Dienstag, 24. Januar 2012

Erich von Däniken: Die Götter kehren zurück!

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Bildliche Darstellung von Bolon Yokte im "Dresdner Kodex"


In den verschiedensten Mythen und Legenden wird immer wieder davon berichtet, daß die Götter vom Himmel stiegen. Doch wer waren diese Götter wirklich. Sind sie lediglich ein Fantasieprodukt, oder existierten sie tatsächlich? Anhänger der Prä-Astronautik sind sich einig darüber, daß diese Überlieferungen in Wirklichkeit Besuche von Außerirdischen skizzieren. Wenn dem so ist, weshalb haben sie uns besucht und woher kamen sie? 


Gottheiten der verschiedensten Kulturen gleichen sich oft auf interessante Art und Weise. Auch findet man immer wieder Überlieferungen, daß die Götter „..vom Himmel stiegen“. Die älteste uns bekannte Zivilisation sind die alten Sumerer, welche die Anunnaki (die die vom Himmel kamen) verehrten. Prä-Astronautik – Forscher finden viele Belege für Eingriffe in unsere Existenz und Geschichte schon in der Vorzeit und sind der Meinung, daß sich hinter so manchen Göttern und Erscheinungen außerirdische Intelligenzen, sprich Aliens verbergen.


Eine der laut Forscher und Bestsellerautor Erich von Däniken signifikantesten Erwähnungen von „außerirdischen Göttern“ findet sich im Alten Testament, nämlich im Buch Henoch. Hier ein Auszug eines mit Erich von Däniken geführten Interview zum Thema „Wiederkunft der Götter“:


Zitat E.v.D.: "Ich glaube nicht, dass die wiederkommen – ich bin absolut davon überzeugt! Also dafür würde ich sterben. Alle antiken Kulturen – egal welche – kannten den Wiederkunftsgedanken. Als die Spanier nach Zentralamerika kamen, wurden sie anfänglich von den Maya und den Inka als längst erwartete Götter verehrt. Nur am Anfang, später kam es zum Krieg. Dasselbe in Südamerika mit Francisco Pizarro. Die glaubten, er sei der längst erwartete Sohn der Sonne. Im alten Ägypten dasselbe Theater: Osiris, die älteste Gottheit, ist, wenn man es auf ägyptisch in Glyphenform schreibt, dasselbe wie Orion. Osiris und Orion kannst du austauschen miteinander. Die Ägypter waren überzeugt, Osiris würde wiederkommen vom Sternbild Orion. Etc. Etc. Die alten Kulturen kannten den Wiederkunftsgedanken. Ich bin ein Spezialist und ein absoluter Fan von Henoch, dem Propheten im Alten Testament. Auch Henoch im Buch Henoch sagt seinem Sohn im Zusammenhang: Er würde wiederkommen. Die Maya in Zentralamerika, die nennen sogar einen Namen von dem Typen, der wiederkommen soll. Er heißt Bolon Yokte! Bolon Yokte taucht auf in einer Schrift und zwar in einer steinernen Schrift gemeiselt in Tortuguero. Tortuguero liegt 80 Kilometer nordwestlich von Palenque in Mexiko. Dort kann man lesen: Wird hernieder steigen mit Macht und Herrlichkeit Bolon Yokte. Dann folgt ein Datum und das Datum lautet: 23. Dezember 2012, wenn man das auf unser Datum übersetzt. Ich will damit sagen, die Wiederkunftserwartung ist keine christliche Idee, die gab’s schon länger vor dem Christentum. Und wie ist es denn heute? Ich bin christlich erzogen. Lesen Sie den Evangelisten Markus. Der sagt: Jesus wird wiederkommen – natürlich mit Macht und Herrlichkeit in dem Himmel thronend und so weiter. Die muslimische Gesellschaft genau dasselbe. Die wartet auf den Mahdi, so heißt er bei ihnen. Die große jüdische Weltgemeinschaft, die viel älter ist, die vom Alter her ungefähr 5700 Jahre alt ist, die warten seither auf die Wiederkunft des Messias. Die haben Jesus nie als Messias anerkannt. Und zwar nicht nur die alten ausgestorbenen Kulturen, auch die heute praktizierenden, lebendigen Religionen kennen den Wiederkunftsgedanken.

Und sie werden wiederkehren.
artikel-daenikengoetter2Nur auf das Datum, das herumgeistert, auf diesen 23. oder 21. Dezember 2012 kann man sich nicht verlassen – aus mehreren Gründen, die ich heute Abend aber nicht thematisiere hier, sie werden wiederkommen. Was die modernen Religionen betrifft, so muss man sich doch wirklich fragen: Es kann doch nicht jede Religion recht haben. Und ich behaupte: Keine Einzige hat recht. Sie liegen alle falsch. Sie haben ein altes Wiederkunftsversprechen übernommen und ihren jeweiligen Heilsbringer dafür eingesetzt. Deine Frage lautete, wie ich dem persönlich entgegensehe. Mit eigentlich gemischten Gefühlen. Im Altertum, und da bin ich der Spezialist, waren die sogenannten Götter vorwiegend hilfreich, vorwiegend – nicht nur. Sie dienten als Lehrmeister, sie haben die Menschen unterwiesen, sie haben ihnen das Schreiben beigebracht, auch sogar die Sprache, etc. Nicht nur, sie haben da und dort auch gewütet. Und ich hoffe, dass, wenn die Gesellschaft wiederkommt, das muss ja nicht dieselbe Generation sein von denen, das können ja andere sein, dass die uns auch noch wohlwollend gegenüberstehen. Aber die Hand ins Feuer legen will ich dafür nicht. Ich sehe dem mit gemischten Gefühlen entgegen. Und ganz persönlich natürlich würde ich mich unsagbar freuen, wenn’s passiert. Schließlich hab ich ein Leben lang gekämpft, damit diese Idee endlich bekannt wird und man sich ein bisschen darauf einstellt. Und das wäre natürlich schön, wenn das, wofür man gekämpft hat, sich endlich auch öffentlich demonstriert.
"



Sind das nun genug Indizien, die der Prä-Astronautik – Forscher Däniken da aufzeigt? Stehen wir tatsächlich von einer Wiederkunft der Götter? Wir müssten unsere Geschichte komplett umschreiben und zugeben, daß wir lange Zeit in einem Dornröschenschlaf verbrachten.


Das gesamte Interview mit Erich von Däniken ist HIER nachzulesen

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