Mittwoch, 4. Juli 2012

Gibt es Pyramiden in Australien? - Die Walshs Pyramide


Wenn es nach der Name geht; Ja, es gibt eine "Pyramide" im Wooroonooran Nationalpark - 20 km südlich von Cairns, in Queensland, sie wird die Walshs Pyramide genannt und ist 922 meter hoch.

Ob es sich bei der Walshs Pyramide Tatsächlich um eine - wie die in Bosnien, oder in Indonesien - zugeschüttete, echte Pyramide handelt, könnte von Archäologen, erst nach einer genaueren Forschung festgestellt werden.

Jedenfalls wäre es eine Sensation, wenn es sich um eine echte Pyramide handeln sollte. Das würde zugleich bedeuten; auf allen 5 Kontinenten (und auch darüber hinaus!) der Erde existieren Pyramiden!




Bemerkenswert ist die durch ihre große Entfernungen und Zeit getrennte Verwandtschaft der Pyramiden weltweit, desweiteren haben alle diese Gebäude die gleiche Struktur und folgen derselben Prinzip. Es scheint, sie hatten alle den gleichen Architekten und wenn Ja, wer waren diese "Architekten"? Wie erklärt sich das? 

Anscheinend sind die Geschichtsbücher nicht so ganz stimmig!

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Kommentare:

  1. *lol* ... eine Berg-Pyramide.

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    1. lol... Es wäre Naiv zu glauben, daß die Walsh Pyramide einen natürlichen Ursprung hat! Denn die Pyramiden in Bosnien sind ebenfalls "Berge" in Pyramidenform!

      Siehe dazu: Pyramiden in Boisnien
      http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/pyramiden-in-bosnien.html

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    2. Ferner kann ich dir empfehlen dieses aufschlußreiche Interview von Jan van Helsing zu studieren. Hierin erzählt er u. a. auch über seine Forschungen zu den Bosnischen Pyramiden.

      Pyramiden in Bosnien - Eine archeologische Sensation:
      http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/pyramiden-in-bosnien.html

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    3. Sorry, das von vorhin war der falsche Link!

      Das hier ist das richtige :)

      Hitler überlebte in Argentinien - Interview mit Jan van Helsing:
      http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/10/hitler-uberlebte-in-argentinien.html

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    4. Auszug aus dem Interview!

      Teil 1:

      "Steht eine neue Expedition an?

      Jawohl! Im Juli war ich mit Stefan und Freunden vom Templerorden aus Klagenfurt in Sarajevo, wo wir uns die Pyramiden von Visoko - in Bosnien angesehen haben. Wir waren dort bei Dr. Sam Osmanagić, der diese entdeckt hatte und jetzt seit 2005 dort Ausgrabungen durchführen und alles untersuchen lässt. Die größte der dortigen Pyramiden ist um fast 100 m höher als die Große Pyramide von Gizeh. Allerdings ist diese nicht aus Quadern erbaut, wie wir das von den ägyptischen oder südamerikanischen Pyramiden kennen, sondern ist mit einer antiken Betonschicht überzogen – ein Beton, der härter ist als das, was wir heute kennen. Das Ganze liegt heute unter einer circa zwei Meter dicken Erdschicht verborgen.
      Ehrlich gesagt hat uns das, was wir dort in den drei Tagen gesehen haben, noch nicht ganz überzeugt und wir haben Gesteinsproben mitgenommen, die gerade vom Fresenius-Institut geprüft werden. Was aber wirklich ein Knaller ist, ist das dort gefundene Tunnelsystem, ja, Tunnel-Labyrinth muss man fast sagen. So etwas habe ich noch nie gesehen. Dr. Osmanagić lässt dieses Tunnelnetzwerk freiräumen, wobei von den vermuteten zweieinhalb Kilometern Größe bislang etwa 500 m freigelegt wurden. Die Tunnel sind ähnlich einem Spinnennetz angelegt. Das Team von SamOsmanagić, das sich überwiegend aus Freiwilligen zusammensetzt, die aus der ganzen Welt dort hinkommen, macht an und für sich nichts anderes, als das Material, mit dem die Tunnel vor zirka 5.000 Jahren wieder zugeschüttet wurden, herauszuräumen. Davon abgesehen, dass die Tunnel nicht röhrenartig – also wie bei einem Autobahntunnel – in den Berg getrieben wurden, sondern die Tunneldecke teilweise ähnlich einer Sinuskurve angelegt ist, sodass aufgrund des wechselnden Luftdrucks ein natürliches Ventilationssystem entsteht, so muss man sich fragen, wer die Tunnel wieder zugeschüttet hat. Und vor allem, warum?
      Die Forscher, die die Tunnel jetzt untersuchen, die ebenfalls aus der ganzen Welt dort hinkommen, schätzen diese auf zwischen 10.000 und 25.000 Jahre alt. Es gab nach offizieller Geschichtsschreibung nichts und niemanden zu dieser Zeit, der dort lebte. Wer aber die Tunnel gebaut hat, muss ein weit entwickeltes Verständnis der Thermik und ebenfalls von Konstruktionen gehabt haben. Manche Abschnitte der Tunnel sind konisch angelegt, ähnlich wie die Goten es später taten – höchst eigenartig....

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    5. Teil 2:

      ...Und die Tunnel wurden wieder zugemacht?

      Ja, das ist ja eben der Knüller. Man hat keine Ahnung, von wem und wieso die Tunnel ursprünglich gebaut wurden. Vielleicht als Zugang zu einer der Pyramiden? Aber wieso der spinnwebenartige Aufbau? Die wirklich wichtige Frage ist aber doch, wer hat das vor 5.000 Jahren wieder zugemacht? Und wir sprechen hier nicht davon, dass wie im Zweiten Weltkrieg die Soldaten den Eingang eines Tunnels oder Bunkers zusprengen. Diese Gänge wurden ganz akribisch komplett wieder von irgendjemandem zugeschüttet, das ganze Tunnelsystem, jeder Gang von vorne bis hinten. Sie wurden aber so zugemacht, dass da kein Millimeter Luft beziehungsweise Zwischenraum an der Decke frei blieb. Das ist technisch aber kaum möglich – auch heute nicht. Das Füllmaterial muss mit einer Maschine, mit enormem Druck hineingepresst worden sein. Immer wenn ein Gang dann zugeschüttet war, hat man eine kleine Mauer davor gesetzt, dann hat man den nächsten Gang zugeschüttet.

      Es stellt sich also die Frage: Was war da drin?

      Richtig! Will man die Menschheit vor einem phantastischen Geheimnis fernhalten, oder verbirgt sich da unten vielleicht etwas unsagbar Böses, sodass man mit allen Mitteln verhindern will, dass jemand dort hinkommt? Auch ist nicht geklärt, ob die Tunnel von innen nach außen zugemacht wurden oder andersherum. Vielleicht wohnt da jemand drin und hat sichergehen wollen, dass nie jemand zu ihm vordringt?
      Das muss man wirklich gesehen haben, das ist echt unglaublich!

      Und fliegen Sie nochmals da runter?

      Aber sicher doch. Und nicht nur wegen der Ausgrabungen. Als wir in Sarajevo waren, hatten wir die drei Tage die berühmteste Journalistin des Landes als Übersetzerin zur Seite – Aida Cerkez −, die das Massaker von Srebrenica im August 1995 aufdeckte. Madeleine Albright rief sie später persönlich an und dankte ihr dafür. Aida hat aufgrund ihrer Tätigkeit sehr gute Kontakte zum Geheimdienst und weiß Spannendes zu berichten."

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  2. wurde Australien gerade entdeckt? Vermutlich denn erst jetzt beginnt man es zu erforschen und "entdeckt" fast 1000m hohe Pyramiden... lol

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  3. @
    Neo: Denk an die in China aufgefundenen Pyramiden. Waren ebenso zu sehen - wurden aber nicht erkannt.

    Aber Gott sei dank gibt es ausgeschlafene Menschen, die nichts mit den beiden o.a. Leuchten / Lollern :-)gemein haben!!

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  4. Zu dem Interview, woher weiß JvH von der Form des Tunnelsystems? Gibt es Aufnahmen?
    Seit wann wird dort bereits gegraben? Und wozu, wenn die Mutmassungen stimmen, lassen die dann pünktlich zum 21.12. das Böse ausbrechen?

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