Sonntag, 31. März 2013

Das satanische US-Regime treibt die Welt an den Rand eines Weltkrieges

Von Jürgen Meyer

Die USA bringen die Welt erneut in die Gefahr eines globalen Weltbrandes und sie zündeln weiter.
Die USA sind laut US-Medien stärker als bekannt in den syrischen Bürgerkrieg involviert. Mithilfe der CIA seien die Waffenlieferungen an die Rebellen deutlich gestiegen. US-Medien stützen ihre Informationen auf Luftverkehrsdaten, Gespräche mit Regierungsvertretern der betroffenen Länder sowie Konten von Rebellenführern. Demnach soll die Zahl der Waffenlieferungen seit Herbst vergangenen Jahres rapide angestiegen sein. Mehr als 160 Frachtflüge mit militärischen Gütern aus Jordanien, Saudi-Arabien und Katar zum türkischen Flughafen Esenboga habe es gegeben, die in einer Grafik der Zeitung New York Times illustriert sind. Von dort würden die Lieferungen über den Landweg nach Syrien gebracht.
Die CIA gebe vor allem beratende Unterstützung, heißt es in dem Bericht. Der US-Geheimdienst helfe bei der Beschaffung der Waffen und gebe Ratschläge, an welche Rebellengruppen sie geliefert werden könnten. Der New York Times zufolge stammt ein großer Teil der Waffen aus dem ehemaligen Jugoslawien und werde über Kroatien nach Jordanien und dann in die Türkei transportiert
Nachdem die New York Times massive heimliche Waffenlieferungen der US Regierung Obama an die syrischen Dschihadisten-Opposition der FSA  aufgedeckt hatte, reagierte Putin aus Rußland mit einem großangelegten Großmanöver im eigenen  Land.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat dann ein großes Militärmanöver am Schwarzen Meer befohlen. An der Übung würden rund 7000 Soldaten und 36 Schiffe der Schwarzmeerflotte aus Sewastopol und Noworossijsk sowie Luftwaffeneinheiten und Luftlandetruppen teilnehmen, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag. Die Manöver fänden auf drei russischen Übungsgeländen in der Schwarzmeerregion statt. Verteidigungsminister Sergej Schoigu habe Putins Befehl in einem versiegelten Umschlag am Donnerstagmorgen um 4 Uhr Ortszeit (0 Uhr mitteleuropäischer Zeit) ausgehändigt bekommen, sagte Peskow. Ziel sei, die Kampfbereitschaft der russischen Truppen zu testen.
Putin hatte zuletzt angekündigt, dass die Truppen jederzeit mit einem plötzlichen Übungsbefehl zu rechnen hätten. Den Befehl habe Putin nachts während seines Rückflugs vom Gipfel der Brics-Schwellenländer in Südafrika erteilt. "Es ist wirklich ein ungeplanter Test", betonte Peskow. Weitere Anrainer des Schwarzen Meeres sind die Türkei, die Ukraine, Georgien, Rumänien und Bulgarien. Ein Manöver dieser Größenordnung müsse nach internationalen Regeln den Partnern vorher nicht angezeigt werden, sagte Kreml-Sprecher Peskow. 
In der Zwischenzeit hatten sich die BRICS-Staaten in Südafrika getroffen und über die Schaffung eines Gegengewichtes zur US Allein-Dominanz in der globalisierten Welt. Dabei setzen sie auch auf eine neue BRICS-Bank als Alternative zum IWF und zur Weltbank. Weltpolitisch wollen Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika künftig eine größere Rolle spielen und mehr Unabhängigkeit vom Westen verwirklichen. 
Die USA reagierten daraufhin mit einem Manöver auf der koreanischen Halbinsel und auch vorher schon hatten die USA ein Großmanöver von Guam aus gestartet. Doch jetzt haben die USA dieses Manöver verschärft und es flogen sogar B2-Tarnkappenbomber über Korea, die Atombomben transportieren und abwerfen können. Daraufhin reagierte der nord-koreanische Machthaber Kim Yong Un wütend mit der Androhung  eines Atomkrieges gegen die USA. Es sein die Zeit gekommen. mit der US Regierung endgültig abzurechnen und die Drohung mit einem Atomkrieg lasse man sich nicht bieten sagte der Staatschef. Eine rote Linie sei damit überschritten worden.  
Kim Yong Un drohte bei weiteren Provokationen einen Krieg gegen Hawaii, Guam als auch gegen Zentren der USA bzw. gegen deren "Zitadelle der Macht" in den USA an. Mit der Zitadelle der Macht in den USA kann eigentlich nur die politische Hauptstadt Washington oder die ökonomische Hauptstadt New York mit der Wallstreet gemeint sein. Dafür gab er den Befehl die strategischen Waffen des Landes zu aktivieren. Dabei handelt es sich um Atomraketen, die 10 000 km Kilometer weit fliegen können und jeden Punkt in den USA erreichen können.    
Nachdem die USA angekündigt hatten, sich zukünftig mehr um Fernost kümmern zu wollen, ist hiermit eine neue Eskalationsstufe erreicht worden, die in einer Konfrontation der USA mit China als Garantiemacht für Nordkorea und somit in einem globalen Weltbrand münden könnte.

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