Montag, 9. Juli 2012

Verschwörungstheorien als öffentlicher Propaganda

Ich denke, jeder weiß heute, was eine Verschwörungstheorie ist. Es sind unhaltbare Theorien, die über manche Themenkreise in Umlauf gebracht werden und dabei mitunter recht obskure Gestalt annehmen. Ein praktisches Beispiel ist der Anschlag vom 11.09.2001 auf das World-Trade-Center.


Verschwörungstheoretiker behaupten, das sein ein Self-Made-Projekt der USA gewesen, während Politik und Presse verkünden, es sei ein Anschlag der Al-Qaida, initiiert von Osama bin Laden gewesen. Halt, liege ich hier nun richtig oder begehe ich einen Denkfehler? Was ist denn nun eigentlich die Verschwörungstheorie? Die Aussagen von Presse und Politik, oder die Aussagen von den "üblichen Verdächtigen"? Also Politik und Presse behaupten, dass ein paar Islamisten in Deutschland Flugstunden genommen haben, dann ohne große Hindernisse mehrere Düsenflugzeuge entführt und in die Tower des World Trade Centers fliegen konnten, dabei völlig unbehelligt von den jederzeit wachsamen Sicherheitsbehörden in den USA und deren Kampfbombern blieben und so noch zusätzlich ein Flugzeug in das Pentagon steuern konnten, während ein weiteres Flugzeug dann dank aufrechter und patriotischer Passagiere irgendwo abgestürzt ist und das alles mit Piloten, deren Flugstunden vermutlich auf die Größenordnung einer Cessna beschränkt waren? Das ist äußerst beeindruckend und sicherlich auch viel glaubwürdiger, als die Aussagen von etlichen Leuten, die nur Physik und nicht Politik studiert hatten und dann behaupteten, der Sturz der Tower sei in dieser Form nur durch gezielt angebrachte Sprengstoffe in den Gebäuden möglich gewesen, vor allem deshalb, weil auch Tower Nr. 7 so einstürzte, ohne von einem Flugzeug getroffen worden zu sein. Die außerdem noch behaupteten, dass in das Pentagon kein Flugzeug, sondern eher ein Marschflugkörper eingeschlagen sei, weil nach dem Einschlag keine Flugzeugtrümmer gefunden werden konnten und das Einschlagloch ohnehin zu klein war, ebenso wenig wie an der Absturzstelle des Flugzeugs Trümmer oder Leichen, wo sich patriotische Fluggäste so gewehrt und quasi selbst geopfert hatten.


Kriminalisten stellen zuerst bei jedem Kriminalfall die Frage: Cui bono (wem zum Vorteil oder wem nützt es, wie es umgangssprachlich übersetzt wird). Na ja, ich kann auch irren, denn diese Weisheit habe ich eigentlich nur aus Kriminalfilmen, in denen dann die mehr oder weniger knifflige Suche nach Spuren und Hinweisen folgt, mit denen die Täter dann überführt werden sollen. Werden Spuren gefunden, gelten diese als Indizien, vor allem dann, wenn sie eindeutig einer Person oder einer Personengruppe zugeordnet werden können. Und es soll ja auch schon Fälle gegeben haben, wo eine eindeutige Beweislage. Z. B. in Form eines Geständnisses, nicht erbracht werden konnte und der oder die Hauptverdächtigen dann aufgrund solcher Indizien verurteilt wurden. Sollte sich nach einem rein auf Indizien beruhenden Urteil herausstellen, dass es ein Fehlurteil gewesen ist, ist es äußerst schwer, ein Wiederaufnahmeverfahren zu erreichen, weil die Behörden selten geneigt sind, Fehler einzugestehen, erst recht nicht die Justizbehörden. Doch das nur nebenbei.


Die eigentliche Frage lautet, wer hatte vom 11.09. 2001 einen Vorteil? Die Al Qaida? Welchen? Anders sieht es bei Bush aus. Er hatte die "Achse des Bösen festgelegt und wollte gerne fortsetzen, was sein Vater unterbrochen hatte, vermutlich nur deshalb, weil sich die Amerikaner eine zweite Amtszeit von Bush Senior nicht antun wollten und stattdessen Clinton gewählt hatten. Aber Bush Junior hatte Pech, er bekam die Mittel nicht bewilligt, um seinen Krieg gegen den Irak, der "Spitze des Bösen" beginnen zu können. Da muss ihm die Aktion von Osama bin Laden wie gerufen gekommen sein, ging doch nun ein empörter Aufschrei ob dieses verwerflichen Anschlags um die ganze Welt und wurde immer und immer wieder in die Schädel etwaiger Zweifler mit Artikeln, Bildern und Filmen gehämmert. Und Bush konnte nun seine Kriegskasse nach Belieben auffüllen, ohne Schwierigkeiten seitens des Senats oder des Kongresses befürchten zu müssen. Mehr noch, mit dem Patriot Act konnte er einschneidende Maßnahmen festschreiben, mit der die Freiheit der Bürger erheblich eingeschränkt wurde.


Natürlich ist klar, dass die offiziellen Verlautbarungen wahr sind und jeder, der anderes behauptet, eine Verschwörungstheoretiker. Aber da fällt mir eine Geschichte eines anderen Verschwörungstheoretikers ein, auch wenn diese Geschichte schon knapp 400 Jahre alt ist. Da tauchten doch tatsächlich Gestalten auf, die so dreist waren, zu behaupten, die Erde sei eine Kugel und keine Scheibe und sie sei auch nicht das Zentrum des Sonnensystems, sondern drehe sich um die Sonne. An diesen Beispielen kann man sehen, wie schädlich Verschwörungstheorien sein können, weil sogar die Kirche inzwischen den Umstand, dass die Erde eine Scheibe ist und sich Sonne und Mond um die Erde drehen, inzwischen in Frage stellt. Aber die Erde muss eine Scheibe sein, denn wäre sie eine Kugel (wenn auch nur annähernd), dann gäbe es nichts, was ohne Alternative wäre. Dabei wir wissen doch alle, die EU, der Euro, die Rettungsschirme für Banken und für den Euro sind ohne Alternative. Wenn wir sie nicht retten, drängen uns die Märkte an den Rand der Welt, bis wir runter fallen. Ob nun Frau Thatcher oder Schäuble und Angela Merkel, sie alle wissen es und wollen uns mit der TINA-Methodik (There is no Alternative) zurück auf den rechten Weg bringen. Vertrauen wir ihnen und der Kirche und führen künftig wieder ein Leben in Keuschheit und Armut, ein Leben, in dem uns Gebete Mahlzeiten ersetzen. Deshalb, nieder mit Verschwörungstheorien.


Doch es ist schlimm. Kaum habe ich mich soweit wieder der "wahren Lehre" angenähert, nährt mich der Teufel (kann nur der sein) erneut mit Zweifeln. Da war doch mal was mit dem Irak. Da haben uns Politik und Presse glaubhaft darauf verwiesen, dass der Irak massenhaft Chemie- und Bio-Waffen produziert und über Raketen verfügt, mit denen er sogar Amerika angreifen könnte. Jetzt sind schon seit etlichen Jahren Suchtrupps der Amerikaner und der Briten dort und suchen und suchen, aber sie finden sie einfach nicht. Und da keimt in mir der böse Verdacht auf, dass die Amerikaner, die Briten und die Deutschen, sowohl von der Politik wie auch von der Presse, Verschwörungstheorien verbreitet haben. Halt, ich bin wirklich dumm. Dann sind das ja keine Verschwörungstheorien, sondern höchstens Propaganda und ein zivilisierter Mensch sollte ja Propaganda und Realität auseinanderhalten können. Schade nur, dass es so wenige zivilisierte Menschen gibt.


Aber gut, lassen wir das, denn das ist ja Vergangenheit und wen außer den Irakern interessieren schon die Toten, die Verstümmelten und die dank der Verwendung von uranummantelter Munition die steigende Zahl von Miss- und Totgeburten. Wenden wir uns lieber dem Nachbarland zu, dem Iran. Wir wissen es, denn die Presse und Politiker weltweit (wenn man die Welt auf die westlichen Nationen beschränkt, aber schließlich zählen ja nur die) teilt es uns täglich mit. Der Iran will eine Atombombe bauen. Das ist eine Katastrophe, denn der will damit Israel von der Landkarte rasieren, lauten die Vermutungen und Verdächtigungen weltweit (Welt siehe oben). Aber nun, wieder von (teuflischen) Zweifeln geplagt, habe ich mich an den Irak erinnert und frage mich, ob diese Aussagen mehr sind, als eine Verschwörungstheorie, verbreitet von Politik und Presse. Nun ja, die Atomenergiebehörde hat bestätigt, es könnte sein, aber schon bei den Aktivitäten dieser Behörde im Irak vor dem Krieg ist mir aufgefallen, dass diese Behörde stark unter amerikanischem Einfluss steht und wir sollten nicht vergessen, der Friedensnobelpreisträger Obama hat die Achse des Bösen recht klaglos übernommen. Der Iran ist schließlich ein gravierender Teil dieser Achse, die Bush Junior in seiner weitsichtigen Art definiert hat. Allerdings ist Weitsicht ja manchmal ganz gut, solange man dabei nicht den Kurzblick aus den Augen verliert. Und dieser Kurzblick fehlte Bush wohl, sonst wären ihm so einige Organisationen im eigenen Land aufgefallen, CIA, NSA und noch viele andere, die auch nicht so ganz koscher sind.


Und während nun die Politik- und Presse-Welle über uns wie ein Tsunami hinwegbraust, dass diese Gefahr eines Iran mit einer Atombombe für Israel untragbar ist, kommt bei mir der Grundstein einer jeden Verschwörungstheorie auf, die Frage, warum das so gefährlich sein soll. Israel hat den Atomwaffensperrvertrag nicht unterschrieben, ist aber in Besitz zahlreicher Kernwaffen und wenn ich einen Blick auf die Politik Israels werfe, frage ich mich, ob das nicht in gleichem Maße eine Gefahr darstellt, wie eine Atombombe im Besitz der Iraner. Und ich mag auch nicht glauben, dass die Iraner nun auf kollektiven Selbstmord aus sind, auch wenn sie im Grunde eine Theokratie sind. Sie wissen wohl wie auch der Rest der Welt, dass ein Atomangriff auf wen auch immer für sie einem Todesurteil gleichkäme. Aber der Besitz einer Atombombe wäre für sie eine Art Versicherung, nicht aus anderen Gründen angegriffen zu werden, schließlich sind ihre Erfahrungen mit den Briten und den Amerikanern in ihrer Geschichte nicht die besten.


Als Ergebnis meiner Überlegungen konstatiere ich für mich, dass derzeit wieder eine verschwörungstheoretische Welle über uns hinweg schwappt, oder sollte ich sie Propagandawelle nennen, auch wenn sie sich von einer Verschwörungstheorie nicht unterscheidet? Aber es gibt einen Unterschied und den finde ich gravierend. Propaganda ist der Anfang einer Verschwörung und sein Kernelement ist die Absicht, während eine Verschwörungstheorie immer mit einer Frage beginnt, Sie erinnern sich? Cui bono!


Ein anderes Beispiel macht derzeit in der Presse und im poltischen Diskurs die Runde. Es begann mit reißerischen Artikeln über die so genannten Döner-Morde, eine Bezeichnung, die für mich ein Beweis für die Primitivität unserer Presse ist. Es sind Morde an Menschen, Menschen, die mit Dönern so viel gemeinhaben wie ein Kuhfladen mit Zeitungsschreibern. Selbst wenn diese Ermordeten allesamt die Besitzer von Döner- Imbissstuben gewesen wären, wäre der Begriff deplatziert gewesen. Das Deutsch-Türkische Jugendwerk e.V. bringt es auf den Punkt. Aber mal abgesehen von dieser vielleicht nicht ganz unabsichtlichen Entgleisung einiger Presseorgane drängen sich mir weitere Fragen auf.


Zunächst war die Rede von einem Trio in Verbindung mit dem Bild eines teilweise zerstörten Hauses, in dem sich die zwei männlichen Mitglieder dieses mörderischen Trios aufgehalten und schließlich Selbstmord begangen haben sollen. Das dritte Mitglied war weiblich und hat sich der Polizei gestellt. Schon diese Darstellung in der Presse hat mich stutzig gemacht. Da war dieses Trio jahrelang als Killertrio unterwegs und dann begehen die beiden männlichen Elemente Selbstmord? Ich weiß nicht. Da drängen sich mir, vor allem beim Anblick des Hauses Bilder von Fernsehfilmen auf, in denen ein so genanntes "Reinigungskommando" alle Beweise, vernichtet, die zur eigentlichen Organisation führen könnten und mit Organisation meine ich nicht die NPD. Ich vermag nicht zu glauben, dass diese Killer so sensibel waren, sich selbst in die Luft zu sprengen und dabei gleichzeitig Beweise zu vernichten. Dazu stellt sich dann noch das weiblicher Mitglied der Killertruppe selbst, der Polizei, nicht dem Verfassungsschutz. Könnte es nicht auch sein, dass sie sich gestellt hat, weil sie ein gleiches Ende wie das ihrer Kumpel fürchtete?


Irgendwie gelingt es offenbar der Politik mit Hilfe der Presse, das Thema weichzuspülen und in Richtung NPD zu leiten. Der Anteil des Verfassungsschutzes wird inzwischen nur noch am Rande erwähnt. Wichtig ist, dass der neue Bundesanwalt "an die Öffentlichkeit geht". Aber das Trio waren richtige Killer und da wäre weniger ihre Gesinnung gefragt, sondern zunächst das Motiv. "Warum?" So müsste die wichtigste Frage lauten. Alles andere ergibt sich dann zwangsläufig.


Auch das Thema NPD ist eigentlich ein wenig merkwürdig. Wir wissen alle, dass es sich um eine nationalistische, völkische und revanchistische Partei handelt, wie Wikipedia es beschreibt. Nur, warum wurde sie eigentlich 1964 überhaupt zugelassen? Die als linksextrem eingeordnete KPD, eine Partei, die in der Nazizeit nie mit den Nazis kollaboriert haben, anders als die christlichen und liberalen Parteien. Trotzdem wurde sie 1956 als Verfassungsfeindlich verboten. Aber eine NPD, die auch als rechtsextremistisch eingestuft wurde, weil ihre Ideologie der der NSDAP nahesteht, die wird 1964 zugelassen. 2001 wurde dann von der SPD der Versuch unternommen, die NPD verbieten zu lassen, was wegen der V-Leute des Verfassungsschutzes scheiterte. Nach neueren Bericht hat die Zahl der V-Leute nicht ab, sondern zugenommen. Trotzdem posaunt die SPD heraus, einen neuen Versuch eines Verbots zu starten.


Spätestens seit dem letzten Verbotsversuch weiß aber die NPD, dass sie von V-Leuten des Bundesverfassungsschutzes unterwandert sind, aber das scheint sie nicht sonderlich zu stören. Oder ist sie gar nicht unterwandert, sondern wird vom BfV geführt? Mit dem Mördertrio und der Aufdeckung ihrer Aktivitäten kamen ja auch einige merkwürdige "Pannen??" des Landesverfassungsschutzes und des LKA zutage, aber darüber wurde schnell wieder der Mantel des Schweigens ausgebreitet. Ein Blick auf die Geschichte des BfV (Bundesamt für Verfassungsschutz) ist recht interessant. Es wurde 1950 gegründet. Lesen wir ein paar Zeilen bei Wikipedia darüber:


Das Bundesamt für Verfassungsschutz wurde am 7. November 1950 aufgrund des Gesetzes über die Zusammenarbeit des Bundes und der Länder in Angelegenheiten des Verfassungsschutzes (BVerfSchG) vom 27. September 1950 gegründet. Bereits vorher betrieb die United States Army in Deutschland eine Tarneinrichtung namens "Amt für Verfassungsschutz", deren Agenten u.a. die Aufgabe hatten, Informationen über die KPD zu sammeln.


Bis 1955 stand die Behörde unter Aufsicht der Alliierten. Die Befugnisse und die Arbeitsweise des Amtes entsprachen den Vorgaben des Polizeibriefes der Alliierten vom 14. April 1949; dieser erlaubte die Einrichtung einer "Stelle zur Sammlung und Verbreitung von Auskünften über umstürzlerische, gegen die Bundesregierung gerichtete Tätigkeiten". Grundlage der Tätigkeit sollte von Anfang an das Sammeln von Nachrichten ohne polizeiliche Exekutivbefugnisse sein. Diese Trennung geheimdienstlicher und polizeilicher Tätigkeiten (sog. Trennungsgebot, vgl. § 2 Abs. 1 S.2 BVerfSchG) ist eine Reaktion auf die Erfahrungen mit der Gestapo als politischer Polizei.


Trotz dieser organisatorischen Abgrenzung gab es starke personelle Kontinuitäten; bis zum Ende der alliierten Aufsicht 1955 waren viele ehemalige Mitarbeiter der Gestapo als inoffizielle Mitarbeiter beschäftigt, danach auch offiziell. Der Präsident des Amtes, Heinz Fromm, hat 2009 eine Kommission einberufen, die diese Vergangenheit und weitere Bezüge des Amtes zur NS-Zeit auf Grundlage der Archivdaten detailliert aufklären soll. Der Bericht dieser Kommission liegt noch nicht vor.


Die Nazis waren den Amis offenbar nicht so wichtig. Im Gegenteil, wie die inoffizielle Einstellung durch die Amis beweist und ein weiteres fragwürdiges Licht auf das Verhältnis der Amerikaner zu den Nazis wirft, die ja auch zahlreiche Nazi-Kriegsverbrecher über die Rattenlinie auf den amerikanischen Kontinent schleuste und teilweise auch in der CIA beschäftigte. Unter anderem, um Techniken der "peinlichen Befragung" zu erlenen. Peinliche Befragung ist ein Euphemismus für Folter und etliche dieser so erlernten Techniken wurden im Konzentrationslager Guantanamo angewendet.


Die Jagd auf die KPD durch diese "Agenten" der Amis hingegen erinnert mich stark an Gladio, die CIA-geführte Terrorgruppe, die nachweislich in Italien zahlreiche Anschläge verübt hat und sie den italienischen Kommunisten in die Schuhe schob. Es gibt auch Verdachtsgründe, dass der Anschlag auf das Oktoberfest 1980 in München. Allerdings wurde nie aufgeklärt, ob der Anschlag Gladio zuzuordnen war. Angeblich wurde die Truppe aufgelöst. Wirklich? Oder mordet sie munter weiter, unterstützt vom BfV und etlichen europäischen Regierungen. Zielgruppe könnten heute Menschen mit Migrationshintergrund sein. Und wer wäre als Hilfstruppe für eine solche staatlich geförderte Terrortruppe besser geeignet, als Leute, die von Anfang an von Nazis geführt wurden und in diesen abgeschirmten Behörden den "Korpsgeist" bewahren konnten. Dabei gehe ich davon aus, dass ein überzeugter Nazi immer ein Nazi bleibt und die Start-Mitarbeiter des BfV und des BND waren überzeugte Nazis.


Sehen Sie, da stellen sich viele Fragen, auf die es von offizieller Seite und auch aus der Presse keine Antworten gibt. Und weil man nur die Fragen, aber keine eindeutigen Beweise hat, wird man zum Verschwörungstheoretiker und irgendwie ist es auch gelungen, solche Fragenkomplexe ins Lächerliche zu ziehen. Das ist gut so! Zumindest für die Politik und die Presse. Denn wäre es anders, würden sich mehr Menschen mit den Fragen beschäftigen und nach Antworten suchen und das würde die Propaganda deutliche erschweren. Dabei sind beide, Propaganda und Verschwörungstheorie, nur zwei Seiten einer Medaille.


Aber bedenken Sie, bis vor einem Monat wäre die Aussage, dass Deutschland kein souveräner Staat ist und dass der Euro nur ein Experiment ist, dessen Schattenseiten erst jetzt deutlich werden, als reine Verschwörungstheorie abgetan worden. Doch seit der denkwürdigen Rede von Schäuble auf dem European Banking Congress am 18.11. 2011 hat er genau das ausgesagt.


Quelle: flegel-g.de

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Alternative Medien

Blog-Archiv