Donnerstag, 29. März 2012

Ahmadinedschad: Krise in Syrien folge einer imperialistischen Verschwörung

Der Präsident der Islamischen Republik Iran hat bei einem Empfang für den Sondergesandten des syrischen Präsidenten, imperialistische Verschwörung für die gegenwärtige Krise in diesem Land verantwortlich gemacht.

Mahmud Ahmadinedschad sagte am Dienstag in Teheran beim Treffen mit Faisal Meghdad, dem Sondergesandten von Präsident Assad: Der Widerstand und die Standhaftigkeit Syriens gegenüber den Aggressionen des zionistischen Regimes seien die Hauptgründe für die Ablehnung der Regierung von Baschar al-Assad durch den internationalen Imperialismus und einige arabische Länder. 
Der iranische Präsident sagte dazu weiter: Damaskus habe durch seine Handlung allen Verschwörungen des Weltimperialismus und seiner Lakaien zur Nichte gemacht.
Ahmadinedschad erklärte, die Welt wisse heute, dass die Menschenrechtsparole nur ein Trick des Westens sei, um das zionistische Regime zu retten, deshalb sei es dringend geboten, sich die Völker der Region dieser Verschwörung bewusst zu machen.
Meghdad, der Sondergesandte des syrischen Präsidenten, dankte bei diesem Treffen der Islamischen Republik für die Unterstützung seines Landes und sagte, die Feinde hofften, die syrische Staatsordnung durch Kriegstreiberei zu Fall bringen zu können, ihre Hoffnung würde aber nicht erfüllt, so Meghdad weiter.

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