Sonntag, 29. September 2013

We are Change konfrontiert den kriminellen Jacob Rothschild mit Federal Reserve und NWO


Jacob Rothschild wird auf offener Straße mit der Bilderberg-Konferenz 2012, der Federal Reserve und dem legendären Börsencoup von Waterloo konfrontiert.

Algerische Imame organisieren sich gegen den wahhabitischen Salafismus aus Saudi Arabien

Viele algerische Imame mobilisieren sich gegen das, was sie als "gefährlicher Einfluss des wahhabitischen Salafismuses auf Moscheen" in Algerien bezeichnen. Nach mehreren Marathonsitzungen, die in den letzten Tagen stattfanden, konnten sie sich auf die letzten Vorbereitungen für die Einrichtung einer neuen nationalen Koordinierungsvereinigung der Imame (CNI) einigen, deren primäre Aufgabe ist es, "die algerischen Moscheen von dem salafistischen Oktopus und seinen Tentakeln auf die Gesellschaft zu reinigen", gab eine Quelle nahe bei der dieser Imambewegung bekannt.
Diese Koordinierungsvereinigung wird am kommenden Sonntag, den 17. März gegründet. Die Initiative wird von dem bedeutenden algerischen Sheikh Djelloul Hadjimi, der aktuelle Imam von Telemly in Algier geleitet, der seit vielen Jahren den Kampf gegen den Vormarsch des "wahhabitischen Salafismuses" in Algerien führt. Er ist der Meinung, dass der wahhabitische Salafismus eine "echte Bedrohung für den nationalen Zusammenhalt Algeriens und die Werte der algerischen Republik" ist.
"Diese Vereinigung ist das Ergebnis eines langen Prozesses, der vor mehr als zwei Jahren begann. Sheick Hadjimi und sein Team haben das ganze Land bereist und trafen sich mit einer großen Anzahl von algerischen Imamen, um ihr Bewusstsein über die Gefahren dieser, aus Katar und Saudi-Arabien importierten salafistischen Ideologie zu erhöhen", sagte die Quelle.
Als aktiver Mitglied innerhalb der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), kennt der Imam Hadjimi ganz genau die Herkunft dieses Salafismus-Stroms, seinen Zweck und sein Ziel. "Bei seinem Versuch, die algerischen Imame in einer eigenen Organisation zu strukturieren, will Sheikh Hadjimi Nordafrika von den bösen Wind aus dem Nahen Osten schützen", hieß es weiter.
Die Initiatoren dieser Bewegung waren sich der schweren Situation und Aufgabe bewusst, bevor sie sich ein solches Projekt annehmen. Sie wollen in den kommenden Monaten eine Karte des Salafismuses in Algerien mit einer Namensliste aller salafistischen Imame erstellen, die Liste der sogenannten "irrécupérables" (nicht erreichbar/nicht herstellbar). Die Schöpfer dieser Bewegung haben sich bereits mit dem algerischen Minister für religiöse Angelegenheiten und mit dem Innenminister getroffen und die Bewegründe und die Ziele dieser Bewegung und ihren Ansatz zum Ausdruck gebracht.
Die Bewegung von Sheikh Hadjimi will den alarmierenden Anstieg der Salafisten-Imame in Algerien stoppen, die ganze Bereiche der algerischen Gesellschaft durch ihre extremistische Ideologie als Geiseln nehmen. Nach den neuesten verfügbaren Daten des algerischen Ministeriums für religiöse Angelegenheiten werden bereits fast 80% der Moscheen (mehr als 17.000) im ganzen Land von salafistischen Imamen kontrolliert.
"Wahre Bataillone von religiös indoktrinierten Kindern und Jugendlichen durch die Programme aus den Labors der wahhabitischen Katar und Saudi-Arabien werden erzeugt und aufgebaut", sagte weiter die Quelle. Die Salafisten sind für ihre stickte Ablehnung des algerischen religiösen Bezugs und ihre Weigerung, sich an die Gesetze des algerischen Staats zu halten und die empfohlenen Vorschriften zur Leitung von Moscheen aus dem algerischen Ministeriums für religiöse Angelegenheiten anzuwenden. Ihr einziges Ziel ist "die wahhabitischen Salafismus-Referenz zu propagieren, als ob es eine konstitutionelle Angelegenheit wäre", heißt es weiter. 
Diese Imamvereinigung wird somit gegen viele "Raubtiere" kämpfen müssen, die hinter dem Deckmantel "Religion" ihre Ideologien respektlos die Plattform Moschee ausnutzen. Der Salafismus gilt heute als eine große Gefahr für die ganze Welt und nicht nur in Algerien. Algeriepatriotique hat vor kurzem über einen Bericht des deutschen Geheimdienstes über den alarmierenden Anstieg und die explodierenden Zahlen der Salafisten in Deutschland berichtet. (algeriepatriotique.com)

Mittwoch, 25. September 2013

Die Wiederholung des Kosovo-Krieges in Syrien bedroht die ganze Menschheit


Stellungnahme des Internationalen Slobodan Milosevic Komitees

23. September 2013
 
Die Welt sieht sich einer der größten Bedrohungen der Geschichte ausgesetzt. Die Aggression gegen Syrien, verübt durch Terrorbanden, die vom westlichen Monopolimperium -- den USA und ihren Lakaien: der NATO, den Zionisten und Wahabiten -- ausgebildet, ausgerüstet und bezahlt werden, droht in einen regulären Krieg umzuschlagen, der das Pulverfaß des Nahen Ostens entzünden und einen Atomkrieg zwischen den USA und Rußland auslösen könnte. 

Zur Rechtfertigung des bevorstehenden Angriffs hat die westliche Propagandaindustrie sich der Phrase von den "positiven Erfahrungen im Kosovo" bedient. Tatsächlich haben die Angriffe gegen Jugoslawien, bzw. Serbien und Syrien viele Gemeinsamkeiten -- angefangen mit der Einschleusung ausländischer Extremisten zur Destabilisierung harmonischer multitethnischer Gesellschaften bis hin zu Lügen über das "Regime", mit denen westliche Medien und Politiker ehemals respektierte Partner und "Friedensmacher" in "Schlächter" und "Diktatoren" verwandeln. Wenn die Terroristen schließlich fast besiegt sind, wird unter Umgehung des UNO-Sicherheitsrates mit militärischer Gewalt seitens der USA und ihrer Vasallen bedroht. Falsche Massakeranschuldigungen wie im Fall Racak wurden zur Dämonisierung Serbiens benutzt, so wie jetzt Ghouta zur Dämonisierung der syrischen Regierung benutzt wird. Diese Propagandamethoden stellen selbst Kriegsverbrechen dar und sollen die Unterstützung der Öffentlichkeit für die geplanten Angriffe sichern. Zudem steht das syrische Volk geschlossen hinter seiner Regierung, die entschlossen Widerstand leistet, so wie das serbische Volk 1999 heldenhaft dem US-NATO-Angriff standhielt.


Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied: Die Welt ist heute eine andere als 1999. Die finanziellen Hebel, die der westliche Imperialismus zur Ausbeutung der Welt angewandt hat, funktionieren nicht mehr. Die USA und die EU erleiden schwere wirtschaftliche, soziale und moralische Erschütterungen. Die USA brauchen wieder einen großen Krieg, um ihre Rolle als bewaffneter Vollstrecker der westlichen Kapitalherrschaft zu beweisen. Solange die USA unbehelligt töten und zerstören können, kann der Zusammenbruch des westlichen Finanzsystems aufgeschoben werden, die anderen Länder verwenden aus Angst den wertlosen Dollar und nehmen Kredite bei den Blutsaugerbanken auf. Die westliche Oligarchie greift weiter nach der Weltherrschaft. Aber das Kräfteverhältnis hat sich verschoben. China, Indien und Brasilien haben schnell wirtschaftliche, politische und militärische Macht, und damit Souveränität erlangt. Die USA und ihr wichtigster Verbündeter Großbritannien sind im Niedergang begriffen. Trotz der Propaganda der gleichgeschalteten westlichen Medien lehnen die Menschen auf der ganzen Welt die imperialistischen Aggressionen und die mit ihnen einhergehende Propaganda ab. Selbst das britische Unterhaus hat zum ersten Mal in mehr als 200 Jahren gegen einen Krieg gestimmt. Und vor allem hat Rußland seine Fähigkeit und Entschlossenheit wiedergefunden, wie eine souveräne Supermacht zu agieren. Es nimmt die Herausforderung an, dem Monsterimperium Widerstand zu leisten -- nicht nur im eigenen Interesse, sondern stellvertetend für die gesamte Menschheit, die sich von einem neuen Faschismus bedroht sieht. 

Wieder einmal kommt hinter dem "demokratischen" Gesicht Dr. Jekylls die kapitalistische, imperialistische, "neo-liberale" Fratze Mr. Hydes in all ihrer Obszönität zum Vorschein. Die Imperialisten, vertreten durch Geheimgesellschaften wie Trilaterale Kommission, Bilderberger, Bankster, Drogenmafia, treten nun offen für den Tod ein und gegen die Völker der Welt, ja sogar gegen das US-amerikanische Volk selbst, um ihre Macht zu erhalten. Ihre wahren Ziele sind enthüllt. Ihr Reich ist dem Untergang geweiht. Die freien Nationen und Völker von Lateinamerika bis nach China haben ihre lange unterdrückte Stimme wiedergefunden. Sie müssen sich vereinigen, Widerstand leisten und eine gerechte Welt erkämpfen, die auf dem Völkerrecht und dem Respekt vor dem Menschen gründet, auf dessen Triumph wir schon 1945 nach dem Sieg über den Faschismus gehofft hatten. Man kann nicht zugleich dem Guten und dem Mammon dienen. 

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SYRIAN REPETITION OF "KOSOVO WAR" PUTS MANKIND UNDER THREAT Statement by the Slobodan Milosevic International Committee The world is facing one of the gravest threats in its history. Aggression against Syria by hordes of terrorists trained, supplied and paid by the Western Corporate Empire – US with its NATO, Zionist and Wahhabite proxies, threatens to turn into full scale war that will ignite a powder keg in the ... http://milosevic.co/231/syrian-repetition-of-kosovo-war-puts -mankind-under-threat/ Unsubscribe - Edit your subscription Slobodan Milosevic International Committee National Sovereignty - Social Justice Sofia - New York - Moscow - Belgrade - Frankfurt Co-Chairmen: Velko Valkanov (Bulgaria), Ramsey Clark (USA), Sergei Baburin (Russia) www.milosevic.co 


Quelle: einarschlereth.blogspot.de/2013/09/die-wiederholung-des-kosovo-krieges-in.html

Dienstag, 24. September 2013

Syrian Girl Partisan: 8 Gründe warum die Neue Welt(un)ordnung Syrien hasst


Von Adrian Salbuchi
Ein junges Mädchen mit sanfter Stimme aus Syrien spricht in einem YouTube-Video die ganze Tragik aus, die unsere Welt im Krallengriff hält. Und zwar mit viel größerer Vernunft und Ehrlichkeit als die mächtigen westlichen Regierungen, die nur das sagen wagen, was ihnen die Geld-Elite und die Medien der Geld-Elite erlauben zu sagen.
Zu ihrer Identität erklärt sie nur, dass sie ein syrischer Patriot ist und gegen NeoconsNWOZionisten aufbegehren möchte. Anfang letztes Jahr hat sie deshalb ihren eigenen YouTube-Kanal eingerichtet. (YouTube/User/SyrianGirlpartisan).
In diesem kurzen, 9-minütigen Film nennt sie 8 Gründe, warum die NEUE WELT(UN)ORDNUNG Syrien hasst. Wir würden alle gut daran tun, ihr zuzuhören.
Ihre 8 Punkte, “warum der Westen Syrien hasst”, sind überzeugend und können von jedem Land mit nationaler Würde übernommen werden. Von jedem Land, das sich nicht von Rothschild kontrollierten Notenbanken regieren lassen möchte, das sich nicht gegenüber dem IWF verschulden will und keine genmanipulierte Nahrung den eigenen Menschen zumuten möchte. Diese 8 Punkte gelten für alle Länder, die sich den Geheimgesellschaften, den Energiemonopolisten und den Zionisten entgegenstellen möchten.
syrien girl Warum die Internationale Finanzmafia Syrien hasst
Ein tapferes syrisches Mädchen bäumt sich gegen die geballte Macht der NWO auf!

Ihre kurze Mitteilung kann man als eine Art Handbuch der Vernunft bezeichnet, das uns erklärt, warum die USA und Großbritannien, die EU (speziell Frankreich) und Israel so verbissen die Vernichtung von Syrien betreiben. Sie wollen ein Land vernichten, dessen Führung sich nicht der NEUEN WELT(UN)ORDNUNG unterwerfen will:
1) Syriens Notenbank ist in Regierungsbesitz und unter Regierungskontrolle. D.h., Syriens Notenbank gibt das Geld für die Menschen selbst heraus – und nicht die Rothschilds, die als globale Banker versteckt von New York, London, Frankfurt, Tel Aviv, Basel und Paris aus operieren.
Das bedeutet, dass das Volumen der herausgegebenen Währung absolut abgestimmt ist auf die Bedürfnisse der wirklichen Wirtschaft, auf den Arbeitsmarkt, auf die Industrieproduktion und auf alles, was für die Menschen in Syrien nützlich ist. Dies steht im Gegensatz zum westlichen System, das sich an das parasitäre, wucherische, spekulative Finanzsystem der ausländischen Financiers anpasst. Das westliche System will die Kontrolle über die Notenbanken der Welt erhalten, damit die Geldmenge für wirkliche wirtschaftliche Bedürfnisse künstlich eingeschränkt werden kann. Das betrifft die zinsfreien Kredite, die für öffentliche Finanzierungen benötigt werden wie zum Beispiel für die wirkliche Wirtschaft (nicht für die Spekulationswirtschaft), für Kraftwerke, Verkehr, Energieversorgung, öffentliche Wohnungsprojekte, produktive Privatwirtschaft und Privatinitiativen. Diese produktiven Kräfte, ob öffentlich oder privat, unterliegen im westlichen System dem tödlichen Zins- und Wuchersystem.
Diese Kredite aus fremder Hand sind die Grundlage der Endloskette der Staatsverschuldungen. Diese Staatsverschuldungen wachsen und wachsen und zerstören letztlich jedes Land. Aber diese Zerstörung wird wortgewandt als normal dargestellt.
Dem hat sich Syrien verweigert, ganz klar dass das ein sehr guter Grund für diese parasitären Bankster ist, Syrien auszuschalten.
2) Syrien hat keine Schulden beim IWF (Internationaler Währungsfonds). Das bedeutet, dass Syriens Führung versteht, dass der IWF – eine Institution die von Staaten finanziert wird – von den globalen Mega-Banken kontrolliert ist. Der IWF fungiert als polizeiliche Schulden-Eintreibungsbehörde in Diensten der privaten internationalen Banker. Der IWF wird als Schuldeneintreiber aktiv, sobald ein schwächeres Land in die Schulden getrieben wurde. Sobald die verschuldeten Länder nicht mehr genug Geld aus dem Schweiß ihrer in der echten Wirtschaft schufteten Menschen zusammenkratzen kann, wird die gesamte Wirtschaft des Landes den parasitären, globalen Bankern übereignet (Privatisierung genannt).
Im Grund fungiert der IWF als Steuerbehörde für die globale Machtelite. Die Menschen müssen zwar nicht direkt an den IWF Steuern entrichten, aber die dem IWF gehorchenden Regierungen leiten die vereinnahmten Steuerabgaben brav weiter. Das sind die wirklichen Ursachen der sogenannten Finanzkrise, die Griechenland, Zypern, Irland, Argentinien, Spanien, Italien, Groß Britannien, USA, Portugal, Frankreich heimgesucht haben.
Eine globale Sklaverei hätte nicht besser erdacht und geplant werden können. Wahre islamische Staaten lehnen zu Recht die Zinspraktiken des westlichen Bankensystems als unmoralisch ab. So war es unter Gaddafi in Libyen, so ist es in Syrien und im Iran heute.
Ein sehr guter Grund für diese parasitären Bankster Syrien auszuschalten, so wie sie es mit Libyen getan haben und es mit dem Iran vorhaben.
3) In Syrien ist genmanipulierte Saat (GMO) nicht zugelassen. Präsident Assad hat diese Nahrungskette zur Sicherung der menschlichen Gesundheit verboten. In Syrien weiß man genau, dass die Monsantos dieser Welt die Weltherrschaft über die Kontrolle der Welternährung anstreben. Die kommenden globalen Krisen werden nämlich nicht nur wegen Ölfördermengen ausgelöst, sondern dadurch, dass die Staaten ihren Menschen wegen von Monsanto patentierter und vergifteter Feldprodukte nicht genug Nahrung auf den Tisch bringen können.
Das war übrigens der Grund, warum auch im Zuge der Irak-Invasion beschlossen wurde, Monsanto-Aussaat im Irak einzusetzen. Das ist auch der Grund, warum Vasallen-Staaten wie Argentinien ihren eigenen Boden und ihre eigenen Menschen vergiften, nur um sich vor den Monsanto-Forderungen bis zum Boden hinunter zu beugen.
Ein wirklich sehr guter Grund für Monsanto, Syrien auszuschalten.
4) Syriens Bevölkerung ist über die NEUE WELT(UN)ORDNUNG sehr gut informiert. In den Medien und an den Universitäten wird über den Einfluss der globalen Machtelite debattiert. Die Menschen in Syrien haben vollständig begriffen, dass die wirkliche Macht im Westen nicht in im Weißen Haus oder in 10 Downing Street, nicht in den Parlamenten liegt, sondern in dem ziemlich komplexen und mächtigen Netz der sogenannten Denkfabriken dieser Eliten. An der Spitze dieser unsichtbaren Macht stehen der CFR (Council on Foreign Relations – Rat für auswärtige Beziehungen) in New York, die Bilderberger, die Trilaterale Kommission, das Welt-Wirtschafts-Forum und Londons Institute of International Affairs. Diese Machtzentren arbeiten eng mit den Mega-Bankern, mit den Medien, den Universitäten, dem Militär, den multinationalen Unternehmen weltweit zusammen. Syrien hat es gewagt, über die Geheimgesellschaften wie die Freimaurer, über die Loge Skull and Bones der Yale Universität offen zu sprechen. Diesen Geheimgesellschaften gehören die hochrangigen Politiker an wie Ex-Präsident George W Bush oder der derzeitige US-Außenminister John Kerry.
Ganz klar ein sehr guter Grund für diese Politiker, ihrem Laufburschen Obama zu befehlen, Syrien auszuschalten.
5) Syrien besitzt gewaltige Öl- und Gasreserven unter seiner Erde – und schon geht’s los. Immer, wenn der Westen in den Krieg zieht, um in irgendeinem Land die “Freiheit, die Menschenrechte oder die Demokratie zu schützen”, steigt einem stinkender Ölgeruch in die Nase, wie zum Beispiel bei Kriegen gegen Irak, Libyen, Kuwait, die Falkland-Inseln, Afghanistan. Syrien besitzt gewaltige Energiereserven, sowohl vor seinen Küsten, wie auch im Land selbst. Syrien ist am Bau einer Pipeline zusammen mit dem Iran beteiligt – selbstverständlich sind die westlichen Ölgiganten ausgeschlossen. Das Monopol für die Ausbeutung der Energiereserven sowie die Kontrolle der Transportwege sind die obersten Ziele der Allianz zwischen Groß Britannien und USA.ebla Warum die Internationale Finanzmafia Syrien hasst
Ganz klar sein sehr guter Grund für BP, Exxon, Royal Dutch Shell, Texaco, Total, Repsol und Chevron, Syrien auszuschalten.
6) Syrien hat sich klar und eindeutig als Gegner des Zionismus und Israels bekannt. Israel betätigt sich als ein Staat krimineller Praktiken und rassistischer Apartheid gegenüber den unterjochten Palästinensern. Syriens Führung scheut sich nicht, Israel dessen anzuprangern, was es ist. Ein rassistischer, imperialistischer Staat. Israel ist eine Einrichtung des Völkermords, wie die Mauer des Hasses, mit der die Palästinenser unter freiem Himmel eingekerkert sind, beweist. Israel verwaltet sozusagen eine Art Mega-Auschwitz in Palästina mit Millionen von misshandelten, sehr oft gemordeten und gedemütigten Insassen.
Diese geopolitische Klarheit wurde auch von Gaddafis Libyen geteilt, auch von Saddams Irak. Und heute von Iran, China, Russland und Indien.
Ganz klar ein sehr guter Grund für die politischen Monster wie AIPAC (American-Israeli Public Affairs Committee), dem Jüdischen Weltkongress, die ADL (Anti-Defamation League), Likud, Kadima sowie für Netanyahu/Lieberman, Syrien auszuschalten.
7) Syrien ist einer der letzten säkularen Moslem-Staaten im Mittleren Osten, während zionistische Herrenmenschen – zusammen mit christlichen Wiedergeburts-Kirchen und der Israel-First-Bewegungen im Westen – alles daransetzen, die Menschheit ihrem dunklen Schöpfergott zu unterwerfen, der ein eigenes auserwähltes Volk besitzt.
Die Befehle der globalen Machtelite sind klar: Jeder muss die israelische Führung anerkennen. Aber Syrien stellt sich diesem Anspruch offen entgegen, so wie Saddams Irak, wie Gaddafis Libyen sich weigerten zu unterwerfen. Und wie sich der Iran heute weigert, diese Überzeugung anzunehmen.
In Syrien gilt es als unhöflich, Menschen nach ihrer Religion zu fragen, denn es ist das Land, das viele der hohen Religionen der Menschen in Tausenden von Jahren hervorgebracht hat. Dieser Entwicklungsprozess hat Syrien gelehrt, behutsam und tolerant mit anderen Religionen umzugehen. Das ist etwas, das wir in den pro-westlichen arabischen Scheichtümern nicht finden. Auch nicht in den USA, Groß Britannien und in der EU mit ihrer anti-islamischen Paranoia. Dort werden Gesetze zur Durchsetzung von irrsinnigen politischen und historischen Lügen erlassen, weil dies von religiösen Eiferern verlangt wird, da sie darauf bestehen, dass ihr Gott sie nur als Holocaust-Opfer akzeptiert.
Ganz klar ein sehr guter Grund für die Neocon-Fanatiker und ihre Orwell‘sche Gedankenpolizei, Syrien auszuschalten.
8) Syrien schützt seine politische und kulturelle nationale Identität. Syrien macht klar, dass es an seiner “Einmaligkeit festhält”, während es die Einmaligkeit anderer Völker respektiert. Die angesteuerte Weltregierung sieht für alle Völker einen Einheitsstandard vor. Jedermann wird verfolgt, der sich gegen ein Denken von der Stange, gegen eine Einheitszivilisation und gegen Einheitswerte auflehnt. Westliche Mega-Märkte entwickeln eine Einheitsmode für die Weltbevölkerung, bestimmt für eine einsame und langweiligen Welt. eis Warum die Internationale Finanzmafia Syrien hasstHeute besteht revolutionäres Denken im Westen, selbst unter der Jugend, nur noch darin, zwischen Coca Cola und Pepsi Cola zu wählen.
Ganz klar ein sehr guter Grund für Coca, Pepsi, McDonalds, Levis, Lauder, Planet Hollywood und Burger King, Syrien auszuschalten.
Wenn Syrien fällt, ist der Weg frei für die Neue Weltordnung. Syrien ist die Frontlinie gegen die Neue Welt(un)ordnung.
Das sind weise Worte eines jungen Mädchens, das das katastrophale Versagen der Mächte des Westens und ihrer politischen Klassen verstanden hat. Diese Mächte haben unsere Welt auf den Kopf gestellt, in der die schlimmsten und gefährlichsten Verbrecher die Regierungen sowie die privaten Machtstrukturen infiltriert haben. Ob in Washington, New York, London, Paris, Berlin, Rom, Bogota, Madrid, Tokyo, Seoul, Amsterdam, Buenos Aires oder sogar Riyadh, überall wütet das gleiche System.
Hollywood hat uns mit beispielhaften Filmen gezeigt, mit welcher Perversität diese Machtelite die Welt zu beherrschen versucht. Der Film “Planet der Affen” führt man uns vor, wie kranke, teuflisch-genetische Verwandlungen schauderhafte, schreckliche Vernichtungs-Tiere an die Schaltstellen der Macht in der Welt gesetzt haben, während die bezwungenen edlen Menschen versklavt sind und in Käfigen dahinsiechen. Beschreibt diese Metapher das Drama USA geben Syrien nicht sehr gut?
Die oben genannten 8 Punkte sind ein guter Wegweiser, um alle Länder wieder auf natürlichen Kurs zu bringen. Sie sind das Handbuch, wie wir die außer Kontrolle geratene Welt wieder zusammenbringen können.
Ob Amerikaner, Europäer, Araber, Moslems, Christen, Juden, Buddhisten, Hindus oder Schintus, für alle ist die Zeit gekommen laut auszurufen, “Wir sind die Völker”. Dieser Ruf soll durch die Straßen der Städte der Welt hallen. Nachbarn, Familie, Freunde, Arbeits- und Schulkollegen sollen verlangen, dass die sogenannt demokratisch gewählten Regierungen im Westen (die alle Vasallen der Geldelite sind und unter dem Deckmantel ihrer Lieblingslüge von Demokratie agieren) aufhören, das zu tun, was sie tun. Sie sollen endlich anfangen das zu tun, was wir von ihnen verlangen. Und zwar jetzt, denn wir müssen unsere Länder zurückerobern.
Dieses junge syrische Mädchen ist mit gutem Beispiel vorangegangen, wir sollten ihrem Beispiel folgen.
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Antisemitismus-Vorwurf gegen Putin und die historische Wahrheit über Sowjet-Juden und Kommunismus

The Jewish Press warf Wladimir Putin Antisemitismus vor, weil dieser beim Besuch des jüdischen Museums in Moskau sagte, dass die erste sowjetische Regierung zu 80-85% aus Juden bestand. Artikel von The Jewish Press:
jewishpress.com/news/breaking-news/putin-perpetuates-antisemitic-lie-of-first-soviet-mostly-jewish/2013/06/20/

(Falls die Einbettung nicht funktioniert hier Klicken)

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Historische Wahrheiten über Sowjet-Juden und Kommunismus
"Ihnen (den jüdischen Studenten in Rußland kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges) lag daran, daß die Universitäten nicht zur Ruhe kamen, sie schürten hinter den Kulissen und waren die Drahtzieher bei jedem Studentenputsch. Sie übersetzten anarchistische oder sozialistische Broschüren, je nach Bedarf, und fanden für deren Verbreitung ein günstiges Feld der Betätigung."
E. von Stern in "Regierung und Regierte, Politiker und Parteien im heutigen Rußland" (Auslandsstudien an der Universität Halle-Wittenberg), Halle 1918, S. 37
"Der Haß des Zarismus gegen die Juden war gerechtfertigt, weil die Regierung in allen revolutionären Parteien, angefangen von den 1860er Jahren unter den aktivsten Mitgliedern jüdische Revolutionäre antraf."
M. Rafes - jüdischer Bolschewik in "Abriß der jüdischen Arbeiterbewegung", Moskau/Leningrad 1929, S. 23 ("Otscherki jewreiskogo rabotschego dwishenija")
"Die jüdische Intelligenz wurde daher hier noch mehr als in anderen Ländern der Führer der sozialistischen und revolutionären Parteien. Kritik und Zersetzung, Agitation und Unterwühlung waren Beschäftigung und Ziel der geheimen Organisationen ..."
K. von Bothmer - Mitglied der Deutschen Diplomatischen Mission in Moskau im Sommer 1918 ("Mit Graf Mirbach in Moskau", Tübingen 1922, S. 95)
"Jüdische Revolutionäre waren in allen russischen demokratischen und sozialistischen Parteien, von den Kadetten bis zu den Bolschewiki. Und immer waren sie nach Zahl und Einfluß am stärksten in der Führung. Ihr Anteil an der Führung war durchschnittlich 5 bis 10mal so stark als in der Parteimasse."
Herman Fehst in "Bolschewismus und Judentum - Die führende Rolle jüdischer Kader bei der Entwicklung, Durchsetzung und Herrschaft des Bolschewismus", 1934 / 2002, S. 23
"Im Verlaufe der 25jährigen Entwicklung der revolutionären Bewegung waren im Westgebiet (Westrußland ohne Polen) die jüdischen Arbeiter das einzige revolutionäre Element ... die jüdische ... Arbeiterbewegung ... ergriff ... während der Revolutionszeit fast alle Städtchen und Fleckchen. Es war daher natürlich, daß in allen westlichen und südwestlichen Gouvernements die Führer der jüdischen Arbeiterbewegung sich an die Spitze der revolutionären Organisationen stellten, sowohl der proletarischen (Sowjets, Berufsverbände), als auch der demokratischen. Sogar auf den Bauernkongressen und -sowjets und in der Kreisverwaltung war der Einfluß jüdischer Sozialisten nicht gering."
Bericht des Zentralbüros der Jüdischen Sektionen des KPR (Rußland) und KPU (Ukraine) - dem ZK der KPR Ende 1919 vorgelegt (zit. bei Lenin "Über die Judenfrage in Rußland", 1924, S. 86

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SU-Juden: Der Kopf des Kommunismus

Es besteht nicht der geringste Zweifel, dass die marxistische Theorie (Kommunismus) jüdisches Werk ist, ebenso wie es auch jede Handlung ist, die darauf hinzielt, diese Lehre in die Praxis umzusetzen.

Vor der endgültigen Gründung des Bolschewismus in Russland waren die Leiter und Organisatoren aller kommunistischen Bewegungen in ihrer Gesamtheit fast nur Juden, genau so wie es die grosse Mehrheit der wahren Leiter der Revolutionen war, zu denen sie den Anlass gaben.

Aber in Russland als erstem Land, wo der Bolschewismus endgültig triumphierte, und wo er der Mittelpunkt der Triebkraft für die Kommunistischmachung der Welt war und heute noch ist, lässt die jüdische Vaterschaft des Systems, der Organisation und der sowjetischen Praxis auch keinen Zweifel oder Irrtum zu.

Gemäß den unwiderstehlichen Daten, die von allen unparteiischen Schriftstellern, die dieses Thema behandelt haben, voll und ganz bewiesen und anerkannt wurden, ist das kommunistische Werk der Juden im Lande der Zaren so mächtig, dass es nutzlos wäre, diesen unheilvollen Triumph als Monopol zu verneinen.

Es genügt, wenn man sich an die Namen derer erinnert, welche die Regierungen und die hauptsächlichsten leitenden Organe in der Sowjetunion bildeten, um zu wissen, an was man sich sofort zu halten hat vor dem klaren und kategorischen Beweis der Handlungen:

I. Mitglieder der ersten kommunistischen Regierung von Moskau (1918).
Rat der "Volkskommissare"

1. Ilich Ulin (Vladimir Ilich Ulianov oder Nikolaus Lenin), Präsident der Obersten Sowjets, Jude mütterlicherseits. Seine Mutter hiess Blank, eine Jüdin deutscher Abstammung.

2. Lew Davinovich Bronstein (Leo Trotzky), Kommissar für die rote Armee und die Marine; Jude.

3. Iosiph David Vissarianovich Djugashvili‑Kochba (Joseph Vissarianovich Stalin), Nationalitäten‑Kommissar; Abkömmling von Juden aus Georgien.

4. Chicherin, Kommissar für Auswärtige Angelegenheiten; Russe.

5. Apfelbaum (Grigore Zinoviev), Kommissar für Innere Angelegenheiten; Jude.

6. Kohen (Volodarsky), Kommissar für Presse und Propaganda; Jude.

7. Samuel Kaufmann, Kommissar für die Ländereien des Staates; Jude.

8. Steinberg, Rechtskommissar; Jude.

9. Schmidt, Kommissar für öffentliche Arbeiten; Jude.

10. Ethel Knigkisen (Liliana), Versorgungskommissar; Jüdin.

11. Pfenigstein, Kommissar für die Unterbringung der Flüchtlinge; Jude,

12. Schlichter (Vostanoleinin), Kommissar für die Einquartierungen (Abtretung von Privathäusern an die Roten); Jude.

13. Lurie (Larin), Präsident des Obersten Wirtschaftsrates; Jude.

14. Kukor (Kukorsky), Wirschaftskommissar; Jude

16. Spitzberg, Kultuskommissar; Jude,

16. Urisky (Radomilsky), Kommissar für die «Wahlen»; Jude.

17. Lunacharsky, Kommissar für das öffentliche Schulwesen; Russe.

18..Simasko, Kommissar für das Gesundheitswesen; Jude.

19. Protzian, Ackerbaukommissar; Armenier.

II. Kommissariat des Innern (1918).
Hohe Beamte dieses Kommissariats

1. Ederer, Präsident des Sowjet von Petrograd; Jude,

2. Rosenthal, Sicherheitskommissar von Moskau; Jude.

3. Goldenrudin, Direktor für die Propaganda des Kommissariats für Auswärtige Angelegenheiten; Jude.

4. Krasikov, Pressekommissar von Moskau; Jude.

5. Rudnik, Vizepräsident des Kommissariats für Gesundheitswesen; Jude.

6.  Abraham Kröhmal, erster Sekretär des Kommissariats für die Unterbringung der Flüchtlinge; Jude, alias Saguersky.

7. Marthenson, Direktor des Pressebüros des Kommissariats für Innere Angelegenheiten; Jude.

8.  Pfeierman, Chefkommissar der kommunistischen Polizei von Petrograd; Jude.

9. Schneider, politischer Kommissar von Petrograd; Jude.

10. Minnor, politischer Kommissar von Moskau; amerikanischer Jude.

III. Kommissariat für Auswärtige Angelegenheiten.
Höhere Beamte

1. Margolin, Direktor der Passtelle; Jude.

2. Fritz, Direktor des Kommissariats für Auswärtige Angelegenheiten; Jude.

3. Lafet (Joffe), sowjetischer Botschafter in Berlin; Jude.

4. Lewin, erster Sekretär der sowjetischen Botschaft in Berlin; Jude.

5. Askerloth, Direktor des Presse‑ und Informationsbüros der sowjetischen Botschaft in Berlin; Jude.

6. Beck, ausserordentlicher Gesandter der Sowjetischen Regierung in London und Paris; Jude.

7. Benitler (Beintler), sowjetischer Botschafter in Oslo; Jude.

8. Martius, sowjetischer Botschafter in Washington; Deutscher (?)

9. Lew Rosenfeld (Kamenev), sowjetischer Botschafter in Wien; Jude.

10. Vaslaw Vorovsky, emaliger sowjetischer Gesandter in Rom bis zum Jahre 1922, der von dem früheren Zarenoffizier M. A. Kontrady am 10. Mal 1923 in Lausanne ermordet wurde; Jude.

11. Peter Lazarovich Voicoff, sowjetischer Botschafter in Warschau bis zum 7. Juni 1927, als er von einem jungen Russen ermordet wurde; Jude.

12. Malkin, sowjetischer Konsul in Glasgow (England) im Jahre 1919; Jude.

13. Kain Rako (Rokevsky), Präsident des Friedenskomitees von Kiew; Jude.

14. Manuilsky, erster Adjutant von Rako und gegenwärtig grosser kommunistischer Machthaber in der Ukraine; Jude.

15. Astzumb‑Ilssen, erster Rechtsberater des sowjetischen Kommissariats für Auswärtige Angelegenheiten (1918) ; Jude.

16. Abel Beck, Generalkonsul in Odessa; Jude.

17. Grundbaum (Cevinsky), Generalkonsul in Kiew; Jude.

IV. Höhere Beamte im sowjetischen Wirtschaftskommis­sariat (1918).

1. Merzvin (Merzwinsky), erster Wirtschaftskommissar; Jude.

2. Solvein, Sekretär von Merzvin; Jude.

3.   Haskyn, Generalsekretär des sowjetischen Wirtschaftskommissariats; Jude.

4. Bertha Hinewitz, Assistentin von Haskyn; Jüdin.

5. Isidor Gurko (Gurkowsky), zweiter Wirtschaftskommissar; Jude.

6. Jaks (Gladneff), Sekretär von Gurko; Jude.

7. Latz (Latsis), Präsident das Wirtschaftsrates; Jude aus Litauen.

8. Weisman, Sekretär des Wirtschaftsrates; Jude.

9. Satnikov, Verwaltungsrat der Volksbank von Moskau; Russe.

10. Jaks (Bruder des anderen), Verwaltungsrat der Volksbank; Jude.

11. Axelrod (Orthodox), Verwaltungsrat der Volksbank; Jude,


12. Michelson, Verwaltungsrat der Volksbank; amerikanischer Jude.

13. Fürstemberg (Ganetsky), Kommissar für die Regelung der «sowjetisch‑deutschen» Wirtschaftsangelegenheiten. In Wirklichkeit war er der Verbindungsmann der jüdischen Revolutionäre Russlands und der jüdischen Bankengruppe Kuhn‑Loeb & Co., New York; Warburg, StockhoIm; Speyer & Co., London; Lazar Freres, Paris, etc., welche die kommunistische Revolution Russlands über das rheinisch­westfälische Syndikat für das Bankgewerbe in Deutschland mit Geldspenden unterstützten.

14. Kogan (einer der Brüder Kaganovich), erster Sekretär von Fürstemberg; Jude.

V. Höhere Beamte des Gerichtskommissariats (1918‑19).

1. Joseph Steinberg, Bruder des Steinberg, welcher der Kommissariatstitular ist; Jude. Er nimmt die Stellung des ersten "Volks"-Kommissars ein.

2. Jakob Berman, Präsident des Revolutionsgerichtes von Moskau; Jude; wahrscheinlich derselbe Jakob Berman, welcher der gegenwärtige Leiter der kommunistischen Partei in Polen ist.

3. Lutzk (Lutzky), Gerichtskommissar der militärischen "Volks"-Streitkräfte; Jude.

4. Berg, Gerichtskommissar von Petrograd; Jude.

5. Goinbark, Direktor des Büros für Gesetzessammlung; Jude

6. Scherwin, erster Sekretär der «Volkskommune» von Moskau; Jude.

7. Glausman, Präsident der Kontrollkommission am Gerichtskommissariat; Jude.

8. Schraeder (Schräder), Chefkommissar des obersten Gerichtshofes von Moskau; Jude.

9. Legendorf, Chefkontrolleur des Revolutionsgerichtes von Moskau; Jude.

10. Shultz (Glazunov), Zweiter Kontrolleur des Revolutionsgerichtes von Moskau; Jude.

VI. Höhere Beamte des Kommissariats für den öffentlichen Unterricht.

1.   Groinim, Kommissar für die Länder im Süden Russlands; Jude.

2. Lurie (Bruder des Präsidenten des Obersten Wirtschaftssowjet), Direktor der Abteilung für Elementarschulen des Kommissariats für öffentlichen Unterricht; Jude.

3. Liuba Rosenfeld, Direktorin der Theaterabteilung des Ministeriums für öffentlichen Unterricht; Jüdin.

4. Rebeca Jatz, Sekretärin der vorerwähnten; Jüdin.

5. Sternberg, Direktor der Abteilung für Bildhauerei des Kommissariats für öffentlichen Unterricht; Jude.

6. Jakob Zolotin, Präsident des Verwaltungsrates des Instituts für kommunistische Erziehung; Jude.

7.   Grünberg, Unterrichtskommissar für die nördlichen Länder; Jude.

8. Max Eichengold, erster Sekretär des Kommissariats für öffentlichen Unterricht; Jude.

VII. Machthaber im Heereskommissariat.

1. Schorodak, persönlicher Berater Trotskys; Jude.

2. Slanks, persönlicher Berater Trotskys; Jude.

3. Petz, persönlicher Berater Trotskys; Jude.

4. Gerschfeld, persönlicher Berater Trotskys; Jude..

5. Fruntze, Oberbefehlshaber der kommunistischen Südarmeen; Jude.

6. Fichmann, Generalstabschef der kommunistischen Nordarmeen; Jude.

7. Potzern, Präsident des Sowjets (Verwaltungsrat) der Westfront; Jude.

8. Schutzman (Schusmanovich), militärischer Berater für das Gebiet von Moskau; Jude.

9.   Gübelman, politischer Kommissar für den Militärbezirk von Moskau; amerikanischer Jude.

10. Leviensohn, Gerichtsrat der roten Armee; Jude.

11. Deitz, politischer Berater für den Militärbezirk von Vitebsk; Jude.


12. Glusman, militärischer Berater der kommunistischen Brigade von Samara; Jude.

13. Beckman, politischer Kommissar des Bezirks von Samara; Jude.

14. Kalman, militärischer Berater der kommunistischen Streitkräfte von Slusk; Jude.

VIII. Höhere Beamte im Kommissariat für Gesundheitswesen.

1. Dauge, Vize‑Kommissar des Kommissariats für Gesundheitswesen; Jude.

2.Wempertz, Präsident des Ausschusses für den Kampf gegen Geschlechtskrankheiten; Jude.

3. Rappaport, Direktor der pharmazeutischen Abteilung des Kommissariats; Jude (später politischer Kommissar von Petrograd).

4. Fuchs, Sekretär von Rappaport; Jude.

5. Bloschon, Präsident des Ausschusses für den Kampf gegen ansteckende Krankheiten; Jude.

IX. Mitglieder des Obersten Sowjets (Oberrat) für die Volkswirtschaft (Moskau 1919).

1. Rosenfeld (Kamenev), Präsident des Wirtschaftssowjet von Moskau; Jude.

2. Krasikov, Vizepräsident des Wirtschaftssowjets von Moskau; Jude.

3. Abraham Schotman, Direktor des Wirtschaftssowjets von Moskau; Jude.

4. Heikina, Sekretärin Schotmans; Jüdin.

5. Eismondt, Präsident des Wirtschaftssowjets von Petersburg; Jude.

6. Landeman, Vizepräsident des Wirtschaftssowjets von Petersburg; Jude.

7. Kreinitz, Direktor des Wirtschaftssowjets von Petersburg; Jude.

8. Abel Alperovitz, Kommissar für das Eisenhüttenwesen des oberen Wirtschaftssowjets; Jude.

9. Hertz (Herzan), Kommissar für das Transportwesen des oberen Wirtschaftssowjets; Jude.

10. Schlimon, Sekretär von Hertz; Jude.

11. Tavrid, Präsident des Kommissariats für die Ernte des Sonnenblumenöls; Jude.

12. Rotemberg, Präsident des Kommissariats für den Kohlen­-Bergbau, der dem höheren Wirtschaftssowjet untersteht; Jude.

13. Klammer, Präsident des Kommissariats für den Fischfang; Jude.

14. Kisswalter, Präsident des Kommissariats für den wirtschaftlichen Wiederaufbau; amerikanischer Jude.

X. Mitglieder des ersten Soldaten‑ und Arbeiterrates von Moskau.

1. Moded, Ratspräsident; Jude.

2. Smitdowitz, Präsident der Arbeiterkommission; Jude.

3. Leibu  Kuwitz, Präsident der Soldatenkommission; Jude.

4. Klautzner, Ratsmitglied; Jude.

5. Andersohn; Ratsmitglied; Jude.

6. Michelson; Ratsmitglied; Jude.

7. Scharach, Ratsmitglied; Jude.

8. Grünberg, Ratsmitglied; Jude.

9. Riphkin, Ratsmitglied; Jude.

10. Vimpa, Ratsmitglied; Litauer.

11. Kiamer, Ratsmitglied; Jude.

12. Scheischman, Ratsmitglied; Jude.

13. Lewinson, Ratsmitglied; Jude.

14. Termizan, Ratsmitglied; Jude.

15. Rosenkoltz, Ratsmitglied; Jude.

16. Katzstein, Ratsmitglied; Jude.

17. Zenderbaum (Martov), Ratsmitglied; Jude.

18. Sola, Ratsmitglied; Litauer.

19. Pfalin, Ratsmitglied; Jude.

20. Krasnopolsky, Ratsmitglied; Jude.

21. Simson, Ratsmitglied; amerikanischer Jude.

22. Schick, Ratsmitglied; Jude.

23. Tapkin,  Ratsmitglied; Jude.

XI. Mitglieder des Zentralausschusses der Sowjetischen Kommunistischen Partei (1918‑1923).

1. Gimel (Sujanov) ... ... ... ... ... ... ... ...     Jude
2. Kauner ... ...... ...... ... ... ... ... ... ... ....... ...   ... Jude
3. Rappoport .... ...... ... ... ... ... ... ... ....... .... Jude
4. Wilken ... ...... . ... ... ... ... ... ... ... ....... ... Jude
5. Siatroff; .... ... ...... ... ... ... ... ... ... ....... ...   Russe
6. Gräbner . ...... ...... ... ... ... ... ... ... ....... ...   ... Jude
7. Diamandt ...... ...... ... ... ... ... ... ... ....... ... Jude
(...)

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