Mittwoch, 20. März 2013

USA planen Atom-Angriffskrieg gegen Nordkorea


Manche Zeitgenossen sind fälschlicher Weise davon ausgegangen, dass mit dem Ende des Kalten Krieges ein Atomkrieg als Angriffskrieg nicht mehr denkbar sei. Diese Vermutung wurde von US Militärs und Regierung wieder einmal ad absurdum geführt. Sogenannte "Pre-emptive strikes" gehören auch atomar geführt weiterhin zum Alltag der US Militärs im Rahmen von Militär-Übungen.
Das Pentagon hat ein solches Szenario im Rahmen einer gemeinsamen Militäroperation mit Südkorea bestätigt. 
George Little aus dem Pentagon bestätigte zudem, dass B-52 Bomber von einem Militärstützpunkt in Guam im Rahmen der Operation "Foan Eagle" solche Flüge über Korea gestartet haben. Am 8. März fand diese Operation bereits statt. 
Die russische Maschine wurde mit einem Flugzeug verfolgt, dass ebenfalls atomare Marschflugkörper geladen hatte. Diese cruisse missiles entsprechen 200 kg Atombomben, die 1800 Meilen weit fliegen können. 
Zudem wurden in Guam inzwischen drei atomare U Boote der US Marine sowie eine Global-Hawk-Langstrecken-Drohne stationiert.  
In der perversen Militär-Logik erhofft man sich so eine Einschüchterung der Gegner der USA. Sicherlich richtet sich diese Aktion nicht nur gegen Nordkorea und könnte auch auf China zielen.
In den 90 er Jahren hatten die USA auf Guam auch noch Atombomben stationiert. Auch wenn es als Übung bezeichnet wird, zeigt die Operation doch, dass die USA wie einst gegen Hiroshima und Nagasaki vor dem Einsatz der Atombombe im Rahmen eines Angriffskrieges nicht zurückschrecken würden. 
Die russische Regierung reagiert mit der Entsendung von nuklear bestückten Bombern, die über Guam gesichtet wurden. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit China kooperiert das Land mit Rußland.
Bereits im Februar 2013 kreisten russische Tu-95 Bear H-Bomber mit atomaren Marschflugkörpern über Guam. Angeblich haben US Kampfjets das Flugzeug abgefangen und beim Flug aus der Region lange Zeit begleitet. 
Die US Regierung Obama hatte angekündigt, sich zukünftig mehr  um Fernost  statt um Nahost kümmern zu wollen. Dies führt zur weiteren Eskalation in der Region. Solche atomar bestückten russischen Flugzeuge wurden zudem erstmals über Guam gesichtet und sie können als Reaktion auf die aggressivere US Politik im Fernen Osten betrachtet werden. 
Desweiteren operieren immer wieder zahlreiche us-amerikanische atomar bestückte U-Boote vor Südkorea. Die US Regierung scheint von Guam aus diese Operationen in der Region zu steuern und die Kriegsgefahr in Fernost steigt enorm. Dabei sollte auch der chinesisch-japanische Konflikt nicht vergessen werden.    

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