Sonntag, 25. März 2012

Strategie der Spannung-False Flag: Wie der Westen Terrorismus fabriziert

Die Geheimdienste produzieren die Jihadisten!
FBI-Agent Craig Montheilh alias Farouk Aziz

Die Geschichte wiederholt sich wieder und wieder!
Es ist immer wieder das gleiche Schema. Das war so bei den Anschlägen in Madrid, war so bei den Anschlägen in London, das war so bei den „Sauerland-Bombern“ und eigentlich bei praktisch jedem Attentat oder Attentatsversuch von „Jihadisten“ in der westlichen Welt. Es werden Geheimdienstleute in die Gruppen von möglicherweise fanatischen Muslims eingeschleust und die hetzen so lange auf, liefern Zünder und Bomben  – und lassen die verdutzten Islamisten dann Hopps nehmen – zum Teil nach einem wirklichen Anschlag, zum Teil, bevor er noch geschehen konnte. Kurz: Die Geheimdienste produzieren die „Jihadisten“. 
Der US-Amerikaner Craig Montheilh ist nun an die Öffentlichkeit gegangen. Er war straffällig geworden und wurde vom FBI angeworben. Kam frei und musste dann den „Jihadisten“, sprich den fanatischen Moslem, spielen und sich in Moslem-Gruppen einschleusen und versuchen, sie zu Anschlägen zu bringen.
In diesem Falle war es eine Moschee in den Aussenbezirken von Los Angeles. Über ein Jahr versuchte er, die Mohammedaner dort zu Terroristen zu machen, aber das misslang gründlich. Im Gegenteil, er wurde von den Leuten aus der Moschee beim FBI angezeigt, er sei ein militanter Jihadist. Am Ende liessen sie sogar ein Urteil gegen ihn fällen, er dürfe sich der Moschee nicht mehr annähern.
Hier einige Ausschnitte aus dem Artikel dazu in „hintergrund.de“, hier :  
”Craig Monteilh berichtet, wie er vortäuschte, ein radikaler Moslem zu sein, um potentielle Bedrohungen aufzuspüren – und wirft ein Licht auf einige schmutzige Praktiken der Behörde. (…)
Craig Monteilh sagt, er zögerte nicht, als seine Vorgesetzen beim FBI ihm das Okay gaben, Sex mit einer muslimischen Frau zu haben, die Zielscheibe seiner Undercover-Operation war. Er scheute in jener Zeit auch nicht davor zurück, die Bettgespräche mitzuschneiden. (…)
„Sie meinten, wenn es der Informationsbeschaffung dient, dann los, hab Sex. Also tat ich es“ (…)
 Monteilh war an der Anwendung einer höchst umstrittenen Taktik beteiligt: Den Einsatz „vertraulicher Informanten“ in sogenannten Fallensteller-Fällen. Dabei handelt es sich um tatsächlich ausgeführte oder fingierte terroristische „Anschläge“ auf Bestellung oder unter genauer Anleitung einer FBI-Undercover-Operation, an der geheime Informanten beteiligt sind.“
Heute sagt Craig, der unter dem Pseudonym Farouk Aziz arbeitete: „Die Art und Weise, wie das FBI seine Operationen durchführt – das ist Fallenstellerei …  ich kenne das Spiel und seine Dynamik. Das ist ein Scherz, ein echter Scherz. Es gibt keine Jagd. Das ist fingiert!”
 Es gibt in den USA die Fälle von zwei Gruppen, wo diese Art der Fallenstellerei erfolgreich war. Hier, was da herauskam (aus dem gleichen Artikel):
„Im dem Fall der Newburgh Four – als vier Männer eines vorgetäuschten Terror-Anschlags auf jüdische Einrichtungen in der Bronx überführt wurden – hat ihnen ein vertraulicher Informant 250.000 Dollar, eine Gratis-Urlaubsreise und einem der Verdächtigen einen Wagen für die Beihilfe an der Tat angeboten.“
„In dem Fall der Fort Dix Five, die an einem fingierten Plan für einen Anschlag auf eine Militärbasis in New Jersey beteiligt waren, hatte ein Informant eine Reihe von Vorstrafen, darunter einen Mordversuch; ein anderer legte vor Gericht ein Geständnis ab und zwei der Verdächtigen, die später eine lebenslange Freiheitsstrafe bekamen, hatten gar nichts von dem Komplott gewusst.“
Natürlich gibt es wirklich jugendliche Mohammedaner, die eine Stinkwut auf dieses westliche System haben – und mit wie viel Grund! Das nutzen die Geheimdienste aus. Nur sind diese jungen Leute nicht einmal auch nur ansatzweise in der Lage, Bomben zu bauen oder wirklich ernsthaft daran zu gehen, Anschläge zu verüben. Da setzt dann der Geheimdienst an und beschafft ihnen, was gebraucht wird.
Es muss davon ausgegangen werden, dass auch die Anschläge des 11. September, die als Vorwand für alle Kriege gegen Länder im Mittleren Osten genommen wurden, auf diese Art und Weise von Geheimdiensten „angeleitet“ wurden.
Worum geht es also: Es muss ein Feindbild aufgebaut werden, denn ohne Feindbild wird die Bevölkerung entsprechende Kriege nicht mittragen.
Will sagen, wir werden von den westlichen Regierungen an der Nase herumgeführt. Sie bauen ein Feindbild auf und wir fallen darauf herein. Da braucht es dann nur noch die Sarrazins, die Vorurteile schüren und dann die Seehofers und Gaucks, die erklären, wir würden überfremdet.
So bereitet man Kriege vor und lenkt von den Anschlägen der Regierenden gegen „die kleinen leute“ in Europa ab. Das sind die wirklichen Anschläge! Sie heissen ESM und Target2!
Lassen wir uns nicht mehr täuschen!
In diesem Video berichtet der Autor und Journalist Jürgen Elsässer über seinen Einblick in die Machenschaften westlicher Geheimdienste und erzählt, wie Operationen unter falscher Flagge zum täglichen Geschäft der Geheimdienste gehören, um die europäischen Nationen im internationalen Kampf gegen den "Terrorismus" zu vereinigen. 

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