Samstag, 28. Juli 2012

Das Wesen der Freimaurerei



Am 25. Februar 1989 veröffentlichte die PHI (Politische Hintergrundinformationen, d.B.) in Basel eine kleine Ein­führung in das Wesen der Freimaurerei, zu der sie sich in der Einleitung aufgrund vieler Leseranfragen veranlasst sah. Da diese Darstellung jungen Datums ist, zitieren wir hieraus wörtlich:

„Die Freimaurerlogen behaupten von sich, eine humanitäre, wohl­tätige und zugleich humanistische philosophische Gesellschaft zu sein. Dar­über hinaus will die Freimaurerei eine Gemeinschaft besonders moralisch hochstehender Menschen sein. Tatsächlich ist die Freimaurerei im Kern ein politischer Geheimbund mit der Idee,  dass es nützlich wäre, der ganzen Welt eine einzige Regierung zu geben und die Nationalstaaten zu beseitigen, weil nur da­durch der Weltfriede gesichert wäre. Alle dahinführenden Bestre­bungen werden unterstützt und zu diesem Zweck politische Hilfsorganisati­onen geschaffen oder ähnliche Organisationen unterwandert. Gegner der Freimaurerei sehen in der Massenmanipulation der gan­zen Menschheit durch die Freimaurerei eine naturgesetzwidrige und antireligiöse Handlung, die zum Chaos und zur Herrschaft des An­tichrist führen muss. Der Leitspruch der Freimaurer ,Ordo ab Chao’ (Ordnung aus dem Chaos) kann auch so verstanden werden,  dass die Freimaurer der Ansicht sind,  erst ein Chaos schaffen zu müssen, um eine neue Ordnung einfüh­ren zu können.

Die von den Freimaurern verkündete Idee, alle Menschen seien gleich, wird von den Freimaurern in den höheren Rängen selbst nicht geglaubt, sondern dient nur zur Vorbereitung der Welteinheitsregierung. Völkerbund und UNO, Weltbank und In­ternationaler Währungsfond (IWF) sind Ideen, die in den Freimaurerlogen beschlossen wurden. (Dass die UNO der Freimaurerei, bis auf einige Hilfsorganisationen, durch weitsichtige Politi­ker, insbesondere aus Arabien, Indien, China, wieder entbunden wurde, ist eine andere Sache).

Um alle Menschen gleich zu machen, wird jede Völkervermischung und die Auflösung der Nationalstaaten gefördert. Da sich nicht alle Menschen auf das gleiche Bildungsniveau anheben lassen, wird das Bildungsniveau auf ein Mittelmaß zurückgeschraubt. Wei­terhin bemüht sich die Freimaurerei, die Bevölkerung mit hohem Intelligenzquotienten durch Geburtenrückgang zu dezimieren und die Geburten in den Völkern mit niedrigen Intelligenzquotienten zu steigern. Menschen mit niedri­gem Intelligenzquotienten und niedrigem Bildungsniveau lassen sich leichter von einer Weltregierung leiten. Ein weiteres Hindernis zur Errichtung der Weltregierung sind die großen Religionen. Aus diesem Grunde fördern die Freimaurer einerseits alle Bemühungen zur Schaffung einer Welteinheitsreligion (Weltkirchenrat) und anderer­seits alle Bestrebungen zur Sektenbildung, zur Zersplitterung und zur Verweltlichung und zur kommunistischen Unterwande­rung der Kirche. Auch wird direkt versucht, die Kirche durch Freimaurer zu unterwandern. Politische Hilfsorganisationen der Freimaurer sind z. B. Council of Foreign Relations (CFR), Trilaterale Kommission, Club of Rome, Weltbank, IWF sowie unzählige Institute und Gesellschaften mit wissenschaftlichem Anschein, die dennoch keine Universi­tätsinstitute sind (z.B. Institut der Zeitgeschichte). In Deutschland z.B. die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik. An unterster Stufe des frei­maurerischen Systems stehen die Gesellschaftsclubs wie Lions, Rotarier, Kiwanis, Round Table. Darüber stehen die Johannislogen. Die Mitglieder der vorstehenden Organisationen sind sich nicht bewußt, dass sie Schachfiguren in einem großen politischen Spiel sind.“

Quelle: DER SCHWARZE BRIEF – Informationen aus Kirche und Politik /Lippstadt (22/1993) zitiert bei Wolfgang Bittner: „Satans verschworene Brüder. Angriffe und Antithesen gegen die Deutsche Freimaurerei 1970 – 2000“, S. 90 f


Taktiken der Weltfreimaurerei

(...) Gleichgewichte schaffen, und dadurch starke Nationen bremsen oder vernichten. Kleine Völker (durch Aufnahme etwa in die UN) hochspielen und dann bei Vorstößen in politisches Neuland vorschieben. Beseitigung der unabhängigen Staaten durch Schaffung regionaler Zusammenschlüsse. Weltweite Arbeitsteilung fördern, um Krisenfestigkeit nationaler Wirtschaften zu verhindern. Beseitigung aller internen "extremistischen" Strömungen, um den "Weltfrieden" zu erreichen (in dessen Zeichen man 1971 auf der Welt 21 Millionen Flüchtlinge zählt). Ausweitung der Bürokratie und der Organisationen bis zur Unübersichtlichkeit (Im Juni 1971 erklärt ein UN-Ausschuß, daß 1970 Dokumente im Umfang von 867.800 Seiten an die Mitglieder verteilt wurden, die Übersetzungen nicht mitgezählt. Diese eingeschlossen, kam man auf 773.086.990 Seiten, die natürlich kein Mensch mehr verkraften konnte). Gebrauch von Schlagworten für gegenteilige Vorgänge (Nichteinmischung als Parole bei gleichzeitiger Einmischung in die intimsten Erziehungs- und Rechtsfragen sämtlicher Staaten. Fortschrittsparolen bei gleichzeitiger Hinderung allen wahren gesellschaftlichen Fortschritts). Das sind etwa die angewandten Taktiken der Weltfreimaurerei. Hinzukommt seit der Tagung von Barranquilla (vgl. Juan Maler: "Gegen Gott und die Natur", S. 110) der allgemeine Gebrauch von Geheimzeichen in der Großen Politik (Geheimzeichen sind so alt wie die Menschheit selbst, treten überall dort notwendigerweise auf, wo Wissende und Nichtwissende sich begegnen ...). Schon vorher war dieses üblich. Wir kennen solche Vorgänge vom Auftreten der Freimaurer Briand und Stresemann im Völkerbund, von dem Großen Notzeichen, das Ministerpräsidenten aus Anlaß der Skandale in Frankreich im Parlament abgaben. Wir erinnern, daß ein Dag Hammarskjoeld vor Abflug in den Kongo durch das Zeichen der im rechten Winkel stehenden Füße (Titelseite von "Time") den Eingeweihten mitteilte, in wessen Auftrag Afrika entkolonialisiert wurde, usw. Doch seit 1970 hat diese Sprache weitaus allgemeiner Anwendung gefunden, deutlich in dem Glauben, man könne sich in dieser Herrschaftsphase so etwas ohne Nackenschläge für die Organisation erlauben. (...)


Quelle: "Das verschleierte Bild zu Sais" von Juan Maler, Buenos Aires 1974, S. 259 f

Schutzloser Weltbürger

(...) der Weltbürger hat gar keine Rechte mehr in einer schutzlosen Welt, die von einer Geheimgesellschaft beherrscht wird. Sie verfügt über alle Mittel, ihren Willen zur alleinigen Geltung zu bringen. Dass eine solche Geheimgesellschaft auch ideelle Ziele verfolgt, ändert an die­ser Tatsache gar nichts, denn jede Welteroberungsidee verfolgt zugleich auch ideelle Ziele. Gerade das macht sie gefährlich.

Wollen wir uns auch dieser Klemme befreien, dass uns alle Welteroberer nur ihre guten Absichten zeigen und uns ihre eigentlichen Ziele verbergen, so müssen wir uns nicht nach dem richten, was sie uns an Worten bieten, son­dern nach dem, was diese Worte aus ihnen machen. Wenn die Freimaurerei vorgibt, nur ihre Anhänger auf der Grundlage einer natürlichen Ethik zu dem Ideal edlen Menschentums hinzuführen und für die Erschaffung einer Weltrepublik einzutreten, so sind das Worte, die keine Erklärung dafür geben, warum die Freimaurerei mit den Mitteln des politischen Mordes und der gewaltsamen Durchsetzung von politi­schen Lügen arbeitet, um ihren Herrschaftswillen gewaltsam durchzusetzen. Geheimbündelei und Gewalttätigkeit vertragen sich nicht mit dem Ideal edlen Menschentums ... [S. 29] Vor allem die Freimaurer der niederen Grade, die in der Johannisloge ihre Grundorganisation haben, wirken oft nur, indem sie hilfsbedürftigen Menschen helfen und den Gemeinsinn pflegen, ohne eine politische Absicht zu verfolgen. Sie wissen nicht einmal, welche ,Brüder’ unter ihnen Hochgrad-Freimaurer sind. Der höchste Grad in den Johannislogen ist der dritte Grad. Ein Hochgrad-Freimaurer kann es bis zum dreiunddreißigsten Grad bringen. Die Geheimhaltung dieses Geheimbundes wird also nicht nur so­weit wie nötig nach außen gewahrt, sondern strenger noch nach innen hin be­trachtet... [S. 43]

Auch im Herrschaftsbereich des Liberalismus wurden Tatsachen geschaffen, die mit der Wahrheit nichts zu tun haben. Diese Lügen werden wie Heilig­tümer gehütet. Weil gerade Deutschland von jeher ein Land gewesen ist, des­sen Volk dem Idealismus zugetan war, baute der Liberalismus, der weniger in den liberalen Parteien als in den Logen der Hochgrad-Freimaurer seinen Wirkungskern sieht, Lügen zu Tatsachen auf, die alles, was deutsch ist, für unsittlich und unmoralisch nachweisen. Die Lüge, dass schon das zweite Deutsche Reich undemokratisch gewesen sei, reichte ihnen nicht. Die Lüge von den ... musste hinzugebracht werden. Diese Ungeheuerlich­keit an Lüge mit all ihren Scheinprozessen, Bildfälschungen und Verdrehungen hätte ohne das unsichtbare und dauernd einflußreiche Wirken einer Geheimgesellschaft nicht aufrecht erhalten werden können... [S. 67] ... wenn wir erfahren, dass nicht nur Amerikas ... Präsidenten Hochgrad-Freimaurer waren, sondern auch Lenin und Trotzki, Eisner und Radek Hochgrad-Freimaurer gewesen sind...". (S. 81)

Quelle: „Vor der Krise“ von Gerd Schmalbrock, zitiert bei Wolfgang Bittner: „Satans verschworene Brüder. Angriffe und Antithesen gegen die Deutsche Freimaurerei 1970 – 2000“, S. 117 f

Anmerkung: Gerd Schmalbrock ist ein verdienstvoller Schriftsteller, der nicht nur diverse Bücher gegen Geschichtslügen und Volksverdummung geschrieben hat, sondern auch die dem Mainstream abgewandte Serie „Ihr Programm“ herausbringt. Im März 2006 lag daraus bereits das Heft Nr. 430 („Spionageabwehr“) vor. Nach unserem letzten Kenntnisstand kostet das Einzelheft (nur!) 2,97 Euro. Bestellungen können gerichtet werden an IKC Presse, Mendelssohnstraße 10, D-45966 Gladbeck, Telefax: 0 20 43 – 51 832.

Manipulierte Demokratie

Jahrzehntelang hat die freimaurerisch-marxistisch beherrschte Meinungs­lenkung es verstanden, in allen westlichen Ländern das grundlegende Prob­lem der Einwanderung in einem Nebel von Schlagworten zu verbergen. Die Meinungsfabrikanten hatten verbindliche Weisung die mehr als berechtigte Frage nach der Einwanderungsinvasion als „unanständig“ und als absolutes Tabu zu behandeln. Wer öffentlich fragte, ob und wie weit der Zufluss von Ausländern und fremdrassigen oder islamischen Zuzügen tun­lich oder zumutbar sei, dem wurde sofort der Mund verstopft mit dem Wort „Rassist“ oder „Faschist“. Solche Schimpfworte wollten nicht nur ei­nen moralischen Tadel bedeuten, sondern gleichzeitig die Wucht eines mo­ralischen Totschlags ausüben. Wer die Einwanderung lautstark erwähnte, machte sich damit schon einer „verwerflichen Gesinnung“ schuldig. Es ging folglich um ein Meinungsdelikt. (...)


Die geplante Mischrasse heranzüchten: 
Eine gigantische Manipulation ist somit gegen alle Völker Europas in Gang gesetzt worden. Die Parolen-Ausgabe von 1949 hat schon zu hand­festen Ergebnissen geführt. Lautet doch das Programm der Weltbeglücker so: „Alle Begriffe wie Klasse, Landesgrenzen, soziale Klassen usw. müssen beseitigt werden, um einer weltweiten Integration (gemeint ist die Gleich­schaltung!) Platz zu machen. Darin besteht die große Revolution unseres Zeitalters, die wahre Revolution, die uns aufgetragen ist.“ Eine flankierende Maßnahme zur Verwirklichung dieser „großen wahren Revolution“ besteht in der unentwegten Förderung der Abtreibung und jeglicher Art von Empfängnisverhütung in den westlichen Völkern bei gleichzeitiger rückhaltloser Anheizung der Bevölkerungsexplosion in Entwicklungsländern. Das soll dieVölkerwanderung in beschleunigtes Tempo bringen.

Die Hintergrundmächte dirigieren in unsichtbarer Weise die weltweite Meinungsmache, denn alle Massenmedien sind auf die von ihnen gewünschte Tonart eingespielt. So bleibt dem gewöhnlichen Sterblichen nur die Pflicht zu glauben, die Einwanderungs-Invasion sei ein bloßes Natur­ereignis, ... ebenso wie der Zerfall der Familie in den westlichen Ländern, oder das sozusagen von einen Tag zum anderen erfolgte Verlöschen der Kraft kirchlicher Lehren und das Zerbröckeln jeglicher Autorität in der „modernen Gesellschaft“, und die unvermutet aufgetauchte Drogen-Plage und die Welle der Kriminalität, ... all das sei gewissermaßen vom Wind hierher verweht worden.

Hintergrundmächte: 
Wenn wir uns vergegenwärtigen, dass die staatlichen Maßnahmen zum Anlocken von Flüchtlingen und Asylanten in allen westeuropäi­schen Ländern von Freimaurer-Kreisen besonders aktiv gefördert werden, ist es wohl richtig bei Jacques Plonquart d’Assac Rat zu holen. Plonquart ist der beste Kenner und Kritiker der Freimaurerlogen. Er hat nachgewiesen, dass diese internationale Geheimorganisation von gewissen Zentralen aus verbindliche Weisungen erhält.
Quelle: Dr. jur. Beat Christoph Bäschlin in RECHT UND WAHRHEIT – Nr. 7 u. 8 / 1992, zitiert in „Satans verschworene Brüder. Angriffe und Antithesen gegen die Deutsche Freimaurerei 1970 – 2000“ von Wolfgang Bittner, Seite 202 f

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