Dienstag, 19. Juni 2012

Albert Einstein - Ein Plagiat-Betrüger & Zionist

In der Encyclopedia Britannica steht zu lesen, daß Albert Einstein : "wenig akademische Begabung zeigte" und "die Schule ohne Abschluß verließ". Im Jahre 1895 fiel er bei einer einfachen Aufnahmeprüfung für die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich durch, die es ihm ermöglicht hätte, ein Diplom als Elektroingenieur zu erwerben. 

Nachdem er bei dieser Aufnahmeprüfung versagt hatte, besuchte Einstein ein Gymnasium in Aarau und graduierte schließlich 1900 als Lehrer für Mathematik und Physik. Marcel Grossmann, einer seiner Freunde, wurde als Assistent an der ETH in Zürich angestellt, doch obwohl sich auch Einstein für einen Posten bewarb, war er erfolglos und sandte ein Jahr später noch immer Anstellungsbewerbungen an Universitäten. Es gelang ihm jedoch, den schweizer Militärdienst zu vermeiden, da er Plattfüße und Krampfadern hatte.
Mitte 1901 fand er schließlich eine Anstellung als Mathematiklehrer an der Technischen Hochschule in Winterthur. Danach folgte eine befristete Anstellung in einer Privatschule in Schaffhausen.Schließlich empfahl der Vater seines Freundes Marcel Grossman ihn dem Direktor des Patentamtes in Bern und Einstein wurde als technischer Experte dritter Klasse eingestellt. Dort arbeitete er von 1902 bis 1909, zuerst in einer befristeten Anstellung, die 1904 in eine permanente umgewandelt wurde. Im Jahre 1906 wurde er zum technischen Experten zweiter Klasse befördert. Während er im Berner Patentamt arbeitete, reichte er 1905 seine vier umwälzenden Veröffentlichungen ein. Keine der Ideen von Albert Einstein war völlig neu. Sie bauten auf den Arbeiten von vielen Vorgängern auf, wie etwa Max Planck, James Maxwell und Henri Poincare. 

Es ist ungewöhnlich, daß die Redakteure der "Annalen der Physik" diese Arbeiten einer Unbekannten veröffentlichten, obwohl sie keinerlei Literaturangaben enthielten und die vorhergehenden, theoretischen Arbeiten von anderen in keiner Weise würdigten. Ein Redaktor würde wenigstens ein Minimum an Beweisen erwarten, um festzustellen ob Einsteins Anspruch auf Urheberschaft gerechtfertigt ist. Einstein war sich als Patentbeamter sicher der Notwendigkeit bewußt, in seinen Arbeiten Literaturreferenzen anzugeben.

Charles Nordman schrieb, daß es sich herausstellen wird, daß "die Anerkennung für vieles das gegenwärtig Einstein zugeschrieben wird in Wirklichkeit Poincare gebührt". Nach einem Kommentar von G. Burniston Brown (1967) wird es sich zeigen, daß Einstein, im Gegensatz zu der heute verbreiteten Ansicht, nur eine kleine Rolle in der Ableitung der nützlichen Formeln in der allgemeinen und speziellen Relativitätstheorie spielte". Ronald W. Clark schrieb in "Einstein: Leben und Zeit": "...sie (die Arbeit über die Elektrodynamik bewegter Körper) ist aus vielen Gründen eine der bemerkenswertesten Veröffentlichungen, die je geschrieben wurden. Selbst in Form und Stil ist sie ungewöhnlich, da ihr die Anmerkungen und Literaturreferenzen fehlen, die den wichtigsten Aussagen Gewicht geben." 

Kein geringerer als Stephen Hawking schrieb in seinem Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit": "Die neue Theorie wird blicherweise Einstein zugeschrieben, Poincares Name ist jedoch mit einem wesentlichen Teil davon verbunden." Poincare schrieb viele Arbeiten über Philosophie, Mathematik und Physik. Einstein schrieb später über die gleichen Themen, gab jedoch an er hätte nie irgendwelche Beiträge zur Physik von Poincare gelesen, obwohl viele Ideen von Poincare in Einsteins Veröffentlichungen ohne Referenzen auftauchten.

Es ist unwahrscheinlich, daß jemand mit Einsteins akademischen Lebenslauf plötzlich als "Genie des Jahrhunderts" auftaucht. Er war ein Plagiat, der keine Skrupel hatte die Arbeit anderer zu stehlen und sie als sein Eigentum zu präsentieren. Aber er war ein Plagiat mit einem kleinen Unterschied. Er hatte mächtige Hintermänner, die sich wohl bewußt waren, daß das Erscheinen eines neuen "jüdischen Genies" gelegen kam, gerade als die Zionisten anfingen für die Gründung Israels zu streben.

Einstein war ein enthusiastischer Unterstützer des Zionismus. In 1952, nach dem Tode des ersten Präsidenten von Israel bot ihm die israelische Regierung diesen Posten an.

Update am 09.11.2012

Einstein verwendete sein Ansehen als ‘Intellektueller’, um für eine Zionist-Agenda zu werben, welche zum Tode tausender palestinensischer Menschen geführt hat, die für den Juden nichts als Goyim sind. 
Rons Kommentare: 
Einsteins Werbung für die sog. zionistische (i.e. talmudische) Agenda hat weit mehr bewirkt, als zum Tode tausender Palestinenser zu führen. Tatsächlich unterstützte er die mörderische WWII-Kampagne gegen die deutsche Nation, in der an ungefähr 20 Millionen Deutschen Völkermord begangen wurde. Und zusammen mit Oppenheimer (ein weiterer Jude) setzte er sich für die Herstellung und Anwendung der Atombombe ein, die die Massenvernichtung über Hiroshima und Nagasaki brachte und seitdem die Menschheit in Angst und Schrecken vor einem nuklearen Holocaust versetzt hat. 

Nikola Tesla war der “real deal”, der echte Wissenschaftler im Sinne der Wahrheit, und er brachte Wirkliche wissenschaftliche Entdeckungen hervor, lange bevor Einstein von der globalen Propaganda-Maschine der Juden aufgenommen wurde. Tesla fuhr damit fort, großartige Arbeit zu leisten, während Einstein die Menschheit endlos über die Natur der physikalischen und politischen Realitäten in unserer Welt in die Irre führte. Nikola Tesla entdeckte, wie Elektrizität anzuwenden war, wie man ‘freie’ Energie aus der sog. Leere des Raumes (vacuum of space) erhält, wie man diese drahtlos überträgt und viele, viele andere Dinge. Die meisten dieser Entdeckungen wurden von den Juden unterdrückt, die im Geheimen unsere Welt kontrollieren, und ihre Nutzung durch die Menscheit generell verhindern. Aber die Juden haben insgeheim diese Entdeckungen verwendet, um sich selbst zu bereichern und nicht-Juden zu versklaven. Was hat Einstein hervorgebracht? Nichts als irreführende Theorien über das Leben, das Universum und den ganzen Rest! Das war und ist die öffentliche wissenschaftliche Agenda der Juden. Warum weiß die ganze Welt alles über Einstein, den Betrüger, aber fast niemand hat von Tesla gehört, ganz zu schweigen von seinen Entdeckungen und Erfindungen? Die kurze Antwort ist, wie dieses Video zeigt, daß Einstein ein betrügerischer Lockvogel war, ein Desinformations-Agent der Juden. ...

Quelle: paragoy.com & abundanthope.net

Verwandte Artikel: [E]instein = [m]ind[c²]ontrol
Der größte wissenschaftliche Betrug des 20. Jahrhunderts: Einstein - der Blender

Kommentare:

  1. Und warum wurde dass nicht schon viel frueher bekannt,dass Einstein ein Vorlaeufer K.T.Guttenbergs WAR????

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Tja, warum gibt es wohl soooooooo viele Lügen und Täuschungen auf dieser Welt?!

      Nun gut, wenn Du mal durchschaut hast, daß dieses System, indem wir und befinden, auf Lügen aufgebaut ist, dann kannst Du die Frage auch selbst beantworten!

      Löschen
    2. Wir waren einfach zu gutgläubig ! Es gab auch keinen Anlass etwas in Frage zu stellen denn das gleichgeschaltete Bildungssystem lehrte nur die Lüge. Im Zeitalter der schnellen Informationsbeschaffung bleibt vieles nicht unentdeckt und wird hinterfragt.

      Löschen
    3. Tja, warum gibt es wohl soooooooo viele Lügen und Täuschungen auf dieser Welt?!
      -----------------------------------------------

      Weil es um Macht und Einfluss / Geld geht.

      Erst wenn wir erkennen, dass nur WIR selbst unsere Welt erschaffen, erst dann trten wir aus der Matrix und nehmen unser Schicksal und Leben wieder selbst in die Hand.

      "Sei selbst die Veränderung, die du bei anderen sehen willst" (Gandi)

      Löschen
  2. Albert Einstein hat für seine Allgemeine und Spezielle Relativitätstheorie auch nie den Nobelpreis bekommen. Trotzdem waren seine Ideen meiner Ansicht nach revolutionär und genial. Edison hatte auch keine akademischen Lebenslauf, wie so viele andere geniale Menschen auch nicht. Natürlich ist auch Albert Einstein auf die Schultern von Riesen gestiegen.
    Als Jude war er Zionist. Warum auch nicht. Jeder denkt zuerst an sich und was er ist. Kein "Weisser" wäre dafür, dass die "Weissen" in Südafrika den Abfall einsammeln und Handlangerjobs ausführen. Jeder steht hinter seiner Überzeugungen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das ist das typische, euch eingeimpftes egoistisches Denken seitens der zionistisch-freimaurerischen Menschheitsverbrecher!

      Nach dem Motte, für mein Vorteil gehe ich über Leichen!
      Doch dein Vorteil ist immer das nachteil anderer, aber das ist euch Egoschweinen egal, nicht Wahr?! Hauptsache ihr könnt euch gut fühlen und die Lorbeeren ernten!

      In diesem Fall, war es der Nachteil des Henri Poincare! Er hat die Anerkennung verdient, die dem Schwindler Einstein zuteil wurde!

      Aber wie gesagt, dieses verbrecherische Egoisten denken ist leider, mittlerweile im größten Teil der Gesellschaft anzutreffen, dank der systematischen Konditionierung der Weltverbrecher! Du bist NUR ein Beispiel von vielen!

      Löschen
    2. Leider, leider sieht es so aus, dass er ALLES abgeschrieben hatte.

      Typisch

      Löschen
    3. Einstein proklamierte das "eigenständige Universum" und lockte damit die Menscheit in eine Falle.

      Tatsache ist, dass wir selbst uns und unsere Umwelt erschaffen. Was immer wir erfahren, wir selbst haben es uns so erwählt. Nur wenn wir das endlich begreifen, kann uns keiner mehr mit der Nazi-Keule kommen. Jeder wählt sich seinen Weg und das alles passiert nach den Gesetzen des KARMA.

      Löschen
  3. Ist diese ganze Seite eigentlich ernst gemeint?

    AntwortenLöschen
  4. auf der einen seite sich mit videos von "charly chaplin" schmücken und auf der nächsten seite gegen "zionist" einstein hetzen...ihr habt offensichtlich nichts verstanden!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hin und wieder muss man auch das Gehirn einschalten um zu verstehen wer sich hier mit wessen Lorbeeren geschmückt hat um darauf eine Propagandaindustrie aufzubauen.

      Löschen
  5. Erstens; Hier schmückt sich niemand mit etwas!
    Zweitens; Hetze?!
    Hier wird gegen niemand gehetzt!

    Was hast du an dem artikel nicht Verstanden?

    Heißt jetzt neuerdings Aufklärung im Sinne der Wahrheitsfindung heute Hetze, oder wie?!

    Diese Weltnetzseite ist, lediglich auf der Spur der Wahrheit, nicht mehr, aber auch nicht weniger!

    AntwortenLöschen
  6. Der ganze Artikel ist ein Witz.

    Einstein ein Plagiator? So ein Schwachsinn. Das akademische Leben Einstein's ist über Briefe und Manuskripte gut dokumentiert. Es ist kristallklar, wie er auf die beiden Relativitätstheorien aufgestellt hat.

    AntwortenLöschen
  7. traurig, wie kritiklos hier viele Kommentatoren das vermeintliche "Genie" Einsteins als solches bestätigen. Einstein ist Teil des zionistischen Komplotts gegen die Goyim und dutzende anderer kultureller und wissenschaftlicher "Größen" aus dem zionistischen Spektrum sind es auch. Zweifellos sind diese Leute elitär, aber ob ihnen der Ruhm zusteht? Nikola Tesla ist ein Paradebeispiel für die Manipulation des Ruhmes. Die Gehirnwäsche durch Schule und Staatserziehung ist so stark, dass Einstein zu einem Synonym der Genialität wurde. Jedes Kind kennt Einstein, keines Tesla. Aber der Strom aus der Steckdose ist "seiner"...

    AntwortenLöschen
  8. selten sowas dummes gelesen

    AntwortenLöschen
  9. Beati pauperes spiritu.

    AntwortenLöschen
  10. Einstein konnte die von Lindemann - dieser wollte sie erst im Newton-Jahr veröffentlichen - gestohlene Relativitätstheorie nie erklären. Stattdessen äußerte er:
    "Seitdem sich die Mathematiker mit der Relativitätstheorie beschäftigt haben, verstehe ich sie selbst nicht mehr".
    In diesem Zusammenhang dürfte auch ein weiteres Einstein-Zitat gesehen werden:
    "Mein Hut ist groß genug, dass ihn auch fremde Federn schmücken."

    Federn, weil er auch das bereits von Gerber 1898 (!) veröffentlichte Werk zur "Präzession des Merkur-Perihels" als sein Werk verschachern konnte.

    AntwortenLöschen
  11. Einstein war der größte Betrüger in der modernen Wissenschaftsgeschichte!

    Die Autoren der Relativitätstheorie waren Lorentz (Lorentztransformation), Weber (E=m*c²) und Poincarè (Gesamtformulierung der Relativitätstheorie). Einstein war ein Plagiator und beherrschte weder die elementare, noch die höhere Mathematik. Im Aufsatz zur Speziellen Relativitätstheorie von Juni 1905 wurden beispielsweise teilweise unlogische und auch keinen mathematisch-physikalischen Sinn ergebende Darstellungen ausgeführt. Im Aufsatz von Einstein (1905) werden Variablen nicht definiert und es erfolgen mathematische Übergänge, die absolut nicht nachvollziehbar sind. Auch ist die Gleichung

    E`:E=√(1- v: c): (1+v:c) (1)

    auf Seite 914 von Einsteins Aufsatz von Juni 1905 grundlegend falsch, weil

    E`= E:√1-v²:c² (2)
    gelten müsste und nicht

    E`= E *(1+v.c) :√1-v²:c² . (3)

    Noch abenteuerlicher mutet die Formel

    v`=v* √(1- v:c): (1+v:c) (4)

    auf Seite 912 an, die als physikalischer und mathematischer Blödsinn qualifiziert und klassifiziert werden muss!
    Noch abenteuerlicher gestaltet sich auf der Seite 818 die Berechnung des Wertes x der Formel

    x= K*8*π : c², (5)

    wobei es sich bei K um die Gravitationskonstante mit K= 6,7 *10-8 handeln soll. Zunächst ist hier ganz formal zu kritisieren, dass K nicht 6,7 *10-8 beträgt, sondern 6,67*10-11 N²*m²/kg² (siehe Lindner, 1966 und Golm, Heise und Seidel, 1967). Der Zahlenwert ist also nicht exakt – das Resultat weicht um drei Zehnerpotenzen ab und es wurde die Maßeinheit nicht angegeben. Was aber Einstein als Ergebnis der obigen Formel mit 1,87*10-27 dem Leser offeriert, schlägt dem Fass den Boden aus! Einstein hat sich hier um 10 Zehnerpotenzen geirrt, denn der Wert müsste

    x= 8*3,14*6,7 *10-8:(3*10-5)²= 8*3,14* 6,7* 10-18=1,87*10-17 (6)

    nach seinen Datenvorgaben akkurat lauten.
    Im Aufsatz „Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhängig?“ von September 1905 schreibt Einstein auf Seite 641 vereinfacht formuliert, dass die Masse m eines Körpers um

    m= E: (9* 1020) (7)

    zunehmen würde, wenn sich die Energie E verdoppelt. Dies ist mathematisch-physikalisch falsch! Denn die Masse steigt dann um

    m=E: c²= E: (300.000.000² m²/s²)=E : 9*1016 m²/s². (8)

    Auch hier hat sich Einstein um vier Zehnerpotenzen geirrt! Dies impliziert die Schlussfolgerung, dass Einstein nicht einmal die Potenzrechnung beherrschte!
    Fazit: Einstein beherrschte weder die elementare, noch die höhere Mathematik!
    Beispielsweise ist die Differenzialgleichung

    dτo=√-g dτ (9)

    höherer mathematischer Nonsens!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Dezember 2014

    AntwortenLöschen
  12. Gut gut überhaupt wer immer die Idee dahergebracht hat von wegen Bewegung könne sich in Masse verwandeln täte mich brennend interessieren -wars seine Frau?

    AntwortenLöschen
  13. In der Schrift „Über Gravitationswellen“ sind ununterbrochen Formeln aneinandergereiht, ohne überhaupt das physikalsiche Phänomen "Gravitationswellen" zu definieren und zu erklären und es wird der Zusammenhang von Gravitationswellen und den mathematischen Ausführungen in keinem Falle deutlich. Das Dokument ist mathematisch absolut unverständlich und unlogisch inhaltlich formuliert! Nur zwei eklatante Beispiele, die zudem noch mathematisch falsch sind:

    c=√ dx²+dy²+dz² : t² ≠ 1–x*M:4π*r (S. 159,Formel 12) und (1)

    ∫ T dV ≠ 0,5 I, sondern ∫T dV =T*V (S. 163, Formel 22). (2)

    Fazit: Einstein beherrschte weder die elementare, noch die höhere Mathematik!

    Es liegt somit der begründete Verdacht sehr nahe, dass Einstein nicht nur schlechthin plagiierte, sondern auch noch falsch! Indiz dafür ist, dass Einstein die Bennennung von Variablen, die bereits auch schon damals Standard waren, einfach verwechselte. Beispielsweise nutzte er für die Energie E die Variable L. Anderseits werden massenhaft Matrizen in der Schrift zur Allgemeinen Relativitätstheorie aufgeführt, die absolut keinen Sinn ergeben und als mathematische „Garnierung“ verstanden werden müssen!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

    AntwortenLöschen
  14. Und bei der Berechnung der Abweichung ε der Bahnbewegung des Merkurs durch die Gravitation der Sonne (sogenannte Periheldrehung) ergeben sich nicht 43“ mit der Formel (75)

    ε= π³*24*α²: [T²*c²(1-e²)] (16)

    auf der letzten Seite seines Skriptes (α-große Halbachse mit 5,7*107 km, T-Umlaufzeit des Merkurs um die Sonne mit 0,2408 Jahren in Sekunden, c-Lichtgeschwindigkeit und e- numerische Exzentrizität mit 0,206), sondern rund

    ε≈ 31*24*3364*1018: [(0,2408*365*24*3600*3)²*1016) ≈

    2,5*1024 : 5,2*1030 ≈ 4,8 *10-7 . (17)

    Dieser Wert stimmt nun absolut nicht numerisch und auch von der Maßeinheit her mit 43“ überein. Einstein führte auch hier keine Berechnungen [mit der Formel (76)] durch und gab nur den Wert des Astronomen Leverrier (der Name ist zudem falsch geschrieben - es müsste Le Verrier heißen) mit 43“ an (in einer Fußnote wurde aber auf die angebliche Berechnung in einem anderen Skript verwiesen).

    Es ist zutiefst anzuzweifeln, dass Mitte des 19. Jahrhundert der französische Astronom Urbain Le Verrier die Periheldrehung berechnet hat, weil dies eine ganz komplizierte mathematisch-physikalische Materie ist und dazu Rechnerkapazität erforderlich gewesen wäre. Es ist eher anzunehmen, dass Le Verrier eine Differenz der Periheldrehung nach 100 Jahren konstatierte.
    Einstein hat auf keinem Falle diesen Wert berechnet, wie mit (17) eindrucksvoll belegt werden konnte!
    Dieser Tatbestand deutet als weiteres festes Indiz darauf hin, dass Einstein von anderen Autoren einfach plagiierte!


    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Oktober 2015

    AntwortenLöschen
  15. Johann Georg von Soldner war das große Genie und nicht Einstein, der einfach der größte Betrüger in der modernen Wissenschaftsgeschichte war!

    Die Ablenkung von Lichtstrahlen im Schwerefeld von großen astronomischen Körpern durch deren Gravitationsfelder stammt eindeutig nicht von Einstein, wie Einstein in seiner Schrift von 1916 zur Allgemeinen Relativitätstheorie anhand der Ablenkung des Lichtes von fernen Sternen durch die Sonne und durch den Jupiter glaubend machen wollte, sondern vom deutschen Astronomen Johann Georg von Soldner!

    Schon sehr lange hatte der Autor vermutet, dass dieses Phänomen von Astronomen durch ihre empirische Arbeit entdeckt worden sein müsste. Und siehe da: Im Werk von Lindner „Das Bild der modernen Physik“ (Lindner, 1973), konnte man auf der Seite 54 fündig werden und lesen, dass der deutsche Astronom Johann Georg von Soldner bereits 1801 dieses Phänomen bei der Ablenkung des Lichtes am Sonnenrand eruierte und die Ablenkung berechnete. Unter der einfachen Annahme, dass Licht aus kleinsten Massepartikel bestehen würde (wie revolutionär für seine Zeit!), konnte er eine Ablenkung von 0,83``(0,83 Winkelsekunden) ermitteln (siehe Abb. 1).

    • Photon mit der Masse mp
    F a= F: mp

    δ

    Stern R δ Sonne
    s=c²:2a Erde


    Abb. 1: Prinzipielle Darstellung der Ablenkung eines Photons durch das Gravitationsfeld der Sonne mit dem Winkel δ aus der Perspektive der Erde (stark modifiziert nach Lindner, 1973, Seite 54).

    Aller Wahrscheinlichkeit nach hat von Soldner ganz einfach mittels des Newtonsche Gravitationsgesetzes

    F= γ*m1*m2:r² (1)

    und der klassischen Mechanik diesen Winkel bestimmt. Dabei könnte die Berechnung des Winkels δ von Soldner wie folgt vorgenommen worden sein: Die auf die Masse mp eines Photons einwirkende mittlere Kraft F im radialen Schwerefeld der Sonne mit der Masse ms von ca. 2*1030 kg ergibt sich nach Integration der obigen Formel (43) in den Grenzen von R (Radius der Sonne mit ca. 700.000 km) bis Unendlich, dividiert durch R (siehe Abb. 4 mit der prinzipiellen physikalischen Situation). Es gilt also:

    F= (1 :R)*∫ (γ*mP*mS:r²) dr =γ*mP*mS:R². (2)
    R

    Dividiert man nun diese Formel durch die Masse mP des Photons, dann erhält man die Beschleunigung a. Die Beschleunigung a nimmt also einen Wert von

    a= γ*mP*mS: R²*mP = γ*mS: R² ≈ 6.67*10-11*1,97*1030 : 4,83*1017 m/s² ≈ 2,72*10² m/s² (3)

    an. Der zurückgelegte Weg s errechnet sich nun ganz klassisch zu

    s=v²: 2*a= c²: 2*a ≈ 9*1016 m²/s²: 2*2,72*10² m/s² ≈ 1.65*1014 m. (4)

    Der Winkel δ lässt sich dann ganz einfach über die Relation
    R : (s+R) = tan δ ≈ 6,95*108: 1,65*1014 ≈ 4,21 *10-6 (5)

    ableiten! Der Winkel würde somit nach diesen Berechnungs-modalitäten rund 2,41*10-4 Grad betragen.

    Dies entspricht einem Winkel in der Sekunden-Winkeleinheit von 0,87“ und stimmt somit erstaunlicherweise mit dem von Soldner von 1801 ermittelten Wert überein. .
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

    AntwortenLöschen
  16. Noch ominöser spielte sich die Prognostizierung der Sonnen-finsternis und die damit verbundene prognostizierte gravitative Ablenkung der Sonnenstrahlen im Jahre 1919 zum Nachweis der Allgemeinen Relativitätstheorie von „Einstein“ ab. Diese Inszenierung mutete wie ein Spektakel im Pharaonenreich zur Machterhaltung der Pharaonen vor Fünftausend Jahren an! Das astronomische Wissen stammte in jedem Falle nicht von Einstein! Und die fotografischen Experimente zum Nachweis der Ablenkung der Sonnenstrahlen an der Sonne führte ein Team um den Physiker Arthur Stanley Eddington 1919 auf der Vulkaninsel Principe vor der südafrikanischen Küste im Golf von Guinea durch, wobei die Ergebnisse im Endeffekt nach Müller (2010; bei Friebe, 2015) gefälscht worden sein sollen.

    Die legitime Frage sei übrigens in diesem Kontext erlaubt, wie ein Winkel von 0,83“ respektive von 1,7“ nach Einstein fototechnisch auf einer Fotoplatte abgebildet und dokumentiert werden konnte?!

    Folgende Schätzung soll die geometrischen Relationen transparent machen: Angenommen, die Sonne mit einem Durchmesser von ca. 1,4 Millionen km im Abstand von 150.000.000 km von der Erde wurde auf eine Fotoplatte mit 14 cm Durchmesser abgebildet, dann würde eine Differenz von 1 mm gerade noch gut optisch auflösbar und zu differenzieren sein. Dies entspräche einem Winkel von ca. 14 Winkelsekunden!

    Damit wäre Einstein und sein Gesinnungsgehilfe Eddington eindrucksvoll und zweifelsfrei widerlegt, weil ein Winkel von 0,83“ respektive von 1,7“ nicht abbildbar sind! .


    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Oktober 2015

    AntwortenLöschen

Alternative Medien

Blog-Archiv