Freitag, 9. November 2012

Ahmadinedschad: Demokratie wird nicht mit Gewalt erzielt




Der iranische Staatspräsident sagte: "In demokratischen Regierungen müssen die Staatsoberhäupter sich zur Umsetzung von Gerechtigkeit und Freiheit als Verbündete des Volkes erklären und alles für die Erreichung dieses Zieles tun."
Laut IRNA betonte Präsident Ahmadinedschad heute (Donnerstag - 8.11.2012) beim 5. Demokratie-Forum in Nusa Dua-Bali, Indonesien: "Demokratie wird nicht durch Gewehre oder weitere aufgezwungene Methoden erzielt."

Er erklärte in einem anderen Teil seiner Ansprache, dass die Besetzung Palästinas und die Vertreibung der Einwohner dieses Landes ein eindeutiges Beispiel für Kolonialismus und Verletzung der Menschenrechte ist und fügte hinzu, dass der Feldzug in den Irak, und nach Afghanistan sowie die Ermordung der Menschen in diesen Ländern und auch in Pakistan, Repression, Unterdrückung, Verletzung der Menschenrechte und somit eine neue Form des Kolonialismus seien. 

Der iranische Staatspräsident traf am Mittwoch an der Spitze einer Delegation in Indonesien ein, um am 5. Demokratie-Forum auf der indonesischen Insel Bali teilzunehmen.
Das Demokratie-Forum auf Bali, das zum ersten Mal im Jahre 2008 von Indonesien organisiert wurde, ist eine inzwischen jährlich stattfindende internationale Konferenz über den Ausbau der Demokratie im asiatisch-pazifischen Raum.  

Quelle: irib

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