Samstag, 10. September 2011

Erdbeben an der US-Ostküste: Seismische Hinweise für eine Untergrundexplosion

Die seismischen Daten des Erdbebens an der Ostküste der USA deuten auf eine Detonation im Untergrund südlich von Washington DC hin.




Aus den seismologischen Daten des Erdbebens vom 23.08.2011, welches  mit einer Stärke von 5,8 die gesamte Ostküste der USA erschütterte ist ersichtlich, dass dieses keine natürliche Ursache hatte, sondern von einer Explosion im Untergrund herrührt. Das Bild oben zeigt ein Seismogramm der Washington and Lee University, etwa 85 Meilen südwestlich des Epizentrums. Der Plot mit den grünen Linien zeigen die Erschütterungen, welche in Washington DC auftraten und der Plot mit den schwarzen Linien ist eine transparente Überlagerung und zeigt den Erschütterungsverlauf bei einem normalen Erdbeben. Er stammt aus einem PDF-Dokument der Virginia Division Mineral Resources on Earthquakes.
Bei einem Erdbeben treten u. a. sogenannte Primärwellen (p-Wellen) und Sekundärwellen (s-Wellen) auf. Was man auf dem Seismogramm aus Washington vermisst, sind die sogenannten p-Wellen. Alle Erdbeben, die von Bruchkantenspannungen ausgelöst werden, weisen solche p-Wellen auf. Bei Detonationen fehlen diese. Explosionen sind sehr heftig und ohne Zeitverzug, eben ohne diese Vorbeben. 
Eine nukleare Untergrunddetonation als Ursache für das Erdbeben würde die fehlenden p-Wellen auf dem Seismogramm aus Washington erklären, allerdings könnte so eine Explosion auch mittels HAARP ausgelöst werden.
Wie ich hier berichtete, ist HAARP auch dafür geeignet detonationen in der Stärke von Atomexplosionen zu erzeugen!


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Quellen: politaia.org , presscore.ca

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