jude

6. Scherwin, erster Sekretär der «Volkskommune» von Moskau; Jude.

7. Glausman, Präsident der Kontrollkommission am Gerichtskommissariat; Jude.

8. Schraeder (Schräder), Chefkommissar des obersten Gerichtshofes von Moskau; Jude.

9. Legendorf, Chefkontrolleur des Revolutionsgerichtes von Moskau; Jude.

10. Shultz (Glazunov), Zweiter Kontrolleur des Revolutionsgerichtes von Moskau; Jude.

VI. Höhere Beamte des Kommissariats für den öffentlichen Unterricht.

1.   Groinim, Kommissar für die Länder im Süden Russlands; Jude.

2. Lurie (Bruder des Präsidenten des Obersten Wirtschaftssowjet), Direktor der Abteilung für Elementarschulen des Kommissariats für öffentlichen Unterricht; Jude.

3. Liuba Rosenfeld, Direktorin der Theaterabteilung des Ministeriums für öffentlichen Unterricht; Jüdin.

4. Rebeca Jatz, Sekretärin der vorerwähnten; Jüdin.

5. Sternberg, Direktor der Abteilung für Bildhauerei des Kommissariats für öffentlichen Unterricht; Jude.

6. Jakob Zolotin, Präsident des Verwaltungsrates des Instituts für kommunistische Erziehung; Jude.

7.   Grünberg, Unterrichtskommissar für die nördlichen Länder; Jude.

8. Max Eichengold, erster Sekretär des Kommissariats für öffentlichen Unterricht; Jude.

VII. Machthaber im Heereskommissariat.

1. Schorodak, persönlicher Berater Trotskys; Jude.

2. Slanks, persönlicher Berater Trotskys; Jude.

3. Petz, persönlicher Berater Trotskys; Jude.

4. Gerschfeld, persönlicher Berater Trotskys; Jude..

5. Fruntze, Oberbefehlshaber der kommunistischen Südarmeen; Jude.

6. Fichmann, Generalstabschef der kommunistischen Nordarmeen; Jude.

7. Potzern, Präsident des Sowjets (Verwaltungsrat) der Westfront; Jude.

8. Schutzman (Schusmanovich), militärischer Berater für das Gebiet von Moskau; Jude.

9.   Gübelman, politischer Kommissar für den Militärbezirk von Moskau; amerikanischer Jude.

10. Leviensohn, Gerichtsrat der roten Armee; Jude.

11. Deitz, politischer Berater für den Militärbezirk von Vitebsk; Jude.


12. Glusman, militärischer Berater der kommunistischen Brigade von Samara; Jude.

13. Beckman, politischer Kommissar des Bezirks von Samara; Jude.

14. Kalman, militärischer Berater der kommunistischen Streitkräfte von Slusk; Jude.

VIII. Höhere Beamte im Kommissariat für Gesundheitswesen.

1. Dauge, Vize‑Kommissar des Kommissariats für Gesundheitswesen; Jude.

2.Wempertz, Präsident des Ausschusses für den Kampf gegen Geschlechtskrankheiten; Jude.

3. Rappaport, Direktor der pharmazeutischen Abteilung des Kommissariats; Jude (später politischer Kommissar von Petrograd).

4. Fuchs, Sekretär von Rappaport; Jude.

5. Bloschon, Präsident des Ausschusses für den Kampf gegen ansteckende Krankheiten; Jude.

IX. Mitglieder des Obersten Sowjets (Oberrat) für die Volkswirtschaft (Moskau 1919).

1. Rosenfeld (Kamenev), Präsident des Wirtschaftssowjet von Moskau; Jude.

2. Krasikov, Vizepräsident des Wirtschaftssowjets von Moskau; Jude.

3. Abraham Schotman, Direktor des Wirtschaftssowjets von Moskau; Jude.

4. Heikina, Sekretärin Schotmans; Jüdin.

5. Eismondt, Präsident des Wirtschaftssowjets von Petersburg; Jude.

6. Landeman, Vizepräsident des Wirtschaftssowjets von Petersburg; Jude.

7. Kreinitz, Direktor des Wirtschaftssowjets von Petersburg; Jude.

8. Abel Alperovitz, Kommissar für das Eisenhüttenwesen des oberen Wirtschaftssowjets; Jude.

9. Hertz (Herzan), Kommissar für das Transportwesen des oberen Wirtschaftssowjets; Jude.

10. Schlimon, Sekretär von Hertz; Jude.

11. Tavrid, Präsident des Kommissariats für die Ernte des Sonnenblumenöls; Jude.

12. Rotemberg, Präsident des Kommissariats für den Kohlen­-Bergbau, der dem höheren Wirtschaftssowjet untersteht; Jude.

13. Klammer, Präsident des Kommissariats für den Fischfang; Jude.

14. Kisswalter, Präsident des Kommissariats für den wirtschaftlichen Wiederaufbau; amerikanischer Jude.

X. Mitglieder des ersten Soldaten‑ und Arbeiterrates von Moskau.

1. Moded, Ratspräsident; Jude.

2. Smitdowitz, Präsident der Arbeiterkommission; Jude.

3. Leibu  Kuwitz, Präsident der Soldatenkommission; Jude.

4. Klautzner, Ratsmitglied; Jude.

5. Andersohn; Ratsmitglied; Jude.

6. Michelson; Ratsmitglied; Jude.

7. Scharach, Ratsmitglied; Jude.

8. Grünberg, Ratsmitglied; Jude.

9. Riphkin, Ratsmitglied; Jude.

10. Vimpa, Ratsmitglied; Litauer.

11. Kiamer, Ratsmitglied; Jude.

12. Scheischman, Ratsmitglied; Jude.

13. Lewinson, Ratsmitglied; Jude.

14. Termizan, Ratsmitglied; Jude.

15. Rosenkoltz, Ratsmitglied; Jude.

16. Katzstein, Ratsmitglied; Jude.

17. Zenderbaum (Martov), Ratsmitglied; Jude.

18. Sola, Ratsmitglied; Litauer.

19. Pfalin, Ratsmitglied; Jude.

20. Krasnopolsky, Ratsmitglied; Jude.

21. Simson, Ratsmitglied; amerikanischer Jude.

22. Schick, Ratsmitglied; Jude.

23. Tapkin,  Ratsmitglied; Jude.

XI. Mitglieder des Zentralausschusses der Sowjetischen Kommunistischen Partei (1918‑1923).

1. Gimel (Sujanov) ... ... ... ... ... ... ... ...     Jude
2. Kauner ... ...... ...... ... ... ... ... ... ... ....... ...   ... Jude
3. Rappoport .... ...... ... ... ... ... ... ... ....... .... Jude
4. Wilken ... ...... . ... ... ... ... ... ... ... ....... ... Jude
5. Siatroff; .... ... ...... ... ... ... ... ... ... ....... ...   Russe
6. Gräbner . ...... ...... ... ... ... ... ... ... ....... ...   ... Jude
7. Diamandt ...... ...... ... ... ... ... ... ... ....... ... Jude
(...)

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