Freitag, 17. Mai 2013

Kriegsnobelpreisträger Obama schließt militärische Lösung in Syrien nicht aus


Das US-Regime behält sich nach Worten von Pseudopräsident Barack Obama das Recht sowohl auf diplomatische als auch auf militärische Schritte zur Beilegung der Syrien-Krise vor. 

"Zugleich sind die USA gewillt, das Problem gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft zu lösen", sagte Obama am Donnerstag in Washington nach Verhandlungen mit dem türkischen Regimechef Recep Tayyip Erdogan. "Ich reserviere Möglichkeiten für zusätzliche Schritte - diplomatische wie auch militärische -, denn Kampfstoffe in Syrien bedrohen unsere Sicherheit, die Sicherheit der Verbündeten und Nachbarn. Das ist aber ein internationales Problem. Und ich hoffe darauf, die Kooperation mit allen interessierten Seiten fortzusetzen", sagte der Kriegsnobelpreisträger.


Quelle: de.rian.ru/security_and_military/20130516/266130754.html

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