Montag, 4. März 2013

Dank Rot-Grün: Prostitution boomt in Deutschland


Die selbsternannten Feministinnen, die stolz auf den Straßen vor Sexshops demonstrieren, gehen nicht gegen die Berliner Ministerien, die die Prostitution im Jahr 2002 legalisiert haben. Die Zahl der Wohnungen, die zu Bordellen umgewandelt werden, steigt in deutschen Städten. Abends sieht man die vielen kleinen roten Lichter in den Fenstern. Diese bedeuten, dass die Wohnung ein Ort für Sex ist. Aber die Femen-Aktivistinnen, denen in der deutschen Presse nun Rassismus und Sexismus vorgeworfen werden, gehen nicht gegen die zuständigen Ministerien vor!

Krise und Verkauf

Mit der Krise ist in Deutschland die Zahl der Männer und Frauen gestiegen, die ihren Körper verkaufen. Sexarbeit ist zu einer freiberuflichen Beschäftigung geworden und öffnet Rechte zur Arbeitslosen- und Krankenversicherung. Man braucht nur bei dem Finanzamt deklariert zu sein. Jeder kann ein kleines Schild an sein Fenster anhängen. Dann kommen die Kunden. Girlanden und helle rote Herzen verwandeln die Wohnungen um. Das lukrative Geschäft zählt mehr als 500.000 Prostituierten oder über 500.000 Menschen, die nicht eine normale Arbeit finden können, um anständig zu leben. Dagegen sind es 15.000 bis 30.000 in Frankreich.

Sklaverei, Sexismus, Rassismus

„Deutschland hat sich in eines der größten Bordelle Europas verwandelt“, berichtet die EU-Abgeordnete der Grünen-Partei, Franziska Brantner (anm. Neo: Paradoxerweise haben wir u. a. diese Anomie, den Rot-Grünen Pseudolinken zu verdanken!). Zu oft erhalten Junge Arbeitslose vom deutschen Arbeitsamt das Angebot, im Bordell zu arbeiten. Am 6. Februar berichtete die Augsburger Allgemeine Zeitung über den Fall einer jungen Frau, die ins Bordell vermittelt wurde. Aus dem Artikel erfährt man, dass acht Frauen zeitgleich Stellenangebote in einem großen Bordell in Augsburg erhielten. Eine 19-jährige junge Frau spricht über den Vorfall. Ihre Mutter schrie los, als sie den Brief von der Arbeitsagentur las. Im Artikel steht nichts davon, dass die Arbeitslosen das Angebot oft einfach nicht ablehnen können. Wenn sie es tun, können sie die Sozialdienstleistungen verlieren. In Deutschland wird Sklaverei, Sexismus und Rassismus institutionalisiert. Der Fiskus stellt Ticketautomaten für Prostituerte auf. Sechs Euro pro Nacht sollen sie als Steuer bezahlen. „Im Geschäft der Prostitution werden Ausländer und besonders Afrikaner niedriger bezahlt als deutsche Prostituierte“, erklärt uns eine Mitarbeiterin der Organisation FIM, die gegen Meschenhandel agiert. Wenn man von der Femen-Gruppe ewartet, dass sie zur Abschaffung des Menschenhandels beiträgt, so wird man sehr schnell enttäuscht. In einem Bericht der Bild-Zeitung kann man lesen, dass Femen unter Sexismus und Rassismus-Vorwürfen steht, weil die Frauen, die von der Gruppe angeworben werden, "weiß und gut aussehen müssen."

Organisiert durch den Staat

Im Juni 2012 hat die Femen-Gruppe in Hamburg im Prostituierten-Viertel demonstriert. Sie stehen nicht vor den Ministerien für Arbeit und Familie in Berlin, wo die wirklichen Verantwortlichen für diese Missbräuche sitzen. In Deutschland ist es der Staat, der die erste Instanz, die für die Organisation der Prostitution steht. Laut einem Bericht des deutschen Fernsehsenders WDR1 habe Deutschland mittlerweile dern Ruf der Puss Europas zu sein. Oft kommt es hierzulande zu Zwangsprostitution.Mit seinem Prostituzionsgesetz, das eines der weltweit liberalsten ist, wurde Deutschland ein Eldorado für Zuhälter. In der Tat sind es nur sehr wenige Prostituierten, die versichert sind und die für die Rente zahlen. Die Bordellbesitzer reiben sich die Hände. „Nur eine verschwindend geringe Zahl von Prostituierten ist heute versichert. Dafür erfreuen sich die Bordellbetreiber glänzender Profite. Großbordelle wie das Pascha in Köln oder das Paradise in Stuttgart schießen wie Pilze aus dem Boden. Der Trend geht zu Flatrate-Clubs, wo Männer ab 69 Euro so viel Sex haben können, wie sie wollen. Einige Bordellbesitzer riesiger Sexburgen in Grenznähe planen gerade ihren Börsengang“, so der WDR1-Beitrag.

Die deutsche Regierung und das Ministerium für Familie sagen, dass Prostitution eine Arbeit wie jede andere ist. Da ist kein Problem, wenn eine Mutter als Prostituierte arbeiten darf.

Femen-Geschäft

Die Beobachter decken das Geschäft der Femen-Gruppe auf und beurteilen es wie folgt: "Femen mangelt es an Ehrgeiz, sie sollten höhere Ziele haben. Sie wissen nicht, wie man kommuniziert. Sie denken nur an die Marketing-Strategie und an das Geschäft". Auf der Femen-Website kann man T-Shirts und ähnliche Waren mit der Femen-Marke für 25 bis 100 Euro kaufen. Kurioserweise hat das Kleid, in dem sie erscheinen nichts zu den Prostituierten zu unterscheiden. Femen braucht das Geld und verdient es als Prostitution- Avatar.

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