Dienstag, 10. Juli 2012

Magischer Erfinder - Nikola Tesla: Freie Energie im Überfluß

Die Welt erinnert sich an Leonardo Da Vinci, Thomas Edison und Albert Einstein. Absichtlich vergessen sollte das Werk von Nikola Tesla sein. Denn Nikola Tesla erfand nebst der freien Energie auch die Prinzipien der modernen Kommunikation. Doch weil daran kein Geld zu verdienen war, wurde sein Vermächtnis systematisch zerstört und lächerlich gemacht. Heute würde das vielleicht grösste Genie der Menschheit 156 Jahre alt.

Dass die Welt mehr ist als nur das, was das Auge wahrnehmen kann, haben viele Menschen bis heute noch nicht begriffen. Nikola Tesla aber baute darauf seine Erfindungen auf und erschreckte damit die Menschen als eine Art Magier, der er vielleicht auch ein bisschen war. Natürlich war es keine Zauberei, sondern streng wissenschaftliche Experimente, die Tesla für seine drahtlose Energieübertragung und Radiowellen-Kommunikation nutzte. So war er es, der das erste Radio präsentierte, die Fernsteuerung und vor allem die drahtlose Energieübertragung, die noch heute sämtliche Energieprobleme des Planeten ratzfatz lösen würde. Das Problem dabei: Jeder Mensch hätte praktisch gratis Zugang zu nie endenden Stromquellen. 

Doch das durfte nicht sein, vor allem nicht für seine Geldgeber wie JP Morgan, die mit Strom Geld verdienen wollten und nicht verschenken. Also fingen die Geldgeber an, Tesla zu diskreditieren, verleumden und schliesslich lächerlich zu machen. Heute ist Tesla aus den meisten Lehrbüchern verschwunden und seine Erfindungen wie Stromversorgung oder die Radiotechnik wurden anderen Erfindern zugestanden. 



Das vielleicht grösste Genie der Menschheit wurde heute vor 156 Jahren im heute als Sohn des orthodoxen Priesters Milutin Tesla und seiner Frau Djouka am 10. Juli 1856 im jugoslawischen Smiljan geboren.


Nach seiner Ausbildung 1876 bis 1878 an der Technischen Universität Graz, der Universität von Prag und in Budapest entwickelte er die Idee, Wechselstrom zur Energieübertragung zu nutzen und dafür unter anderem geeignete Elektromotoren zu bauen. 1882 zog Tesla nach Paris, um dort für den europäischen Ableger der Unternehmen von Thomas Edison zu arbeiten. 1884 siedelte er praktisch ohne Finanzmittel nach New York über, wo er erneut Arbeit bei Edison fand.

Tesla widmete sich anders als Edison der Nutzung des Wechselstroms und arbeitete mit Edisons Konkurrenten Westinghouse zusammen, wo er seine technischen Visionen vertreten sah. Somit ist Tesla Vater der heutigen Stromversorgung mit Wechselstrom. Nach Erfolgen in der Energieversorgung arbeitete er an Systemen zur Beleuchtung, später in der Hochfrequenz- und Medizintechnik. 

Im Jahr darauf zog es ihn nach New York. Nach einer kurzen Zeit der Beschäftigung in den Arbeitsstätten des US-amerikanischen Erfinders Thomas Alva Edison eröffnete er im Jahr 1885 sein eigenes Unternehmen, die «Tesla Electric Light Company». Kurze Zeit später meldete er seine ersten Patente zur Bogenlampe an.

Im Jahr 1887 gründete er die Firma «Tesla Electric Company», in dieser Zeit meldete er Patente zum elektromagnetischen Motor und der Verteilung elektrischer Energie an. Nikola Tesla hielt im Mai 1888 den Vortrag über «Ein neues System von Wechselstrommotoren und Transformatoren». Er verkaufte alle Drehstrompatente an den US-amerikanischen Ingenieur George Westinghouse, für den er auch in Pittsburgh arbeitete.

Danach kehrte er nach New York zurück und meldete ein Patent für eine Hochfrequenzmaschine an, die er für seine Experimente nutzte. 1893 veröffentlichte er in einer Schrift die Grundprinzipien der Radiotechnik. 1895 machte er die Erfindung der Hochfrequenzoszillatoren, er entwickelte die Teslaspulen und erzeugte Spannungen bis zu vier Millionen Volt. In dieser Zeit experimentierte er mit Vakuumröhren, und er konstruierte Geräte mit Fernsteuerung und drahtlose Anlagen.

In seinen Versuchen mit den neu entdeckten Röntgenstrahlen entdeckte er die Brisanz dieser Strahlung. 1897 gelang Tesla erstmals die drahtlose Übertragung über eine Entfernung von 40 Kilometern. Im Jahr darauf baute er ein Gerät zur Nutzung der Sonnenenergie, und er stellte Versuche mit elektromechanischen Oszillatoren an. In dieser Zeit präsentierte er an der Weltausstellung 1898 der Öffentlichkeit sein ferngesteuertes Boot und seine drahtlose Nachrichtenübermittlung.

Im Jahr 1900 gelang ihm die Übertragung von Signalen über eine Entfernung von 1.000 Kilometern, und er erzeugte Spannungen bis zu 20 Millionen Volt. Zu seinen Erfindungen zählten weiterhin Anlagen zur drahtlosen Energieübertragung oder ein Konverter zur Nutzung der Energie aus dem Weltall.

Um die Jahrhundertwende wurde Nikola Tesla in den Medien als grosser Erfinder und findiger Geist gefeiert. Er hielt Vorträge vor internationalem Publikum. Zu seinen weiteren Plänen, Erfindungen, Entdeckungen, Entwicklungen und Patenten zählen unter anderem die Teslaturbine mit einer Leistung von 300 PS (1910), Blitzableiter, Frequenzmesser, Tachometer oder ein geothermisches Kraftwerk. 

Er pflegte einen teuren Lebensstil, und am Ende seines Erfinderlebens zog er sich mehr und mehr zurück. Er starb zwischen dem 6. und 8. Januar 1943 im Alter von 86 Jahren an Herzversagen im Hotel New Yorker. Der Totenschein bestätigte unverdächtige Umstände. Trotz seiner erheblichen Zahl an Erfindungen hinterliess er einen Schuldenberg. Seine Urne befindet sich heute im Belgrader Nikola-Tesla-Museum. Nikola Tesla starb am 7. Januar 1943 an einem Herzinfarkt in einem Hotel in New York.


Kosmische Energie im Überfluss

Nikola Tesla baute einen Energiekonverter, der Strom aus der Umgebung zog. Kostenlos,
sauber und unbeschränkt.
Stellen Sie sich vor, Sie hätten auf dem Dach eine unscheinbare Antenne und irgendwo
im Haus ein kleines Gerät, mit dem Sie soviel Strom aus dem Äther zapfen können, wie
Sie brauchen. Geräuschlos, ohne giftige Abgase und Abfallprodukte, ohne Verschleiß und
vor allem kostenlos.

Genau deswegen durfte Teslas wahre elektrische Revolution nicht stattfinden. Was
jederzeit überall vorhanden ist, kann wie die Luft nicht monopolisiert und für teures Geld
verkauft werden. Hätte Tesla seine Vision verwirklichen können, gäbe es heute keine
Petro- und Gas-Industrie, keine Stromkonzerne, keine Atomkraftwerke, keine krank
machenden Stromleitungen und keinen Stromzähler im Haus. Die Luft wäre nicht
verpestet, die Böden und das Wasser weniger vergiftet. Wir wären alle gesünder. Und die
Welt würde gesamthaft in viel größerem Wohlstand leben können, da die Energie der
Lebenssaft unserer Zivilisation frei erhältlich wäre.

Teslas Traum

Maschinen, welche elektrische Energie direkt aus der Umgebung gewinnen können, sind
nicht an Betriebszeiten gebunden. Dieser Prozess läuft ununterbrochen und ist
unabhängig von Wind und Sonnenschein. Solche Geräte brauchen für den eigenen
Betrieb keinen Strom. Sie enthalten keine mechanischen Teile und sind praktisch
verschleißfrei. Sie sind relativ billig zu bauen und halten ewig. Heute gibt es intuitive
Tüftler, die bereits Prototypen dieser Art entwickelt haben.

Patente aus dem Jahre 1901 zeigen, dass Nikola Tesla ebenfalls an solchen
Energiegeräten gearbeitet hatte. In einem Artikel schrieb er beispielsweise, dass es
möglich sei, elektrische Lampen und Maschinen über große Distanzen zu betreiben, ohne
dass diese mit der Stromquelle die weit entfernt sein könne - physisch verbunden sein
müssten. Man könne nämlich den Strom induktiv über die oberen Schichten der
Atmosphäre transportieren.

Dies war für Tesla jedoch nur eine Stufe auf der Treppe zum eigentlichen Ziel, der Freien
Energie: „Aber solche Systeme werden nur als Möglichkeit erwähnt. Wir werden keine
Notwendigkeit haben, überhaupt Energie zu übertragen. Noch ehe viele Generationen
vergehen, werden unsere Maschinen von einer Kraft betrieben werden, die an jeder
Stelle im Universum verfügbar ist. Diese Idee ist nicht neu. Wir finden sie im
wunderbaren Mythos von Antheus, der Kraft aus der Erde gewinnt. (...) Im Weltraum
gibt es Energie (...) und wir wissen mit Sicherheit, dass diese Energie kinetisch ist
(Bewegungsenergie, die Red.). Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis es dem Menschen
gelingen wird, seine Maschinerie an das eigentliche Räderwerk der Natur anzuschließen."

Freie Energie für Teslas Auto

Intensiv beschäftigte er sich erst wieder 1931 mit diesem Konverter. Aus eigenen (kaum
vorhandenen) Geldmitteln finanzierte der 75jährige Erfinder den Umbau eines Pierce
Arrow, eines Luxusautomobils der damaligen Zeit: Kupplung, Getriebe und
Achsübertragung auf die Hinterräder ließ Tesla unverändert, doch den Benzinmotor ersetzte er durch einen runden, allseits geschlossenen Elektromotor von etwa eineinhalb
Meter Durchmesser, an dessen Vorderseite ein Kühlpropeller montiert war.

Den Energieaufnehmer (’Schwerkraftfeldenergiekonverter’ war die korrekte Bezeichnung)
hatte Tesla selbst gebaut. Dessen Gehäuse besaß etwa die Maße von 60x25x15
Zentimetern und war vor dem Armaturenbrett angebracht. Der Konverter enthielt unter
anderem zwölf Röhren. Aus seinem Gehäuse ragte eine starke Antenne von 1,80 Meter
Länge. Zwei starke Stäbe standen etwa zehn Zentimeter aus dem Konvertergehäuse vor.
Tesla schob diese hinein und sagte: „Jetzt haben wir Energie."

Der Elektromotor lief dann mit einer maximalen Drehzahl von 1’800 Umdrehungen in der
Minute. Da er ziemlich heiß laufe, sei der Windfächer notwendig, erklärte Tesla. Die
Energie aus diesem Konverter war im übrigen groß genug, dass er zusätzlich zum
Automobil-Motor noch ein ganzes Haus erleuchten konnte.

Der Wagen wurde eine Woche lang getestet. Dabei erreichte er problemlos die
Geschwindigkeit von 90 Meilen (145 Kilometer) in der Stunde und war auch in den
anderen Leistungsdaten nicht schlechter als vergleichbare Wagen mit Benzinmotoren.
Diese Daten wurden erst 1967 vom Flugzeugingenieur Derek Ahlers zusammengetragen
und befinden sich heute in der Keith-Brewer-Bibliothek in Wisconsin. Teslas Konverter ist
übrigens bis heute nicht mehr aufgetaucht.

Wechselstrom ist widernatürlich

Was Nikola Tesla vor 68 Jahren in ein Auto baute, ist heute noch immer ein (angeblich)
unmöglicher Traum. Genauso unmöglich wie das ominöse ’Perpetuum mobile’. Dabei ist
die ganze Natur nichts anderes als ein gigantisches Perpetuum mobile, wenn man Augen
hat, zu sehen - und genügend Respekt vor der Natur, um von ihr zu lernen. Nikola Tesla
hatte beides und ebnete uns den Pfad zur kosmischen Energie, die uns frei machen kann.
Viele Fehler der heutigen Technik sind zu korrigieren. Dazu gehört auch das
Wechselstrom-System. Ganz richtig: Nikola Tesla ist der Entdecker des Wechselstroms,
der dem damaligen Gleichstrom haushoch überlegen war: Weil nämlich jener Gleichstrom
nicht gepulst und damit nicht über große Distanzen transportiert werden konnte.

Dieser Umstand lässt uns aber leicht vergessen, dass auch der heutige Wechselstrom ein
verschwenderisches Prinzip ist, dessen Verluste im Grunde geradezu irrwitzig sind: Von
der elektrischen Energie, die in einem Kraftwerk erzeugt wird, erreicht den Verbraucher
nur ein winziger Bruchteil. Über 90 Prozent des Stromes geht auf seiner Reise durch die
Kabelleitungen nämlich ’verloren’. Von der Energie, die im Verbrennungsmotor eines
Autos freigesetzt wird, verpufft mehr als die Hälfte nutzlos in Form vor Wärme. Unsere
Autos sind energetisch gesehen also vor allem ’Landschaftsheizungen’.

Jede Firma, die so mit ihrem Kapital wirtschaften würde, wie wir den Wechselstrom
nutzen, wäre eher früher als später bankrott. Würde die Natur auf diese Weise arbeiten,
dann hätte es überhaupt nie physisches Leben geben können. Die Natur aber ist ein
aufbauendes Prinzip. Energien werden auf ihrer Reise verstärkt und nehmen nicht ab.

Dank diesem ’Gesetz der Resonanz’ können winzige Impulse in der Natur riesige
Wirkungen auslösen. Tesla wusste das auch schon und postulierte, es müsse möglich
sein, Energie ungeheuer zu verstärken, wenn man sie über große Entfernungen schicke.
Unsere heutige Stromwirtschaft indes besteht aus lauter Bergen, die Mäuse gebären.
Dasselbe gilt für unsere auf dem Explosions-Prinzip basierende Technik: Die Energie wird
nach außen abgegeben und erzeugt Chaos. In der Natur aber herrscht das Prinzip der
Implosion, das die Energie nach innen einspeichert und auf diese Weise Evolution
ermöglicht.

Die Lösung für eine naturgemäße Elektrizität liegt im gepulsten Gleichstrom. Denn darauf
basiert die Natur. Weil der Wechselstrom eben nicht natürlich ist, muss er auf Lebewesen
schädlich wirken (Elektrosmog). Wo die Natur dank gepulstem Gleichstrom das Leben mit extrem niedriger Energie steuern kann, müssen wir mit unserem verlustreichen
Wechselstrom extrem hohe Energiemengen erzeugen, um beispielsweise in der
drahtlosen Informationsübermittlung die gewünschte Wirkung zu erzielen. Dies
überlagert und zerstört die feinen, natürlichen Energiefelder.

Allein in dieser Erkenntnis liegt eine wissenschaftliche Revolution, die in ihrer
bestechenden Logik jedem Kind verständlich ist. Ihre Komplexität wird indes
Wissenschaftler noch viele Jahre lang beschäftigen. Mit diesem Thema (und vielen
weiteren) setzt sich übrigens das Weltfundament für Naturwissenschaft intensiv
auseinander. Sein einzigartiges Seminar-Angebot können wir deshalb Wissenschaftlern
ebenso empfehlen wie interessierten Laien (Kontakttelefon: 0041-033-4381158).

Für Nikola Tesla war das Wechselstrom-Prinzip nie das Maß aller Dinge. Es war ein
Heftpflaster, um den faktisch unbrauchbaren, nichtgepulsten Gleichstrom der damaligen
Zeit zu verbessern. Teslas Herz gehörte jedoch der ’Freien Energie’, die mit Ausnahme
der Kommunikation jeglichen Energietransport überflüssig macht. Egoistische Interessen
haben Teslas Traum zunichte gemacht und bis heute wirksam verhindert.

Trotz seiner Verbitterung bewahrte sich Nikola Tesla indes die Hoffnung auf eine bessere
Zukunft, die nun dank jungen Erfindern endlich begonnen hat, und schrieb in reifen
Jahren: "Vielleicht ist es besser in unserer gegenwärtigen Welt, dass eine revolutionäre
Idee oder Erfindung statt gefördert und gepflegt zu werden, in ihrem Heranwachsen
behindert und misshandelt wird, durch Mangel an Mitteln, selbstsüchtigen Interessen,
Pedanterie, Dummheit und Ignoranz; dass sie attackiert und unterdrückt wird, dass sie
bittere Prüfungen und Nöte im Kampf um die kommerzielle Existenz durchlaufen muss.
So nähern wir uns dem Licht. So wurde alles Große der Vergangenheit verlacht,
verdammt, bekämpft und unterdrückt - bloß, damit es um so kraftvoller, um so siegreicher
aus diesem Kampf hervorgehen kann."






Kommentare:

  1. Tesla war genial und seiner Zeit sehr weit voraus.

    Ich habe auf meinem Elektrotechnik-Blog eine kleine Artikel-Serie zu Tesla veröffentlicht, in der ich auch in einer Simulation die Funktionsweise einer Teslaspule erläutere:

    http://et-tutorials.de/6411/simulation-einer-teslaspule-in-pspice/

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    1. Das klingt interessant, werde auf jeden Fall mal vorbei schauen. Sowas begeistert mich immer wieder.

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  2. Hallo,
    wenn die Menschheit wüsste das von mir gebaute Projekt( NACHBAU VON Tesla)ist in Funktion ist und 43KW bringen könnte dann wäre alles weg .
    Ich musste eine Solaranlage anmelden sonst hätten sie Wind bekommen das ich ohne dem strom erzeuge.
    Bringt man so etwas an die Öffentlichkeit ist man verloren!!!!

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    1. Das würde mich brennend interressieren, ist so ein Nachbau aufwendig? Mir persönlich ist diese ganze Strommafia, überhaupt diese nur nach Profit auf Kosten der Bürger und Mutter Natur geiernden Konzerne zuwider, unerträglich, wie man heute noch für sooo Blöde verkauft wird.....und alle "braven Bürger" halten den Mund....... kann man irgendwie mit ihnen in Kontakt kommen??

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    2. Hallo @Anonym,
      auch ich hätte grosses Interesse daran das Projekt nachzubauen. Wie könnten wir in Kontakt treten?

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  3. Das ist ja auch keine allzu grosse ueberraschung mehr,dass die reichen Kapitalisten alles zerstoeren sollen,denn sie wollen ja nur reicher werden!

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  4. Nikola Tesla war war einer der bedeutendsten Erfinder, die es gab. Doch seine Erfindungen waren den Großkonzernen, wie gesagt einfach zu unangenehm. Selbst die kleinen Teslaplatten machen sich die freie Raumenergie zunutze. Es gibt so viele Einsatzbereiche. Dieser Mann war ein Genie.

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