Sonntag, 24. März 2013

Propaganda in "Demokratien": Mediale Manipulation der Mainstream-Meinung


Es gab in der Menschheitsgeschichte schon immer großen Bedarf an Meinungsmache, denn die Herrscher von damals wollten ihren Thron erhalten und die damit verbundene Macht sichern. Das ist nichts Neues. Das lernt man im Geschichtsunterricht.
Ein paar Beispiele in chronologischer Reihenfolge.
Teile und herrsche. Das älteste Prinzip um Völker voneinander zu spalten und somit ihre Macht, wenn sie sich vereinigen würden, zu brechen und die eigene Macht zu gewährleisten. Schlicht und dennoch genial, falls man es versteht die entsprechenden Parteien gegen einander aufzuhetzen oder sie gar nicht erst auf die Idee kommen zulassen, dass sie mehr Gemeinsamkeiten haben als Unterschiede, die sie angeblich spalten.
Brot und Spiele. Die Bedeutung dieser Worte sollte jedem ein Begriff sein. Das Volk in Schach halten mit einem gefüllten Magen und blutigen Kämpfen um sich am anderen Leid zu ergötzen.  Zur Zeit des Römischen Reiches funktionierte es fabelhaft. Die Bevölkerung entpolitisierte sich und wollte kaum noch Verantwortung und Mitspracherecht haben.
Propaganda. Das Wort wurde relativ spät geprägt, aber der Hauptgedanke dahinter war früher schon bekannt und anerkannt –von Aristoteles zum Beispiel, jedoch hat die Bevölkerung Propaganda oftmals nicht erkannt, weil die Wahrheit nur dann sichtbar wird, wenn eine Gegendarstellung existiert. So hat schon Goebbels zur Zeit des Nationalsozialismus im Deutschen Reich Antisemitismus und Rassismus verbreiten können, denn die meisten Menschen konnten es damals überhaupt nicht besser wissen, weil sie teilweise absolut ahnungslos waren auf diesem Gebiet.  Durch den starken Nationalismus war auch kaum jemand daran interessiert, die Informationen von oben weiter zu überprüfen. Propaganda heißt aber nicht nur dreist zu lügen. Nein. Ganz im Gegenteil. Manchmal ist es auch von Vorteil für die Herrschenden, wenn man nur einen Teil der Wahrheit darstellt und somit das Sichtfeld der Menschen verzerrt, zu eigenen Gunsten natürlich.

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