Sonntag, 29. Juli 2012

Olympia 2012: Das Problem-Reaktion-Lösung Prinzip jetzt auch in London?

Immer das gleiche grausame Spiel - Jetzt auch in London?

Von till-eulenspiegel

"Alles, was wir brauchen, ist die richtige große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren." So David Rockefeller beim Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen am 14. September 1994. Rockefeller gehört zu jenem kleinen Machtzirkel, die bislang geheim hinter verschlossenen Türen uns mit einer Weltordnung beglücken wollen, in der sie die Herren und der Rest ihre Untertanen sind.

Unglaublich? Leider hat dieser Irrsinn eine Methode, die bisher sehr erfolgreich war. Es funktioniert mit Täuschung und Tarnung – und das bereits seit Jahrhunderten. Wie beim Ein-Mann-Kasperletheater, bei dem die Guten und die Bösen nur die linke und die rechte Hand des eigentlichen Akteurs sind.

Man fragt sich, warum dieses Spiel so perfekt ist, dass es nur eine (zum Glück wachsende) Minderheit durchschaut? Das Prinzip ist so einfach, dass es schon wieder genial ist, es so lange so perfekt zu tarnen. Es ist das Prinzip der umfassenden Steuerung von (1) Ursache, (2) Wirkung und (3) Lösung:
  1. Schaffe ein Problem – Kriminalität, Gewalt, Terrorismus, Krieg, etc. – stelle dabei aber sicher, dass jemand anderes dafür verantwortlich gemacht wird.
  2. Dem folgt Stufe 2, die Reaktion der Bevölkerung mit dem Ruf nach den "Rettern" und Problemlösern - meist mit dem Blick nach oben, sei es politisch oder religiös.
  3. Der Lösungswille der Bevölkerung macht den Weg frei, die von den Mitspielern in Politik, Medien und Wissenschaft präsentierte Lösung umzusetzen.
Kommen andere Lösungen auf, die dem herrschenden System gefährlich werden können, werden dessen Verkünder mundtot oder lächerlich gemacht, inklusive Ermordung, wenn es sein muss. Die bekanntesten Sybolfiguren dafür sind J.F. Kennedy und M.L. King. Aktuell und bekannt geworden sind z.B. die heuchlerischen Anfeindungen gegenüber Günter Grass, als er den Mut hatte, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Die wenig bekannten Beispiele sind unzählig.

Beispiel 1:
Erinnern wir uns z.B. an den Wahlkampf von Barak Obama. Mit seinen Versprechungen war er angetreten, das "Problem" der Bush-Ära zu lösen, die US-Kriegsmaschinerie zu stoppen, die USA wieder zum blühenden Land zu machen, Guantanamo aufzulösen, etc. Er sprach perfekt die Sehnsüchte und Wünsche der Bevölkerung an. Dafür gab es auch den Friedensnobelpreis (!). Er wurde wie ein messianischer Weltenretter gefeiert. Was ist heute die politische Realität? Obama führt nicht nur die Kriegspolitik seines Vorgängers unvermindert weiter, er führt jetzt auch Krieg gegen die eigene Bevölkerung mit immer drastischeren Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen.

Jetzt ist er auch noch zum Drohnen-Krieger geworden. Er entscheidet persönlich, wer per Drohnen-Waffe getötet werden soll. Er ist Richter und Henker zugleich. Er übertrifft damit George W. Bush als Kriegspräsidenten. Die Deklaration eines Menschen als "Terrorist" (derzeit im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet, im Jemen oder in Somalia) reicht für das Todesurteil. Es ist dann nur noch ein kleiner Schritt, auch im eigenen Land aus unliebsamen Bürgern staatsfeindliche "Terroristen" zu machen. Von Toten gibt es keinen Widerspruch.

Doch wir brauchen nicht nach USA zu schauen. Oppositionsparteien verwandeln sich auch hierzulande sehr schnell in Diener und Handlanger eines totalitären Weltordnungs-Systems, sobald sie Höhenluft politischer Macht atmen. Nur Politikdarsteller im Dienste ihrer Herren im Hintergrund können Karriere machen. Der Dienst am Volk ist Fassade. Man streitet vordergründig über Nebensächlichkeiten zwecks Aufrechterhaltung der Demokratie-Show. Im Grundsätzlichen sind alle politischen Amtsträger gleichgeschaltet. "Political Correctness" nennt man das dann. Die etablierten Massenmedien sowie die etablierten Wissenschaften sind wichtiger Teil dieses Systems.
Es ist erschreckend, wie gut dieses Spiel funktioniert.

Tragisches zweites Beispiel ist der 11. September 2001:
Alle haben die Videos der in sich zusammenstürzenden World Trade Tower in den Medien gesehen. In ca. 9 Sekunden – schneller als ein Steinfall - wurden die Stockwerke von oben bis unten regelrecht pulverisiert. Der Ablauf war exakt so, wie wir es von Sprengungen großer Gebäude kennen. 1700 Architekten und Baustatiker haben dies bestätigt, welche sich in der Organisation AE911Truth.org zusammengeschlossen haben. Allein diese Tatsache belegt, dass wir belogen werden.

Dennoch wird uns bis heute unisono von den Massenmedien und Politikern verkündet, dass dies durch einen terroristischen Anschlag per Flugzeug und Kerosin verursacht wurde und wir jetzt überall Terroristen bekämpfen müssen. Man sieht förmlich, wie sich die wahren Verursacher dieses grausamen Spiels lachend auf die Schenkel klopfen und sich in ihrer Allmacht bestätigt fühlen. Selbst die absurdesten Lügen können sie der Welt als Wahrheit verkaufen.

Die Folgen des 9/11- Terrors kennen wir: Er wurde zur politischen Legitimation für Krieg und Massenmord gegenüber souveränen Staaten sowie zur Einschränkung der freiheitlichen Bürgerrechte im Namen der "Sicherheit" und "Terrorbekämpfung". Solcherart "False-Flag"-Operationen nach dem oben genannten 3-Stufen-Prinzip sind nach wie vor an der Tagesordnung. Die Angriffskriege per Staatsterrorismus in Libyen und jetzt in Syrien folgen dem gleichen Schema. Wer im großen Spiel der neuen Weltordnung (NWO) nicht mitspielt, wird beseitigt.

Doch es läuft aktuell nicht so gut für die NWO Strategen. Die Tatsache, dass immer mehr Menschen deren Spiel durchschauen, destabilisiert ihr Machsystem. Deshalb scheinen sie es derzeit sehr eilig zu haben. Also tun sie verstärkt das, was sie immer schon getan haben: Mehr Macht und Kontrolle durch Angst und Chaos.Wie mit Hilfe des derzeitigen Finanzchaos ein totalitäres Europa per ESM-Vertrag geschaffen wird, haben wir im letzten Eulenspiegel-Blog beschrieben.

Das reicht aber nicht. Es braucht einen Brandbeschleuniger mit weltweiter Wirkung. Eine weltweite Krise oder gar ein weltweiter Krieg ist erforderlich. Die dunkle Elite arbeitet an vielen Baustellen: die größten sind derzeit die Krise des Finanzsystems und der potentielle Weltkrieg im Nahen Osten. Was jetzt noch als Initialzündung fehlt wäre eine "Fals-Flag"-Operation vom Kaliber 9/11. Dann wäre das Chaos perfekt und die "Rettung" per "neuer Weltordnung" würde willkommen geheißen. Also das bewährte Schema, nur diesmal als die ganz große Nummer.

Es gibt Spekulationen, dass die jetzt startenden Olympischen Spiele in London eine Bühne dafür sein könnten, um ein gewaltiges Bedrohungs-Szenario per Terroranschlag unter falscher Flagge zu schaffen. Das Logo der Olympischen Spiele nährt diesen Verdacht.
Als das Logo im Juli 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, gab es heftige Kontroversen über das schreckliche, destruktiv wirkende Aussehen und die Kosten von rd. 1 Million EUR dafür. Bemerkenswert ist, dass die Logo-Elemente nicht nur "2012" darstellen, sondern auch und besonders das Wort "Zion".


Iran hat Anfang 2011 beim IOC eine schriftliche Beschwerde eingereicht, in der mit dem Boykott der Olympischen Sommerspiele in London gedroht wird, weil das offizielle Logo das Wort "Zion" beinhalte. Interessant ist, dass der Logo-Designer Wally Olins aus London der Sohn einer jüdischen Imigranten-Familie und Mitglied der Freimaurer-Loge ist, genauso wie sein Vater Alfred Olins. 

Vor diesem Hintergrund ist es nicht mehr so abwegig zu vermuten, dass das Logo einen okkulten Hintergrund hat.Wir werden es in Kürze erleben, ob diese Interpretationen eine Bedeutung haben..Wichtig ist, dass wir durch das Erkennen und Verbreiten der Wahrheit über die Mechanismen der herrschenden Elite beitragen können, großes Unheil und Leid zu verhindern. Denn nichts fürchten die im Hintergrund operierenden NWO-Strategen mehr als die Enthüllung ihrer Machenschaften. Lüge, Täuschung und Geheimhaltung gehört zu den wichtigsten Instrumentarien ihres kriminellen Tuns.

Es ist höchste Zeit, deren Macht über uns zu brechen. Dazu brauchen wir sie nicht bekämpfen. Das wäre kontraproduktiv. Wir müssen als erstes aufhören, willige und dumme Handlanger und damit Teil ihres Systems zu sein. Erinnern wir uns dabei an unsere innere Souveränität und Eigenverantwortung und an die göttliche Quelle allen Seins. Letztere wird uns zwar liebend gerne helfen, aber unsere Lernaufgaben auf dem Weg zum eigenständigen göttlichen Wesen müssen wir selbst erledigen.

Es ist Wendezeit. Die Uhr des finalen Countdowns tickt!


Die Morde an Amalekiter Kennedy-Clan

Warum die Kennedys sterben mussten


John F. Kennedy sen. beging zwei Todsünden gegenüber Israel und den Machtjuden. Er beabsichtigte, ihre Weltkontroll-Basis in den USA zu zerschlagen, indem er die Federal-Reserve-Bank (US-Bundesbank) ihren Klauen entreißen und wieder der US-Regierung unterstellen wollte. Weiterhin verweigerte er Israel das amerikanische Atomwaffen-Programm. Für die jüdischen Machtzentren kam das einer totalen Entmachtung gleich, was gemäß den jüdischen Gesetzen nicht nur mit seinem, sondern mit dem Tode seiner ganzen Familie gesühnt werden sollte. Kennedys Nachfolger, Lyndon B. Johnson, übergab das Atombomben-Programm gleich am Anfang seiner Amtszeit dem Staat Israel, der seither damit die Welt bedroht. Selbstverständlich war nach Kennedy auch nicht mehr die Rede davon, die Federal Reserve Bank dem Staat zu unterstellen.
Für das führende Judentum besteht physische Existenz alleine in der totalen Macht gegenüber den Nichtjuden. Verlieren die Führungsjuden die Federal Reserve Bank, verlieren sie die Kontrolle über Amerika. Die FED ist ein privates jüdisches Unternehmen, das die amerikanische Währung druckt. Dieses Druckerzeugnis verleiht die jüdische Führungsetage an den Staat gegen Zinsen. D.h., jeder Amerikaner muß, ohne Geld geliehen zu haben, sogar auf den Lohn seiner Arbeit bereits Zinsen bezahlen (als Teil seiner Steuern). Und ohne Atomwaffen wäre das Mutterland und Rückzugsgebiet der Machtjuden nicht unangreifbar. Landraub, Vertreibungen und Völkermord könnten dann in Israel nicht mehr so reibungslos geschehen.
Somit interpretieren die Machtjuden alles als Verweigerung physischer Existenz, was ihren weltpolitischen Einfluß schmälert. Den Verweigerer macht dies zum Amalekiten: Nicht nur die Amalekiter müssen gemäß biblischen Gesetzen vernichtet werden, sondern auch deren Nachkommen, da sich Amalekiter nicht fortpflanzen dürfen: "Der Talmud befiehlt: 'Es ist verboten, die Saat von Amalek aufgehen zu lassen'. Es ist erlaubt, Amalekiter zu ermorden, bis daß die Erinnerung an sie (Ausrottung bis in die familiären Wurzeln also) unter dem Himmel vollkommen ausgelöscht ist." (Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Pluto Press, London 1994, S. 77, 84) Jahwes Ausrottungs-Auftrag gegenüber Amalekitern (Feinden des Volkes Israel) wird auch in der Bibel mehrmals bestätigt; z.B. wie folgt: "Gehe nun hin und schlage Amalek, vollstrecke an allem, was ihnen gehört, den Bann und verschone nichts; töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel." (1 Samuel 15:3)
John F. Kennedy sen. wurde im Rahmen einer Operation des israelischen Geheimdienstes Mossad am 22. November 1963 in Dallas (Texas) ermordet. (Mark Lane, Plausible Denial, USA 1994) Nur fünf Jahre später wurde auch sein Bruder Robert ermordet, der Chancen hatte, ihm auf den Präsidentenstuhl zu folgen. 1969 mißlang ein Attentat auf Edward Kennedy (den älteren Bruder von JFK sen.), bei dem seine Geliebte starb. Edward Kennedy gab daraufhin bekannt, daß er das Präsidentenamt nicht anstreben würde. David Kennedy (Robert Kennedys Sohn) starb an einer Überdosis Drogen während sein zweiter Sohn Michael auf einer Skipiste von Aspen tödlich verunglückte.
Und 1999 kam John F. Kennedy jun. mit Frau und Schwägerin ums Leben. Obwohl er als Nachkomme eines Amalekiten ohnehin des Todes war, beging er darüber hinaus die Unvorsichtigkeit, sich als künftigen US-Präsidentschaftskandidaten vorzustellen. Aber eine noch schlimmere Sünde beging JFK jun., indem er sich für den Mord an Israels Ministerpräsident Itzak Rabin interessierte. Er interessierte sich deshalb für dieses Attentat, weil es Paralellen zu dem in Dallas auf seinen Vater aufweist. Er wollte offenbar bekanntmachen, daß sowohl sein Vater, John F. Kennedy sen. wie auch der israelische Ministerpräsident Itzak Rabin vom Mossad ermordet wurden.
Wichtig ist das kabbalistische Element im Zusammenhang mit dem Tod von JFK jun. Sein Vater wurde 1963 ermordert, also 36 Jahre vor ihm. Die Zahl 36 spielt eine wichtige Rolle in der jüdischen Kabbala. Addiert man nämlich alle 36 Zahlen (z.B. 1+2+3 ... 35+36) dann ergibt sich daraus die Zahl des Antichristen, die Zahl 666. Die Zahl 666 repräsentiert die absolute jüdische Triumphzahl, sie symbolisiert die Ankunft des Antichristen; sprich, des jüdischen Herrschers über die Welt. Das Jahr 1999 symbolisiert für die kabbalistische Judenheit die Ankunft des Antichristen und somit die Regentschaft über die ganze Welt. Im September beginnt das jüdische Jahr 5760. Man addiere 5+7+6 und man erhält die Zahl 18, welche die Summenzahl der 666 repräsentiert (3 x (6) = 18).
Viele werden sich die Frage stellen, warum gerade von Juden bekannt gemacht wird, daß der Mossad J. F. Kennedy Senior und Junior ermordete. Mark Lane ist ein jüdischer Rechtsanwalt, der mit allen dazugehörigen Dokumenten in seinem Buch Plausible Denial die Federführung des Mossad bei der Ermordung von JFK sen. nachgewiesen hat. Der mögliche Mossad-Mord an JFK jun. wird von dem Israeli Barry Chamish öffentlich angesprochen. Der Grund ist nicht darin zu suchen, daß sich die Juden alleine der Wahrheitsliebe verpflichtet haben, sondern weil mit diesen Enthüllungen Botschaften ausgesandt werden. Die Macht der Weltführungs-Juden ist derzeit so total, daß sie den Mossad sprechen lassen können. Dieser warnt mit Morden an prominenten Goyim-Politiker jeden Politiker auf der Welt, gehorsam zu sein. Wer der jüdischen Agenda nicht zu folgen bereit ist ... na, ja, die Kennedys lassen grüßen.

Bild-am-Sonntag, 1.8.1999, Seiten 6 und 7:
Toter Kennedy-Sohn:
Jetzt blühen die Mord-Theorien
Israelischer Autor:
An Bord der Piper explodierte ein Sprengsatz
Von Peter Michalski
Sein Tod lässt der Welt keine Ruhe. Zwei Wochen nach dem Absturz der Piper "Saratoga" gibt es noch immer keine Erklärung - nur die nahe liegende Vermutung, dass sich John E Kennedy jr. (38) als unerfahrener Pilot in der Dunkelheit überschätzte und seine Frau Carolyn (33) und Schwägerin Lauren Bessette (35) mit ins Verderben riss.
Aber war es wirklich ein Pilotenfehler? Wilde Mordtheorien machen die Runde, genau wie nach dem tödlichen Unfall von Prinzessin Diana. Am weitesten wagte sich die französische Zeitschrift "France Dimanche" vor: "John F Kennedy jr. ermordet!" titelte sie auf Seite eins. Als Kronzeuge führte sie einen Piloten aus New Jersey an, der beim Start der Kennedy-Maschine merkwürdige Geräusche gehört haben will. Und der sich darüber wunderte, dass einem angeblichen Kopiloten Kennedys plötzlich schlecht wurde und dieser nicht mitflog.
Obwohl die staatliche Verkehrssicherheitsbehörde Freitag bekannt gab, dass es weder Anzeichen für ein technisches Versagen noch einen Brand an Bord gebe, kursieren vor allem im Internet die abenteuerlichsten Versionen. Eine allerdings sticht heraus: die des israelischen Journalisten und Sachbuchautors Barry Chamish (44); Er ist davon überzeugt, dass in Kennedys Flugzeug kurz vor der Landung ein Sprengsatz detoniert ist.
Der Publizist behauptet, ihm seien per E-Mail Informationen zugespielt worden, die aus dem strenggeheimen "vorläufigen Untersuchungsbericht des FBI" stammen. In dem nüchternen Bericht stecken sensationelle Behauptungen:
Es seien Spuren eines Sprengsatzes gefunden worden, der im Gepäckraum des Flugzeughecks angebracht war und laut Laboruntersuchung "typisch für gewisse ausländische Geheimdienste" sei.
Satellitenaufnahmen des National Reconnaissance Office (ein vom Pentagon kontrolliertes System von Himmelsspionen über der US-Ostküste - d. Red.) sollen einen "Blitzaustritt" aus der Maschine verzeichnet haben, was auf eine Explosion hindeuten würde.
Besonders tragisch Punkt 15: "Kurze Routineuntersuchung der geborgenen Leichname vorgenommen. Carolyn Bessette-Kennedy: 3. Monat. Fötus: ein Junge."
Natürlich braucht jede Mordversion ein Motiv. Wer also könnte ein Interesse an der Ermordung von John F. Kennedy jr. gehabt haben? Barry Chamish formuliert vorsichtig: "Die wahrscheinlichste Herkunft des Sprengsatzes ist ein Nahost-Staat." Noch nennt er das Land nicht beim Namen. Doch zwischen den Zeilen ist klar: Er meint Israel.
Seine Theorie: Kennedy jr. habe sich, vorbelastet durch die Ermordung seines Vaters, zu sehr für das politische Attentat auf den israelischen Ministerpräsidenten Rabin (1995) interessiert.
Vergangenen Mittwoch wollte sich Kennedy jr. mit dem stellvertretenden Direktor des israelischen Geheimdienstes Mossad, Amiram Levine, zum Mittagessen im "Oak-Room"-Restaurant des New Yorker "Plaza" treffen. Gesprächsthema: der Fall Rabin.
Chamish: "Kennedy machte kein Hehl daraus, dass er glaubte, bei diesem Attentat gebe es noch viele offene Fragen." In seiner Zeitschrift "George" hatte er schon im März 1997 die Frage aufgeworfen: "Wer steckte hinter dem Rabin-Mord?" Ihn faszinierte die Möglichkeit, dass nicht der als Mörder verurteilte jüdische Extremist Yigal Amir, sondern ein Leibwächter Rabins die tödlichen Schüsse abgegeben haben könnte. Der Leibwächter beging in der Zwischenzeit Selbstmord.

Samstag, 28. Juli 2012

Das Wesen der Freimaurerei



Am 25. Februar 1989 veröffentlichte die PHI (Politische Hintergrundinformationen, d.B.) in Basel eine kleine Ein­führung in das Wesen der Freimaurerei, zu der sie sich in der Einleitung aufgrund vieler Leseranfragen veranlasst sah. Da diese Darstellung jungen Datums ist, zitieren wir hieraus wörtlich:

„Die Freimaurerlogen behaupten von sich, eine humanitäre, wohl­tätige und zugleich humanistische philosophische Gesellschaft zu sein. Dar­über hinaus will die Freimaurerei eine Gemeinschaft besonders moralisch hochstehender Menschen sein. Tatsächlich ist die Freimaurerei im Kern ein politischer Geheimbund mit der Idee,  dass es nützlich wäre, der ganzen Welt eine einzige Regierung zu geben und die Nationalstaaten zu beseitigen, weil nur da­durch der Weltfriede gesichert wäre. Alle dahinführenden Bestre­bungen werden unterstützt und zu diesem Zweck politische Hilfsorganisati­onen geschaffen oder ähnliche Organisationen unterwandert. Gegner der Freimaurerei sehen in der Massenmanipulation der gan­zen Menschheit durch die Freimaurerei eine naturgesetzwidrige und antireligiöse Handlung, die zum Chaos und zur Herrschaft des An­tichrist führen muss. Der Leitspruch der Freimaurer ,Ordo ab Chao’ (Ordnung aus dem Chaos) kann auch so verstanden werden,  dass die Freimaurer der Ansicht sind,  erst ein Chaos schaffen zu müssen, um eine neue Ordnung einfüh­ren zu können.

Die von den Freimaurern verkündete Idee, alle Menschen seien gleich, wird von den Freimaurern in den höheren Rängen selbst nicht geglaubt, sondern dient nur zur Vorbereitung der Welteinheitsregierung. Völkerbund und UNO, Weltbank und In­ternationaler Währungsfond (IWF) sind Ideen, die in den Freimaurerlogen beschlossen wurden. (Dass die UNO der Freimaurerei, bis auf einige Hilfsorganisationen, durch weitsichtige Politi­ker, insbesondere aus Arabien, Indien, China, wieder entbunden wurde, ist eine andere Sache).

Um alle Menschen gleich zu machen, wird jede Völkervermischung und die Auflösung der Nationalstaaten gefördert. Da sich nicht alle Menschen auf das gleiche Bildungsniveau anheben lassen, wird das Bildungsniveau auf ein Mittelmaß zurückgeschraubt. Wei­terhin bemüht sich die Freimaurerei, die Bevölkerung mit hohem Intelligenzquotienten durch Geburtenrückgang zu dezimieren und die Geburten in den Völkern mit niedrigen Intelligenzquotienten zu steigern. Menschen mit niedri­gem Intelligenzquotienten und niedrigem Bildungsniveau lassen sich leichter von einer Weltregierung leiten. Ein weiteres Hindernis zur Errichtung der Weltregierung sind die großen Religionen. Aus diesem Grunde fördern die Freimaurer einerseits alle Bemühungen zur Schaffung einer Welteinheitsreligion (Weltkirchenrat) und anderer­seits alle Bestrebungen zur Sektenbildung, zur Zersplitterung und zur Verweltlichung und zur kommunistischen Unterwande­rung der Kirche. Auch wird direkt versucht, die Kirche durch Freimaurer zu unterwandern. Politische Hilfsorganisationen der Freimaurer sind z. B. Council of Foreign Relations (CFR), Trilaterale Kommission, Club of Rome, Weltbank, IWF sowie unzählige Institute und Gesellschaften mit wissenschaftlichem Anschein, die dennoch keine Universi­tätsinstitute sind (z.B. Institut der Zeitgeschichte). In Deutschland z.B. die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik. An unterster Stufe des frei­maurerischen Systems stehen die Gesellschaftsclubs wie Lions, Rotarier, Kiwanis, Round Table. Darüber stehen die Johannislogen. Die Mitglieder der vorstehenden Organisationen sind sich nicht bewußt, dass sie Schachfiguren in einem großen politischen Spiel sind.“

Quelle: DER SCHWARZE BRIEF – Informationen aus Kirche und Politik /Lippstadt (22/1993) zitiert bei Wolfgang Bittner: „Satans verschworene Brüder. Angriffe und Antithesen gegen die Deutsche Freimaurerei 1970 – 2000“, S. 90 f


Taktiken der Weltfreimaurerei

(...) Gleichgewichte schaffen, und dadurch starke Nationen bremsen oder vernichten. Kleine Völker (durch Aufnahme etwa in die UN) hochspielen und dann bei Vorstößen in politisches Neuland vorschieben. Beseitigung der unabhängigen Staaten durch Schaffung regionaler Zusammenschlüsse. Weltweite Arbeitsteilung fördern, um Krisenfestigkeit nationaler Wirtschaften zu verhindern. Beseitigung aller internen "extremistischen" Strömungen, um den "Weltfrieden" zu erreichen (in dessen Zeichen man 1971 auf der Welt 21 Millionen Flüchtlinge zählt). Ausweitung der Bürokratie und der Organisationen bis zur Unübersichtlichkeit (Im Juni 1971 erklärt ein UN-Ausschuß, daß 1970 Dokumente im Umfang von 867.800 Seiten an die Mitglieder verteilt wurden, die Übersetzungen nicht mitgezählt. Diese eingeschlossen, kam man auf 773.086.990 Seiten, die natürlich kein Mensch mehr verkraften konnte). Gebrauch von Schlagworten für gegenteilige Vorgänge (Nichteinmischung als Parole bei gleichzeitiger Einmischung in die intimsten Erziehungs- und Rechtsfragen sämtlicher Staaten. Fortschrittsparolen bei gleichzeitiger Hinderung allen wahren gesellschaftlichen Fortschritts). Das sind etwa die angewandten Taktiken der Weltfreimaurerei. Hinzukommt seit der Tagung von Barranquilla (vgl. Juan Maler: "Gegen Gott und die Natur", S. 110) der allgemeine Gebrauch von Geheimzeichen in der Großen Politik (Geheimzeichen sind so alt wie die Menschheit selbst, treten überall dort notwendigerweise auf, wo Wissende und Nichtwissende sich begegnen ...). Schon vorher war dieses üblich. Wir kennen solche Vorgänge vom Auftreten der Freimaurer Briand und Stresemann im Völkerbund, von dem Großen Notzeichen, das Ministerpräsidenten aus Anlaß der Skandale in Frankreich im Parlament abgaben. Wir erinnern, daß ein Dag Hammarskjoeld vor Abflug in den Kongo durch das Zeichen der im rechten Winkel stehenden Füße (Titelseite von "Time") den Eingeweihten mitteilte, in wessen Auftrag Afrika entkolonialisiert wurde, usw. Doch seit 1970 hat diese Sprache weitaus allgemeiner Anwendung gefunden, deutlich in dem Glauben, man könne sich in dieser Herrschaftsphase so etwas ohne Nackenschläge für die Organisation erlauben. (...)


Quelle: "Das verschleierte Bild zu Sais" von Juan Maler, Buenos Aires 1974, S. 259 f

Schutzloser Weltbürger

(...) der Weltbürger hat gar keine Rechte mehr in einer schutzlosen Welt, die von einer Geheimgesellschaft beherrscht wird. Sie verfügt über alle Mittel, ihren Willen zur alleinigen Geltung zu bringen. Dass eine solche Geheimgesellschaft auch ideelle Ziele verfolgt, ändert an die­ser Tatsache gar nichts, denn jede Welteroberungsidee verfolgt zugleich auch ideelle Ziele. Gerade das macht sie gefährlich.

Wollen wir uns auch dieser Klemme befreien, dass uns alle Welteroberer nur ihre guten Absichten zeigen und uns ihre eigentlichen Ziele verbergen, so müssen wir uns nicht nach dem richten, was sie uns an Worten bieten, son­dern nach dem, was diese Worte aus ihnen machen. Wenn die Freimaurerei vorgibt, nur ihre Anhänger auf der Grundlage einer natürlichen Ethik zu dem Ideal edlen Menschentums hinzuführen und für die Erschaffung einer Weltrepublik einzutreten, so sind das Worte, die keine Erklärung dafür geben, warum die Freimaurerei mit den Mitteln des politischen Mordes und der gewaltsamen Durchsetzung von politi­schen Lügen arbeitet, um ihren Herrschaftswillen gewaltsam durchzusetzen. Geheimbündelei und Gewalttätigkeit vertragen sich nicht mit dem Ideal edlen Menschentums ... [S. 29] Vor allem die Freimaurer der niederen Grade, die in der Johannisloge ihre Grundorganisation haben, wirken oft nur, indem sie hilfsbedürftigen Menschen helfen und den Gemeinsinn pflegen, ohne eine politische Absicht zu verfolgen. Sie wissen nicht einmal, welche ,Brüder’ unter ihnen Hochgrad-Freimaurer sind. Der höchste Grad in den Johannislogen ist der dritte Grad. Ein Hochgrad-Freimaurer kann es bis zum dreiunddreißigsten Grad bringen. Die Geheimhaltung dieses Geheimbundes wird also nicht nur so­weit wie nötig nach außen gewahrt, sondern strenger noch nach innen hin be­trachtet... [S. 43]

Auch im Herrschaftsbereich des Liberalismus wurden Tatsachen geschaffen, die mit der Wahrheit nichts zu tun haben. Diese Lügen werden wie Heilig­tümer gehütet. Weil gerade Deutschland von jeher ein Land gewesen ist, des­sen Volk dem Idealismus zugetan war, baute der Liberalismus, der weniger in den liberalen Parteien als in den Logen der Hochgrad-Freimaurer seinen Wirkungskern sieht, Lügen zu Tatsachen auf, die alles, was deutsch ist, für unsittlich und unmoralisch nachweisen. Die Lüge, dass schon das zweite Deutsche Reich undemokratisch gewesen sei, reichte ihnen nicht. Die Lüge von den ... musste hinzugebracht werden. Diese Ungeheuerlich­keit an Lüge mit all ihren Scheinprozessen, Bildfälschungen und Verdrehungen hätte ohne das unsichtbare und dauernd einflußreiche Wirken einer Geheimgesellschaft nicht aufrecht erhalten werden können... [S. 67] ... wenn wir erfahren, dass nicht nur Amerikas ... Präsidenten Hochgrad-Freimaurer waren, sondern auch Lenin und Trotzki, Eisner und Radek Hochgrad-Freimaurer gewesen sind...". (S. 81)

Quelle: „Vor der Krise“ von Gerd Schmalbrock, zitiert bei Wolfgang Bittner: „Satans verschworene Brüder. Angriffe und Antithesen gegen die Deutsche Freimaurerei 1970 – 2000“, S. 117 f

Anmerkung: Gerd Schmalbrock ist ein verdienstvoller Schriftsteller, der nicht nur diverse Bücher gegen Geschichtslügen und Volksverdummung geschrieben hat, sondern auch die dem Mainstream abgewandte Serie „Ihr Programm“ herausbringt. Im März 2006 lag daraus bereits das Heft Nr. 430 („Spionageabwehr“) vor. Nach unserem letzten Kenntnisstand kostet das Einzelheft (nur!) 2,97 Euro. Bestellungen können gerichtet werden an IKC Presse, Mendelssohnstraße 10, D-45966 Gladbeck, Telefax: 0 20 43 – 51 832.

Manipulierte Demokratie

Jahrzehntelang hat die freimaurerisch-marxistisch beherrschte Meinungs­lenkung es verstanden, in allen westlichen Ländern das grundlegende Prob­lem der Einwanderung in einem Nebel von Schlagworten zu verbergen. Die Meinungsfabrikanten hatten verbindliche Weisung die mehr als berechtigte Frage nach der Einwanderungsinvasion als „unanständig“ und als absolutes Tabu zu behandeln. Wer öffentlich fragte, ob und wie weit der Zufluss von Ausländern und fremdrassigen oder islamischen Zuzügen tun­lich oder zumutbar sei, dem wurde sofort der Mund verstopft mit dem Wort „Rassist“ oder „Faschist“. Solche Schimpfworte wollten nicht nur ei­nen moralischen Tadel bedeuten, sondern gleichzeitig die Wucht eines mo­ralischen Totschlags ausüben. Wer die Einwanderung lautstark erwähnte, machte sich damit schon einer „verwerflichen Gesinnung“ schuldig. Es ging folglich um ein Meinungsdelikt. (...)


Die geplante Mischrasse heranzüchten: 
Eine gigantische Manipulation ist somit gegen alle Völker Europas in Gang gesetzt worden. Die Parolen-Ausgabe von 1949 hat schon zu hand­festen Ergebnissen geführt. Lautet doch das Programm der Weltbeglücker so: „Alle Begriffe wie Klasse, Landesgrenzen, soziale Klassen usw. müssen beseitigt werden, um einer weltweiten Integration (gemeint ist die Gleich­schaltung!) Platz zu machen. Darin besteht die große Revolution unseres Zeitalters, die wahre Revolution, die uns aufgetragen ist.“ Eine flankierende Maßnahme zur Verwirklichung dieser „großen wahren Revolution“ besteht in der unentwegten Förderung der Abtreibung und jeglicher Art von Empfängnisverhütung in den westlichen Völkern bei gleichzeitiger rückhaltloser Anheizung der Bevölkerungsexplosion in Entwicklungsländern. Das soll dieVölkerwanderung in beschleunigtes Tempo bringen.

Die Hintergrundmächte dirigieren in unsichtbarer Weise die weltweite Meinungsmache, denn alle Massenmedien sind auf die von ihnen gewünschte Tonart eingespielt. So bleibt dem gewöhnlichen Sterblichen nur die Pflicht zu glauben, die Einwanderungs-Invasion sei ein bloßes Natur­ereignis, ... ebenso wie der Zerfall der Familie in den westlichen Ländern, oder das sozusagen von einen Tag zum anderen erfolgte Verlöschen der Kraft kirchlicher Lehren und das Zerbröckeln jeglicher Autorität in der „modernen Gesellschaft“, und die unvermutet aufgetauchte Drogen-Plage und die Welle der Kriminalität, ... all das sei gewissermaßen vom Wind hierher verweht worden.

Hintergrundmächte: 
Wenn wir uns vergegenwärtigen, dass die staatlichen Maßnahmen zum Anlocken von Flüchtlingen und Asylanten in allen westeuropäi­schen Ländern von Freimaurer-Kreisen besonders aktiv gefördert werden, ist es wohl richtig bei Jacques Plonquart d’Assac Rat zu holen. Plonquart ist der beste Kenner und Kritiker der Freimaurerlogen. Er hat nachgewiesen, dass diese internationale Geheimorganisation von gewissen Zentralen aus verbindliche Weisungen erhält.
Quelle: Dr. jur. Beat Christoph Bäschlin in RECHT UND WAHRHEIT – Nr. 7 u. 8 / 1992, zitiert in „Satans verschworene Brüder. Angriffe und Antithesen gegen die Deutsche Freimaurerei 1970 – 2000“ von Wolfgang Bittner, Seite 202 f

"Sie haben uns verschiedene Pillen gegeben!" - Interview mit einem syrischen Ex-Terroristen



In der “Stimme Russlands”, ist auf russisch ein interessantes Interview mit einem syrischen Ex-"Rebellen" aus der Gegend von Hama veröffentlicht worden. Nachfolgend findet sich eine grobe – maschinengestützte – Übersetzung des Interviews in die deutsche Sprache.
Wieviel wird für einen bewaffneten Angriff bezahlt, und warum ist es nicht beängstigend zu töten? Offenbarung eines ehemaligen Rebellenkämpfers der freien syrischen Armee, der vor kurzem auf die Regierungsseite übergelaufen ist.


“Als wir Operationen durchführen gingen, haben sie uns verschiedene Tabletten gegeben!”


Sagen Sie uns bitte: wie heißen Sie und woher kommen Sie?


Mein Name ist Youssef Naami und ich kämpfte in der Gegend von Hama.


Wie ist es gekommen, dass Sie ein Kämpfer der unversöhnlichen militanten syrischen Opposition geworden sind?


Unter den jungen Männern, mit denen ich aufgewachsen bin, gab es den Scheich Ayman Al-Khalid. Er sprach mit uns, sagte, dass wir für das Wohl des Vaterlandes, im Interesse des Glaubens, hinabgesandt seien für eine wichtige Mission, die beinhaltet, gegen die sündigen Machthaber zu kämpfen und so weiter. Nun, jetzt verstehe ich, dass uns das Gehirn gewaschen wurde. Ja und als Ergebnis dieser Gespräche hatten wir die Idee, dass etwas getan werden muss, laut unsere Unzufriedenheit zu verkünden, Demonstrationen abzuhalten, um allen Menschen zu sagen, dass wir so eine Macht nicht brauchen und dass das Land gerettet werden muss. Wir dachten so, und haben das aufrichtig geglaubt.


Entschuldigen Sie, aber wie alt sind Sie?


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Haben Sie gekämpft?


Zunächst war von Waffen nicht die Rede. Wir gingen einfach zu den Demonstrationen. Und dann wurde uns gesagt, dass sie uns Waffen geben und dass es unsere Aufgabe ist, gegen Regierungssoldaten zu kämpfen. Sie sagten, dass die Sicherheitskräfte mit Genehmigung der Behörden unsere Brüder und Schwestern töten, und wir es ihnen also genauso heimzahlen müssen. Ich werde jetzt die Geschichte in einer Minute erzählen. Das Alles dauerte eine lange Zeit. Uns wurde gesagt, dass es notwendig ist, in die Schlacht zu ziehen. Besonders oft unterhielten wir uns mit Scheich Ayman. Ich gebe zu, es war nicht nur die Rede von unserer Pflicht für das Land und die Leute. Man hatte uns versprochen, dass dafür gut bezahlt wird und dass Geld da ist. Wer kann da widerstehen? Ja, und so ist es passiert.


Man hat Sie bezahlt? Können Sie uns sagen wieviel?


Scheich Ayman stellte uns einem gewissen Mann vor, der für jede Teilnahme an einer Demonstartion 2.000 Pfund pro Kopf versprochen hat (knapp über 30 US-Dollar – Red.). Dafür musste man nicht nur in einer Menschenmenge stehen, sondern sich aktiv beteiligen und Parolen schreien. Allerdings, 2.000 Pfund haben wir nicht erhalten. Maximal 500 (8 US-Dollar), und manchmal wurde auch gar nichts gegeben, da wurde dann gesagt: "später". Uns hat das nicht besonders gefallen, etwas sagen und dann anders handeln. Dann wurde uns gesagt, dass wir tatsächlich das Geld erhalten, und noch viel mehr, wenn wir zu den Demonstrationen mit einer Waffe gehen und wir gegen das Militär und der Polizei kämpfen. Wir haben zugestimmt. Wir wurden in ein Ausbildungslager gebracht und da wurde uns beigebracht mit Waffen umzugehen. Nach der Vorbereitung beteiligten wir uns an Scharmützeln mit der Armee. Und nicht nur das, wir entführten Menschen, die – wie uns gesagt wurde – Anhänger des Regimes waren. Getötet wurde auch. Das war so etwas wie eine Mutprobe, oder so. Für all das wurde uns 5.000 bis 10.000 Pfund (80 bis 160 US-Dollar) versprochen. Aber in Wirklichkeit wurden 1000 oder 1500 Pfund bezahlt, und öfter auch gar nichts.


Youssef, Sie sagen die ganze Zeit “wir”. Wobei haben Sie persönlich teilgenommen?


Ich habe gesehen, wie vor meinen Augen Menschen umgebracht wurden. Oft haben meine Freunde und ich Schmiere gestanden, während andere in Häuser einbrachen und töteten. Einmal habe auch ich in einem solchen Haus eine Frau vergewaltigt. Jetzt schäme ich mich dafür. Es ist schwer daran zu denken. Und damals schien es, dass ich nicht ich selbst war, Übermut oder sowas. Jetzt denke ich, dass das Alles die Drogen sind.


Drogen?


Ja, Jetzt ist es schon schwer mich genau zu erinnern, wann das angefangen hat. Wir haben Tee mit irgendeinem Gras getrunken – etwa für die Heiterkeit. Und danach noch Tabletten. Wenn wir auf Operation gingen, bekamen wir verschiedene Pillen, uns wurde gesagt, "um die Nerven zu beruhigen", für den Mut und um nicht Angst zu haben. Und es stimmt auch, schlucken – und man ist bereit zu gehen und die ganze Welt zu erschießen. Jetzt möchte man vergessen.


Warum haben Sie sich zu ergeben?


In einer der Operationen wurde mein Freund erwischt. Auf seinem Handy war meine Nummer, und nach einer Weile habe ich einen Anruf bekommen von einem Mann, ich erinnere mich nicht an seinen Namen, der sagte, er sei von der Union der syrischen Jugend und er will einfach nur reden. Er fing an Fragen zu stellen, wie: “Warum tun Sie das, Sie sind doch jung, Sie könnten dieses Land aufbauen”, und dergleichen. Anfangs, als wir aufgelegt hatten, habe ich ihn verflucht. Aber sie riefen trotzdem an, sprachen höflich. Allmählich fing ich an, über das, was mir gesagt wurde, nachzudenken. Eines Tages haben wir telefoniert und uns verabredet, dass wir uns in der Nähe von Hama treffen. Ich bin da alleine hingegangen, hatte Angst, dass jemand davon erfährt. Dort traf ich die Jungs von der Union der syrischen Jugend und ihren Vorsitzenden Mohammed al-Deri. Wir unterhielten uns lange, haben uns gegenseitig Fragen gestellt, und sie erzählten von sich etwas. Sie haben mir gesagt, dass, wenn ich enge Freunde unter den Aufständischen habe, dann könne ich ihnen helfen! Nach diesem Treffen wollte ich kein Rebell mehr sein. Ich ging zurück zu Ham, sprach mit einigen Jungs. Wir entschieden uns gemeinsam zu gehen und uns zu ergeben. Ich fing an Ausreden zu erfinden, um nicht auf Operationen gehen zu müssen. Ich sagte, ich fühle mich nicht wohl, oder dass es notwendig ist, meine kranke Mutter zu besuchen. Wir haben angefangen, bewaffnete Angriffe zu vermeiden. Nach einer Weile gelng es uns, uns zusammenzunehmen und abzuhauen. Wir gingen in den Bereich Mherbi (in der Nähe von Hama). Da verabredeten wir uns mit den Jungs von der “Union”. Sie haben uns wieder gesagt, dass wir uns geirrt haben, aber dass das nichts ist, was nicht wieder repariert werden kann. Wir haben unsere Waffen abgegeben, Muhammad al-Deri persönlich hat sich eingesetzt und für uns alle Gnade erreicht, damit wir uns nicht vor Gericht verantworten müssen. Er hat für unsere Sicherheit garantiert. Der Präsident hat gesagt, dass jeder, der nicht getötet hat und keine Terrorakte verübt hat, im Fall der Reue und der freiwilligen Abgabe der Waffen begnadigt werden wird. Wir haben unsere Waffen abgegeben und innerhalb von 24 Stunden waren unsere Namen aus der Fahndungsliste gestrichen. Heute fühle ich mich wie neugeboren. Ich gehe zur Drogentherapie. Lokale Behörden haben, wie versprochen für mich eine Arbeit arrangiert, heute arbeite ich für eine Firma die sich mit der Wasserversorgung beschäftigt. Und ein paar meiner Freunde ist es auch gelungen einen normalen Job zu bekommen. Unter denen, die sich von uns ergeben hatten, waren Leute, auf deren Gewissen menschlichen Lebens lastet. Für sie haben sie trotzdem Fürsprache geleistet, die von der “Union der syrischen Jugend.” Sie kamen vor Gericht, bekamen aber Strafmilderung. Heute sehe ich, dass ich sehr viel falsch gemacht habe.


Quelle: nocheinparteibuch.wordpress.com

Freitag, 27. Juli 2012

Martin Luther: "Von den Juden und ihren Lügen"



Anmerkung: >> Es ist schon mehr als seltsam, wenn man sich von vornherein rechtfertigen muß, bevor man etwas publiziert oder sagt. Aber in einem System - das sich paradoxerweise mit Demokratie und Meinungsfreiheit brüstet - wo Denkverbote und Meinungsauzwingungen die Überhand gewonnen hat, muß dies wohl so sein. Also, es geht hier auf dieser Weltnetzseite (die-rote-pille.blogspot.de) ausschließlich um Aufklärung, für eine gerechte und wahrhaftige Welt für alle Menschen, um nicht mehr und nicht weniger! <<


Martin Luthers Kirchenspaltung und die damit einhergehende Gründung einer neuen Weltkirche war von ihm nie beabsichtigt gewesen. Die Dinge nahmen ihren weltverändernden Verlauf auch deshalb, weil Martin Luther das deutsche Wesen so ausgeprägt verkörperte: Mutig, idealistisch und unerschütterlich im Glauben an die gerechte und wahrhaftige Religion.


Seine Standfestigkeit ist in die Geschichte eingegangen alleine durch seine Teilnahme am Reichstag zu Worms. Er fuhr nach Worms, obwohl er fürchtete, dort das Schicksal des Johannes Hus zu erleiden, der mehr als 100 Jahre vor ihm wegen seines mutigen Auftretens für "eine wahrhaftige Religion" vor dem Konstanzer Konzil am 6. Juli 1415 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt und unmittelbar danach verbrannt wurde. Dies geschah, obwohl König Sigismund Johannes Hus freies Geleit garantiert hatte. Daran dachte Martin Luther, als er von seinem Widerpart, Kaiser Karl V., freies Geleit für den Wormser Reichstag zugesichert bekam. Vor Kaiser und Reichstag schloss Martin Luther am 18. April 1521 seine Ausführungen mit den Worten: "Hier stehe ich. Gott helfe mir. Ich kann nicht anders."


Martin Luther glaubte, wie die allermeisten Gutgläubigen der damaligen Zeit auch, die Texte der Heiligen Schrift seien authentisch, unverfälscht. Luther zweifelte in keiner Weise die von Rom verbreitete Mär an, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das von Gott auserwählte Volk. Somit lehnte sich Luther vergleichsweise wegen einer "Kleinigkeit" mit dem Vatikan an. Er opponierte gegen den ketzerischen Ablasshandel der Kirche (Sündenvergebung und Himmelsgarantie durch Geldspende).


Luther konnte sich anfangs nicht vorstellen, dass Rom von Juden finanziert [1] und der Vatikan somit dazu gebracht wurde, die Heilige Schrift der Christen im jüdischen Machtinteresse auszulegen und zu verfälschen. Er glaubte seinen rabbinischen Einflüsterern wie die meisten der damaligen christlichen Eliten auch. Und die Rabbiner wussten diese deutsche Narrengläubigkeit zu nutzen. So schuf Luther 1523 sogar die Schrift mit dem Titel: "Dass Jesus Christus ein geborener Jude sei".


Erst als der große Reformator mit den Schriften des jüdischen Konvertiten Johannes Pfefferkorn, des Franziskaners Nikolaus von Lyra und des Gelehrten Paulus Burgenfis in Berührung kam, wurden ihm die Täuschungen und Lügen des Judentums bewusst. Die alte Lügengeschichte, Jesus sei Jude gewesen, dient übrigens auch heute noch dem einen Zweck, sich von den Christen als "Gottesvolk" anbeten zu lassen. [2]


Nachdem Luther die hebräischen Texte kennengelernt hatte, wollte er die Menschheit zum Aufwachen bewegen. In "Von den Juden und ihren Lügen" schreibt er: "Sie sind unsere öffentlichen Feinde, wenn sie uns alle töten könnten, täten sie es gern. Sie nennen Maria eine Hure, Jesus ein Hurenkind. Ihr sollt sie nicht leiden, sondern vertreiben." Die unwürdige Luther-Kirche heutiger Prägung ist, wie der Vatikan auch, zur Synagoge Satans verkommen, denn sie verunglimpfen diesen priesterlichen Forscher und Gottesgeneral auf das Schändlichste. Obwohl Martin Luther heute von höchsten Autoritäten bestätigt wird, dass das, was er im Talmud über die Juden herausgefunden hatte, richtig war, bleibt die Evangelische Kirche still und huldigt jenen, die Jesus als "Hurenkind" und "Hexer" verunglimpfen.


Durch Dr. Martin Luthers Aussagen über die Juden steht für das Weltsystem immer wieder sehr viel auf dem Spiel, schließlich handelt es sich bei diesem Mann um einen der gewaltigsten christlichen Kirchengründer der Welt, wenn nicht um den größten. Deshalb ist es systemische Pflichtübung der falschen Protestanten geworden, Luthers Aussagen über die Juden mit der Diffamierung, es sei Altersstarrsinn gewesen, abzutun. Es war natürlich kein Altersstarrsinn, sondern die erst spät gewonnenen Erkenntnisse, die bekanntlich erst im Alter reifen. Wobei Luther ohnehin nur 59 Jahre alt war, als er das weltweisende Buch "Von den Juden und ihren Lügen" schrieb. Er hätte es früher geschrieben, doch "ich habs selbst nicht gewußt", verrät er uns. Dass Luther bei der Niederschrift seines Buches eben nicht an Altersstarrsinn litt, wird auch von renommierter Forschungsseite heute bestätigt: "Es ist erstaunlich, dass dies - wenn man so will - Lehrwächter-Motiv Luthers in der Literatur bisher nicht gewürdigt wurde, man vielmehr einen Altersstarrsinn des 59jährigen Luther als psychologische Ursache dieser Schrift [Von den Juden und ihren Lügen] und ihres Inhalts sah. Wäre dies zutreffend, so müsste dieser Altersstarrsinn Luthers sich auch in seinen anderen ab 1542 verfassten Schriften, Briefen und Reden finden. Das ist aber nicht der Fall. Seine sonstige Verhaltensweise und seine Theologie unterscheiden sich nicht von denen der vorangehenden Jahrzehnte." [3]


Luther ist erst nach dem Studium der hebräischen Texte klar geworden, dass er einem Weltverschwörungsprogramm in unvorstellbarem Ausmaß gegenüberstand. Ihm wurde dann bewusst, was die Kernaussagen der Evangelien bedeuten: Nämlich, dass die Führungsjuden das seien, was ihm sein Erlöser in den Evangelien vermittelte: "Lügner, Betrüger, Mörder" am Menschengeschlecht.
In seiner späteren Streitschrift mit dem Titel "Schem Hamphoras" wurde Luther sogar noch deutlicher als in "Von den Juden und ihren Lügen". Mit dieser Schrift zeichnete sich Luther als großer Aufklärer aus: Er wolle nicht die Juden bekehren, betonte er, sondern die Deutschen belehren. "Den Teufel und die Seinen zu bekehren ist nicht möglich, ist uns auch nicht befohlen. Es genügt, ihre Lügen aufzudecken und die Wahrheit zu offenbaren." [4] Der Deutsche müsse wissen, was ein Jude sei, lautete Luthers Aufklärungspredigt.


Etwa 500 Jahre später, am 4. Oktober 2004, argumentierte Horst Mahler auf derselben Linie. Der ehemalige Vizepräsident des "Zentralrats der Juden in Deutschland", Michel Friedman, hätte Horst Mahler nur allzu gern als "blutrünstigen Nazi" vorgeführt. Er fragte Mahler in dem berühmt gewordenen Interview:"Was wollen Sie mit den Juden machen, Herr Mahler, sie sind ja nun einmal da?" Mahler, wie zuvor der Aufklärer Luther, antwortet gelassen: "Ich will mit den Juden gar nichts machen. Ich will mit uns Deutschen etwas machen, dass wir die Juden erkennen wie sie sind und was sie sind. Und dann sind sie machtlos. Wenn wir die Juden erkannt haben, verlieren sie ihre Macht über uns. Das ist das, was ich anstrebe. Das ist nach der Definition der Juden Volksverhetzung. Ich verstehe, dass die Juden das bekämpfen."


Der Reformator prangerte nicht nur den organisierten Raub und Diebstahl durch das Geldjudentum an, sondern auch die korrupte deutsche Oberschicht, die ihnen diese Verbrechen gestattete: "Die Fürsten und Obrigkeiten sitzen dabei, schnarchen und haben das Maul offen, lassen die Juden aus ihrem offenen Beutel und Kasten stehlen und rauben und nehmen, was sie wollen ... Wenn ein Dieb 10 Gulden stiehlt, muss er hängen ...Wenn aber ein Jude 10 Tonnen Goldes stiehlt und raubt durch seinen Wucher, so ist er den Fürsten lieber als Gott selbst." [5]


Heute, 2012, wo die Deutschen ihr Erarbeitetes abliefern müssen, weil die Regierung alles Geld, alle Werte an die Bankster für die betrügerischen Banken- und Eurorettungen abliefert, kommen einem Luthers warnende Worte nicht nur in Erinnerung, sondern machen auch klar, dass das Konzept immer schon dasselbe gewesen ist. Luther in diesem Buch: "Wenn sie uns leihen, dann nicht von ihrem eigenen Hab und Gut, sondern von den Gütern der Herren und deren Untertanen. Sie stehlen und rauben durch Wucher. Und damit unsere hohen Herren den Wucher bezahlen können, nehmen die Herrschaften von ihren Untertanen. Das heißt, die Untertanen müssen ihr Geld geben und sich für die Juden schinden lassen, damit diese im Lande bleiben, getrost und frei lügen, lästern, fluchen und stehlen können." Auch heute leihen die Bankster nicht ihr eigenes Geld aus, sondern holen es von der Bundesbank oder der EZB und wir müssen es zu Wucherzinsen und mit Milliardenaufschlägen für Wetten zurückleihen.
Darüber hinaus machte Luther auch seine eigenen Erfahrungen mit Juden. Sie sollen ihn um Almosen geprellt und sogar Meuchelmörder auf ihn angesetzt haben. Auffallend ist schon, dass der Reformator nur ein Jahr nach der Veröffentlichung seines Aufklärungswerkes "Von den Juden und ihren Lügen" unerwartet und plötzlich verstarb. Den Oberjuden konnte es natürlich nicht gefallen haben, dass Luther verlangte, "den Wucher auszurotten" und die jungen Juden zur ehrlichen Arbeit zu zwingen. "Man gebe ihnen Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken und Spindel zum Brotverdienen im Schweiß der Nasen, wie Adams Kindern auferlegt."


Die gewaltige Erkenntnis des Reformators in einer wirklich nicht einfachen Zeit war, den Vatikan als Hort der Hölle durchschaut zu haben. Luther stellt in seinen letzten Schriften das Papsttum auf eine Stufe mit dem rabbinischen Judentum, zum Beispiel in "Vom Papsttum zu Rom, vom Teufel gestiftet". Was sich mit der Tatsache deckt, dass sehr viele Päpste von den Wucherjuden gekauft waren und als Gegenleistung die Juden "zum Volk Gottes" erklärten (man denke an die Fälschung der Evangelien, Jesus sei Jude gewesen). Luthers Erkenntnisse über die Geheimnisse des Talmud und die Zusammenarbeit des rabbinischen Judentums mit dem Vatikan waren der Antrieb für seine geistige Kampfansage gegen jegliche Form der "Werkgerechtigkeit". [6] Und gerade in seiner Schrift "Von den Juden und ihren Lügen" wird immer wieder deutlich, dass er Papsttum, Judentum und Islam in dieser Hinsicht ganz und gar auf einer Linie sieht –"und das allerdings völlig zu recht." [7]


Im Laufe seiner Judenforschungen wurde der große Reformator auch mit den Vorwürfen der "jüdischen Ritualmorde" durch Gerichts- und Kirchendokumente konfrontiert. Was er in früheren Jahren abgelehnt hatte zu glauben, überwältige ihn nun in Form von Gerichtsakten. Er erregte sich folglich über jüdische "Brunnenvergiftung" und darüber, dass Juden christliche Kinder gestohlen und ermordet haben sollen, um deren Blut für religiöse Zwecke zu gebrauchen. Er schreibt in "Von den Juden und ihren Lügen""Sie bleiben gleichwohl im Herzen unsere täglichen Mörder und blutdürstigen Feinde. Solches beweisen so viele historische Überlieferungen, denn sie haben Kinder gemartert und allerlei Schlimmes getan. Deshalb wurden sie oft verbrannt und verfolgt."


Während die Evangelische Kirche ihrem Gründer gerne einen "unzivilisierten Judenhass" unterstellt, weil er "jüdische Ritualmorde" "wahrheitswidrig" angeprangert hätte, wurde selbige Kirche 2007 von dem jüdischen Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Tel Aviv, Israel), mit seinem berühmt gewordenen Buch "Pasque di Sangue" ("Pessachfest des Blutes") eines Besseren belehrt. Ariel Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. Er erforschte jahrzehntelang das Thema "jüdische Blutmorde", wobei ihm sehr viel mehr Quellen offenstanden als nichtjüdischen Forschern. Er konnte geheime hebräische Texte auswerten. Toaff gelangte zu dem Forschungsergebnis,"dass es in bestimmten jüdischen Kreisen des Spätmittelalters rituelle Morde an christlichen Kindern gegeben habe. Dabei sei es um magisch-therapeutische Praktiken gegangen." [8] Toaff schreibt, dass vor dem Trienter-Gericht jüdische Zeuginnen aussagten, dass sie das Blut von geschächteten nichtjüdischen Kindern in ihren Speiseplan einbauten. "Bela, die Schwiegertochter des Ritualmord-Angeklagten Mosè da Würzburg sagte, 'dass sie sehr an die heilende Wirkung von Kinderblut, verabreicht als wunderbare Zutat zu Mahlzeiten', glaubten. 'Dies ist Bestandteil unserer Medizin und Praxis der angewandten Kabbala, es ist uralte Tradition', sagte sie während ihrer Zeugenvernehmung in Trient im Februar 1476 ohne zu zögern." [9] Und Toaff weiter: "Die Synagoge verwandelte sich zu jener Zeit in eine Art heiliges Schlachthaus. Unter Gebeten und Klageliedern wurde das Blut von Frauen und Kindern in Liebe zu Gott geopfert. Das Blut schoss geradezu aus den Körpern. Die heilige Arche, die Kanzel, die Galerie, die Treppen, der Altar, alles war rot gefärbt von Blut." Toaff erklärt außerdem: "'Zeh ha-dam shel goi katan.' Das ist der Satz, der vor dem Ritualmord gesprochen wird. Er bedeutet: 'Das ist das Blut eines jungen Christen'." [10] Den Vorwurf der heutigen Evangelischen Kirche, Luther habe "fabuliert und gesponnen", als er Juden der Ritualmorde beschuldigte, kann man angesichts der Toaff-Veröffentlichungen nur schwer nachvollziehen.


Martin Luther erkannte das verwerfliche Programm der Machtjuden, mit Lügen, Betrug und Mord eine Weltherrschaft zu errichten und verfasste dazu das erste fundamentale Buch der Geschichte. Luther wurde bewusst, dass die Evangelien nichts mit dem jüdischen Alten Testament gemein haben können. Den Evangelien (die Überlieferung der Worte Christi) stehen die Traktate des Teufels (Altes Testament) gegenüber. Insofern flammte durch sein Wirken noch einmal der verlorene Kampf der Katharer auf. Im Auftrag der jüdischen Financiers wurden die wahren Christen, die Katharer, zunächst 1179 durch Papst Alexander III exkommuniziert, dann verfolgt und ausgerottet, wie später die sogenannten Hexen (die weisen Frauen, die Heilkundigen). Die "Reinen", die Katharer (griech. katharós, "rein") wurden ausgemerzt, weil sie der Lehre Jesu Christi treu blieben und das Jüdische Gesetz (AT) als Buch des Teufels verdammten. Nach der Verfolgung und Vernichtung der Katharer wurde das Jüdische Gesetz fester Bestandteil der christlichen Religion.


Für Luther waren diese Fälschungen, "die Anbetung des Teufels" (gemäß Johannes) unerträglich. Er versuchte deshalb, die Deutschen mit Aufklärung wehrhaft gegen "diese Macht" zu machen. Mag seine Ausdruckweise heute etwas derb klingen, aber seine Wortschöpfungen zeichnen ihn noch heute als Titan des Wortes aus. Heute versucht man, diese klare Ausdrucksweise als Beweis für ein deutsches Verlangen nach "Judenausrottung" zu missbrauchen. Diese Tricks, diese Lügen sollten in Kenntnis des "Weltprogramms" allerdings nicht mehr überraschen.

Nochmals: Luther wollte aufklären, nicht ausrotten bzw. aussiedeln. So wie es Horst Mahler gegenüber Michel Friedman zum Ausdruck gebracht hatte und wie es in der Hitler-Ära gemacht wurde. In der Zeit nach 1933 prangten bei Kundgebungen gewaltige Transparente, gespannt über die großen Hallen, auf denen geschrieben stand: "Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit". Also Aufklärung, nicht Ausrottung, hieß die Politik. Diese Tatsache bestätigte auch der jüdische Historiker Yehuda Bauer. Bauer schreibt, dass Hitler eine jüdische Auswanderungspolitik begründete, keine Ausrottungspolitik: "'Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten' formulierte Himmler die neue Politik gegenüber Juden: 'Den Begriff der Juden hoffe ich, durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung aller Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie völlig auslöschen zu sehen'. Offenbar war das ein Rückgriff auf die von Hitler im Jahr 1938 vertretene Vorstellung, die Juden mit Hilfe internationaler Abkommen nach Madagaskar zu deportieren. … In einer Niederschrift von Himmler für Hitler vom Mai 1940 findet sich die Überlegung, daß 'die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich' abzulehnen sei. Hitler vermerkt dazu am Rand: 'Sehr richtig'." [11]


Auch Martin Luther wollte, wie die Reichsregierung unter Adolf Hitler, Aufklärung über die Juden und die Auswanderung der Juden. Er schreibt in diesem Buch: "Meiner Meinung nach läuft es darauf hinaus, dass wir rein bleiben müssen. Wir dürfen uns nicht mitschuldig an den jüdischen Lästerungen machen. Um uns nicht mitschuldig zu machen, müssen wir von ihnen getrennt sein, indem sie aus unserem Land vertrieben werden. Sie mögen in ihr Vaterland ziehen, dann dürfen sie nicht mehr vor Gott über uns schreien und lügen, daß wir sie gefangen halten. Und wir können dann nicht mehr klagen, dass sie uns mit ihrem Lästern und mit ihrem Wucher schaden."


Angesichts dieser atemberaubenden Tatsachen bleibt nur noch; Luthers Buch zu Rate zu ziehen: "Von den Juden und ihren Lügen".


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Fußnoten:
1"Die Päpste des Mittelalters und der angehenden Neuzeit, von Ausnahmen abgesehen, haben die Juden als ‚von Gott verfluchte Sklaven‘ (Innozenz III., 1198 bis 1216) gedemütigt. Doch die Pogrome hinderten die Oberhirten nicht, sich von Juden finanzieren zu lassen." (DER SPIEGEL 17/24.04.2000, S. 110)
2Der renommierte deutsche Judaist, Peter Schäfer (64) – Direktor für "Jüdische Studien" an der Princeton-Universität in den USA – legte 2007 sein Buch "Jesus in The Talmud" vor. Schäfer weist nach, dass die Mutter von Jesus im Talmud als "eine Hure" gebrandmarkt wird (S. 37, 39). Im Talmud steht nicht, dass Maria eine jüdische Hure war. Sie wird nur "Hure" genannt, nicht "jüdische Hure". Demnach wird sie vom Rabbinertum als "römische Hure" angesehen. Weiter ist zu lesen, dass Jesus von einem Römer gezeugt wurde. Somit war Jesus kein Jude. Schäfer schreibt: "Auf eine Abstammung aus dem vornehmen Hause Davids, wie ihn das Neue Testament vorspiegelt, kann er natürlich überhaupt keinen Anspruch erheben: Die ganze Idee der davidischen Abstammung Jesu, sein Anspruch, der Messias und schließlich sogar der Sohn Gottes zu sein‘, ist für die Rabbiner nichts anderes als ‚Betrug‘." (S. 45).
3Weimarer Ausgabe LIII, S. 514., zit. nach Landesbischof Martin Sasse, Martin Luther über die Juden: Weg mit ihnen!, S. 8
4Weimarer Ausgabe LIII, S. 482 f., zit. nach Landesbischof Martin Sasse, Martin Luther über die Juden: Weg mit ihnen!, S. 6
5Werkgerechtigkeit ist ein zentraler theologischer Begriff aus der lutherischen Rechtfertigungslehre. Sie steht für die Ansicht, man könne vor Gott gerechtfertigt sein, wenn man gute Werke tut. - Diese Ansicht lehnte Luther ab und betonte die Rechtfertigung aus der Gnade Gottes im Glauben an den erlösenden Tod und die Auferstehung Jesu Christi.
6heißt es dazu in der www.lutherische-bekenntnisgemeinde.de
7Die Welt, 9.2.2007, S. 27
8Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 102/103
9Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 178
10Yehuda Bauer, Freikauf von Juden, Jüdischer Verlag, Frankfurt 1996, S. 95
11Yehuda Bauer, Freikauf von Juden, Jüdischer Verlag, Frankfurt 1996, S. 95

Quelle: globalfire.tv

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"Demokratie" ist Ochlokratie - die Herrschaft des Pöbels


Ist Demokratie nur ein Dogma? Wir leben in einer Ochlokratie, „Pöbelherrschaft"
Denn eine Demokratie kann nur in kleinen autarken Einheiten funktionieren, da es ansonsten grundsätzlich auf eine Tyrannei hinausläuft!

Andreas Popp, ehemaliger Unternehmenslenker, Buchautor, Geldsystemexperte, Querdenker. Im Interview mit MMnews stellt er die Frage, ob "Demokratie" in großen Gesellschaften überhaupt durchführbar ist. Die "Demokarite" so wie wir sie jetzt praktizieren, führe in die Pöbelherschaft. Das System bevorzuge inkompetente Politker, die mit unhaltbaren Versprechen auf Wahlstimmenfang gingen. Die große Mehrheit der Bevölkerung lasse sich von Massenmedien verdummen, ohne die richtigen Fragen zu stellen. Es sei Zeit, so Popp, über "Demokratie" neu nachzudenken.

MMnews Interview mit Andreas Popp

MMnews:
Beim Durchstöbern des Fundus Ihrer ganzen Veröffentlichungen fiel uns ein Aufsatz auf, indem Sie sehr kritisch mit dem Thema „Demokratie“ im Grundsatz umgehen. Sind Sie denn grundsätzlich gegen diese Gesellschaftsform?
Popp:
Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn dazu müssten wir den Begriff „Demokratie“ erst einmal bestimmen. In unserer propagandistischen Welt werden wir nur noch mit Schlagworten malträtiert, die nicht mehr hinterfragt werden. Demokratie ist „gut“ und das Gegenteil ist „Diktatur“. Die Bundesrepublik Deutschland warf der DDR grundsätzlich „undemokratisches“ Verhalten vor, die DDR der BRD aber auch. Wer hat nun Recht? Das Problem liegt darin, dass es keine Definition für die „Demokratie“ gibt, aber danach fragt ja keiner in Anbetracht dieser hektischen Welt.
MMnews:
Was verstehen Sie denn selbst unter „Demokratie“?
Popp:
Der Begriff kommt aus dem altgriechischem und setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Demos, was übersetzt „das Dorf“ bedeutet (und nicht das Volk, wie es oft behauptet wird). Kratein könnte man am besten mit „herrschen“ übersetzen. Bei einer Demokratie handelt es sich also um ein sich selbst verwaltendes Dorf. Es ist also eindeutig, dass eine Demokratie nur in kleinen autarken Einheiten funktionieren kann, da es ansonsten grundsätzlich auf eine Tyrannei hinausläuft.
MMnews:
Aber das Volk ist doch der Souverän…?!?
Popp:
Wer sagt das? Die Griechen auf jeden Fall nicht und nur dort finden wir klare Beschreibungen. Vielleicht sollten wir weitere Begrifflichkeiten klären. Unter „Deme“ verstand man eine Art aristokratische Ordnung, also eine kleine Führergruppe (ich meine Führer, nicht Verführer; auch das wird oft verwechselt). Als „Bürger“  bezeichnete man einen untergeordneten „Kontrollrat“. Noch heute gibt es z.B. in der Hansestadt Bremen eine „Bürgerschaft“. Das „Volk“ waren die systemtreuen Personen, denen man das Recht zugestand, Waffen zu tragen, die spätere Armee also. Diese drei Organe Deme, Bürger und Volk machten nur ca. 10% der Bewohner eines Dorfes aus. Die „restlichen“ 90% wurden als „Idios“ bezeichnet, aus denen sich wohl das heutige Wort Idioten ableitete. Diese „Untertanen“ haben allerdings in der heutigengroßflächigen sogenannten Demokratie für die Führung zu schuften.  
MMnews:
Das sind ja provokante Aussagen, die Sie da tätigen. Warum werden solche Zusammenhänge denn nirgendwo diskutiert?      
Popp:
Diese Frage stelle ich mir ebenfalls. Die Römer nannten diese Aufteilung der Gesellschaft Res Privata und Res Publika, aus dem die Begrifflichkeit „Republik“ entstand, einem Unterdrückungssystem der Untertanen. Vielleicht sollte ich einige Vorrausetzungen für die Demokratie einmal kurz aufzählen: 
Autonomia besteht aus den Begriffen Auto = Selbst und Nomos = Recht. Ein regionales Rechtssystem ist also zwingend vorgeschrieben. Fremde lehnte die Demokratie ab. Nur wer über Generationen seine Herkunft aus z.B. Athen nachweisen konnte, hatte eine Chance „Bürger“ zu werden.
Isonomia beschreibt die Gleichheit aller Menschen vor dem Recht, also sowohl die Deme (Regierung) als auch die Bürger (Abgeordneten). Ein Beamtenstatus darf es also nicht geben.
Steuerzahlungen  sind in einer Demokratie verboten, da sie eine unfreiwillige Tributzahlung der Menschen darstellen.
Regionale Herrschaft ist Vorraussetzung, denn große Regierungsareale können laut den Griechen nicht demokratisch geführt werden. Wie gesagt funktionieren diese Führungsformen nur im „Dorf“.
Ein Verbot von Wahlen verhindert, dass nur die mäßig entwickelten Politiker an die Macht kommen, aber dazu sage ich gleich noch mehr. 
Ehrenamtliche Politiker sind ebenfalls eine Voraussetzung, denn die Ehre, den Menschen dienen zu dürfen,  soll reichen, auch wenn dieser Punkt heute schwer voll umsetzbar wäre. 
Die Gesetze müssen unveränderbar sein und von jedem einzuhalten. Rechtsänderungen durften nur mitmassivsten Gründen gerechtfertigt werden und waren nur extrem aufwendig umzusetzen. Die Gefahr muss ausgeschlossen sein, dass sich eine bestimmte Klasse die Gesetze selbst kreativ auslegt oder verändert.
Das Delegieren der Macht durch die Bürger an bestimmte dauerhafte Machtinhaber gilt als nicht demokratisch. Bei allen Prozessen waren alle Deme-Mitglieder und Bürger dabei, die Untertanen natürlich nicht. Die EU verstößt also eindeutig gegen die Demokratie.
Alle diese „Anforderungen“ werden nicht erfüllt, weshalb wir von einer Demokratie in (meines Wissens) jedem Land der Erde weit entfernt sind.  
MMnews:
So werden es wohl die Wenigsten sehen und einige Leser werden über diese Aussagen (vorsichtig formuliert) verwundert sein und Ihre Worte vehement in Zweifel stellen. Es klingt ja so, als wären Sie auch gegen Wahlen…
Popp:
Es ist das gute Recht, meine Aussagen abzulehnen und die dogmatische Propaganda der Massenmedien „unterstützt“ meine Kritiker ja auf ganzer Linie. Vergessen Sie aber bitte niemals „Qui Bono“ zu fragen, also wem nutzt es? Als ehemaliger Vorstand einer Unternehmensgruppe könnte ich meine freie Zeit auch anders verbringen, als mich bei den Menschen unbeliebt zu machen. Meine Söhne und mittlerweile drei Enkel aber lassen mich nicht müde werden, für eine gewisse Grundgerechtigkeit einzutreten. Ich sehe voller Sorge, dass sogar die freiheitsliebenden Schweizer vor den Karren der Unterdrückung gespannt werden, weshalb ich nicht verstehe, warum so viele selbsternannte Experten von der hohen Sicherheit ausgerechnet in der Schweiz sprechen. Das Gegenteil zeichnet sich wohl deutlich ab.  
MMnews:
Wir möchten noch einmal nachhaken. Sind Sie gegen demokratische Wahlen?
Popp:
Lassen Sie mich folgendermaßen antworten: Die Normalverteilung der Bevölkerung sollte hinterfragt werden. Ich schätze einmal, dass mindestens 90% der Bewohner eines Landes wenig bis gar keine Ahnung von diesem System haben, ob es sich dabei um die Gesellschafts- oder Wirtschaftsform handelt oder die Geldordnung, die in der Macht von privaten Bankern liegt. Viele Menschen diskutieren immer gerade das, was am Tag vorher im Fernsehen zu sehen war, oder was in der Bildzeitung  stand. Alle diese Menschen dürfen aber wählen. Wie erreicht man es aber als Politik-Anwärter, gewählt zu werden? Eher weniger mit nachhaltigen komplexen Zusammenhängen, auch wenn sie noch so wichtig für die Menschen wären. Nein, man verspricht lieber irgendetwas, egal ob man es halten kann oder nicht, denn die Menschen sind in der Masse eher schlicht. Wie soll bei diesen Mehrheitsverhältnissen jemals eine kompetente, ehrliche und nachhaltig denkende Person mit echten Führungsqualitäten in die entscheidenden Etagen kommen? Wir erkennen bei allen sogenannten demokratisch gewählten Politikern deutlich eine „Mittelmäßigkeit“. 
MMnews:
Wie würden Sie denn dieses jetzige System bezeichnen?
Popp:
Ochlokratie, man könnte auch „Pöbelherrschaft“ sagen. Das klingt hart, ich weiß. Als der ehemalige US-Präsident Andrew Jackson das Wahlrecht in den USA einführte, startete gleichzeitig das sogenannte „Spoil-System“. Man meinte damit, dass man die Beamten aufstockte und immer mehr „zugänglichen“ Personen gewisse Vorteile verschaffte, was man heute auch „schmieren“ nennt. Heute sind oft mehr als die Hälfte der Menschen von den Regierungen ganz oder teilweise abhängig. Das sind nicht nur die Beamten, sondern auch Menschen, die auf soziale Maßnahmen in irgendeiner Form angewiesen sind, oder auch Unternehmer, die ihre Umsätze zu großen Teilen aus Staatsaufträgen bestreiten usw. Diese Gruppe macht oft mehr als 50% der Menschen aus, die zum Wählen gehen, was nichts anderes heißt, als das die Regierungen von den abhängig Beschäftigten kontrolliert werden.
MMnews:
Was aber wäre Ihr Lösungsvorschlag?
Popp:
Eine schwere Frage, denn auch ich habe keine Patentlösung. Als erstes muss endlich eine Diskussion zu diesem Thema stattfinden. Man wird dann zu dem Ergebnis kommen, dass eine echte Demokratie tatsächlich funktionieren würde, wie im ganz alten Griechenland, also vor allem regional. Die Menschen bekommen in kleinen Gemeinden sehr schnell den Überblick, wer es gut mit ihnen meint und wer nicht. Dann entsteht auch Interesse an den Problemen und vor allem den nachhaltigen Lösungen. Viele Bewohner würden sich in die Politik einbringen und selbstständiges Denken lernen, denn das wurde uns aberzogen. Eigenverantwortung? Fehlanzeige! Wir sagen es sogar deutlich: Wir geben unsere Stimme ab. Ich behalte meine Stimme lieber, auch um sie zu erheben. Unsere Sprache ist sehr exakt. Wir gehen in ein Wahl(-) Lokal, um den Stimmzettel zu falten und in eine Wahl(-)Urne zu stecken. Eine Urne ist ein Aufbewahrungsgefäß sterblicher Überreste…und da ruht sie dann…unsere Stimme. In dem Modell, welches ich präferiere, gibt es vor allem ein verändertes Geld-, Boden- und Einkommensrecht, wie ich es in meinen Büchern beschreibe.
Dann benötigen wir eine erweiterte Gewaltenteilung:  
Die Legislative, Judikative und Exekutive wie bisher. Dann sollte endlich eine „Monetative“ eingeführt werden, was nichts anderes bedeutet, als die Machtvergabe des Geldsystems  an die Bewohner eines Landes (Staates) abgegeben wird. Des Weiteren brauchen wir eine Mediatative, also eine echte Pressefreiheit jenseits der heutigen lobbygeprägten Propaganda.
MMnews:
Wir danken Ihnen für diese kontroversen, deutlichen Worte und für das Gespräch.

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