Dienstag, 3. Juli 2012

Das Testament des Dr. Mabuse - Spielfilm 1933

 Die Herrschaft des Verbrechens!


Das Testament des Dr. Mabuse ist ein Spielfilm von Fritz Lang, der 1933 gedreht wurde (115 Min.). Sie ist ein weiterer Film, worin die NWO-Pläne der Zionisten - so wie sie in den Protokollen geschrieben ist, versteckt aufgezeigt wird. Fritz Lang der ein Kryptojude war, dürfte mit Sicherheit ein Zionist gewesen - und in die teuflische Agenda der Menschheitsverbrecher involviert sein!

Das Drehbuch basiert auf einem Roman von Norbert Jacques, der 1932 auf Aufforderung Langs geschrieben, aber zunächst nicht veröffentlicht wurde. Der Film gilt als einer der großen Klassiker des Weltkinos zwischen den zwei Weltkriegen. Er entstand gleichzeitig in einer deutschen und französischen Fassung. Beide Versionen wurden von den Nationalsozialisten wegen der politisch brisanten Anspielungen umgehend verboten.

Handlung

Der für seine hypnotischen Fähigkeiten berühmte Verbrecher Dr. Mabuse (Rothschild?!) sitzt in der Nervenklinik Professor Baums. Im Zustand des Wahnsinns schreibt er pausenlos Mord- und Terrorpläne (Die zionistischen Protokolle?!) nieder, die wie Anleitungen auf geheimnisvolle Weise von einer Verbrecherorganisation (Geheimgesellschaften?!) in die Tat umgesetzt werden, obwohl die Pläne Mabuses den Ganoven (Freimaurer?!) selbst nicht zugänglich sind. Die Polizei (Wir, die Systemsklaven?!) steht vor einem Rätsel, auch deshalb, weil die begangenen Verbrechen sinnlos erscheinen und eher Akten blindwütiger Zerstörungslust (z. B. Kriege?!) gleichen. Auch die Ganoven selbst sind in den tieferen Sinn ihrer Taten nicht eingeweiht und erhalten ihre Befehle über Zettel sowie von einem stets hinter einem Vorhang verborgenen Chef der Bande.

Hintergrund

Der Film ist als überaus spannender Kriminalfilm inszeniert, präsentiert aber auch das immer wieder und in verschiedenen Facetten auftauchende Thema des Wahnsinns in sehr eindrucksvoller Weise.

Das Ziel Mabuses im Film besteht in der Errichtung einer Herrschaft des Verbrechens, die durch Einschüchterung und Terror gegenüber der Bevölkerung bewerkstelligt werden soll. Thematisiert wird auch die bürokratische und arbeitsteilige Arbeitsweise der Organisation, bei der kaum jemand in Frage stellt, welchen Sinn seine verbrecherischen Einzelhandlungen (z. B. die Ermordung von Zeugen) eigentlich haben!

Joseph Goebbels vermerkte zu diesem Film in seinem Tagebuch: „Sehr aufregend. Aber kann nicht freigegeben werden. Anleitung zum Verbrechen.“ Der Reichspropagandaminister ließ den Film am 29. März 1933 verbieten.

















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