Sonntag, 9. Dezember 2012

Syrien befürchtet Falsche Flagge-Anschlag mit Chemiewaffen durch Terroristen


Damaskus: Terrorgruppen beabsichtigen chemische Waffen einzusetzen



Das syrische Außenministerium hat in zwei getrennten Schreiben an den UN-Sicherheitsrat und UN-Generalsekretär vor einem möglichen Einsatz von chemischen Waffen gegen das syrische Volk durch Terrorgruppen gewarnt.

Laut ISNA betonte das syrische Außenministerium in diesen Schreiben: "Syrien wird niemals chemische Waffen einsetzen. Die Regierung hat die Pflicht, ihre Bürger vor Terrorgruppen zu schützen, die von bekannten Ländern und besonders von Amerika unterstützt werden."

Weiter heißt es in den Schreiben: "Damaskus wird unter keinen Umständen chemische Waffen gegen das syrische Volk einsetzen. Die veröffentlichten Berichte darüber, durch Medien, sind für Damaskus beunruhigend. Denn sie stammen von Ländern, die die Terroristen mit chemischen Waffen ausrüsten und behaupten, dass es die syrische Regierung ist, die diese Waffen benutzen möchte."


Syrien: 95 Prozent der "Rebellen" sind ausländische Terroristen


95 % bewaffneter Terroristen in Syrien sind nicht Syrer



Der UN-Menschenrechtskommissar im Nahen Osten Heysam Abu-Said betonte, dass nur 5 % der bewaffneten "Opposition" aus Syrern bestehen, der Rest komme aus anderen Ländern.

Abu-Said wies im Gespräch mit dem syrischen Fernsehen auf die Beteiligung von Katar, Saudi Arabien und der Türkei an den Unruhen in Syrien hin und sagte: "Die Einmischungen Saudi Arabiens und Katars sind sehr offenkundig; sie selbst haben das über Medien veröffentlicht."

Den Standpunkt des UN-Generalsekretärs zur Einstellung der Unterstützung von den bewaffneten Gruppen in Syrien bezeichnete Abu-Said als ernst und sagte: "Diese Haltung basiert auf die Tatsache, dass terroristische Gruppen in Syrien die Sicherheit sabotieren und die syrische Gesellschaft auseinander treiben wollen."

Freitag, 7. Dezember 2012

20 Gründe warum Iran keine Atombombe will


Der ehemalige Botschafter Irans in Deutschland, Hossein Mousavian, nennt 20 Gründe, weshalb Iran nicht nach der Atombombe strebt:


Seit Beginn der iranischen Atomkrise habe ich keine Gelegenheit verpasst, meine Freunde im Westen daran zu erinnern, dass harte internationale Sanktionen Irans Atompolitik nicht ändern werden. Ich habe auch daran erinnert, dass die militärische Option katastrophal wäre. Die westlichen Gesprächspartner beharrten auf ihrer Meinung, dass das alles nur ein Bluff sei. Sie glaubten, dass Iran durch die Sanktionen und aufgrund einer glaubwürdigen militärischen Bedrohung sein Urananreicherungsprogramm beenden würde. Heute, fast ein Jahrzehnt später, scheint der Westen endlich diese Tatsache in Bezug auf die „Kriegsoption“ verstanden zu haben. Aber er schafft es immer noch nicht, sie in Bezug auf die „Sanktionspolitik“ zu akzeptieren.

Die Neigung des Westens, sich für oder gegen Krieg und Sanktionen zu entscheiden, hängt von der Absicht Irans ab, sich Atomwaffen anzuschaffen. Die Frage, die sich stellt, ist also, ob Iran letztlich hinter Atomwaffen her ist oder nicht. Wenn die Antwort nein ist, dann ließen sich die westlichen Sorgen durch eine diplomatische Lösung lindern. Für eine friedliche Lösung des iranischen Atomdossiers lege ich im Folgenden meine Argumente dar, weshalb Iran nicht nach der Atombombe strebt.

1. Seit 2003 führt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) die robustesten Inspektionen ihrer Geschichte in Iran durch. Diese schlossen über 100 unangemeldete Visiten und ein Inspektionspensum von über 4000 Arbeitstagen ein. Die Agentur erklärte öfters, dass es keine Beweise gäbe, nicht einmal ein Gramm an nuklearem Material, das für eine Atombombe abgezweigt wurde.

2. Die US National Intelligence Estimates (NIE) von 2007 und 2011 hielten fest, dass:
3. Die Verwendung von Atomwaffen und allen anderen Arten von Massenvernichtungswaffen ist laut einer Fatwa (religiöses Rechtsgutachten) des Staatsoberhaupts Ayatollah Khamenei haram, d. h. religionsrechtlich verboten. Laut der Fatwa stellen Massenvernichtungswaffen eine Sünde dar, sind nutzlos, teuer, abträglich, gefährlich und eine ernsthafte Bedrohung für die Menschheit.

4. Während des Iran-Irak-Kriegs in den 1980er Jahren befahl Saddam Hussein den Einsatz chemischer Waffen gegen Iran. Auf diese Weise wurden  über 100.000 iranische Soldaten und Zivilisten getötet und verletzt.[1] Und obwohl sie sich im Krieg befanden, antworteten die Iraner nicht auf die gleiche Weise, weil Imam Khomeini gegen den Einsatz von Massenvernichtungswaffen war.

5. Die Iraner schätzen, dass der Besitz von Atomwaffen nur einen kurzfristigen regionalen Vorteil bringen würde, der sich langfristig in einen Schwachpunkt verwandeln würde. Früher oder später würden nämlich Ägypten, die Türkei und Saudi-Arabien gleichziehen wollen. Das würde ein regionales atomares Wettrüsten unvermeidlich machen.

6. Die technischen Optionen, die Iran beim Aufbau seines Atomprogramms ausgewählt hat, zeigen auf, dass auf ein robustes Anreicherungspotenzial Wert gelegt wird und nicht auf einen raschen waffentechnischen Durchbruch. Irans Forschungsprogramm fokussiert auf Zentrifugen, die mit Techniken der neuen Generation ausgestattet sind (IR-2m). Wenn Iran wirklich dazu entschlossen wäre, kurzfristig an Atomwaffen zu gelangen, dann wäre die Massenproduktion oder die größtmögliche Installation von IR-1s- und IR-2s-Modellen der effektivste und schnellste Weg dahin. Deren Technologie beherrscht Iran heute schon.

7. Die Aktivitäten, die detailliert im IAEA-Bericht vom November 2011 aufgeführt sind, gehen in keine spezifisch waffentechnische Richtung. Laut Robert Kelly, einem führenden US-amerikanischen Atomexperten und ehemaligen IAEA-Inspektor, war der Bericht irreführend und zielte darauf ab, ich zitiere: „Hardlinern den Rücken zu stärken, indem er Informationen heranzieht und sie jenen Leuten als Rohfleisch vorwirft, die in Richtung Krieg marschieren wollen.“

8. Iran weiß genau, dass wenn es ein Atomwaffenstaat wird, sich Russland und China auf die Seite der USA schlagen würden und sie der iranischen Wirtschaft verheerende, lähmende Sanktionen auferlegen würden.

9. Die grundlegende iranische Strategie ist es, ein modernes Land mit fortschrittlicher Technologie zu werden. Die Mehrheit der bekannten iranischen Politiker glaubt, dass eine Atomwaffe den langfristigen technologischen Kooperationen, die Iran mit den entwickelten Ländern geschlossen hat, entgegenwirken würde. Sie wollen Iran nicht unter der gleichen internationalen Isolation sehen, die Nordkorea auferlegt wurde.

10. Eine atomwaffenfreie Zone für den Nahen Osten wurde das erste Mal von Iran im Jahr 1974 vorgeschlagen. Das Haupthindernis für diese Initiative war Israel, das einzige Land in der Region, das Hunderte von Atomwaffen besitzt und kein Mitglied des Atomwaffensperrvertrags (NPT) ist.
  
11. Iran besitzt keinerlei Arten von Massenvernichtungswaffen und hat alle größeren Verträge, die den Besitz solcher Waffen ablehnen, unterschrieben. Diese schließen die Biowaffenkonvention (BWC), die Chemiewaffenkonvention (CWC), den Atomwaffensperrvertrag (NPT) und den Kernwaffenteststopp-Vertrag (CTBT) ein.

12. Im Sommer 2011 erklärte Mohammed El-Baradei, ehemaliger langjähriger Generaldirektor der IAEA und Friedensnobelpreisträger: „Ich habe nicht den Funken eines Beweises dafür gesehen, dass Iran sich Waffen anlegt, im Sinne vom Bau von Atomwaffenanlagen und im Sinne der Verwendung angereicherten Materials. Ich glaube nicht, dass Iran eine tatsächliche und akute Gefahr ist. Alles was ich sehe, ist ein Hype um die Gefahr, die Iran darstellen würde.“ Mohammed El-Baradei verweigerte den Kotau vor den Kriegstreibern und bekam später den Friedensnobelpreis. Sein Nachfolger aber, Yukiya Amano, beschreibt sich selbst laut der von WikiLeaks enthüllten US-Botschafts-Depesche in Wien „dass er bezüglich jeder strategischen Schlüsselentscheidung voll auf der Seite der USA stehe, von der Ernennung hochrangigen Personals bis zum Umgang mit Irans mutmaßlichem Atomwaffenprogramm.

13. Iran weiß, dass Israel mit hinreichend Argumenten versorgt werden würde, wenn er im Begriff wäre, ein Atomwaffenstaat zu werden, um die USA und die internationale Gemeinschaft, aufgrund der vermeintlichen Bedrohung ihrer Existenz, für einen neuen Krieg im Nahen Osten mobilisieren zu können.

14. Während der Atomverhandlungen von 2003 bis 2005 zwischen Iran, Frankreich, Deutschland und Großbritannien (EU-3) hat Iran verschiedene Vorschläge eingereicht. Diese beinhalteten:
  • Die Begrenzung der Anreicherung auf fünf Prozent.
  • Export des über den nationalen Bedarf hinausgehenden angereicherten Urans  oder Umwandlung in Brennstäbe.
  • Die Umsetzung des Zusatzprotokolls und der Nebenabrede Nr. 3.1. Diese hätten den maximalen Level an Transparenz gewährleistet.
  • Die Erlaubnis der IAEA, „bissige Inspektionen“ in den atomaren Anlagen durchzuführen.
  • Die Verbringung des niedrig angereicherten Urans (LEU) in ein anderes Land, um es dort in Brennstäbe für den Teheraner Forschungsreaktor (TRR) umwandeln zu lassen.
Die EU lehnte die Vorschläge aufgrund der US-Position von der „Null-Anreicherung“ in Iran ab.

15. Der stellvertretende IAEA-Generaldirektor Herman Nackaerts besuchte Iran im August 2011. Er hatte einen Freibrief für den Besuch aller atomaren Anlagen. Während seines Besuchs verlangte er Zugang zu Forschungs- und Entwicklungsanlagen, unter anderem zu denen der technisch fortgeschrittenen Zentrifugen. Der Zugang wurde ihm gewährt. Kein anderes Land gewährte den Inspektoren der IAEA einen solchen Level an Zugang zu seinen Anlagen, nicht einmal die Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM). Während seines Besuchs besichtigte er auch die Simulationen und die Forschungs- und Entwicklungsanlagen des Schwerwasserreaktors in Arak.

Nach seinem Besuch bot der Chef der iranischen Atomenergiebehörde Fereydoun Abbasi an, den Freibrief der IAEA zu einer vollen Überwachung von Irans Atomprogramm und seinen Aktivitäten auf fünf Jahre zu verlängern, vorausgesetzt die Sanktionen gegen Iran würden aufgehoben. Der Westen lehnte es jedoch ab.

16. Im Sommer 2011 hat Iran die russische „Schritt-für-Schritt-Initiative“ begrüßt, auch wenn sie über unsere Initiativen von 2003 bis 2005 hinausging. Der russische Plan verlangte von Iran:
  • Die volle Überwachung durch die IAEA.
  • Die Implementierung des IAEA-Zusatzprotokolls und der Nebenabrede Nr. 3.1.
  • Einen Produktionsstopp von hoch angereichertem Uran und eine Obergrenze von fünf Prozent.
  • Das Ende der Installation neuer Zentrifugen.
  • Die Begrenzung der Anzahl der Anreicherungsanlagen auf eine.
  • Die Behandlung der IAEA-Bedenken in Bezug auf „mögliche militärische Dimensionen“ des Atomprogramms und anderer technische Ungereimtheiten. Das hätte von Iran verlangt, der IAEA einen Zugang zu verschaffen, der über den im Zusatzprotokoll festgelegten hinausgeht und
  • die temporäre Aussetzung der Anreicherung.
Darum sagte auch der Sprecher des iranischen Außenministeriums kürzlich: „Iran ist über die Verpflichtungen, die in den Regeln der Agentur aufgeführt sind, hinausgegangen, um seinen guten Willen zu demonstrieren.“ Nichtsdestotrotz wiesen die USA und die EU das Angebot zurück.

17. Es werden Vorwürfe gegen die iranische Lagerung von angereichertem Uran erhoben, dass diese dem Bau einer Atomwaffe dienen würde. Die Vorwürfe sind irreführend. Iran braucht 27 Tonnen an zu dreieinhalb Prozent angereichertem Uran, um über genügend Brennstoff für seinen einzigen Atommeiler in Bushehr zu verfügen. Bis jetzt produzierte Iran rund sieben Tonnen und benötigt weitere 20 Tonnen.

18. Die größte Sorge des Westens und darum auch die höchste Priorität in den Atomgesprächen gilt dem zu 20 Prozent angereicherten iranischen Uran. Iran schlug das erste Mal im Februar 2010 und das zweite Mal im September 2011 vor, seine Anreicherung zu 20 Prozent zu beenden, wenn es im Gegenzug Brennstäbe bekäme – wieder einmal wies der Westen das iranische Angebot ab. Iran wiederholte seine Bereitschaft noch einmal: „Wenn sie uns 20 Prozent (angereicherten) Brennstoff liefern, werden wir sofort die 20 Prozent (Anreicherung) beenden“, so Ahmadinejad in einem Interview mit dem iranischen Staatsfernsehen. Europa antwortete aber auf die Geste des guten Willens mit noch mehr Sanktionen.

19. Der Vorwurf, dass Irans Lagerung von 20-prozentigem Uran auf den Bau einer Atomwaffe abzielt, ist ebenso haltlos. Erstens betrachtet die IAEA dieses Anreicherungsniveau noch als niedrig angereichertes Uran (LEU). Der zweite Grund ist, dass Iran keine andere Alternative gelassen wurde, als sich selbst mit Brennstäben für seinen Teheraner Forschungsreaktor zu versorgen, nachdem der Westen mehrere iranische Angebote abgewiesen hatte.

20. Nicht zuletzt ist Israel die wichtigste Kraft hinter jenen Vorwürfen gegen Iran, die behaupten, dass sich das Land Atomwaffen zulegen wolle und kurz davor sei, eine solche Waffe zu besitzen. Der Vorwurf ist aber haltlos und wird seit den frühen 1990er Jahren erhoben.
  • Im Oktober 1992 sagte der damalige Außenminister Shimon Peres, dass Iran bis 1999 über eine Atombombe verfügen würde.[2]
  • Benjamin Netanyahu schrieb 1995 in seinem Buch, dass Iran im Laufe von drei bis fünf Jahren eine Atomwaffe besitzen würde.[3]
  • Im Juli 2001 bestätigte der damalige Verteidigungsminister Benjamin Ben-Eliezer, dass Iran um das Jahr 2005 herum eine Atombombe besitzen werde.[4]
  • Im Februar 2009 sagte Netanjahu zu einer Delegation des US-Kongresses, dass Iran nur ein oder zwei Jahre von einer Atombombe entfernt sei.
  • In seiner Rede vor der UN im September 2012 behauptete der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu, dass Iran „im nächsten Frühling, spätestens nächsten Sommer“, eine Atombombe haben könnte.
Diesen israelischen Vorwürfen zufolge hätte Iran schon 1999 über Atomwaffen verfügen müssen und heute, 13 Jahre später, hat Iran weder eine Bombe noch hat es sein Atomprogramm in Richtung einer militärischen Absicht gelenkt.

Die obigen Gründe sollten den Westen davon überzeugen, dass Iran nicht nach einer Atomwaffe strebt und dass es Zeit wird, eine aufrichtige, gesichtswahrende Lösung einzugehen. Die wichtigsten Elemente einer solchen gesichtswahrenden Lösung sind:
  1. Die G5+1 erkennt Irans legitimes Recht auf Anreicherung im Rahmen des NPT an.
  2. Die G5+1 heben schrittweise die Sanktionen auf.
Iran würde im Gegenzug folgende Maßnahmen ergreifen:
  1. Die Fatwas des Staatsoberhauptes operationalisieren.
  2. Die Umsetzung des Zusatzprotokolls.
  3. Die Umsetzung der Nebenabrede Nr. 3.1.
  4. Kooperation mit der IAEA über die verbliebenen technischen Unklarheiten.
  5. Kooperation mit der IAEA hinsichtlich der Bedenken über militärische Dimensionen.
  6. Um die „Null-Lagerungs-Initiative“ zu erfüllen, würde Iran entweder sein über dem nationalen Bedarf angereichertes Uran exportieren oder in Brennstäbe umwandeln.
  7. Festlegung der Anreicherungsobergrenze auf fünf Prozent.
  8. Gründung eines regionalen oder multinationalen Konsortiums für Anreicherung in Iran.
Das ist ein Vorschlagpaket, das die legitimen Anreicherungsrechte Irans im Rahmen des NPT garantiert und der Welt gleichzeitig versichert, dass Iran für immer ein nicht atomar bewaffneter Staat bleibt.


Von Dr. Seyed Hossein Mousavian, Gastdozent an der Woodrow Wilson Schule der Universität Princeton und ehemaliger Sprecher des iranischen Atomverhandlungsteams. Sein neuestes Buch „The Iranian Nuclear Crisis: A Memoir“ wurde vom Washingtoner Think Tank Carnegie Endowment for International Peace veröffentlicht.

Vorliegender Artikel ist ein Vortrag Mousavians, den er am 23. Oktober 2012 vor der Friedensorganisation „Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs“ (IPPNW) hielt. Übersetzt von Leo Schmitt.


[1] "Nuclear proliferation: The Islamic Republic of Iran", Gawdat Bahgat, Iranian Studies Journal, vol. 39 (3), September 2006 and Center for Documents of The Imposed War, Tehran.
(مرکز مطالعات و تحقيقات جنگ)

[2] Der damalige Außenminister Shimon Peres im Interview mit dem französischen Fernsehen, vgl. das Buch "Treacherous Alliance".

[3] Netanyahu in seinem Buch "Fighting Terrorism: How Democracies Can Defeat the International Terrorist Network".

[4] Associated Press, "Israeli defense minister: Iran could have nuclear weapons by 2005".
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Quelle: irananders.de

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Die wahre Weltgemeinschaft aus 118 Staaten klagen Israel und die USA an


Die Politik und die Massenmedien des Westens schwadronieren stets von "Weltgemeinschaft", und dabei meinen sie natürlich nur den zionistisch geprägten Westen sprich, im großen und ganzen Europa & Nordamerika. Es ist das selbe wie mit der Lüge; der Präsident der USA sei der "mächtigste Mann der Welt"! Dabei ist er - für die wurzellose Finanzmafia - nur eine Marionette von vielen, der zu Gehorchen hat. So ist es auch mit der sogenannten "Weltgemeinschaft". Die Minderheit, also der Westen, wird gegenüber den Rest der Welt, zur Mehrheit erklärt. Doch 118 von 193 Staaten, die sich gegen den verbrecherischen Westen stellen, sprechen eine andere Sprache. Sie repräsentieren zwei Drittel der Erdlinge, deshalb sind sie die wahre Weltgemeinschaft und nicht der Westen.

Beim 16. Gipfeltreffen der 118 blockfreien Staaten vom 26. bis 31. August 2012 in Teheran wurde nun ein Dokument mit 688 Punkten unterzeichnet, das ganz andere Gefahren aufzeigt. Einige Forderungen des Papiers richten sich gegen Israel und die USA. Israel wird darin u. a. aufgerufen, die „Besatzung" in Palästina zu beenden. Außerdem wird Israel ausdrücklich für sein Atomwaffenarsenal verurteilt, und es wird darauf hingewiesen, dass dieser Staat den Atomwaffensperrvertrag bisher noch nicht unterzeichnet hat. 

Die USA werden u. a. für ihre Syrienpolitik verurteilt. Wohlgemerkt, es handelt sich hier nicht um irgendeine fanatische Splittergruppe, die dieses Papier herausgegeben hat, sondern um politische Vertreter von 118 Staaten (Repräsentanten von mehr als 50 Prozent der Weltbevölkerung). Die westliche Welt erfährt davon wenig . Hängt das vielleicht damit zusammen, dass sich ein Teil der Anklagepunkte gegen Israel und die USA richtet?



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Imam Chamene’is Eröffnungsrede zum 16. Gipfeltreffen der Blockfreien Staaten

Israel lehnt die Forderung der Weltgemeinschaft sein Atomwaffenprogramm zu untersuchen ab


Israel hat eine Resolution der Vereinten Nationen abgelehnt und wird seine Atomanlagen nicht für internationale Inspektoren öffnen. Israel weigert sich zudem weiterhin den Atomwaffensperrvertrag zu unterzeichnen. Statt Sanktionen und Drohungen erhält das Land Militär- und Wirtschaftshilfe aus Deutschland und den USA. 

Israel erhält Geldmittel, Waffen und Schutz aus den Vereinigten Staaten und der BRD. Israel hat den Antrag der Vereinten Nationen, seine Atomanlagen für internationale Inspektoren zu öffnen und den Atomwaffensperrvertrag zu unterschreiben, abgelehnt und als “bedeutungslos” bezeichnet. Die Welt habe ihre Glaubwürdigkeit in Bezug auf Israel verloren, so die Erklärung. Offiziell hat Israel ohnehin nie eine Existenz seines Atomwaffenprogramms bestätigt, allerdings auch nie dementiert. 

“Ohne weitere Verzögerung” solle Israel den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnen, so die Resolution der UNO-Vollversammlung, die mit 174 zu 6 Stimmen und 6 Enthaltungen angenommen wurde. Nur die USA, Kanada, Israel, die Marshall-Inseln, Mikronesien und Palau stimmten gegen die Resolution. Zudem wurde die israelische Regierung gebeten, an der Atomkonferenz für einen atomfreien Nahen Osten teilzunehmen, die bereits alle arabischen Staaten und der Iran zugesagt haben. 

Israel besitzt Schätzungen zufolge zwischen 200 und 400 Atomsprengköpfe und lehnt sämtliche internationale nukleare Vereinbarungen ab, insbesondere den Atomwaffensperrvertrag, der eine friedliche Nutzung von Atomenergie voraussetzt. Statt Israel zu sanktionieren und zu bedrohen, wie es grundlos seit einiger Zeit dem Iran widerfährt, erhält Israel Militär- und Wirtschaftshilfe, insbesondere aus Deutschland und den USA.


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Quelle: gegenfrage.com

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Mittwoch, 5. Dezember 2012

9/11 Zionist Job: Seismische Beweise für kontrollierte Demolierung des World Trade Center-1, 2 & 7




Der komplexeste und folgenschwerste Terroranschlag des 21. Jahrhunderts wurde nach offiziellen Darstellungen von 19 Muslimen und einem Kamel durchgeführt. André Rousseau, Doktor der Geophysik und Geologie und Experte für Seismologie, behauptet jedoch, dass die seismischen Beweise eindeutig für eine kontrollierte Sprengung der World Trade Center Gebäude 1, 2 & 7 sprechen!


Ein weiterer Beweis, der auf eine kontrollierte Sprengung hindeutet

André Rousseau ist Doktor für Geophysik und Geologie und war Forscher am Nationalen Zentrum für wissenschaftliche Forschung in Frankreich. Er hat über 50 wissenschaftliche Arbeiten über die geologischen Zusammenhänge sich ausbreitender mechanischer Wellen verfasst. Dr. Rousseau ist Experte für die Messung akustischer Wellen.

Rousseau sagt, dass die seismischen Wellen, die am 11.09.2001 gemessen wurden, beweisen, dass die World Trade Center Gebäude 1, 2 und 7 mittels kontrollierter Sprengungen zu Fall gebracht wurden. In einer neuen wissenschaftlichen Untersuchung, die im „Journal of 9/11 Studies“ veröffentlicht wurde, schreibt Rousseau:

„Die seismischen Signale, die sich am 11.09.2001 von New York aus ausbreiteten und in Palisades (34 Kilometer entfernt) aufgezeichnet und vom Lamont-Doherty Earth Observatory der Columbia University (LDEO) veröffentlicht wurden, wurden hier einer neuen kritischen Untersuchung bezüglich ihrer Quellen unterzogen.
Das Ziel dieser Untersuchung ist es, zu zeigen, dass die Natur der Wellen, ihre Geschwindigkeiten, Frequenzen und Größen die offiziellen Erklärungen widerlegen, wo nahegelegt wird, dass die Quellen dieser Wellen die von den Flugzeugen versursachten Erschütterungen und die Zusammenbrüche der drei Gebäude WTC1, WTC2 und WTC7 gewesen sind …

Zunächst einmal zeigen wir die Widersprüche der offiziellen Erklärung bei den seismischen Daten und dem Zeitablauf der Ereignisse auf. Danach weisen wir darauf hin, dass es merkwürdig ist, dass identische Ereignisse – Erschütterungen identischer Gebäude einerseits und die Zusammenbrüche identischer Gebäude anderseits – an ein und demselben Ort zu seismischen Quellen unterschiedlicher Größe geführt haben sollen.

Wir zeigen, dass gemäß den beobachteten niedrigen Frequenzen nur starke Explosionen die Ursache derartiger seismischer Wellen gewesen sein können. Durch die Beschaffenheit der aufgezeichneten Wellen (Körperwellen und Oberflächenwellen) sind wir in der Lage, für jede Explosionsquelle einen Ort nahezulegen. Anhand der alleinigen Anwesenheit von Scherenwellen [Körperwellen] oder der alleinigen Anwesenheit von Rayleigh-Wellen [Oberflächenwellen] legen wir eine unterirdische oder überirdische Explosion zu Grunde …

In der Nähe der Zeitpunkte, wo die Flugzeuge in die Zwillingstürme stürzen, und während der Zusammenbrüche der Zwillingstürme sowie während des Zusammenbruchs von WTC7 bildeten sich seismische Wellen. Vor dem Hintergrund, dass (1) seismische Wellen nur durch kurze Impulse verursacht werden und (2) niedrige Frequenzen mit Energie einer Größenordnung in Zusammenhang stehen, die mit einem seismischen Ereignis vergleichbar ist, sind die Wellen, die in Palisades aufgezeichnet und vom LDEO analysiert wurden, unstreitig auf Explosionen zurückzuführen.

Selbst wenn die Flugzeugeinschläge und die zu Boden stürzenden Trümmer der Türme seismische Wellen geschaffen haben könnten, wäre ihre Größe nicht ausreichend gewesen, um sie in 35 Kilometer Entfernung aufzeichnen zu können. Und sie hätten sich dann in beiden Fällen auch sehr ähnlich sein müssen. Wie wir gezeigt haben, waren sie es nicht …

Wir können nur zu dem Schluss kommen, dass die Quellen der Wellen eigenständig detonierte Sprengstoffladungen gewesen sind …

Die kontrollierte Sprengung der Gebäude – die durch … Augenzeugenberichte und Beobachtungen von Videoaufzeichnungen der Zusammenbrüche der Türme nahegelegt wird – wird somit durch die Analyse der seismischen Wellen, die in Nähe der Zeitpunkte der Flugzeugeinschläge und in den Momenten der Zusammenbrüche ausstrahlten, veranschaulicht und bestätigt.“

Die seismische Analyse ist nur einer von zahlreichen wissenschaftlichen Beweisen, die nahelegen, dass die World Trade Center 1, 2 und 7 durch kontrollierte Sprengungen zu Fall gebracht wurden.

Dienstag, 4. Dezember 2012

Salafismus-Muslimbrüder-Al Qaida-Hamas und ihre Verbindung zu den Assassinen


Die Assassinen der Illuminatensekte

In den 1920er Jahren erweckte ein junger Ägypter namens Hassan Al-Banna die Muslimbruderschaft wieder zum Leben — ihren Ursprung hatte sie in der gleichen „Großen Loge von Kairo“ („Grand Lodge of Cairo“), die auch die Kabbalisten, Freimaurer, Templer und deren Illuminati-Vorstand hervorgebracht hatte. Al-Banna war ein Bewunderer von Adolf Hitler.
In den 1930er Jahren wurde seine Gruppe ein Arm des Nazi-Geheimdienstes. Während des Zweiten Weltkriegs besuchte der Großmufti von Palästina als Vertreter der Muslimbruderschaft Deutschland, um arabische Nazis für eine internationale SS-Division anzuwerben. Die in Kroatien ansässige Gruppe wurde als muslimische „Handschar-Division“ bekannt.

Der britische Geheimdienst stellte nach dem Krieg die Flüchtigen ein und schickte sie mit Hilfe der Franzosen nach Ägypten. Dort wurden sie an die CIA verkauft, die sie verwendete, um die aufkeimende linke arabische nationalistische Bewegung des ägyptischen Präsidenten Gamal Nasser zu infiltrieren und anzugreifen. Nasser verstaatlichte den Suezkanal, holte sowjetische Berater und verbot die Muslimbruderschaft. Der Führer der ägyptischen Muslimbruderschaft, Sayyid Qutb, erhielt vom saudischen König Faisal Zahlungen, um Nasser zu untergraben.
In den 1950er Jahren quartierte die CIA die Führer der Muslimbruderschaft nach Saudi-Arabien um, wo sie Madrasas eröffneten, die eine Mischung aus Nationalsozialismus und Wahhabismus lehrten. Scheich Abdallah Azzam war der Mentor von Osama bin Laden. MI6, Mossad und CIA förderten den faschistischen Wahhabismus, obwohl er von muslimischen Ländern mehr als 60 Mal als Ketzerei verurteilt wurde. Es wird nur in Saudi-Arabien und von den afghanischen Taliban praktiziert. Muslimbruderschafts-Führer Sayyid Qutb erklärte in den 1960er Jahren: „Amerika schuf den Islam.“

CIA-Direktor Allen Dulles war ein Anwalt für das Nazi-Kombinat „I.G. Farben“ und leitete während des Zweiten Weltkriegs den CIA-Vorgänger OSS (Office of Strategic Services). Nach dem Krieg war Dulles OSS-Chef in Bern, wo er dem Schweizer Nazi François Genoud half, das Nazi-Vermögen auf Schweizer Bankkonten zu transferieren. Im Jahr 1952 gründete Dulles in Lausanne die „Banque Commerciale Arabe“. Die Bank stellte einen Pakt zwischen der CIA und dem Muslimbruder Benoist-Mechin dar und besteht aus Mitgliedern der königlichen Familie Saud.

Teil dieses faustischen Paktes war, daß das Haus Saud dem US-Geheimdienst Informationen bereitstellt, wie man bewußtseinskontrollierte Mörder schafft. Die Muslimbruderschaft behauptet, diese Technik im 11. Jahrhundert während der Kreuzzüge als erste perfektioniert zu haben, als sie den brutalen Geheimbund der Assassinen schuf, der bewußtseinskontrollierte „Einzeltäter“ einsetzte, um an nationalistischen muslimischen Sarazenen politische Morde zu verüben. Bei ihren Angriffen auf fortschrittliche Araber arbeiteten die Assassinen der Muslimbruderschaft gemeinsam mit den eindringenden Templern.

Im selben Jahr, als Allen Dulles — Freimaurer 33. Grades, Templer, Gründungsmitglied des „Rates für Auswärtige Beziehungen“ („Council on Foreign Relations“, CFR) und Rockefellers Cousin — seine Allianz mit dem Haus Saud einging, begann die CIA mit LSD aus den schweizerischen Sandoz-Laboratorien der Bankiersdynastie Warburg ihr Bewußseinskontrollprogramm MKULTRA. Dulles’ OSS-Assistent in Bern war James Warburg.
Mit Sydney Gottlieb am Steuer wollte MKULTRA einen „Manchurian Kandidaten“ schaffen — einen bewußtseinskontrollierten Attentäter für verdeckte CIA-Operationen. Die Stadt Lausanne, wo Dulles seine Geschäfte machte, beherbergte auch eine von Nazi-Geheimdienstoffizier Otto Skorzeny geführte Gruppe, die als „Nazi International“ bekannt war.

Die Assassinen haben ihren Namen von dem arabischen Wort „Hashshasin“, was „Haschischraucher“ bedeutet. „Assasseen“, ein weiteres arabisches Wort, heißt übersetzt „Hüter der Geheimnisse“. Die Gruppe wurde 1094 von Hasan-i Sabbah gegründet, der seinen Nachnamen mit der herrschenden Gaunerfamilie von Kuwait teilt, die ebenfalls vom Haschemiten-Clan abstammt. Hasan wurde in den Geheimnissen der hebräischen Kabbala geschult und studierte an der „Großen Loge von Kairo“, die auch die afghanischen Roshaniya-Aufklärer hervorbrachten, die das Land im 16. Jahrhundert unter der Führung des islamischen Mystikers Bāyazid Ansāri terrorisierten.

Die Assassinen entstanden aus der muslimischen Sekte der Ismailiten, die geltend macht, vom hebräischen Patriarchen Abraham und seiner Ersatzfrau Hagar abzustammen. Die Ismailiten bildeten „Gesellschaften der Weisheit“, aus denen die „Große Loge von Kairo“ wurde. Die Drusen der Loge machten geltend, daß sowohl Christen als auch Muslime und ihr Protokoll die französische Loge „Großer Orient“ („Grand Orient“) widerspiegeln. Die „Große Loge von Kairo“ brachte die Fanatiker hervor, die den Templerorden in ihren Kreuzzugsschlachten gegen nationalistische muslimische Sarazenen unterstützten.

Sabbah, der sich der Großmeister nannte, gründete seine eigene Ismailiten-Sekte der Assassinen. Die Gruppe folgte dem Dogma, daß der Zweck die Mittel heiligt, ein Glaube, den sie mit ihren freimaurerischen Brüdern teilten und ein Markenzeichen der heutigen religiösen und neo-darwinistischen Fundamentalisten auf der ganzen Welt.
Der Freimaurer-Historiker Albert Mackey schreibt, die Assassinen „-Verbindungen zu den Templern haben, wie historisch erwiesen, wohl einen gewissen Einfluß auf diesen Orden gehabt, einige seiner esoterischen Dogmen und Zeremonien zu formen oder zumindest vorzuschlagen … Die Templer gingen zu verschiedenen Zeiten gütliche Einigungen und Verträge mit den Assassinen ein.“

Laut Marco Polo übernahm Sabbah ein Tal, wo er von üppigen Gärten umgebene und von schönen Frauen frequentierte Paläste baute. Junge Besucher wurden unter Drogen gesetzt und glaubten, das Paradies gefunden zu haben. Sabbah versprach ihnen dann eine Rückkehr ins Paradies, wenn sie für ihn politische Morde verüben würden. Sabbahs Versprechen wird bis zum heutigen Tag von Tausenden von jungen islamistischen Märtyrerbombern eingehalten, deren Missionen durch das Haus Saud finanziert werden.

Der islamische Fundamentalismus begann seinen modernen kometenhaften Aufstieg im britisch verwalteten Indien und fand in Pakistan ein dauerhaftes Zuhause. Das Land entstand 1947, als die Briten versuchten, Muslime und Hindus zu trennen. Der pakistanische Islamismus wurde von Sayyid Abul Ala Maududi und einer Reihe von Militärjuntas, die von der Illuminatensekte unterstützt wurden, fortgesetzt. Spirituelles Epizentrum ist die „Aga Khan Stiftung“ („Agha Khan Foundation“) in Karachi, eine Tochtergesellschaft des britischen Behördententakels „Crown Agency“ des Hauses Windsor.

Die Mehrheit der westlichen arabischen Verbündeten begrüßen den islamischen Fundamentalismus, der ziemlich deckungsgleich mit dem globalen Monopolkapitalismus ist, da beide auf eine Rückkehr der Herrschaft unter einer feudalistischen Monarchie hoffen. Die meisten arabischen Feinde des Westens sind säkulare Sozialisten, die die Ausbeutung der Ölvorkommen durch die Vier Reiter (Anm.: Exxon, Chevron, Shell, BP — siehe „The Four Horsemen Behind America’s Oil Wars“ und deren Eigentümer aus acht internationalen Bankiersfamilien stoppen will. Die großen arabischen Führer, darunter der ägyptische Nasser, der algerische Boumedienne, der libysche Gaddafi, der syrische Assad und der irakische Al-Bakr unterstütz(t)en alle einen säkularen Sozialismus, der für die Elite der Illuminatensekte eine sehr reale Bedrohung darstellt — obwohl Gaddafi, um genau zu sein, ein Anarcho-Syndikalist ist.

Nach der iranischen Revolution von 1979 informierten CIA und MI6 den Ayatollah über iranische linke Gruppen wie die Tudeh-Partei, die Nationale Front und die Volksmudschahedin. Diese nationalistischen Parteien hatten Mohammad Mossadegh, das Opfer des CIA/BP-Coups von 1954, unterstützt und später durch ihre Anschläge auf Ölanlagen durch das „Komitee der 60“ („Committee of 60“) in der Provinz Chuzestan die iranische Revolution angeführt. 

Die Mullahs stoppten dann den Verkauf von Öl gegen Waffen mit Israel. Khomeini verbot die Parteien und bezeichnete sie als „satanische Marxistenelemente“. Die USA nutzten islamische Extremisten, um die iranische Linke auszurotten. Sie hatten genau dasselbe getan, als sie Saddam Hussein im Irak installierten, um die „Irakische Kommunistische Partei“ zu terrorisieren.

1978 gestattete der Mossad der fundamentalistischen Hamas, sich als einzige palästinensische Gruppe in Israel zu registrieren. Die Israelis nutzten die islamistische Hamas als eine bequeme Keule gegen Jassir Arafat — dessen Palästinensische Autonomiebehörde aus Fatah und PLO hervorging, die beide eine säkulare linke Agenda des Nationalismus und der arabischen Einheit verfolgten.

Hamas erhält regelmäßig Gelder von den Saudis ohne Intervention durch die Israelis, während Geld für die PLO von israelischen Behörden routinemäßig beschlagnahmt wird. Nach dem Golfkrieg stoppte das Haus Saud die Finanzierung der PLO, um Arafat für seinen Widerstand gegen die US-Bombardierung des Irak zu bestrafen, während die Hamas weiterhin von den Saudis finanziert wurde.

Die Hamas ist ein Ableger der Muslimbruderschaft. Ihre Selbstmordattentäter sind die Assassinen von heute, die Israel als Vorwand für weitere Aggressionen gegen die Palästinenser dienen. Der ehemalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon spielte im Jahr 1988 eine entscheidende Rolle bei der Gründung der Hamas, als seine Likud-Partei in den besetzten palästinensischen Gebieten des Gazastreifens und der West Bank 800 Genehmigungen für soziale Einrichtungen ausstellte — an Islamisten.

Während seiner Amtszeit in israelischen Likud-Regierungen von 1977 bis 1992 diente Scharon — der Schlächter von Schatila — sowohl den rechten (Anm.: rechts klingt seltsam in einem Land, das Lenins „Neue Ökonomische Politik“ kopierte und das Schnellplanungskommissionen und ein sozialisiertes Gesundheitswesen kennt — siehe auch die vertraute geballte Faust im Kach-Logo und im JDL-Logo) Untergrundterrornetzwerken der „Gusch Emunim“- und der „Kach“-Bewegung/JDL als ideologischer Guru. Er stand im Mittelpunkt der Landbetrüger-Bande, die Millionen einnahm, indem sie Juden in Manhattan und Moskau Häuser verkaufte, die während der 1980er und 1990er Jahre in illegalen Siedlungen auf palästinensischem Land gebaut wurden.

Zu Scharons Partnern zählten Rupert Murdoch, Botschafter Sir David Ormsby-Gore, Prinz Johannes von Thurn und Taxis, Sir Edmund Peck und „World Jewish Congress“-Präsident Edgar Bronfmann, Besitzer des Energiekonzerns „ConocoPhillips“. Die ersten Planungssitzungen für diesen Landraub im Jahr 1982 auf Scharons Ranch in Negev besuchten außerdem Henry Kissinger, MI6 Nahost-Spezialist Nicholas Elliot und Louis Mortimer Bloomfield, Zahlmeister für die Briefkastenfirma Permindex und das Kennedy-Attentat.

Laut dem ehemaligen Mossad-Führungsoffizier Victor Ostrovsky bewaffnete der Mossad die ägyptische Muslimbruderschaft im Jahr 1986 mit Waffen von Mudschaheddin aus Afghanistan und gab den Terroristen des Islamischen Dschihad eine Zielliste. Im Rahmen seines „Jordanien ist Palästina“-Destabilisierungsplans bewaffnete der Mossad im selben Jahr Islamisten in Jordanien, um und alle Palästinenser nach Jordanien zu drängen, während West Bank und Gazastreifen beschlagnahmt wurden.

Verärgert über die Bereitschaft der Regierung Bush, in Madrid bei Friedensgesprächen zwischen Israel und den Palästinensern zu vermitteln, setzte der Mossad laut Ostrovsky drei Hamas-Extremisten ein, um Bush im Oktober 1991 in Madrid zu ermorden. Als ihr Plan scheiterte, wurden diese Palästinenser, wie viele vor ihnen, nach Nes Ziyyona gebracht — eine israelische Anlage zur Prüfung von ABC-Waffen, wo an militanten Palästinensern regelmäßig Experimente durchgeführt werden. Eine ähnliche Mossad-Einrichtung, getarnt als Krankenhaus, existiert in Soweto, Südafrika, wo arme Schwarze Opfer von Experimenten werden.

Die USA nutzen regelmäßig islamische Extremisten, um ihre geopolitischen Ziele zu erreichen. 1982 vereitelte Syriens sozialistische Regierung einen Aufstand militanter Islamisten. Einer der Anführer des Aufstands war Abdallah Yusuf Azzam, der später die CIA-Ausbildung der Mudschaheddin in Peshawar überwachte. Hasan at-Turabi, Anführer der sudanesischen Militärregierung, wird durch den Führer der dortigen Muslimbruderschaft namens Nationale Islamische Front unterstützt.

Bis die Medien berichteten, daß Osama bin Laden den Sudan Mitte der 1990er Jahre als Basis für al-Qaida nutzte, hatten die USA zu den sudanesischen Fanatikern enge Beziehungen. Scheich Omar Abdel Rahman, der Geistliche, den die CIA in die USA brachten, um für die Zerschlagung Jugoslawiens islamische Kämpfer zu rekrutieren, erhielt sein Visum vom US-Konsulat in Khartum.

In den USA verschmilzt die Muslimbruderschaft mit Louis Farrakhans „Nation of Islam“. Am 21. Februar 1965 ließ die „Nation of Islam“ Malcolm X niederschießen, der sich mit den Islamisten entzweite, nachdem eine Reise nach Mekka sein Weltbild veränderte. Vor der Reise sprach Malcolm X in der Art von Farrakhan und predigte „Black Power“ gegen die „weißen Teufel“. Nach seiner Rückkehr ließ er seine rassische Analyse zugunsten der Klasse fallen und konzentrierte sich auf Gewerkschaften und verarmte Weiße — wie Dr. Martin Luther King, als er ermordet wurde. (Anm.: Gegen den Mythos Mike King hilft der Artikel „Die Bestie als Heiliger: Die Wahrheit über Martin Luther King“ — Google wirbt dafür mit der Aussage: „Aus Rechtsgründen hat Google 16 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt.“)

John Muhammad, der Scharfschütze, dem im Oktober 2002 in der Umgebung von Washington D.C. dreizehn Menschen zum Opfer fielen, behauptete, kürzlich zur „Nation of Islam“ konvertiert zu sein, zu deren Spendern der texanische Ölmilliardär H. L. Hunt gehörte. Hunt traf sich am Tag vor dem Kennedy-Attentat mit Jack Ruby (Jacob Leon Rubenstein) und verschwand dann für einen Monat nach Mexiko. Louis Farrakhan verschwand nach den Schüssen auf Malcolm X auf ähnliche Weise.

„Nation of Islam“-Führer Elijah Muhammad war ein selbsternannter Bote des „Nation of Islam“-Gründers „Meister Fard“ („Master Fard“). Fard wies Muhammad an, die Ursprünge des Islam, der Freimaurerei und der Kabbala zu studieren. Fard imitiert die Templerorden-Propaganda, daß Jesus nicht am Kreuz starb.

Während die „Bruderschaft vom Berg Zion“ („Prieuré de Sion“) erklärt, daß Jesus nach Frankreich ging und die königliche „Sangreal“-Blutlinie (frz. sang réal, „königliches Blut“) der Merowinger begründete, behauptete Fard, Jesus landete in Pakistan, dem globalen Epizentrum des Islamismus, wo der spirituelle Gott/König der Muslimbruderschaft Aga Khan residierte. Das war auch der Ort, wo sich der moderne MI6-Assassine und Lieblingsbösewicht der Illuminatensekte „versteckte“ — Osama bin Laden.
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Originalartikel: veteranstoday.com

Sonntag, 2. Dezember 2012

Raumenergie: Vortrag von Claus W. Turtur


Ist das Energieproblem der Menschheit lösbar? 

Es ist schon gelöst, seit ca. hundert Jahren. Die Lösung heißt Raumenergie, auch Vakuumfeldenergie. Funktionierende Raumenergie-Motoren gibt es auch schon. Aber das Wissen ist nicht weit verbreitet. 

Prof. Dr. Claus Turtur stellt eine Energieform vor, welche in Zukunft eine wichtige Rolle spielen dürfte. Mit seinem wissenschaftlicher Grundlagenbeweis, zeigt Turtur, daß die Vakuum-Energie in klassische mechanische Energie gewandelt werden kann. Um die Menschen mit Energie zu versorgen, braucht man leistungsfähgie Raumenergie-Motoren. Die Entwicklung eines solchen Motors wird von den physikalischen Grundlagen bis hin zur fertigen Konstruktionsskizze von Turtur vorgestellt. Die Maschine ist etwa so groß wie ein Laserdrucker und liefert ca. ein halbes bis ein Kilowatt - ohne Umweltschäden, kostenfrei, gesundheitlich unbedenklich.

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