Mittwoch, 6. März 2013

Wurde Chavez mit dem Krebs infiziert?


Nach dem Vize-Präsidenten Nicolas Manduro, werden nun auch in Russland Stimmen laut, die behaupten Chavez wäre keines natürlichen Todes gestorben. Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Russlands(KP) Gennadi Sjuganow fragte heute im russischen Fernsehen: “Wie ist das möglich, dass die sechs lateinamerikanischen Staats- und Regierungschefs, die der US-Politik trotzten und sich zu einem mächtigen Block vereinigen wollten, um unabhängiger zu werden, auf einmal an ein und derselben Krankheit wie Chavez’ erkrankten?” Wirre Theorien oder tatsächlich ein möglicher Ansatz? 

Russlands Kommunistische Partei fordert eine internationale Untersuchung um die Todesursache zu ergründen. Vize Manduro hat bereits eine Untersuchung angekündigt, denn auch er bezweifelt die natürliche Erkrankung von Chavez. Bereits Ende 2011 hatte Chavez Vermutungen geäußert, dass seine Erkrankung durch eine US-Technologie ausgelöst worden sein könnte. Dieses werde man aber erst in 50 Jahren beweisen können, so seine Schlußfolgerung. Inspiriert hatte ihn seinerzeit Fidel Castro, der ihm sagte:”Pass auf, was dir ins Essen getan wird. Vorsicht mit kleinen Nadeln, mit der sie dir alles Mögliche injizieren können.” Auch Castro hatte sich 2006 einer Notoperation unterziehen müssen.

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