Freitag, 13. Juli 2012

"Antisemit" Ahmadinedschad will Millionen Juden vernichten!


So oder so ähnlich würde die reisserische Überschrift eines Anti-Iran Mainstream Artikels lauten, das propagandistisch in die Köpfe der verdummten Systemsklaven indoktriniert wird! Das ewige dumme Geschwätz der zionistischen Kriegstreiber von Ahmadinedschad = Hitler und seinem ageblichen Antisemitismus, daß der Iran wie Nazi-Deutschland "Millionen Juden vernichten" wolle, ist eine teuflische Lüge. Sie dient nur der zionistischen Kriegsvorbereitung und hat mit der Realität nichts zu tun. 
Wie die folgenden Bilder es Beweisen werden, ist Ahmadinedschad weit davon entfernt ein Antisemit, oder ein Rassist zu sein. Die jüdische Minderheit in Iran wird, ganz anders als in Nazi-Deutschland, respektiert wie nirgendwo sonst in der islamischen Welt!

Der Nahe Osten ist eine ungemütliche Umgebung für Minderheiten und für Leute, deren bloße Existenz die wohlfeilen Etiketten nationaler und religiöser Identität hinterfragt. Und doch leben etwa 25.000 Juden im Iran glücklich und zufrieden und sie wandern trotz hoher Geldangebote seitens der Rothschild-Zionisten zu deren Ärger eben nicht nach Israel aus. 
Damit sind sie zusammen mit ihren Glaubensgenossen in der Türkei, die größte Gemeinschaft im Nahen Osten. Es gibt mehr als ein Dutzend Synagogen in Teheran; in Isfahan sind es eine Handvoll, die ungefähr 1.200 Juden versorgen, die Nachfahren einer fast 3.000 jährigen Gemeinde.

In den Jahrzehnten seit der Gründung Israels 1948 und der Islamischen Revolution 1979 ist die Zahl der iranischen Juden von 100.000 auf das heutige Niveau zurückgegangen. Aber der Exodus war längst nicht so total wie jener aus arabischen Ländern, wo ungefähr 800.000 Juden lebten, bevor Israel gegründet wurde. 
In Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten und Irak – Länder, wo vor 1948 mehr als 485.000 Juden lebten – sind weniger als 2.000 übrig geblieben. Die arabischen Juden sind untergegangen. Den persischen Juden ist es besser ergangen.











"Mit Sicherheit, der Tag wird kommen, an dem die Länder der Region Zeugen der Zerstörung des Zionismus sein werden.", hatte der höchste Führer des Iran, Ayathollah Ali Khamenei am 27.Januar 2010 erklärt. Völlig zustimmen - wie ich - können diesen Worten sicher viele Israelis und nicht-zionistische Juden – wie kann es anders sein? Der Zionismus ist eine verabscheuungswürdige, rassistische Kolonialbewegung, die wie alle Kolonial- und Apartheid im Interesse aller abgeschafft werden müssen.

Unsere gedungenen Journalisten und unsere den israelischen Schlächtern servil ergebenen Politikdarsteller bitte ich diese Aussage in der Erklärung von Ali Khamenei zur Kenntnis zu nehmen. Nicht ein Todesurteil für Israel, sondern eine Verdammung des Zionismus. Und gegen ein zionistisches Israel einzustehen, ist keinesfalls gleichzusetzen mit Judenfeindlichkeit – wie man obigen Fotos entnehmen kann.

Präsident Mahmud Ahmadinedschad trifft sich in New York mit antizionistischen Rabbinern:





Quellen: 
juergenelsaesser.wordpress.com
lupocattivoblog.com

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