Sonntag, 6. Mai 2012

Globalisierung & Weltregierung: Satans Befehl ist Bankers Agenda




"In den letz­te 15 Jah­ren mei­nes Le­bens ha­be ich mich fast aus­sch­ließ­lich dem Stu­di­um des Welt­frie­dens zu­ge­wid­met, spe­zi­ell der Be­zie­hung der USA zu die­ser Fra­ge. Die­se Stu­di­en führ­ten mich vor 10 Jah­ren zu der Schluss­fol­ge­rung, dass die gro­ße Fra­ge un­se­rer Zeit nicht da­rin be­steht, ob das Ziel ei­ner Ve­r­ein­heit­lich­ten Welt nun er­reicht wer­den kann oder nicht, son­dern ob die Ve­r­ein­heit­lich­te Welt durch fried­li­che Mit­tel er­reicht wer­den kann. Wir wer­den ei­ne Welt­re­gie­rung ha­ben, ob wir es mö­gen oder nicht. Die ein­zi­ge Fra­ge ist, ob die Welt­re­gie­rung durch Zu­stim­mung oder Er­obe­rung er­reicht wird." 

Ja­mes War­burg, Ein­füh­r­en­de Wor­te zum The­ma „Än­de­rung der UNO-Char­ta“, An­hör­un­gen vor ei­nem Aus­schuss des Ko­mi­tees für Aus­wär­ti­gen Be­zie­hun­gen, US-Se­nat, 17. Fe­bruar 1950. Ja­mes War­burg, An­fang der 30er Jah­re Prä­si­dent der In­ter­na­tio­nal Ac­cept­an­ce Bank und Vi­ze­chef der Bank of Man­hat­tan Com­pa­ny so­wie Pro­pa­gan­da­chef der US-Re­gie­rung im 2. Welt­krieg, ist der Sohn von Paul War­burg, dem lei­ten­den Ar­chi­tek­ten des pri­va­ten US-No­ten­bank­kong­lo­me­rats Fe­deral Re­ser­ve und der Au­ßen­po­li­ti­schen Steue­rungs­zen­tra­le CFR. Die War­burg-Fa­mi­lie hat­te als Teil des po­li­ti­schen Bank­hau­ses Kuhn Lo­eb und Co. maß­geb­li­chen An­teil an ver­schie­de­nen his­to­ri­schen Er­eig­nis­sen, dar­un­ter die Fi­nan­zie­rung der So­wjet­u­ni­on, das Ha´ava­ra Ag­ree­ment mit Hit­ler­deut­sch­land und den Auf­bau Is­ra­els. 



Im Ja­nuar 1962 ver­öf­f­ent­lich­te das US-Ame­ri­ka­ni­sche „Loo­k“-Ma­ga­zi­ne ein Ge­spräch mit dem da­ma­li­gen is­rae­li­schen Staats­prä­si­den­ten Da­vid Ben Gu­ri­on, in dem er sei­ne Vor­stel­lun­gen von der Ent­wick­lung der Welt­po­li­tik ab 1987, al­so 15 Jah­re im Vor­aus, dar­leg­te. 


Ben Gu­ri­on sag­te vor­aus:



1.

Der Kal­te Krieg zwi­schen den USA und der UdSSR wird der Ver­gan­gen­heit an­ge­hö­ren.

2.

 Die So­wjet­u­ni­on wird gra­du­ell de­mo­k­ra­ti­siert.

3.

 Ame­ri­ka wird gra­du­ell so­zia­lis­tisch.


4.

 West- und Ost­eu­ro­pa wird ei­ne Fö­d­e­ra­ti­on.

5.

 Al­le na­tio­na­len Ar­me­en wer­den ab­ge­schafft. Ei­ne Wel­tal­lianz al­ler Kon­ti­nen­te wird über ei­ne in­ter­na­tio­na­le Po­li­zei­st­reit­macht ver­fü­gen, die de­ren Wil­len si­chert, so daß es kei­ne Krie­ge im her­kömm­li­chen Sin­ne mehr ge­ben wird.


6.

 In Je­ru­sa­lem wer­den die Ve­r­ein­ten Na­tio­nen (die wah­ren Ve­r­ein­ten Na­tio­nen) ei­nen Tem­pel der Pro­phe­ten bau­en, um der Wel­tal­lianz al­ler Kon­ti­nen­te zu die­nen. Hier wird der Sitz des höchs­ten Ge­richts der Mensch­heit sein, wo al­le Kon­tro­ver­sen der ve­r­ei­nig­ten Kon­ti­nen­te ent­schie­den wer­den, wie es der Pro­phet Je­sa­ja vor­aus­ge­sagt hat­te.

"Wir sind der Was­hing­ton Post, der New York Ti­mes, dem Ti­me Ma­ga­zi­ne und an­de­ren gro­ßen Me­di­en dank­bar, de­ren Di­rek­to­ren un­se­ren Tref­fen bei­wohn­ten und sich an ihr Ver­sp­re­chen Dis­k­re­ti­on zu wah­ren, bei­na­he vier­zig Jah­re lang ge­hal­ten ha­ben. Es wä­re uns un­mög­lich ge­we­sen, un­se­ren Plan für die Welt zu ent­wi­ckeln, hät­ten wir all die­se Jah­re im hel­len Schein­wer­fer­licht der Öf­f­ent­lich­keit ge­stan­den. Aber die Welt ist jetzt ent­wi­ckel­ter und vor­be­rei­tet, sich in Rich­tung auf ei­ne Welt­re­gie­rung zu be­we­gen, die nie­mals 
wieder Krieg ken­nen wird, son­dern nichts als Frie­den und Wohl­stand für die gan­ze Mensch­heit. Die su­pra­na­tio­na­le Sou­ve­räni­tät ei­ner in­tel­lek­tu­el­len Eli­te und der Ban­kiers der Welt ist der in den ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten prak­ti­zier­ten na­tio­na­len Selbst­be­stim­mung si­cher­lich vor­zu­zie­hen."

Da­vid Ro­cke­fel­ler, Er­öff­nungs­re­de auf dem Tref­fen der eli­tä­ren Bil­der­ber­ger-Grup­pe im Ju­ni 1991, Ba­den-Ba­den, Mi­nu­tes, Pa­ris 19. Ju­ni, 1991.Der Groß­b­an­kier (Ex-Vor­sit­zen­der der Cha­se Man­hat­tan Bank) Ro­cke­fel­ler ist der sicht­ba­re Kopf der Welt­staat-Glo­ba­lis­mus-Be­we­gung. Er war oder ist Lei­ter in zahl­rei­chen Es­tab­lish­ment­ve­r­ei­ni­gun­gen, die sich zu re­gel­rech­ten Ne­ben­re­gie­run­gen auf­ge­schwun­gen ha­ben. Dem ame­ri­ka­ni­schen „Coun­cil of For­eign Re­la­ti­ons/CFR“ saß er Jahr­zehn­te vor, noch heu­te führt er des­sen Be­ra­ter­stab. Er ist Mit­be­grün­der und Eh­ren­vor­sit­zen­der der „Tri­la­te­ra­len Kom­mis­si­on“ so­wie Di­rek­tor der „Ame­ri­can Fri­ends of Bil­der­ber­g“

"Über ein Jahr­hun­dert lang ha­ben ideo­lo­gi­sche Ex­t­re­mis­ten von bei­den Sei­ten des po­li­ti­schen Spek­trums gut pu­b­li­zier­te Er­eig­nis­se wahr­ge­nom­men, die Ro­cke­fel­ler-Fa­mi­lie für den über­mä­ß­i­gen Ein­fluss an­zu­g­rei­fen, den wir ih­rer Mei­nung nach auf ame­ri­ka­ni­sche po­li­ti­sche und wirt­schaft­li­che In­sti­tu­tio­nen aus­ü­ben. Man­che glau­ben gar, wir sei­en Teil ei­ner ge­hei­men Ka­ba­le, die ent­ge­gen der bes­ten In­ter­es­sen der USA ar­bei­tet, cha­rak­te­ri­sie­ren mich und mei­ne Fa­mi­lie als In­ter­na­tio­na­lis­ten und Ver­schwö­rer, die ge­mein­sam mit an­de­ren welt­weit ei­ne in­te­grier­te­re glo­ba­le po­li­ti­sche und wirt­schaft­li­che Struk­tur schaf­fen – die ve­r­ein­heit­lich­te Welt, wenn Sie so wol­len. Wenn das die An­kla­ge ist, dann bin ich schul­dig, und ich bin stolz dar­auf."
Da­vid Ro­cke­fel­ler, Me­moirs (2003) Ka­pi­tel 27, Proud In­ter­na­tio­na­list, Sei­te 406. 

„Ich ver­rich­te das Werk Got­tes (Satans!).“
Gold­man-Sachs-Chef Blank­fein, Sun­day Ti­mes, No­vem­ber 2009



Quelle: doriangrey.net

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