Sonntag, 31. März 2013

Die jüdisch-christliche Wurzel des Islam


Was die Erkenntnis Christi anbelangt, so ist die päpstliche Kirche eine bösere Mördergrube als Türken, Tataren und Juden, wenn auch allgemein Türken und Juden von dem Sohne Gottes nichts wissen mögen. Allerdings ist es nicht ausgeschlossen, daß das Evangelium unter die Türken kommt; denn in ihrem Koran, an dem gewißlich Nestorianer und Juden geholfen haben, machen sie über die Person Jesu wichtige Zugeständnisse, so daß der Streit mit ihnen leichter fällt als mit den Juden.“

Martin Luther - Tischreden in der Mathesischen Sammlung, herausgegeben von E. Kroker, Leipzig 1903, S. 597
  
„Die Vorstellung, dass der Koran in einem längeren Prozess aus Schriften verschiedenster Herkunft zusammengestellt wurde, teilen unter anderem Ibn Warraq,Karl-Heinz Ohlig und Yehuda Nevo.“

WIKIPEDIA Stichwort „Geschichte des Korantextes“

„Günter Lüling hat in seiner Studie zum Urkoran, die erst durch die in Indien erschienene englische Übersetzung einer größeren Forschergemeinde bekannt wurde, die Hypothese aufgestellt, dass der ursprüngliche Koran des Propheten Mohammed auf nicht-trinitarischen altchristlichen Strophenliedern beruht und somit essentielle Teile des Koran als christliche Hymnen- und Strophendichtungen schon vor dem Wirken des Propheten existierten. Hiermit verweist Lüling auf Adolf von Harnacks These, nach der der Islam „eine Umbildung der von dem gnostischen Judenchristentum selbst schon umgebildeten jüdischen Religion auf dem Boden des Arabertums durch einen großen Propheten“ sei.“

WIKIPEDIA Stichwort „Günter Lüling“

„Der Islam stammt direkt aus dem nach- und antichristlichen Judentum. Es waren weder ‚Allah’ noch der Erzengel Gabriel, die den ‚Propheten’ Mohammed inspirierten; es war der Rabbiner von Mekka! Der ursprüngliche, echte Koran war nichts anderes als eine arabische Übersetzung und Bearbeitung der fünf Bücher Mosis! Diese Thesen mögen provokativ und unglaublich erscheinen. Sie sind jedoch die Quintessenz eines hochwissenschaftlichen vierbändigen Werks des französischen Dominikanertheologen und renommierten Fachhistorikers P. Théry (1891 – 1959), der kurz vor dem II. Vatikanischen Konzil starb. Danach war die Diskussion und Verbreitung seiner bahnbrechenden Erkenntnisse leider nicht mehr erwünscht, standen sie doch der ‚Ökumene’ der ‚großen Weltreligion’ massiv im Wege. Dem italienischen Priester P. Curcio Nitoglia kommt das Verdienst zu, die Kernthesen von P. Théry gemeinsam mit den entscheidenden Sachargumenten erneut ans Licht gezogen und in leicht verständlicher Sprache übersichtlich dargestellt zu haben. Darüber hinaus hat er eine Reihe weiterer, der breiten Öffentlichkeit bisher kaum bekannter Stellungnahmen von großenteils jüdischen Fachgelehrten zusammengetragen, die P. Théry in der Sache rechtgeben! Der damit enthüllte wahre ideologische Hintergrund des Islam wirft ganz von selbst auch ein bezeichnendes Licht auf die insgeheim treibenden Kräfte hinter der seit Jahrzehnten europaweit betriebenen Islamisierung des christlichen Abendlandes.“

Verlagskatalog PRO FIDE CATHOLICA  in der Bewerbung von P. Curcio Nitoglia „Woher stammt der Islam?“ (4,40 €)

„Der Koran ist Teil unserer (christlichen) Kirchengeschichte.“

Adolf von Harnack (1851 – 1930 / 1914 geadelt) – bedeutendster protestantischer Kirchenhistoriker des späten 19. und beginnenden 20. Jahrhundert (lt. Wikipedia)

„Die Nähe des Islams zum Christentum bzw. christlichen Sekten ist verschiedentlich immer wieder in Erwägung gezogen worden. Kein geringerer als der Kirchen- und Dogmengeschichtler Adolf von Harnack (1851 – 1930) hat die Vermutung geäußert, dass wir im Islam ‚eine Umbildung der von dem gnostischen Judenchristenthum selbst schon umgebildeten jüdischen Religion auf dem Boden des Araberthums durch einen großen Propheten’ vor uns haben (A. Harnack, Lehrbuch der Dogmengeschichte, 2. Bd., 4. Aufl., Tübingen 1909, S. 537). Seine These ist später von Hans-Joachim Schoeps und danach von Martiniano P. Roncaglia wieder aufgenommen worden (Zitate).“

Christoph Burgmer in „Der Streit um den Koran“, S. 49

Anmerkung: Zu diesen Zitaten ist noch auf ein unter Pseudonym (!) geschriebenes Werk hinzuweisen, welches in eine ähnliche Kerbe schlägt. Christoph Luxenberg: „Die Syro-Aramäische Lesart des Koran. Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache“, Schiler 2000, 29,70 €

Brief von Rothschild Brothers Bankers an die Wall Street - 1863


Rothschild Brothers Bankers
London, 25. Juni 1863


An   die   Herren   Iklesheimer,
Morton und Vandergould
Nr. 3 Wall St., New York, USA
Sehr geehrte Herren,
Ein Herr John Sherman schrieb uns von einer Stadt in Ohio, USA, bezüglich der Gewinne, die sich durch den kürzlichen Gesetzesbeschluß Ihres Kon­gresses - Kopie anbei - im Nationalbankensystem erzielen lie­ßen. Offenbar baut dieser Be­schluß auf dem Plan auf, der hier im letzten Sommer von der Bri­tischen Bankenvereinigung for­muliert und von ihr unseren amerikanischen Freunden emp­fohlen wurde, da er, einmal zum Gesetz verabschiedet, sich als höchst profitabel für die welt­weite Bankengemeinschaft er­weisen würde.
Herr Sherman versichert, daß es für Kapitalisten noch nie eine solche Gelegenheit gegeben hät­te, Geld anzusammeln, wie durch dieses Gesetz und daß der alte Entwurf von Banken der Bundesstaaten unpopulär wäre, daß dieses neue Schema sehr wohlwollend aufgenommen wer­den würde, ganz unabhängig da­von, daß dies der Nationalbank eine fast totale Kontrolle über die nationalen Finanzen gibt.

Die wenigen, die dieses System verstehen, werden entweder so interessiert an seinen Gewinnen oder so abhängig von seinen Vorteilen sein, daß es von Seiten dieser Klasse keinen Widerstand geben wird. Der größte Teil der Menschen   wird   verständnislos die Last ohne Klage und viel­leicht sogar ohne Verdacht, daß das System ihren Interessen zu­widerläuft, tragen.
Bitte informieren Sie uns einge­hend in dieser Angelegenheit und auch, ob Sie uns behilflich sein können, falls wir uns ent­schließen, eine Nationalbank in der Stadt New York zu errich­ten. Sollten Sie Herrn Sherman kennen (es scheint, daß er das Bankengesetz eingebracht hat), so wären wir dankbar, etwas über ihn zu erfahren. Sollten wir uns der von ihm gelieferten In­formation bedienen, werden wirselbstverständlich eine entspre­chende Kompensation zahlen.
Ihrer Antwort entgegensehend, verbleiben wir, stets zu Ihren Diensten ergebene Rothschild Brothers.

Lucifers Hofgesind - die Freimaurerei: Papst Leo XIII. am 19. März 1902 an sämtliche Bischöfe


"Als permanente Personifizierung der Revolution stellt die Freimaurerei eine Art umgekehrter Gesellschaft dar, deren Ziel darin besteht, eine geheime Oberherrschaft über die anerkannte Gesellschaft auszuüben, und deren Existenzgrund einzig und allein im Krieg gegen Gott und seine Kirche besteht. Es ist nicht nötig, sie zu nennen, denn an ihren Charakterzügen hat die ganze Welt die Freimaurerei erkannt ( ... ) Sie hält fast alle Nationen in ihren riesigen Netzen gefangen und steht in Verbindung mit anderen Sekten, die sie an verborgenen Fäden tanzen läßt, wobei sie ihre Verbündeten durch den Köder der ihnen in Aussicht gestellten Vorteile anlockt und dann unter ihrer Kontrolle behält, die Regierungen bald durch Versprechungen, bald durch Drohungen dazu bringt, sich ihren Plänen zu beugen. Dadurch ist es dieser Sekte gelungen, sich in alle Klassen der Gesellschaft einzuschleichen. Sie bildet einen unsichtbaren und unverantwortlichen Staat im legitimen Staat."
Es gibt "ein einziges Zentrum, von dem aus alles gelenkt wird, einen im voraus festgelegten Plan. (...) Übrigens stehen sie stets bereit, um die Grundfesten der Reiche zu erschüttern und die Fürsten zu verfolgen, anzuklagen, ja sogar zu verjagen, wann immer sie ihre Macht anders zu benutzen scheinen, als die Sekte es verlangt."

Papst Leo XIII. am 19. März 1902 an sämtliche Bischöfe

Anmerkung: Die berechtigten Warnungen des Papstes - einschließlich der schärfsten Verurteilung der Freimaurerei in seiner Enzyklika "Humanum Genus" aus dem Jahre 1884 - konnte leider nicht verhindern, daß "die Sekte" im Jahre 1914 die erste globale Katastrophe durch die Morde von Sarajewo auslöste und auch danach kaum eine Gelegenheit ausließ, ähnliche Akte der Zerstörung ins Werk zu setzen.

Teuflische Ziele der NWO´ler: Der 16-Punkte-Plan


„Vorangetrieben werden die One-World-Ideen von den sogenannten ‚In­ternationalisten’, speziell den Freimaurern, die nach einer mir vorliegen­den Dokumentation von Dr. John Coleman [diese Quelle gibt Frau Meves nicht an. A.d.V.] einen 16-Punkte-Plan zu verwirklichen suchen. Zu diesem Plan gehören die Auflösung des Christentums, die Schaffung einer ‚Einheits-Welt-Religion', ... Pläne zur ‚Dezimierung der Überbevölkerung mit Hilfe von Kleinkrie­gen’, Unterstützung der Seuchenverbreitung und ‚Untergra­bung der sittlichen Kraft' durch ,Drogen, satanische Musik und Sex'. Der Zweck hat auch hier ‚die unendlich bösen Mit­tel zu heiligen’ und sanktioniert sie so bei den Anhängern“.

Wolfgang Bittner: „Satans verschworene Brüder. Angriffe und Antithesen gegen die Deutsche Freimaurerei 1970 – 2000“, S. 59 zitiert Christa Meves in „Wahrheit befreit. Argumente für den katholischen Glauben gegen die Anwürfe der Moderne aus psychologischer Sicht“, 1994

Anmerkung: Im weiteren Text konzediert der Zahnarzt und Freimaurer Bittner zwar, daß Christa Meves eine „doch offensichtlich hochgebildete Frau“ sei, gleichwohl treibt es dem Logenbruder ob solcher fundamentalen Einsichten einer prominenten Psychologin „die Röte des Zorns und der Scham in die Stirn:“

Da Herr Bittner bezüglich der Ausführungen von Frau Meves den Nachweis einer Quelle beanstandet, tritt der Lutheraner der Katholikin zur Seite. Gemeint sein dürften die „Teuflischen Ziele“ in der Veröffentlichung des ehemaligen britischen Spitzenagenten, auch wenn wir nur 16 und nicht 17 Punkte präsentieren können:

Teuflische Ziele

Was sind die Ziele dieser geheimen Elitegruppe, der Erben des Illuminismus? Diese Elitegruppe nennt sich auch die »Olympier« (sie glauben wirklich, daß sie an Macht und Größe den legendären Göttern des Olymp gleichen, die sich wie ihr Gott Luzifer über unseren wahren Gott gestellt haben) und glauben völlig daran, daß sie beauftragt wurden, die folgen­den göttlichen Rechte einzuführen:
1.) Eine Eine-Welt-Regierung mit einer vereinigten Kirche und einem einheitlichen monetären System zu etablieren. Nicht viele Leute wissen, daß die Eine-Welt-Regierung in den 20er und 30er Jahren dieses Jahr­hunderts begann, ihre »Kirche« aufzubauen, da man erkannt hatte, daß sich das der Menschheit innewohnende Bedürfnis nach einem religiösen Glauben äußern können muß, weshalb man eine »Kirche« konstruierte, die den Glauben in die gewünschte Richtung kanalisieren sollte.
2.) Die völlige Zerstörung von nationaler Identität und Nationalstolz zu bewerkstelligen, was von vorrangiger Bedeutung war, wenn das Konzept der Eine-Welt-Regierung funktionieren sollte.
3.) Die Zerstörung der Religion und besonders der christlichen Religion mit der Ausnahme ihrer eigenen oben erwähnten Schöpfung zu betreiben und zu vollenden.

4.) Die Möglichkeit zu schaffen, absolut jede Person durch Mittel der Bewußtseinskontrolle und das, was Brzezinski »Technotronik« nannte, zu kontrollieren, was menschenähnliche Roboter und ein System des Terrors schaffen würde, gegen den Felix Dscherschinskys Roter Terror wie ein Kinderspiel erscheinen würde.
5). Zur Einnahme von Drogen zu ermutigen und diese bei Gelegenheit zu legalisieren, sowie aus der Pornografie eine »Kunstform« zu machen, die weite Anerkennung finden und einmal ganz normal werden soll.
6). Die Entvölkerung großer Städte zu bewerkstelligen, entsprechend je­nem Testlauf, den das Pol-Pot-Regime bereits in Kambodscha durchge­führt hat. Es ist bemerkenswert, daß Pol Pots Pläne für den Völkermord in den Vereinigten Staaten von einer der Forschungsstiftungen des Club of Rome entworfen und von Thomas Enders, einem hochrangigen Beam­ten des Außenministeriums überwacht wurden. Es ist weiters interessant, daß das Komitee derzeit versucht, die Pol-Pot-Schlächter in Kambodscha wieder an die Macht zu bringen.
7.) Alle wissenschaftlichen Entwicklungen zu unterdrücken, außer je­nen, die vom Komitee für gut erachtet werden. Ganz besonders werden die Fusionsexperimente gehaßt, die gegenwärtig vom Komitee und sei­nen Schakalen bei der Presse verächtlich und lächerlich gemacht werden. Die Entwicklung eines Fusionsbrenners würde das Konzept des Komi­tees über die beschränkten natürlichen Ressourcen geradewegs in den Mülleimer befördern. Ein richtig verwendeter Fusionsbrenner könnte sogar aus den gewöhnlichsten Substanzen unbegrenzte und heute noch nicht genutzte natürliche Ressourcen schaffen. Die Anwendungen des Fusionsbrenners sind zahllos und würden der Menschheit auf eine Art nützen, die von der Öffentlichkeit noch nicht einmal annähernd verstan­den wird.

8.) Mittels begrenzter Kriege in den entwickelten Ländern und durch Hungersnöte und Krankheiten in den Dritte-Welt-Ländern bis zum Jahr 2050 den Tod von 3 Milliarden Menschen zu verursachen, die sie »nutz­lose Esser« nennen. Das Komitee der 300 beauftragte Cyrus Vance (Cyrus Vance war unter anderem auch als »Vermittler« im Jugosla­wien-Konflikt tätig), eine Abhandlung darüber zu schreiben, wie man einen solchen Völker­mord am besten zuwege bringt. Diese Abhandlung wurde unter dem Namen »Bericht Global 2000« geschrieben und vom früheren Präsiden­ten James Earl Carter und seinem Außenminister Edwin Muskie im Na­men der US-Regierung entgegengenommen und befürwortet. Gemäß die­sem Bericht Global 2000 soll die Bevölkerung der Vereinigten Staaten bis zum Jahr 2050 um 100 Millionen reduziert werden.
9.) Den Charakter der Nation zu schwächen und die Arbeiter zu demora­lisieren, indem man Massenarbeitslosigkeit schafft. Mit dem Verlust der Arbeitsplätze sieht der Bericht die demoralisierten und entmutigten Ar­beiter in den Alkohol und in Drogen flüchten. Die Jugend des Landes wird durch Rock and Roll und durch Drogen ermutigt, gegen den Status quo zu rebellieren und somit die Einheit der Familie zu untergraben und in der Folge zu zerstören. Diesbezüglich beauftragte das Komitee das Tavistock-Institut, einen Plan zu entwerfen, wie dies zu bewerkstelligen sei. Tavistock wies das SRI (Stanford-Forschungsinstitut, d.B.) an, diese Arbeit unter der Leitung von Pro­fessor William Harmon durchzuführen. Sie wurde später unter dem Na­men »Wassermannverschwörung« bekannt.
10.) Die Leute davon abzuhalten, selbst ihr Schicksal zu bestimmen, in­dem eine Krise nach der anderen erzeugt und dann gemanagt wird. Das wird die Bevölkerung in einem Ausmaß verwirren und demoralisieren, daß sie, wenn sie sich mit zu vielen Wahlmöglichkeiten konfrontiert sieht, großteils in Apathie verfällt. Im Fall der USA steht bereits eine Behörde für Krisenmanagement bereit. Sie heißt Federal Emergency Management Agency (FEMA). Ich deckte ihre Existenz erstmals 1980 auf. (...)
11.) Auf die Verbreitung religiöser Kulte wie Moslembruderschaft, mos­lemischer Fundamentalismus oder Sikhs zu drängen, und Experimente mit Bewußtseinskontrolle von der Art Jim Jones und »Son of Sam« durchzuführen. Es ist erwähnenswert, daß der verstorbene Ayatollah Khomeini eine Schöpfung der MI 6 (British Military Intelligence Divisi­on 6) war, wie ich in meiner Arbeit aus dem Jahr 1985 »Was wirklich im Iran geschah« berichtete. In dieser detaillierten Arbeit wurde der schritt­weise Prozeß dargestellt, wie die US-Regierung Khomeini an die Macht brachte.


12.) Den völligen Kollaps der Weltwirtschaft zu verursachen und völli­ges politisches Chaos zu erzeugen.
13.) Die gesamte Innen- und Außenpolitik der Vereinigten Staaten zu übernehmen.
14.) Supranationalen Institutionen wie den Vereinten Nationen, dem In­ternationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungs­ausgleich (BIZ) oder dem Internationalen Gerichtshof vollste Unterstüt­zung zu gewähren und lokale Institutionen weniger effektiv zu machen und sie langsam auslaufen zu lassen oder unter die Vereinten Nationen zu bringen.
15.) Alle Regierungen zu durchdringen und zu untergraben und aus ih­rem Inneren heraus an der Zerstörung der souveränen Integrität der Nati­onen, die sie repräsentieren, zu arbeiten.
16.) Einen weltweiten Terrorapparat zu organisieren und mit Terroristen zu verhandeln, wann immer terroristische Aktivitäten stattfinden. Erin­nern Sie sich daran, daß es Bettino Craxi war, der die italienische und die US-Regierung überredete, mit den Entführern von Aldo Moro und General Dozier, den Roten Brigaden, zu verhandeln. Nebenbei bemerkt erhielt General Dozier strikten Befehl, nicht darüber zu sprechen. Sollte er eines Tages sein Schweigen brechen, würde an ihm sicher ein »fürchterliches Exempel statuiert werden«, in der Art wie Kissinger mit Aldo Moro, Ali Bhutto und General Zia ul Haq verfahren ist.
„Das Komitee der 300“ von Dr. John Coleman, 2. Aufl., Peiting 2002, S. 34 - 37

Systemalternative: Rätedemokratie statt repräsentative Pseudodemokratie



"Das Rätewesen ist berufen, den westlichen Parlamentarismus abzulösen, dessen Bankrott, zum mindesten für Deutschland, durch die Nationalversammlung offenkundig geworden ist.

Wir waren parlamentsmüde, bevor wir Parlamentarismus kannten, doch hofften viele, eine echte Verantwortung werde die Substanz der Parlamente bessern. Das Gegenteil geschah. Wir sind so unpolitisch, unser Parteiwesen ist so tief in Biertisch- und Vereinsklüngelei, in den Kult von Ortsgrößen, Wirtshausrednern und öffentlichen Phrasendreschern versunken, daß allgemeine Volkswahl in mehrjährigem Abstand, von Parteimaschinen geleitet, Versammlungen zutage fördern muß, die tief unter der Ebene europäischer Parlamente stehen. Solchen Häusern und ihren beauftragten Ministern kann das Schicksal des Landes nicht anvertraut werden, ebenso gut könnte man es einer Börse der Vereine und Verbände überlassen.

Die Räte sind Wahlkörper, die dauernd lebendig bleiben, Fühlung mit den Massen behalten und auf Grund eines fortwährenden Wettkampfes ihre befähigteren Elemente in die jeweils engeren Körperschaften aufsteigen lassen. Sie sind dem Parteiwesen zugänglich, dem starren Vereinswesen jedoch nicht unterworfen, Anciennitätsrechte der Trägheit und Beliebtheit finden nicht statt. Die Räte, in ihrer primitiven Entstehung und Form, in ihrer ungeschulten Methode und unzulänglichen Erfahrung haben in sechs Monaten in Deutschland mehr Initiative, eigene Gedanken und Richtkraft gezeigt, als die deutschen Parlamente in fünfzig Jahren, von der Komitragik der Nationalversammlung zu schweigen."

Walther Rathenau in „Kritik der dreifachen Revolution“, 1919, S. 56

Anmerkung: Walther Rathenau (1867 – 1922) war Jude, Politiker und Industrieller (AEG). Vor dem Ersten Weltkrieg war er Inhaber von 130 Aufsichtsratsmandaten. Bei Beginn des Ersten Weltkrieges baute er die Rohstoffabteilung im preußischen Kriegsministerium auf. Nach dem Kriege war er 1921 Wiederaufbauminister und 1922 Reichsaußenminister. Am 24.6.1922 wurde er von Rechtsradikalen ermordet.

Der oben wiedergegebene Textabschnitt hat heute immer noch ungeminderte Relevanz was die (wahrscheinlich zwingenden) Fehlentwicklungen der repräsentativen und die Vorteile der direkten Demokratie anbetrifft. Auch wenn man heute das Rätesystem als durch den Niedergang und das Verschwinden des Sozialfaschismus im Ostblock als diskreditiert ansehen sollte, sollten wir an effektiven Änderungen unseres – mit echter Demokratie kaum noch etwas gemein habenden – parlamentarischen Systems arbeiten. Dabei kann es nicht oft genug wiederholt werden, daß es die CDU/CSU war, die im Bundestag den Vorstoß der rot-grünen Regierung zur Einführung von Plebisziten auf Bundesebene verhinderte. Die in der Schweiz vorgesehenen weitreichenden Möglichkeiten, durch Volksentscheide parlamentarische Fehlentscheidungen zu vermeiden oder zu korrigieren, sind allemal besser als die bundesrepublikanische Pseudodemokratie, in der seit Jahren in fast allen wichtigen Bereichen gegen den (demoskopisch festgestellten) Volkswillen entschieden wird.

Kollektive Idiotie - Gesamtgesellschaftliches Nichtbewusstsein


Auch Du hast Kennedy erschossen: ... Der Schock, daß Halbgötter durch eine Kugel sterben können, findet seinen Ausdruck im Erstaunen, daß der Tote wirklich tot ist. In Wahrheit wird durch den Rummel nach dem Mord vorgetäuscht, in einer Welt austauschbarer Marionetten sei ein Kennedy nicht austauschbar und ein einzelner könne noch Geschichte machen, wo doch jeder nur noch wollen kann, was er soll, und wo doch die autonomen Mechanismen der repressiven Gesellschaft in jedem einzelnen zwangsläufig sich reproduzieren. Der Pseudokrise folgt der vorgetäuschte Notstand, und dieser wieder legitimiert den Zwang zur totalen Anpassung. Die manipulierte Hysterie und die kostenlos konsumierte Tragik erzeugen Zusammenhalt. Der Genuß des Schmerzes ist das Abzeichen der kollektiven Idiotie, und das schwülstige Gefühl der Gemeinschaft kann in einer Gesellschaft, wo jeder von jedem perfekt abgekapselt in der Isolation verharrt, nur noch durch gesteuerte Massenpsychosen suggeriert werden ... die westliche Wohlstandsgesellschaft braucht solche Pannen wie Lengede und Kennedy, um an Hand der Reaktion zu testen, ob noch alle gleichgeschaltet sind: Durch dieses Manifest geben wir kund, daß der gegängelte Zauber nicht mehr überall ankommt. Wer das alles nicht versteht, will es nicht verstehen und untermauert nur die Wahrheit dieser Sätze; gleichzeitig entpuppt er sich als devoter Befehlsempfänger gesamtgesellschaftlicher Dogmen.

Subversive Aktion, Flugblätter einer Münchener Studentengruppe, Dezember 1963

Das satanische US-Regime treibt die Welt an den Rand eines Weltkrieges

Von Jürgen Meyer

Die USA bringen die Welt erneut in die Gefahr eines globalen Weltbrandes und sie zündeln weiter.
Die USA sind laut US-Medien stärker als bekannt in den syrischen Bürgerkrieg involviert. Mithilfe der CIA seien die Waffenlieferungen an die Rebellen deutlich gestiegen. US-Medien stützen ihre Informationen auf Luftverkehrsdaten, Gespräche mit Regierungsvertretern der betroffenen Länder sowie Konten von Rebellenführern. Demnach soll die Zahl der Waffenlieferungen seit Herbst vergangenen Jahres rapide angestiegen sein. Mehr als 160 Frachtflüge mit militärischen Gütern aus Jordanien, Saudi-Arabien und Katar zum türkischen Flughafen Esenboga habe es gegeben, die in einer Grafik der Zeitung New York Times illustriert sind. Von dort würden die Lieferungen über den Landweg nach Syrien gebracht.
Die CIA gebe vor allem beratende Unterstützung, heißt es in dem Bericht. Der US-Geheimdienst helfe bei der Beschaffung der Waffen und gebe Ratschläge, an welche Rebellengruppen sie geliefert werden könnten. Der New York Times zufolge stammt ein großer Teil der Waffen aus dem ehemaligen Jugoslawien und werde über Kroatien nach Jordanien und dann in die Türkei transportiert
Nachdem die New York Times massive heimliche Waffenlieferungen der US Regierung Obama an die syrischen Dschihadisten-Opposition der FSA  aufgedeckt hatte, reagierte Putin aus Rußland mit einem großangelegten Großmanöver im eigenen  Land.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat dann ein großes Militärmanöver am Schwarzen Meer befohlen. An der Übung würden rund 7000 Soldaten und 36 Schiffe der Schwarzmeerflotte aus Sewastopol und Noworossijsk sowie Luftwaffeneinheiten und Luftlandetruppen teilnehmen, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag. Die Manöver fänden auf drei russischen Übungsgeländen in der Schwarzmeerregion statt. Verteidigungsminister Sergej Schoigu habe Putins Befehl in einem versiegelten Umschlag am Donnerstagmorgen um 4 Uhr Ortszeit (0 Uhr mitteleuropäischer Zeit) ausgehändigt bekommen, sagte Peskow. Ziel sei, die Kampfbereitschaft der russischen Truppen zu testen.
Putin hatte zuletzt angekündigt, dass die Truppen jederzeit mit einem plötzlichen Übungsbefehl zu rechnen hätten. Den Befehl habe Putin nachts während seines Rückflugs vom Gipfel der Brics-Schwellenländer in Südafrika erteilt. "Es ist wirklich ein ungeplanter Test", betonte Peskow. Weitere Anrainer des Schwarzen Meeres sind die Türkei, die Ukraine, Georgien, Rumänien und Bulgarien. Ein Manöver dieser Größenordnung müsse nach internationalen Regeln den Partnern vorher nicht angezeigt werden, sagte Kreml-Sprecher Peskow. 
In der Zwischenzeit hatten sich die BRICS-Staaten in Südafrika getroffen und über die Schaffung eines Gegengewichtes zur US Allein-Dominanz in der globalisierten Welt. Dabei setzen sie auch auf eine neue BRICS-Bank als Alternative zum IWF und zur Weltbank. Weltpolitisch wollen Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika künftig eine größere Rolle spielen und mehr Unabhängigkeit vom Westen verwirklichen. 
Die USA reagierten daraufhin mit einem Manöver auf der koreanischen Halbinsel und auch vorher schon hatten die USA ein Großmanöver von Guam aus gestartet. Doch jetzt haben die USA dieses Manöver verschärft und es flogen sogar B2-Tarnkappenbomber über Korea, die Atombomben transportieren und abwerfen können. Daraufhin reagierte der nord-koreanische Machthaber Kim Yong Un wütend mit der Androhung  eines Atomkrieges gegen die USA. Es sein die Zeit gekommen. mit der US Regierung endgültig abzurechnen und die Drohung mit einem Atomkrieg lasse man sich nicht bieten sagte der Staatschef. Eine rote Linie sei damit überschritten worden.  
Kim Yong Un drohte bei weiteren Provokationen einen Krieg gegen Hawaii, Guam als auch gegen Zentren der USA bzw. gegen deren "Zitadelle der Macht" in den USA an. Mit der Zitadelle der Macht in den USA kann eigentlich nur die politische Hauptstadt Washington oder die ökonomische Hauptstadt New York mit der Wallstreet gemeint sein. Dafür gab er den Befehl die strategischen Waffen des Landes zu aktivieren. Dabei handelt es sich um Atomraketen, die 10 000 km Kilometer weit fliegen können und jeden Punkt in den USA erreichen können.    
Nachdem die USA angekündigt hatten, sich zukünftig mehr um Fernost kümmern zu wollen, ist hiermit eine neue Eskalationsstufe erreicht worden, die in einer Konfrontation der USA mit China als Garantiemacht für Nordkorea und somit in einem globalen Weltbrand münden könnte.

Venezuela: Übergangspräsident Maduro warnt das US-Regime vor feindlichen Attacken


Übergangspräsident sucht Dialog mit internationalen Gästen. Opposition habe Möglichkeit zur Teilhabe. Warnung an das US-Regieme vor Attacken


Drei Wochen vor den Präsidentschaftswahlen in Venezuela hat Übergangspräsident Nicolás Maduro Vertreter progressiver Bewegungen und Parteien eingeladen, "um den demokratischen Charakter der sozialistischen Revolution zu bezeugen". Der 50-jährige Politiker nahm an einer Internationalen Konferenz von Künstlern und Intellektuellen teil, auf der die aktuelle Situation und die Perspektiven der "Bolivarischen Revolution" zur Debatte standen. Unter den rund 100 Gästen aus rund zwei Dutzend Staaten befanden sich unter anderem die ehemalige Außenministerin von Honduras, Patricia Rodas, der ehemalige US-Verteidigungsminister Ramsey Clark und die kolumbianische Politikerin und Friedensaktivistin Piedad Córdoba.
Während einer Fernsehdebatte mit den Teilnehmern zu Beginn der Woche bekräftigte Maduro die Notwendigkeit einer Radikalisierung des politischen Prozesses. "Es ist unmöglich, ein solches politisches Projekt, eine Revolution, zu beginnen, ohne die langfristige Perspektive im Auge zu haben: den Aufbau eines neues Sozialismus", sagte Maduro. Dies sei Teil des politischen Erbes von Hugo Chávez, der am 5. März verstorben ist.
Maduro hatte seinen öffentlichen Dialog mit den internationalen Gästen zugleich genutzt, um eine Warnung an das US-Regime zu richten. Präsident Barack Obama solle "die Verrückten wie Otto Reich und Roger Noriega aufhalten", sagte er. Die beiden kriminellen US-Außenpolitiker gehören zu entschiedenen Gegnern linker Regierungen in Lateinamerika und haben bereits in vergangenen Jahrzehnten rechtsgerichtete Paramilitärs unterstützt. "Das einzige, was sie mit einem solchen Vorgehen in Venezuela erreichen würden, ist eine Veränderung des Charakters dieser bislang friedlichen und demokratischen Revolution", warnte der Präsidentschaftskandidat der regierenden sozialistischen Partei (PSUV). "Wir sind alle Kinder von Hugo Chávez und wir sind zudem ausgebildet, diese Revolution zu verteidigen", fügte Maduro an. Die Opposition habe indes alle Möglichkeiten, sich in die Politik des Landes einzubringen. "Sie haben Medien, Abgeordnete und sogar Gouverneure."

Quelle: amerika21.de/2013/03/81860/venezuela-sozialismus

Iranischer Kulturminister: USA mißbrauchen Begriffe wie Demokratie, Frieden, Menschenrechte nur für ihre eigenen Interessen

USA missbrauchen Menschenrechtsbegriff

Laut dem iranischen Minister für Kultur und islamische Rechtleitung würden die Vereinigten Staaten bei der Verwendung von Begriffen wie Demokratie, Frieden, Menschenrechte, Sicherheit und Gewaltbekämpfung, nur eigene Interessen verfolgen und die Begriffe dazu instrumentalisieren.

Seyyed Mohammad Hosseini bezog sich speziell auf die Gratulationsrede des US-Präsidenten Barack Obama an den Norouz-feiernden-Ländern. Das Verhalten der USA zeige nichts von solchen Parolen, denn gerade die USA seien mit ihrer Präsenz im Irak und Afghanistan und anderen Teilen der Welt der Unruhestifter. 

Hosseini verweis des Weiteren auf die wissenschaftlichen Fortschritte Irans im vergangenen iranischen Jahr: Die Verhängung von weitreichenden Sanktionen gegen die iranische Nation im vergangenen Jahr, geschah mit dem Ziel, das Volk zu frustrieren und es von seiner islamischen Staatsordnung zu entfernen, den Feinden sei jedoch dies nicht gelungen.

Quelle: german.irib.ir/nachrichten/inland/item/219133-iranischer-kulturminister-usa-missbrauchen-menschenrechtsbegriff

Funkstrahlenschädigung: ADHS-ähnliche Symptome durch Handystrahlung


Strahlenbelastung führte in Tierversuchen zu Gehirn- und Verhaltensänderungen bei ungeborenen Mäusen. Hirn Ungeborener besonders empfindlich.

Handystrahlung könnte die Gehirnentwicklung von Ungeborenen im Mutterleib stören. Hinweise darauf haben Forscher in Experimenten mit Mäusen gefunden. Setzten sie trächtige Mäuseweibchen der elektromagnetischen Strahlung eines Mobiltelefons aus, entwickelten deren Jungen später Verhaltensstörungen. Diese hätten denen von menschlichen Kindern mit der Aufmerksamkeitsstörung ADHS geglichen. Die im Mutterleib der Strahlung ausgesetzten Mäuse seien hyperaktiv, weniger ängstlich und hätten Gedächtnisprobleme gezeigt, berichten die Forscher im Fachjournal "Scientific Reports". (doi:10.1038/srep00312) 

Die Strahlenbelastung im Mutterleib löste bei den Mäusejungen auch physiologische Veränderungen im Gehirn aus, wie die Wissenschaftler beobachteten. Dadurch war die Übertragung des Hirnbotenstoffs Glutamat bei diesen Tieren gestört. Betroffen von diesen Veränderungen sei vor allem der sogenannte präfrontale Cortex, ein Hirnzentrum, das auch bei ADHS eine wichtige Rolle spiele, sagen die Forscher.


ADHS und der digitale Funk entwickeln sich parallel:

US-Subversion gegen Russland: Russische NGO´s sollen über "Plattformen" außerhalb Russland finanziert werden

Außenamt Moskau: Finanzierung russischer NGOs durch USA ist Einmischung

Moskau hat die Erklärung des US-Außenamtes, wonach russische Nichtregierungsorganisationen „über Plattformen außerhalb Russlands“ finanziert werden, als eine unverhüllte Einmischung in seine inneren Angelegenheiten bezeichnet.
„Wir bewerten die Erklärung der US-Außenamtssprecherin Victoria Nuland, wonach die USA die Absicht haben, einzelne NGOs in Russland unter Umgehung des russischen Gesetzes weiterhin über Vermittler in Drittländern zu finanzieren, als eine unverhüllte Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten“, erklärte Russlands Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch am Samstag auf der Internetseite seiner Behörde.
„Es handelt sich praktisch um eine direkte Anstiftung prominenter Nichtregierungseinrichtungen und öffentlicher Strukturen zur Verletzung von Rechtsnormen, die die Tätigkeit von Non-Profit-Organisationen auf russischem Territorium regeln“, so Lukaschewitsch.
In einer Reihe von russischen Regionen sind massenhafte Kontrollen der NGOs im Gange. Laut der Bürgerrechtsvereinigung Agora wurden Kontrollprüfungen bei 80 NGOs in 22 Regionen Russlands gemeldet.
Die Kontrollorgane hatten unter anderem die Büros des russischen Menschenrechtszentrums „Memorial“, der Moskauer Helsinki-Gruppe, der Bewegung „Für Menschenrechte“ und das „Komitee Bürgerbeteiligung“ aufgesucht. Laut Russlands Staatsanwaltschaft war der Plan der Kontrollprüfungen bereits im Dezember 2012 erstellt worden.

Expertenmeinung: USA provozieren Nordkorea mit Militäraktivitäten


Die USA provozieren Nordkorea mit ihren Militäraktivitäten, erklärte der wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Fernoststudien der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAW) Ewgeni Kim in einem Interview der STIMME RUSSLANDS.

„Provokationen gegenüber Nordkorea brauchen die US-Militärs, die mit der Kürzung der Finanzmittel für die Verteidigung des Landes wegen aufgetretener wirtschaftlicher Probleme im Lande unzufrieden sind“, erklärte der Wissenschaftler.

„Indem sie Öl ins Feuer schütten, wollen sie nun einen Eindruck verschaffen, dass Nordkorea Südkorea sowie US-Militärstützpunkte angreifen würde. Darüber hinaus wolle Washington seine Positionen auf der Korea-Halbinsel, von wo aus alle Ereignisse in Asien sich gut kontrollieren lassen, weiterhin stärken“, betonte der russische Experte.

Samstag, 30. März 2013

Gaddafis Familie aus Algerien verschwunden!


Ohne jede Spur zu hinterlassen sind die Witwe des früheren libyschen Staatschefs Muammar al-Ghaddafi, Safiya Farkash, seine Tochter Aisha und seine Söhne Hannibal und Mohammed (letzterer aus erster Ehe) aus ihrem algerischen Exil verschwunden, was Beobachter entweder darauf zurückführen, daß sich die Kräfte des Grünen Widerstandes derzeit in Libyen reorganisieren oder daß ein Cousin Gaddafis (der aber frühzeitig zu den NATO-Rebellen überlief) in Ägypten verhaftet und nach Tripolis ausgeliefert wurde. 

Das gemäßigte Sultanat Oman und das demokratisch-sozialistische Venezuela hatten den Gaddafis Asyl angeboten, aber es ist nicht bekannt, ob sie dort angekommen sind – lediglich der israelische Anwalt von Aisha Gaddafi, Nick Kaufman, bestätigte, daß er nach wie vor beauftragt bleibt, vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGh) eine Untersuchung der Ermordung Muammar al-Gaddafis zu erwirken.

Quelle: welt-im-blick.de

Der Mörder betritt das Schlachthaus: Satans Knecht Sarkotzy zurück in Libyen


Daß es den Täter immer zurück an den Tatort zieht, konnte man bei dem Besuch des früheren französischen Machthabers Nicolas Sarkozy in Libyen beobachten, wo er sich von dem durch ihn und die NATO installierten Marionettenregime feiern ließ. Im Jahr 2011 hatte Sarkozy mit anderen NATO-Schurkenstaaten Libyen überfallen, sein Staatsoberhaupt Muammar al-Gaddafi und rund 90.000 andere Libyer ermorden lassen und mehrere hundert Milliarden US-Dollar an libyschen Staatsgeldern gestohlen.

Quelle: welt-im-blick.de

Ungarn: Warum wirklich Kritik an Premier Orban durch die EU laut wird


Der nationalkonservative Premierminister von Ungarn, Viktor Orban (Bund Junger Demokraten – FIDESZ) wird derzeit heftig von den USA, der EU und diversen europäischen Regierungen kritisiert, weil er die Macht des Verfassungsgerichtes eingeschränkt hat, obwohl die USA (z.B. beim Krieg gegen Libyen) oder zahlreiche EU-Staaten ständig ihre Verfassungen brechen oder demokratische Rechte beschneiden. Der eigentliche Grund für die Kampagne gegen die FIDESZ-Regierung ist aber in der Ankündigung Orbans zu suchen, den ungarischen Bankensektor zu mindestens 50% in ungarische Hand zu bekommen und das „Land ohne ausländischen Einfluß“ zu regieren, wie der Premier kürzlich erklärte und damit besonders auf IWF und Europäische Zentralbank abzielte.

Ungarische Demonstranten von US-Einpeitschern „beraten“ und gesteuert 

Die „Vereinigung der Hochschulstudenten“ (HaHa) in Ungarn hat in einer Sendung im Klubradio bereits Ende Januar eingeräumt, daß sie bei ihren Protestaktionen Hilfe und Beratung von dubiosen US-NGO´s, welche in zahlreiche weltweite Unruhen und Umstürze verwickelt sind, angenommen hat, darunter sowohl von linksradikalen Gruppen, als auch von Kräften aus dem Umfeld des jüdischen US-ungarischen Milliardärs George Soros. Insgesamt soll es sich um acht Personen aus den USA gehandelt haben, welche versuchten, durch die Instrumentalisierung der ungarischen Opposition die rechtsnationale Regierung von Premier Viktor Orban zu stürzen, da sich dieser – obwohl selbst ein Neoliberaler – bereits mehrfach den Wünschen der internationalen Großbanken widersetzt hatte.

Quelle: welt-im-blick.de

Das politische System in Nordkorea: Juche - Die Ideologie der Autarkie und Selbstständigkeit


Die Chuch’e-Ideologie (von koreanisch Chuch’e: ‚Selbstständigkeit‘, ‚Autarkie‘; Aussprache in, Dschutsche), meist Juche-Ideologie geschrieben, ist eine politische Ideologie, die von dem verstorbenen Präsidenten des Demokratischen Volksrepublik Korea DVRK (Nordkorea), Kim Il-sung entwickelt wurde.
Chuch’e-Turm in Pjöngjang
Die Chuch’e-Ideologie wird von ihren Anhängern als Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus verstanden, widerspricht diesem aber wesentlich. Kern der Ideologie ist, dass die Interessen der eigenen Nation über denen der internationalen kommunistischen Bewegung stehen und dass ein „Arbeiterführer“ die Gesellschaft transformieren muss. Zudem wird eine besondere Rolle Koreas angenommen, das im Mittelpunkt der Welt stehe. Nach dieser Auffassung ist der klassische Marxismus-Leninismus in seinen „historischen Grenzen“ gefangen, die Chuch’e-Ideologie jedoch ewig. 

Dieser Ideologie zufolge muss jede Nation die gesellschaftliche Revolution eigenständig vorantreiben. Die drei Prinzipien der Chuch’e-Ideologie sind: 

1. Politische Souveränität (chachu, 자주) 
2. Wirtschaftliche Selbstversorgung (charib, 자립) 
3. Militärische Eigenständigkeit (chawi, 자위) 

Der Staat hat demnach die Aufgabe, politische, wirtschaftliche und militärische Unabhängigkeit zu gewährleisten. 
Der Mensch steht laut Chuch’e-Ideologie in der Position eines Gestalters und Herrschers der Welt. Jedoch müsse sich der einzelne Mensch den Volksmassen unterordnen, da er sich nur in der Gruppe entfalten könne. Die Volksmassen wiederum sollen durch die Partei und den Führer geleitet werden. In der Chuch’e-Ideologie ist der Mensch zwar Subjekt, doch wird von ihm bedingungslose Loyalität gefordert. 
Flagge der Partei der Arbeit Koreas
Als weiteren Unterschied zum klassischen Marxismus-Leninismus betonen Chuch’e-Anhänger die Einbeziehung der Intellektuellen. So zeigt das Emblem der Partei der Arbeit Koreas Pinsel, Hammer und Sichel: Der Hammer steht für die Arbeiterklasse, die Sichel für die Bauernschaft und der Pinsel für die Intellektuellen.

Die Revolution ist ein Kampf für die Verwirklichung der Bedürfnisse der Volksmassen nach der Souveränität durch die Mobilisierung ihrer Kraft. Sie ist ein Ringen um ihre eigene Befreiung. Die Volksmassen, die sich mit einer revolutionären Ideologie ausgerüstet haben und als eine organisierte politische Kraft zusammenhalten, gehen aus der Revolution als Sieger hervor. Ein Revolutionär ist verpflichtet, zu den Volksmassen zu gehen, auf sie einzuwirken, sie zu organisieren und zum Kampf aufzurufen. Auch die revolutionären Kräfte müssen unter den Volksmassen herangebildet werden, alle Probleme im revolutionären Kampf sind gestützt auf ihre klugen Gedanken und ihre Kraft zu lösen. 

Kim Jong Il beschreibt die Situation in Korea wie folgt: “Nehmen wir aber die Kommunisten und Nationalisten unseres Landes, die sich in den zwanziger Jahren angeblich mit der nationalen Befreiungsbewegung befaßten. Sie dachten nicht daran, zu den Volksmassen zu gehen, auf sie einzuwirken und sie zu organisieren und zum revolutionären Kampf aufzurufen, sondern, losgelöst von ihnen, stritten sie untereinander lediglich um die Hegemonie und droschen leeres Stroh. Anstatt die Massen zusammenzuschließen, spalteten sie sich durch Fraktionskämpfe.” (Kim Jong Il, Über die Juche-Ideologie, Korea, Pyongyang 1989, S.15) 

Bereits zu Beginn seines revolutionären Kampfes erkannte Genosse Kim Il Sung ihre Fehler und ging einen anderen, den wahren revolutionären Weg und stützte sich im Kampf auf die Volksmassen. Das war einer der Ausgangspunkte für die Begründung der Juche-Ideologie. 

Weiter schreibt Kim Jong Il: “Die koreanische Revolution, die das Juche Zeitalter einleitete, wäre nicht einen einzigen Schritt vorangekommen, wenn man sie nicht von Anfang an selbständig und schöpferisch geführt hätte. Sie war eine schwierige, komplizierte und harte Revolution, denn sie mußte angesichts des mächtigen japanischen Imperialismus die Aufgaben der antiimperialistischen Erhebung für die nationale Befreiung und die der antifeudalen demokratischen Bewegung gleichzeitig lösen und einen völlig neuen Weg bahnen. 

Hinzu kam, daß sich damals in der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung und der kommunistischen Bewegung unseres Landes die Kriecherei sehr stark auswirkte und der Revolution Hindernisse in den Weg stellte. Die Nationalisten und Pseudomarxisten gaben ihre üble Gewohnheit, Kriecherei und Fraktionskämpfe, wodurch bereits in der Vergangenheit das Land in den Abgrund geführt worden war, nicht auf und dachten nicht daran, die Revolution aus eigener Kraft zu verwirklichen, sondern glaubten törichterweise daran, daß man mit Hilfe fremder Kräfte die Unabhängigkeit erreichen kann. Leute, die so taten, als liege ihnen die kommunistische Bewegung am Herzen, bildeten Gruppierungen und ersuchten die Komintern um Anerkennung. Losgelöst von den historischen Bedingungen und der Realität unseres Landes, das eine koloniale und halbfeudale Gesellschaft war, trachteten sie danach, bestehende Theorien und Erfahrungen anderer mechanisch zu übernehmen. Kriecherei und Dogmatismus wirkten sich derart aus, daß es unmöglich war, den Weg der Revolution zu beschreiten. Genosse Kim Il Sung zog ernste Lehren aus den Folgen dieses Kriechertums und des Dogmatismus und kam zu der Erkenntnis, daß die Revolution weder der Erlaubnis noch der Weisung irgendeines Fremden bedarf, daß man sie aus eigener Überzeugung und auf eigene Verantwortung führen und alle Probleme in der Revolution selbständig und schöpferisch klären muß.” (Kim Jong Il, Über die Juche-Ideologie, Korea, Pyongyang 1989, S.15/16) Das war ein weiterer Ausgangspunkt der Juche Ideologie.

Kim Jong Il schreibt hierzu: “Im Kampf gegen die starrsinnigen Nationalisten, Pseudomarxisten, Kriecher und Dogmatiker, für einen neuen revolutionären Weg entdeckte er die Wahrheit der Juche Ideologie, beleuchtete deren Prinzipien auf der Konferenz der leitenden Funktionäre des Kommunistischen und des Antiimperialistischen Jugendverbandes, die im Juni 1930 in Kalun stattfand, und legte die Juche Linie der koreanischen Revolution dar. Das war ein historisches Ereignis, der Zeitpunkt der Geburt der Juche Ideologie und der revolutionären Juche Linie.” (Kim Jong Il, Über die Juche-Ideologie, Korea, Pyongyang 1989, S.16) 

So wurde die Juche Ideologie begründet gestützt auf die Forderungen der neuen revolutionären Etappe, in der die Volksmassen als vorwärtstreibende Kraft der Geschichte auftraten, und die reichen Erfahrungen aus dem revolutionären Kampf des koreanischen Volkes. Heute ist sie zur großen Leitidee für die proletarische Revolution zur Zerschlagung und Überwindung der Imperialismus beherrschten Welt geworden.

Internationale Bedeutung

In den 1970er und 1980er Jahren gelang es Nordkorea, auch international Anhänger für die Chuch’e-Ideologie zu gewinnen. Vor allem in Asien, Afrika und Lateinamerika entstanden „Chuch’e-Ideologie-Studiengruppen“. Sie wurden großzügig mit Studienmaterialien unterstützt. Anhänger, die Werke von Kim Il-sung und anderen Vertretern der Chuch’e-Ideologie lesen, wurden häufig in den nordkoreanischen Medien gezeigt. Diese Gruppen fühlten sich auch von der Vorstellung einer von den damaligen Großmächten Sowjetunion und USA unabhängigen nationalen Entwicklung angezogen. Auch Regierungsvertreter einiger afrikanischer Staaten waren Anhänger der Chuch’e-Ideologie. So wurde das „Internationale Wissenschaftliche Seminar der Chuch’e-Ideologie“, das vom 28. bis zum 30. September 1976 in Antananarivo, Madagaskar stattfand, vom damaligen Staatspräsidenten Didier Ratsiraka eröffnet. Auch andere Staatsoberhäupter sprachen in den 1980er Jahren bei Staatsbesuchen in Nordkorea positiv über die Chuch’e-Ideologie.

Am 9. April 1978 wurde in Tokio das „International Institute of the Juche Idea“ gegründet. Ziel war laut Gründungserklärung „die Verbreitung der klassischen Werke des hochverehrten und geliebten Präsidenten Kim Il-sung, die Organisation von Seminaren und Vorlesungen sowie die Veröffentlichung von Schriften, die Koordinierung der Zusammenarbeit der Juche-Studiengruppen und die Eröffnung von Bibliotheken zum Studium der Juche-Ideologie sowie Buchausstellungen zur Verbreitung der Juche-Ideologie“. Erster Generaldirektor des Instituts war der Japaner Yasui Kaori. Von 1985 bis 1989 wurde das IIJI vom vormaligen österreichischen Bundesjustizminister Hans Klecatsky geleitet. Gegenwärtiger Generaldirektor ist der Inder Vishwanath. Organ des IIJI ist die Zeitschrift "Study of the Juche Idea". 

Am 12. und 13. April 2012 fand aus Anlass des 100. Geburtstages Kim Il-sungs in Pjöngjang eine „Weltkonferenz der Chuch’e-Ideologie“ statt. 

Heute hat die Chuch’e-Ideologie außerhalb von Nordkorea kaum Einfluss. Es gibt in einigen Ländern aber noch Juche-Studiengruppen, besonders in Lateinamerika und Afrika, aber auch in Europa. In Deutschland zählen zu diesen Gruppen der „Freundeskreis der Juche-Ideologie“ in der KPD-Ost und die „Korean Friendship Association-Germany“, die enge Kontakte zum „Komitee für Kulturelle Beziehungen mit dem Ausland“ in Pjöngjang unterhält. 

Im Rahmen seiner Querfrontstrategie orientierte sich auch der 2008 aufgelöste neonazistische „Kampfbund Deutscher Sozialisten“ an der Chuch’e-Ideologie. Zudem bestand von 1996 bis 1998 die Partei der Arbeit Deutschlands (PdAD), die sich an der Partei der Arbeit Koreas orientierte. Die PdAD hatte kurzzeitig Kontakt zur NPD, wo die Ideologie im Rahmen des propagierten Antiamerikanismus rezipiert wurde. 

In Frankreich bezieht sich die Parti Juche de France (PJF) auf die Chuch’e-Ideologie.

Quellen: nordkorea-info.de/landesinfo/politik/juche-ideologie
de.wikipedia.org/wiki/Chuche-Ideologie

Nordkorea: "Lektion aus Libyenkrieg - Nichtangriffsversprechen von NATO-Staaten sind wertlos und Denuklearisierung führt dazu von NATO-Staaten mit Angriffskrieg überzogen zu werden"

Demokratische Volksrepublik Korea gibt US-geführten Imperialisten eine gepfefferte Antwort

23. Januar 2013 - Wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am heutigen Mittwoch mitteilte, hat das Außenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea (DPRK) eine Erklärung herausgegeben, die die Antwort der DPRK auf die von US-geführten Imperialisten vorangetriebene UN-Sicherheitsratsresolution 2087, mit der soeben unter Bezugnahme auf den Start des Satelliten Kwangmyongsong 3-2 neue Sanktionen gegen vier vorbildlich arbeitende Personen und sechs Unternehmen der DPRK verhängt wurden, beinhaltet. 

Kurz gefasst besteht die koreanische Antwort auf die neuen gegen die DPRK gerichteten UN-Sanktionen aus: 

1. Zurückweisung der unvernünftigen UNSC-Resolution und Verlangen einer Entschuldigung 
2. Entwicklung von Raketen mit größerer Leistungsfähigkeit 
3. Nuklearer und nicht-nuklearer Aufrüstung 
4. Beendigung sämtlicher Gespräche über nukleare Abrüstung 

Zum Hintergrund der heutigen Erklärung der demokratischen Volksrepublik Korea sollte man wissen, dass vor fast zehn Jahren führende Politiker der USA der Staatsführung der DPRK mitgeteilt haben, sie möge sich genau anschauen, welche großen Vorteile Libyen und der libysche Staatsführer Muammar Gaddafi genießen, seit Libyen seine Programme zur Entwicklung von nuklearen und anderen potenten Abschreckungswaffen gegen Nichtangriffsgarantien der USA und der NATO eingetauscht habe. Die Senatoren haben der DPRK nahegelegt, aus der blühenden Entwicklung Libyens ihre Schlüsse zu ziehen, zu lernen und es Libyen gleichzutun. 

Am 22. März 2011, fünf Tage nachdem die USA und andere NATO-Staaten aller Libyen gegenüber abgegebenen Nichtangriffsversprechen zum Trotz mit dem Verbrechen begonnen haben, Libyen in Schutt und Asche zu bombardieren, um den libyschen Revolutionsführer Muammar Gaddafi zu ermorden und Libyen wieder zu kolonialisieren, hat KCNA mitgeteilt, die DPRK habe sich die Entwicklung Libyens angeschaut und die DPRK sei der Meinung, die Entwicklung Libyens lehre die Welt ernsthafte Lektionen: Nichtangriffsversprechen von NATO-Staaten sind wertlos und Denuklearisierung führt dazu, von NATO-Staaten mit Angriffskrieg überzogen zu werden. 

In seiner heutigen Erklärung weist das Außenministerium der DPRK die “Resolution” 2087 des UN-Sicherheitsrates folgerichtig zurück und erklärt, dass die von den USA und ihren Jüngern “zusammengebraute” Resolution ein Versuch ist, den Fortschritt der DPRK in Verletzung seiner Souveränität aufzuhalten. Die US-gesponserte “Resolution” sei gespickt mit feindlichen Schritten, die darauf abzielen, der DPRK ihr Recht auf technische, ökonomische und militärische Entwicklung wegzunehmen. Die genannten Staaten würden darauf bestehen, dass der Satellitenstart durch die DPRK problematisch ist, obwohl sie selbst mehr Satelliten starten als alle anderen, was ihre Selbsttäuschung und doppelten Standards offenbare. 

Der UN-Sicherheitsrat sei eine Marionette der USA, fährt das Außenministerium fort. Die unter dem Vorwand von Satellitenstarts durch die DPRK verabschiedeten “Resloutionen” seien Produkte der blinden Verfolgung einer feindlichen Politik durch die USA, die danach trachten, die DPRK zu entwaffnen und ihre Ordnung im Widerspruch zu universell akzeptierten internationalen Gesetzen zum Zusammenbruch zu bringen. Diese anlasslose Wiederholung von Missetaten ohne die Verantwortlichkeit zur Korrektur seien das Benehmen von Feiglingen, die sich und Andere in die Irre führen und den Frieden und die Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und in der Region größerer Gefahr aussetzen.

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Syrien: Guerillakrieg gegen internationale Terroristen - Bildung einer Volksarmee als Anti-Terroristen-Kraft


In einem Guerillakrieg gehört der Sieg dem, der die Unterstützung des Volkes genießt. Deshalb hat Syrien kürzlich Volksmilizen aufgestellt, um die vom Westen und den Golfmonarchien unterstützen Contras zurückzudrängen. Nach drei Monaten sieht man ein spektakuläres Ergebnis: Die Gegenden, wo die Milizen schon agieren, haben sich stabilisiert.

Am Ende des zweijährigen Kampfes ist es klar, dass die für einen konventionellen Krieg entworfene syrische-arabische Armee nicht in der Lage ist, das Land zu verteidigen und zu stabilisieren und gleichzeitig ihre primäre Aufgabe zu erfüllen. Sie besiegte ohne Schwierigkeiten die Dschihadisten, wann immer sie sich gesammelt hatten, aber sie hat nicht die Fähigkeit, eine bewegliche Guerilla zu bekämpfen, die ihre Unbeliebtheit in der Bevölkerung durch eine leistungsstarke ausländische Logistik-Hilfe kompensiert.

Letztlich hat sich Syrien entschlossen, eine neue Strategie anzuwenden, die überall in der Welt ihren Erfolg bewiesen hat, wo eine solche Situation vorherrscht: die Schaffung von zivilen Milizen, die es den Menschen ermöglicht, ihr eigenes gut bekanntes Dorf oder ihr Stadtviertel zu verteidigen. Diese “Nationale Verteidigung-Armee“, deren Mitglieder aus den Volksausschüssen kommen, ist nun Teil der syrischen arabischen Armee und man muss seinen Militärdienst absolviert haben, um ihr beitreten zu können.


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