Dienstag, 10. April 2012

Jüdische Antizionismus: NAZionismus ist die wahre Antisemitismus

Stellungnahme von - Der Israelit: ein Zentralorgan für das orthodoxe Judentum - zu Günter Grass´ Gedicht


5.3.2012-Washington
Orthodoxe antizionistische Juden protestieren vor dem Weißen Haus gegen Israel und Netanjahu
4.3.2012-Ottawa
Kanadische Juden demonstrieren gegen Israel und Netanjahu

Was gesagt werden muss - Solidarität mit Günter Grass


Die Aufregung ist erschreckend, denn einer der größten deutschen Schriftsteller Nachkriegsdeutschlands hat es tatsächlich gewagt, sich mit einem Gedicht friedenspolitisch zu positionieren und damit - so die veröffentlichte pro-zionistische Meinung - den über alles erhabenen "Staat Israel" angegriffen. Dies ist natürlich das kapitale Verbrechen schlechthin. Allerspätestens seit dem die Interessen des zionistischen Staates seitens einer deutschen Bundesregierung höher bewertet werden als eigene deutsche.

Günter Grass will keinen Krieg gegen den Iran. Gut. Er will schon gar keinen, der mit an den zionistischen Staat gelieferten deutschen U-Booten geführt werden könnte. Noch besser. Als orthodoxer Jude kann man diese Haltung nur untersützen. Denn nur so würde sich Deutschland wirklich seiner "historischen Verantwortung" bewusst sowie dem Grundgesetz gerecht werden und ließe sich vor allem nicht noch einmal in ein verheerendes Kriegsabenteuer hineinmanövieren. Der Dichter will das nicht - so verstehen wir ihn zumindest - weil er vollkommen zurecht nicht einsieht, dass ein neuer vom Nationalzionismus provozierter Weltbrand zudem noch mit deutscher Unterstützung entstehen sollte.


In den Augen selbsternannter Judensprecher der zionistischen Botschaft und des Zentralrates, den üblichen von der Springer-Presse oder von Bundes-Wehrmacht-Akademien ausgehaltenen Alibijuden ist wahrlich kein Frieden mit dem Friedensgedicht von Grass zu machen, denn sie ziehen ihre alt-verstaubten und fanatisch-zionistischen Register selbst aus der untersten Schublade, wenn es darum geht einen Großen der deutschen Literaturwelt als "antisemitisch" motiviert diffamieren zu können.

Der Dichter selbst ist doch alles andere als ein "Antizionist" und wenn es inhaltich und aus Sicht des authentisch-orthodoxen Judentums innerhalb des Gedichtes etwas zu kritisieren gäbe, dann wäre das eher der unreflektierte und mit nichts zu rechtfertigende Seitenhieb gegen den die jüdische Gemeinde des Iran unterstützenden Präsidenten der Islamischen Republik.

Doch "Antizionist", also jemanden den man in Zionistenlogik der schlimmsten Sorte Kreatur zurechnet, muss man ja auch noch nicht einmal sein, um in die Schusslinie der nationalzionistischen Lobby zu geraten.

Es genügt bereits ein im Grunde eher harmloses "Friede-Freude-Eicherkuchen-Gedicht" und man ist sozusagen mitten drin im verbalen Kugel- und Bombenhagel paranoider und gleichwohl selbstgerechter Menschenverachter des Nationalzionismus, die Meinungsallgewalt längst schon nicht mehr anstreben müssen, um darüber zu entscheiden wer was in Deutschland sprechen, schreiben oder drucken darf.

Denn diese haben sie längst in der deutschen Bananenrepublik, in der sich jedermann duckt, sobald die selbsternannten Möchtegern- und falschen Vorzeigejuden den Massenmord am europäischen Judentum für ihre schmutzige politische Agenda missbrauchen und dabei die jahrzehntelang festgeklopfte Lüge immer wieder bemühen angeblich im Namen des Judentums zu agieren.

Es kann kaum noch ein Schauspiel geben, das niederträchtiger und ekelerregender ist als dieses und im Grunde nur dem Zweck dient dem antijüdischen Schurkenstaat in Palästina als 5. Kolonne zu dienen und dabei dessen Verbrechen gegen das arabisch-pälastinensische Volk sowie den Frontalangriff auf die jüdische Religion und das Judentum zu legitimieren.

Armes Deutschland. Meinungs- und Redefreiheit sind längst verkümmert, zusehends eine Farce geworden. Eine aggressive Art zionistischen Meinungsterrors durchzieht mehr und mehr das Land, die politische Klasse und die angeblich freie Medienlandschaft sind längst im Würgegriff einer selbstauferlegten oder aufoktroyierten pro-zionistischen Kontrolle. Eine Gleichschaltung der schlimmsten Sorte, weil obendrein noch als "Pressefreiheit" verkauft.

Nicht nur die Atommacht "Isreal" ist es, die den Weltfrieden und damit die Menschheit mit ihrem Waffenarsenal bedroht. Es ist die Ideologie des Nationalzionismus insgesamt in all ihren Facetten. Aus Sicht der jüdischen Lehre ist sie die größte spirituelle Unreinheit auf diesem Planeten und vergiftet die ganze Welt.

Nur das Ende dieser Ideologie und als Folge davon das Ende des zionistischen Gaunerstaates wird die Erlösung des jüdischen Volkes und damit auch die der gesamten Menschheit einleiten. Ende der Stellungnahme

Jeder, der leise Kritik an Israel übt, wird selbstredend einfach zum Nazi erklärt. So wird man in ein Eck gestellt, wo die meisten Menschen nicht hin möchten und zum Schweigen gebracht werden wollen. Ein alter Trick der NAZionisten um jede Diskussion über ihre Verbrechen bereits im Keim zu ersticken. Dies beschränkt sich nicht nur auf Europa und die USA. Im "gelobten" Land selbst darf natürlich erst recht keine Kritik am Israel-Regime aufkommen. 


Ein sehr mutiger Professor durchbricht aber den Kreis. Er ist selbst Jude und hat seine Eltern im Zweiten Weltkrieg verloren. Mit großer Scham stellte er fest, dass die Verbrechen der Israelis an den Palästinensern jenen aus vergangener Zeit gleichen. Er hält stets Reden, um die Israelische Bevölkerung über die Verbrechen ihres Regimes gegenüber den Palästinensern aufzuklären. Das schmeckt dem Zio-Regime ganz und gar nicht. So hetzt man ihm bezahlte Studenten auf den Hals, die seine Reden stören sollen. Sie treten nach vor, schwafeln irgendwas über den Holocaust und beginnen dann zu flennen.Der Holocaust dient natürlich nur als Ablenkungsmanöver. Er hat überhaupt nichts mit den Verbrechen an den Palästinensern zu tun. Im folgenden Video platzt dem Professor deshalb verständlicherweise der Kragen und er verweist die Heulsuse in ihre Schranken:



Quelle: derisraelit.org & medien-luegen.blogspot.com & nkusa.org


Verwandte Artikel: Jüdische Gegner des Zionismus

Rede eine Oberrabbiners über Zionismus und Deutschland

1 Kommentar:

  1. **********************************


    Lässt sich Grass noch toppen?

    Aber ja!

    "Ich bin auch Antisemit!"
    (.. und die Arbeit noch lang `n
    Gedicht zu schreiben, spar ich mir)

    Umlandt Gerhard, Neuötting

    **********************************

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