Donnerstag, 8. November 2012

"Frieden in der ganzen Welt": China ist gegen Hegemonial und Expansionspolitik


China gegen Waffengewalt und Einmischung

Laut dem Generalsekretär der chinesischen Kommunistischen Partei, Hu Jintao, tritt China gegen die Unterminierung von legitimen Regierungen in anderen Ländern durch äußere Kräfte auf.

„China tritt für eine friedliche Beilegung der internationalen Streits und der ‚neuralgischen’ Probleme ein. Wir sind gegen den Einsatz von Waffen und die Androhung ihres Einsatzes. Wir sind gegen die Unterminierung der legitimen Macht in anderen Ländern und gegen den Terrorismus in all seinen Erscheinungsformen“, sagte Hu Jintao, Generalsekretär der Kommunistischen Partei und Vorsitzender der Volksrepublik China, in seinem Rechenschaftsbericht bei der Eröffnung des 18. Kongresses der chinesischen Kommunistischen Partei.

Nach seinen Worten geht China ständig den Weg einer friedlichen Entwicklung, und seine Militärpolitik sei ausschließlich defensiv.

Zugleich wies Hu Jintao darauf hin, dass „China seine Souveränität und Sicherheit weiter unbeirrt schützen und dem Druck von außen widerstehen wird“.

„China bestimmt selbständig seine Haltung und Politik, ausgehend von Fakten und geleitet von den Prinzipien der Gerechtigkeit“, sagte Hu Jintao in seinem anderthalbstündigen Bericht, in dem die Außenpolitik Chinas und die Perspektiven der Beziehungen mit einzelnen Ländern nicht detailliert analysiert wurden.

Der Vorsitzente der VR China hob hervor, dass China entschlossen gegen alle Formen der Hegemonie auftrete und nie eine Expansionspolitik betreiben werde.

Der chinesische KP-Chef sicherte zu, dass sein Land die Arbeit in bestehenden internationalen Organisationen im Interesse der Aufrechterhaltung des Friedens in der ganzen Welt fortsetzen werde.


Quelle: rianovosti

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