Sonntag, 24. März 2013

Serbien gedenkt heute der Opfer der verbrecherischen Nato-Luftangriffe von 1999


In Serbien gedenkt man heute der Opfer der Nato-Luftangriffe 1999. Der serbische Ministerpräsident Ivica Dacic hat am Sonntag einen Blumenkranz am Hügel Strazevica bei Belgrad niedergelegt. Damals gab es an diesem Ort einen unterirdischen Bunker des Generalstabs der jugoslawischen Volksarmee. Dieser Ort wurde täglich bombardiert. Infolge der Luftangriffe wurden die benachbarten Dörfer sowie das mittelalterliche Kloster Racovica vernichtet. Der Bunker selbst blieb aberunversehrt. Die Nato-Luftangriffe auf Jugoslawien begannen am 24. März 1999 und dauerten bis zum 10. Juni. Während der Kriegshandlungen kamen mindestens 2.500 Menschen ums Leben. Mehr als 12.500 Menschen wurden verletzt.


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