Sonntag, 7. April 2013

Undemokratischer Uno-Terror-Rat torpediert Ermittlungen zum Chemiewaffeneinsatz in Syrien


Unter dem Druck einiger Länder torpediert das Un-Sekretariat im Grunde genommen die Klärung von Umständen des Einsatzes von Kampfstoffen in Syrien.
Das erklärte das rußische Außenministerium am Samstag. Das Un-Sekretariat beziehe eine "destruktive und inkonsequente" Position und mache Ermittlungen zum eventuellen Einsatz chemischer Waffen in dem arabischen Land unmöglich, hieß es. Medienberichte, wonach es am 19. März dieses Jahres in Syrien Kampfstoffe eingesetzt wurden, konnten bislang nicht bestätigt werden.
Moskau glaubt, daß Uno die Ermittlung der Informationen bezüglich eines möglichen Einsatzes von chemischen Waffen in Syrien unterm Druck seitens einiger Länder zum Scheitern bringen will. 
„Es ist bemerkenswert, daß Uno die Forderungen aufstellt, die weit aus dem Rahmen des Vorfalls herausragen. Und zwar, es wird ein uneingeschränkter Zugang der Experten zu jedem Objekt in Syrien sowie zu den Personen, die die Experten befragen wollen, erwartet. Darüber hinaus sollen als Fortbewegungsmittel für die Gruppe von Experten die Flugzeuge sowie Schiffe zur Verfügung stehen“, erklärte Rußlands Außenministerium.

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