Samstag, 26. Mai 2012

US-Botschafter in Israel: Militäraktion gegen den Iran ist vorbereitet

Anmerkung: >Der Angriff gegen den Iran ist eine schon längst beschlossene Sache. Die Frage ist nicht ob, sondern wann es zu einen Überfall auf das friedliche Land kommt! Denn, wie wir gut informierten Menschen wissen, hat Iran nicht die Absicht Atomwaffen zu bauen, was sie ja ständig beteuern. Doch die zionistische Presse, die Marionettenpolitiker der westlichen Welt ignorieren die aussagen iranischer Offizielle konsequent und Manipulieren die eigene Bevölkerung. Mehr noch, sie Verleumden das Land und verbreiten permanent Lügen über sie, mit angeblichen Äußerungen Ahmadinedschads, die er nie gemacht hat. Die Agenda der teuflischen Kabale, der wahren Herrscher dieses Planeten, ist, das Herbeiführen des "Armageddon"!<    

"Die US-Militäraktion gegen den Iran ist vorbereitet," sagt der US-Botschafter in Israel. Diese Aussage, die Botschafter Daniel Shapiro auf einer Klausurtagung in Tel Aviv machte, wurde in einer Nachrichtensendung des Channel 2 verbreitet.


Auf einer Klausurtagung in Tel Aviv teilte Daniel Shapiro, der US-Botschafter in Israel mit, die USA hätten ihre Planungen für einen Militärschlag gegen den Iran abgeschlossen; seine Äußerung gelangte am Mittwoch über eine israelischen TV-Sendung in die Öffentlichkeit: 
"Wir würden es vorziehen das (Problem) auf diplomatischen Wege oder durch (wirtschaftlichen) Druck statt mit militärischer Gewalt zu lösen," sagte Shapiro am Dienstag, wie am Mittwoch bekannt wurde. "Das bedeutet aber nicht, dass die (militärische) Option nicht verfügbar oder vorbereitet wäre. Die dazu notwendige Planung ist abgeschlossen, und alle Vorbereitungen sind getroffen."


Nach einem Bericht des israelischen TV-Senders Channel 2 hat Shapiro auf einer in Tel Aviv stattfindenden Klausurtagung der Israel Bar Association (einer israelischen Anwaltsvereinigung, Infos dazu hier) eine Rede gehalten, und ein Journalist hat seine Äußerungen mitgeschnitten. In dem Fernsehbericht wurde auch festgestellt, dass die Äußerungen des Botschafters offensichtlich nicht in die Öffentlichkeit dringen sollten.


Die Shapiro-Aussage wurde einen Tag nach einem Bericht in Israel TV verbreitet, aus dem hervorging, dass die israelische Luftwaffe / IAF bald an einem gemeinsamen Luftmanöver in den USA teilnehmen wird. Die IAF hat seit mehreren Jahren nicht mehr in den USA trainiert.


Nach dem TV-Bericht soll die Übung in den kommenden Monaten stattfinden und die Beziehung zwischen der IAF und der US-Air Force stärken; dabei sollen gemeinsame Operationen trainiert werden.
Noch im Sommer dieses Jahres soll außerdem in einem weiteren gemeinsamen Manöver, zu dem Tausende von US-Soldaten nach Israel kommen, die Abwehr eines massiven Angriffs auf Israel simuliert werden.


Diese Meldungen werden in einer Zeit verbreitet, in der in Israel und in den USA die "Sorge" über ein iranisches Atomwaffenprogramm wächst. Die israelische Führung besteht darauf, dass der Iran keine Atomwaffen haben darf, und droht mit einer Militäraktion, falls alle andere Bemühungen, den Iran zum Einlenken zu bewegen, scheitern sollten. Auch US-Präsident Barack Obama hat gesagt, dass der Iran nicht über Atombomben verfügen darf und ein Nachgeben ausgeschlossen; er hat zwar Geduld gefordert, damit die Wirtschaftssanktionen und der ausgeübte Druck wirken können, die militärische Option aber ausdrücklich "auf dem Tisch" belassen.


Am Dienstag haben die US-Nationalgarde und israelische Heimatschutzkräfte in Israel eine gemeinsame Such- und Rettungsübung durchgeführt. Nach offiziellen Angaben wollte man sich damit auf ein Erdbeben oder einen Raketenangriff vorbereiten. Bei einem größeren Raketenangriff auf Israel oder einem schlimmen Erdbeben würden auch Such- und Rettungskräfte aus den USA zum Einsatz kommen.


Quelle: luftpost-kl.de

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