Samstag, 10. September 2011

Die wahre Herkunft von Weihnachten und Nikolaus


Wo hatte Weihnachten ihren Ursprung? Von der Bibel oder vom Heidentum? Was ist der wahre Ursprung von St. Nikolaus — der Mistel – dem Weihnachtsbaum – dem Adventskranz — und dem Gebrauch des Geschenkaustausches? Viele versuchen “Christus ins Weihnachtsfest zurückzubringen.” Aber, war Er je darin? Folgend finden Sie verblüffende Antworten!



Von David C. Pack
Jedes Jahr, nach dem Erntedankfest, wenden sich die Gedanken der meisten Leute auf Weihnachten hin. Es ist die Zeit, wenn sich die Leute, die sich zum Christentum bekennen, angeblich auf Jesus Christus konzentrieren. Schließlich ist es die Zeit der "Weihnachts-Mette"!
Rudolf, das rot-näsige Rentier, Stechpalmenkränze, geschmückte Bäume, Mistel, Weihnachtskarten, Weihnachtsmusik, "geröstete Kastanien auf offenem Feuer", Weihnachtsmärkte, und Nikolaus und das Christkind sind alle mit diesen Feiertagen verbunden. Sie alle bringen denen, die diese Festtage halten, warme Gefühle.
Ich wuchs in einer Familie auf, die Weihnachten feierte, und es war jedes Jahr eine sehr große Begebenheit, mit allem Drum und Dran. Am 24. Dezember wuchs die Erregung mit jeder Minute. Meine Eltern bereiteten sogar schwarzen Kaffee für den Nikolaus vor, kurz bevor wir ins Bett gesteckt wurden. Ich hatte mich schon immer gefragt, wieso sie wußten, daß der Nikolaus seinen Kaffee schwarz trank – genau so wie meine Eltern. Nachdem wir Weihnachtsabend ins Bett gegangen waren, konnte ich weder schlafen, noch geduldig bis zum Morgen warten, um all das zu sehen, was mir der "Nikolaus" gebracht hatte.
Die meisten Leute denken, daß Weihnachten eine wunderschöne Zeit ist, wo sie sich aufs Geben, Familienzusammenkommen, schöner Musik und Dekorationen, Spezialspeisen und Weihnachtsliedern konzentrieeren (so wie es meine Familie jedes Jahr feierte). All dies soll sich um die Geburt und Verehrung Christi handeln. Sicherlich fordert uns die Bibel auf, dies zu tun – oder?
Die Antwort wird Sie schockieren!
Warum denken die Leute, daß Weihnachten so wunderschön ist? Es fühlte sich zweifellos wunderschön für mich an. Ich glaubte an das, was mir meine Eltern erzählten. Ich hatte keinen Grund daran zu zweifeln. Sie lehrten mich lediglich was ihre Eltern sie gelehrt hatten. Ich hatte nie den wahren Ursprung von Weihnachten in Frage gestellt!

Von Heidnischer Herkunft

1990 verbot der Verwaltungsrat der 'Solon' Schule von Ohio (ein Vorort von Cleveland, USA.), alle Geburts- und sonstige Weihnachtsszenen von jedem Schulgrundstück, weil er der Meinung war, daß es die Trennung von Kirche und Staat verletze. Sie wurden vor Gericht angefochten, als sich ihnen aufgebrachte Eltern entgegensetzten, weil sie das Gefühl hatten, daß Weichnachten von ihren Kindern und der Gemeinde gestohlen würde. Der Verwaltungsrat verlor den Prozeß. Die Bürger hatten die Meinung vertreten, daß Weihnachten eine weltweite Tradition sei, die nicht Teil der Religion sei, noch sie übertreffe. Sie wurde als säkular – und als ein Teil von virtuell allen weltweiten Kulturen – betrachtet.
Die Entscheidung des Gerichts bestätigte, daß Weihnachten keine Christlichen Wurzeln hat! Jedoch war die Einstellung des Gerichts ebenfalls, daß Bibellesen und Gebet offensichtlich mit dem Christentum verbunden sind – ein bemerkenswertes Eingeständnis! Das Gericht entschied, daß Weihnachtseinhaltung und Krippenszenen aufrechterhalten werden könnten, weil sie nicht wirklich Teil von weder dem Christentum, noch der Religion sind – aber Gebet und Bibellesen, die Teil des Christentums und der Religion sind, von Schulen ausgeschlossen bleiben müsse!
Fast alle Aspekte des Weihnachtsritus haben ihre Wurzeln in Römischen Gebräuchen und Religion. Beachten Sie bitte das folgende Zugeständnis einer großen Amerikanischen Zeitung (The Buffalo News,Nov. 22, 1984): "Die früheste Referenz, die zeigt, wo Weihnachten auf den 25. Dezember fällt, finden wir im zweiten Jahrhundert nach Jesu Geburt. Es wird in Betracht gezogen, daß wahrscheinlich die erste Weihnachtsfeier eine Reaktion zur Römischen Sonnenwende war, ein Erntefest, das die Wintersonnenwende kennzeichnete – die Rückkehr der Sonne – und ehrte Saturn, den Gott der Saat. Saturnalia war eine Zeit des rüpelhaften Benehmens, dem großer Widerstand von den strengeren Leitern unter der noch Christlichen Sekte geleistet wurde. Ein Gelehrter sagt, Weihnachten entwickelte sich, als ein Mittel, die Anbetung der Sonne mit der Anbetung des Sohnes zu ersetzen. Bei 529 A.D., nachdem das Christentum die offizielle Staatsreligion des Römischen Reiches geworden war, machte Kaiser Justinian Weihnachten zum Staatsfest. Die Festlichkeit der Weihnacht erreichte ihren Höhepunkt – einige würden sagen 'ihre schlimmsten Momente' – in der mittelalterlichen Zeit, wenn es eine Zeit des auffälligen Konsums und unbeschreiblichen Orgien wurde."
Ziehen Sie die Anführung des Katholischen Nachschlagewerkes, Auflage 1911, unter "Weihnachten" in Betracht: "Weihnachten war nicht unter den frühesten Festtagen der Kirche...der erste Hinweis des Festes kommt von Ägypten. Heidnische Bräuche, die im Januarstermin standen, gravitierten nach Weihnachten hin." Unter "Geburtstag," gestand Origin, ein frühkatholischer Schreiber, "...In der Heiligen Schrift ist niemand erwähnt, der ein Fest oder großes Bankett zu seinem Geburtstag gehalten hat. Nur Sünder, (wie Pharaoh und Herodes), halten ein großes Freudensfest, über den Tag, an dem sie in diese Welt geboren wurden" (meine Betonung).
Die Encyclopedia Americana, Auflage 1956, fügt hinzu, "Weihnachten... wurde nicht in den ersten Jahrhunderten der Christlichen Kirche befolgt, da generell der Christliche Brauch darin bestand, den Tod von beachtenswerten Personen zu feiern, anstatt ihre Geburt ...ein Fest war etabliert im vierten Jahrhundert, in Erinnerung dieser Begebenheit [Christi Geburt]Im fünften Jahrhundert ordnete die Westliche Kirche an, daß dieses Fest für immer am Tag der Mithraitischen Riten der Geburt der Sonne und zum Ende der Sonnenwende gefeiert werden sollte, da ein genaues Datum der Geburt Christi nicht existierte."
Über die HERKUNFT der modernen Weihnachtsfeier besteht kein Zweifel. Viele zusätzliche Quellen könnten aufgeführt werden, und wir werden später darauf zurückkommen. Beginnen wir, einige Fakten zusammenzuknüpfen.
Es war 300 Jahre nach Christus, bevor die Römische Kirche Weihnachten feierte, und erst während des fünften Jahrhunderts, wurde befohlen, daß Weihnachten im ganzen Reich als offizielle Festlichkeit zur Ehre "Christi" einzuhalten sei.

Kann Christus Durch Einhaltung von Weihnachten geehrt werden?

Die meist gängige Rechtfertigung, die man hinsichtlich Weihnachten hört, ist, daß Leute behaupten, heute altheidnische Bräuche und Sitten mit ihrer "Konzentration auf Christus" austauschen. Ich habe viele sagen gehört, daß sie durch ihr Weihnachtsfeiern "Christus ehren". Das Problem besteht, daß Gott nicht sagt, daß dies für Ihn akzeptable ist. In der Tat befiehlt Er genau dagegen! Das Feiern der Weihnacht beleidigt Christus! Er betrachtet alles was sich um diese Tage dreht als Frevel! Wir werden bald sehen, warum!
Christus sagte, "Vergeblich aber verehren sie Mich, in dem sie als Lehren Menschengebote lehren" (Matt. 15:9). Das Feiern der Weihnacht ist keine Anordnung Gottes – es ist eine Tradition der Menschen. Christus fuhr fort, "Mark 7:9 Und er sprach zu ihnen: Trefflich hebet ihr das Gebot Gottesauf, auf daß ihr eure Überlieferung haltet. Jedes Jahr feiern auf der ganzen Welt Millionen Menschen genau das am 25ten Dezember!
Wir werden sehen, daß Gott klipp und klar befiehlt, "Folgt nicht dem Weg der Heiden." Aber die meisten Menschen fürchten Gott nicht, und Er erlaubt ihnen ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Die Menschen haben moralische Freiheit – Freiheit, Gott zu gehorchen oder nicht! Aber wehe denen, die Gottes Wort ignorieren!

Wurde Christus am 25ten Dezember Geboren?

Christus wurde im Herbst des Jahres geboren. Viele haben falscherweise geglaubt, er sei um Beginn des Winters – Dezember 25 – geboren! Das ist falsch!
Bitte beachten Sie Adam Clarkes Kommentar, Vol. 5, Seite 370, New York Ausgabe: "Es war Gebrauch unter den Juden die Schafe um die Zeit des Passah [zu Beginn des Frühjahrs] in die Wüste zu treiben, und sie zu Beginn der Regenszeit nach Hause zu bringen." Die Frühregenszeit begann Anfang-bis-Mitte des Herbstes. Fahren wir fort mit dem Kommentar: "Während der Zeit, die sie in der Wüste verbrachten, wurden sie von den Hirten Tag und Nacht bewacht. Als...die Frühregen zu Anfang März-esvan begannen, die mit einem Teil unseres Oktobers und Novembers übereinstimmen, [die irgendwann im Oktober beginnen],finden wir, daß die Schafe während des ganzen Sommers im offenen Feld gehalten wurden. Und da die Hirten ihre Herden noch nicht nach Hause gebracht hatten, ist ein mutmaßliches Argument, daß Oktober noch nicht begonnen hatte, und, daß folglich unser Herr nicht am 25ten Dezember geboren wurde, wenn keine Herden in den Feldern waren; noch hätte er später alsSeptember geboren werden können, da die Herden noch während der Nacht in den Feldern waren. Aus diesem Grunde sollte die Geburt im Dezember aufgegeben werden. Das Füttern der Herden in den Feldern während der Nacht ist eine chronologische Tatsache ... Schauen Sie sich die Zitate aus demTalmud in Lightfoot an."
Lukas 2:8 erklärt, daß, als Christus geboren wurde, ... "Und es waren Hirten in selbiger Gegend, die auf freiem Felde blieben und des Nachts Wache hielten über ihre Herde. Bitte notieren Sie, daß sie im Feld "blieben." Dies passierte nie im Dezember. Ezra 10:9-13 und Die Lieder von Salomo 2:11 zeigen, daß Winter die Regenszeit war und die Hirten nicht in den kalten, nassen und offenen Feldern während der Nacht bleiben konnten.
Zahlreiche Encyclopedii berichten einwandfrei, daß Christus nicht am 25. Dezember geboren wurde! Die Katholische Encyclopedia bestätigt dies unmittelbar. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde Christus im Herbst geboren! Eine lange technische Erklärung würde diesen Punkt bestätigen.
Da wir jetzt wissen, daß der 25te Dezember nirgendswie nahe der aktuellen Geburt Christi war, woher stammt das hiermit verbundene Fest dann?
Lesen Sie das Zitat unter "Weihnachten": "In der Römischen Welt war Saturnalia (Dezember 17) eine Zeit der Lustbarkeit und dem Austausch von Geschenken. Dezember 25 war ebenfalls betrachted als der Geburtstag des Iranischen Geheimnisvollen Gottes Mithra, die Sonne der Gerechtigkeit. Am Tag des Römischen Neujahrs (Januar 1), wurden Häuser mit grünen Zweigen und Lichtern dekoriert, und Geschenke wurden den Kindern und Armen gegeben. Zu diesen Riten wurden die Deutschen und Keltischen Julefestriten hinzugefügt, als die Teutonischen Völkerstämme in Gallien, Britain und Zentral Europa eindrangen. Essen und gute Gemeinschaft, der Juleblock und Julekuchen, grüne Zweige und Tannenbäume, Geschenke und Grüße, alle gedenken verschiedene Aspekte dieser festlichen Saison. Feuer und Lichter, Symbole der Wärme und langen Lebens, sind schon eh und je verbunden worden mit dem Winterfest, Heidnisch sowohl Christlich" (Encyclopedia Britannica, 15te Edit. Vol. II, Seite 903).
Ein letztes Zitat über die Wahl von Dezember 25 als Geburtstag Christi ist notwendig. Lesen Sie den Artikel in The Toronto Star, Dezember 1984, bei Alan Admonds, betitelt, "Wir schulden viel den Druiden, und Holländern": "Die Reformation warf einen schädlichen Einfluß auf Weihnachten. Bei der Zeit allerdings hatten schlaue geistliche Politiker das heidnische Mitwinterfest als den angeblichen Geburtstag Christi von Nazareth adoptiert, und hatten einige andere heidnische Annehmlichkeiten hineingeworfen, um ihre Übernahme schmackhafter zu machen."
Dezember 25 wurde nicht ausgewählt, weil es der Geburtstag Christi war, oder, daß es in etwa nah dabei war. Es wurde gewählt, weil es mit dem abgöttischen heidnischen Fest der Saturnaliaübereinstimmte – und diese Festlichkeit muß vorsichtig untersucht werden. Auf jeden Fall wissen wirnicht das genaue Datum Christi Geburt. Während Gott mit Sicherheit dies bekannt gemacht haben könnte, wählte Er, dies vor den Augen der Welt zu verstecken!

Wer War Saturn?

Vorherige Zitate leiteten das Thema der Saturnalia ein. Lassen wir uns vorsichtig Untersuchen wir vorsichtig und genau, wer Saturn war. Beachten Sie die folgenden Zitate einer weiteren großen Amerikanischen Zeitung, The Democrat and Chronicle, Rochester, New Zork, Dezember 1984: "Das Römische Fest der Saturnalia, Dez. 17-24, motivierte Bürger ihre Heime mit grünen Zweigen und Lichtern zu dekorieren, und Geschenke den Kindern und Armen zu geben. Das Fest am 25. Dez. dernatalis solis invicti, der Geburt der unbesiegten Sonne, war vom Kaiser Aurelian in A.D. 274 als Wintersonnwendefest verfügt, und einige Zeit später...wurde Christianisiert als ein Datum die Geburt des Sohnes des Lichts zu feiern."
Dr. William Gutsch, Vorstandsvorsitzender des Amerikanischen Museums der Naturgeschichte – Hayden Planetarium, weiterhin bestätigt den ursprünglichen Namen der Weihnacht mit diesem Zitat am 18. Dezember, 1989, in einer Westchester, New York Zeitung, The Reporter Dispatch:
"Die frühen Römer feierten nicht Weihnachten sondern ein heidnisches Fest, Saturnalia genannt. Es ereignete sich jedes Jahr zu Beginn des Winters, oder der Wintersonnwende. Dies war die Zeit, wenn die Sonne ihre tiefste Bahn über den Himmel zog und die Tage begannen länger zu werden, und somit ein weiteres Jahr des Wachstums zusicherten."
"Wenn jedoch so viel Drum und Dran der Saturnalien dem gleicht, was so viele heute von uns tun,können wir sehen, woher wir die Traditionen unserer Feiertage ausgeliehen haben. In der Tat ist es vorgeschlagen worden, daß während Christus höchstwahrscheinlich nicht im spät Dezember geboren wurde, haben die Frühchristen – zu der Zeit noch eine geächtete Sekte - Weihnachten auf das Datum der Saturnalien geschoben, um so wenig wie möglich die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, während sie ihren eigenen Feiertag zelebrierten."
Die Saturnalien feierten natürlich Saturn – den Feuergott. Saturn war der Gott der Saat, da die Wärme der Sonne notwendig war, um das Pflanzen und Wachsen der Saat zu ermöglichen. Ebenfalls wurde er mitten in diesem Winterfest verehrt, damit er wiederkomme (er war die "Sonne"), und die Erde wieder erwärme, damit das Frühjahrsähen beginnen konnte. Der Planet Saturn wurde später nach ihm benannt, unter all den Planeten, mit seinen Ringen und hell roten Farbe, repräsentierte er bestens den Gott des Feuers!
Im Grunde genommen hat jede Zivilisation einen Feuer-Sonnen Gott. Die Ägypter (und manchmal Römer) nannten ihn Vulkanus. Die Griechen nannten ihn Kronos, so wie die Phönizier – aber sie nannten ihn auch Saturn. Die Babylonier nannten ihn Tammuz (Nimrod, wiedererweckt in der Person seines Sohnes), Molech oder Baal (wie ihn ebenfalls die Druiden nannten). Dies waren einfach alle die verschiedenen Namen für Nimrod. Nimrod wurde als der Vater aller Babylonischen Götter angesehen.

Kindesopfer

Bitte beachten Sie den schlimmen Brauch, der mit der Verehrung des Feuergottes verbunden ist (Nimrod, Saturn, Kronos, Molech und Baal) in den folgenden Quoten des Buches The Two Babylons, von Alexander Hislop, Seite 231:
"Dies ist in exakter Überstimmung mit dem charakter des Oberhauptes des Systems der Feuer-Verehrung. Nimrod, als Repräsentant des verschlingenden Feuers, dem Menschenopfer, und vor allem Kinder, als Opfer dargebracht wurden, wurde betrachtet als großer Kindes-Verschlinger...war er natürlich der effektive Vater aller Babylonischen Götter; und, deshalb war er später in diesem Charakter generell betrachtet. Als Vater der Götter, war er, so wir gesehen haben, Kronos genannt; und jedermann weiß, daß die klassische Geschichte des Kronos genau das war, daß, 'er verschlang seine Söhne sobald sie geboren wurden.' (Lempriere Classical Dictionary, 'Saturn' (Klassisches Lexikon.) …Diese Legende hat eine weitere und tiefere Bedeutung; aber, auf Nimrod, oder 'Der Gehörnte' angewandt, bezieht es sich auf die Tatsache, daß, als der Repräsentant des Moloch oder Baal, waren Kleinstkinder die best akzeptablen Opferungen auf seinem Altar. Wir haben ausgiebige und schmerzliche Beweise zu diesem Thema von den Annalen der Antike. 'Die Phönizier,' sagt Eusebius, 'opferten jedes Jahr ihre geliebten Kleinstkinder dem Kronos oder Saturn.'"
Aber warum war das menschliche Opfer solch ein Begriff zur Verehrung dieses schlimmen Gottes? Welch möglichen Wert hätten die Menschen in dem abschlachten ihrer eigenen Kinder sehen können? Fahren wir fort: "...derjenige, der in die Nähe des Feuers kam, würde ein Licht der Gottheit erhalten" und "durch göttliches Feuer alle Flecken, durch Generationen hervorgebracht, könnten weggewaschen werden." Deshalb, "wurden Kinder veranlaßt, durchs Feuer zu Molech zu gehen" (Jer. 32:35).
So unglaublich wie dies scheint, möglich zu sein, verblendete Menschen dachten in der Tat, daß sie Gefallen ihres "Gottes" erhalten würden, indem sie ihm ihre eigenen unschuldigen kleinen Kinder opferten. Sie glaubten, daß Feuer sie von der Ursünde befreien würde. Die heidnische Lehre – eine gewisse Zeit im Fegefeuer zu verbringen, um die Seele von allen Sünden zu befreien – wird hiervon abgeleitet!

Wer War Nimrod?

Zuerst müssen wir einen näheren Blick darauf werfen, wer diese biblische Figur Nimrod war. Wir haben ihn bereits als einen der ursprünglichen falschen Götter der Geschichte gesehen, aber was können wir sonst noch lernen?
In Genesis (1.Mose) 10:9 lesen wir über Nimrod, "Er war ein mächtiger Jäger vor [anstatt] dem HERRN." In der Tat versuchte er, Gott zu ersetzen.
Der berühmte Jüdische Geschichtsschreiber Josephus registriert in Josephus Antiquities wichtige Beweise über Nimrods Rolle in der Welt nach der Sinflut Noahs. Bitte beachten Sie fogendes: " Ebenfalls änderte er langsam die Regierung zur Tyrannei... Er [Nimrod] sagte ebenfalls, daß er sich an Gott rächen würde, falls Er nochmals Lust hätte, die Welt zu ertränken, indem er einen Turm so hoch bauen würde, daß die Wasser ihn nicht erreichen würden...Die Vielzahl war sehr bereit, Nimrods Entschluß zu befolgen, und es als Feigheit anzusehen, sich Gott zu unterwerfen." (Buch I, Kapitel IV, Paragraph 2,3).
Der Menschheits frühester und vielleicht größter Rebell ist unter vielen Namen durch falsche Religionen hindurch verehrt worden. Alt Israel hatte die Gewohnheit in Verehrung der vielen falschen Götter zu geraten, die Nimrod repräsentierte.
Ezekiel 8:13-14 zeichnet ein Bild der Frauen Israels auf, "die um Tammuz weinen." Dieser Tammuz (der Gott des Feuers) wurde für Nimrod gehalten, und die Etymotologie des Wortes selbst ist faszinierend.Tam bedeutet "perfekt machen" und muz "Feuer." Der Sinn ist klar im Licht von dem, was wir gelernt haben. Nebenbei bemerkt, im 'Iraq–Kuwait-Desert-Storm' Krieg, hatte Saddam Hussein sogar eines seiner Raketen "Tammuz" genannt. Er verstand genauestens, daß seine Bedeutung Feuer beinhielt.

Für Molech Verbrandt.

Lassen wir untersuchen, wie Gottes Volk Israel Baal-Molech verehrten, sobald sie vom wahren Gott abgefallen waren: "Jeremiah 32:35 Und sie haben die Höhen des Baal gebaut, welche im Tale des Sohnes Hinnoms sind, um ihre Söhne und ihre Töchter dem Moloch durch das Feuer gehen zu lassen (zu opfern), - was ich nicht geboten habe und mir nicht in den Sinn gekommen ist - um diesen Greuel zu verüben, damit sie Juda sündigen machten..."
Beachten Sie, daß Gott selbst sagt, daß solch ein schlimmes Greuel niemals in Seinen Sinn gekommen war: "Jeremiah 19:5-6 und die Höhen des Baal gebaut, um ihre Kinder als Brandopfer für den Baal im Feuer zu verbrennen, was ich nicht geboten noch geredet habe und mir nicht in den Sinn gekommen ist: (6) Darum siehe, Tage kommen, spricht Jahwe, da dieser Ort nicht mehr Topheth, noch Tal des Sohnes Hinnoms, sondern Würgetal genannt werden wird." Vers 6 verbindet das Tal des Tophet und Hinnom mit diesem Brauch. Jeremiah 7:31 verbindet Tophet und Hinnom mit Kindesopfer. Tophetbedeutet "die Trommel." Trommeln wurden gespielt, um das Schreien der Opfer in den Flammen zu übertönen.
Beachten Sie dieses Zitat aus Paradise Lost, von John Milton, über den schrecklichen Gott Molech: "Erster Moloch, greulicher König, besudelt mit Blut von menschlichem Opfer, und Tränen der Eltern, obwohl durch lauten Lärm der Trommeln und Tamburinen, Ihrer Kinder laut Geschrei unhörbar, diedurchs Feuer gingen zu diesem greulichen Abgott." Natürlich wird jeder sagen, daß sie ihre Kinder nicht dem Molech opfern, aber lesen Sie bitte weiter.
Im Neuen Testament wurde der Martyr Stephanus zu Tode gesteinigt, zumindest zum Teil, weil er seine Zuhörer der Verehrung dieses bösen Idols beschuldigte (Apg. 7:43).
Als der rechtschaffene König Josia den Thron als König von Judah bestieg, vernichtete er kurz nachdem er zur Macht kam, die Altare im Tal des Tophet (oder Hinnom – dasselbe Tal, welches Christus mit dem "Gehenna" Feuer in der Epistel des Markus 9:43-49 verglich). Er erkannte das schrecklich Böse, welches diese Bräuche dort mit sich brachten.

Die Druiden und Menschenopfer

Viele Leute haben von den Druiden gehört. Wenige wissen wer und was sie waren. Wir werden später auf sie zurückkommen und sie mit anderen gut bekannten Weihnachtspraktiken verbinden. Wir müssen erst ihre historische Rolle in Bezug von Menschenaufopferungen etablieren.
Julius Caesar ist die best-bekannte Quelle der Information über die Druiden. Die Encyclopedia Britannicabelegt dies. Das Zitat unter "Druiden" erklärt klar wer sie waren: "Druiden, die gebildete Klasse unter den antiken Kelten, deren Namen bedeuted die Eiche kennend (oder findend). Sie scheinen Eichenwälder aufgesucht und als Priester, Lehrer und Richter fungiert zu haben. Die frühesten bekannten Annalen der Druiden kommen vom 3ten Jahrhundert [B.C.]...Druiden übernahmen die Leitung der öffentlichen und privaten Opferungen, und viele junge Männer besuchten sie zur Ausbildung. Sie richteten alle öffentlichen und privaten Streitigkeiten und verordneten die Strafe...Die Hauptdoktrin der Druiden war, daß die Seele unsterblich sei...(sie) opferten Menschen auf für diejenigen, die schwer krank waren, oder Gefahr liefen, in der Schlacht getötet zu werden. Abbildungen von enormen Flechtwerkkörben gefüllt mit lebenden Männern, und dann verbrannt wurden; obwohl die Druiden vorzogen, Kriminelle zu wählen, opferten sie, wenn nötig, unschuldige Opfer."
Das Alte Testament ist angefüllt von Gottes Verurteilung Israels, daß es die Gebräuche der Nationen um sie herum, ausübte – und wir werden wichtige Fakten erfassen, die ein schockierendes Bild aufdecken.

Die Rolle des Kannibalismus

Eine andere Wahrheit über den Ursprung von Weihnachten entstammt dem modernen Wort Kannibale.Dieser Brauch hat seine Wurzeln in der Hauptfunktion aller Priester Baals. Bitte bedenken Sie, daß das Hebräische Wort für Priester Cahn ist.
Beachten Sie folgendes Zitat aus dem Buch The Two Babylons, von Alexander Hislop, Seite 232: " Und es war ein Prinzip des Gesetzes des Mose, ein Prinzip ohne Zweifel abgeleitet von dem Glauben der Partriarchen, daß die Priester an dem, was immer als Sündenopfer aufgeopfert wurde, teilnehmen müssen (3. Mose (Nummern) xviii. 9,10). Folglich, erforderte es, daß die Priester des Nimrod oder Baal von den menschlichen Opfern aßen, und so entstand, daß 'Cahna-Bal,' der 'Priester des Baal,' das etablierte Wort in unserer Sprache für Verschlinger von Menschenfleisch ist."
Diese Realität kann an niemanden verloren gehen! Es ist ebenfalls wahr, daß die meisten Zivilisationen eine Tradition des Kannibalismus hatten. Bitte notieren Sie diesen Bericht der The New York Times,"Was ist die Bedeutung des Kannibalismus?" von Erik Eckholm: "Kannibalismus hat ehemals, im Grunde genommen, jede bekannte Gesellschaftsschicht zugleich fasziniert und abgestoßen, inclusiv diejenigen, von denen gesagt wird, daß sie dies ausgeübt haben."
Dieser Artikel zeigt weiterhin, daß die meisten Zivilisationen diesem Brauch göttliche Bedeutung zugemessen hatten.

Wie Steht's Mit Der Mythe Des Weihnachtsmannes?

Haben Sie in Betracht gezogen, daß Sie heute ebenfalls Ihre Kinder verbrennen, sogar opfern könnten (obwohl in einer anderen Art und Weise), in Ihrem Brauch der Weihnacht, während Sie ehrlich versuchen, "sich auf Christus zu konzentrieren?"
Eltern überlegen, daß sie den ganzen Weihnachtsmythos ihren Kindern schulden! Weihnachtsbräuche konzentrieren sich hauptsächlich auf Kinder, und sie sind sicherlich der Mittelpunkt vom meisten, was vorgeht. Ich weiß das, weil ich siebzehn Weihnachten gefeiert habe. Meine ältere Schwester und mein jüngerer Bruder und ich waren an diesem Tag die Empfänger von vielem und die Geber von sehr wenig – und all dies begann mit der Lüge des Weihnachtsmannes.
Vor einigen Jahren sagte ein Priester in New Jersey der Klasse seiner Sonntagsschule, daß der Weihnachtsmann eine Mythe sei. Die Empörung der Eltern und seiner Vorgesetzten folgte auf dem Fuße. Er hatte den "Weihnachtsmann" getötet! Er hatte die "Familientradition zerstört!" Er hatte sich die "Autorität der Familie angemaßt," schrieb der Bericht. Er wurde offiziell von seinen Vorgesetzten zensiert, weil er übereifrig und unempfindlich gewesen war.
Sein Verbrechen? Er hatte die Wahrheit gesagt!
Gemäß Langer's Encyclopedia of World History, (Artikel "Santa" [St. Nikolaus, Weihnachtsmann]), war dieser Name gängig für Nimrod durch ganz Kleinasien hindurch. Dies war ebenso derselbe Feuergott, der bei den antiken Heiden den Kamin herunterkam, und derselbe Feuergott, dem Säuglinge als Menschenoper verbrannt und verzehrt wurden, von denjenigen, die einst Gottes Volk waren.
Heutzutage wird "Santa Claus" von "St. Nikolaus" abgeleitet. Washington Irving, in 1809, ist dafür verantwortlich, den original alten, strengen Bischof desselben Namens, in den neuen "heiteren St. Nikolaus" (St. Nick) in seinem Buch Knickerbocker History of New York umgewandelt zu haben. (Die meisten anderen Weihnachtstraditionen Amerikas sind noch von jüngerem Datum, als diese.) "Old Nick" wird seit langem als Bezeichnung für den Teufel anerkannt.
In Offenbarung 2:6 und 15 lesen wir über eine "Lehre der Nikolaiter," von denen Christus seiner Kirche zweimal sagt, "daß Er sie haßt." Analysieren wir das Wort Nikolaiten. Es bedeutet "Anhänger des Nikolaus." Nikos bedeutet "Eroberer, Zerstörer." Laos bedeutet "Menschen" (Leute). Nikolaiter also sind Menschen, die dem Eroberer oder Zerstörer – Nimrod, folgen. Lassen Sie diese Wahrheit einsinken, wenn Sie geglaubt haben, daß Weihnachten ein harmloser christlicher Brauch ist!

Ist es Biblisch, Geschenke Auszutauschen?

Geschäftsleute berichten regelmäßig, daß über 60% ihrer jährlichen Kleinverkäufe während der Weihnachts-Einkaufs-Saison vorkommen. Dies repräsentiert eine enorme Menge an Einkäufen von Geschenken. Die meisten glauben heutzutage, daß das Geben von Geschenken von dem Bibelbeispiel der "Drei Könige" abstammt (die Bibel gibt keine Nummer an), die Christus Geschenke darbrachten. Ist dies wahr? Woher stammt der Austausch von Geschenken, und was sagt Gottes Wort darüber?
Die Bibliotheca Sacra berichtet, "Der Austausch von Geschenken zwischen Freunden ist eine ähnliche Charakteristik von Weihnachten und der Saturnalia (Sonnenwende), und muß bei den Christen von den Heiden adoptiert worden sein, wie die Warnung Tertullians deutlich zeigt" (Vol.12, Seiten 153-155).
So wie jeder andere Aspekt von Weihnachten, ist die schockierende Wahrheit, daß sogar dieser angeblich christliche Brauch nicht aus der Bibel kommt. Es ist eine Irony, daß Leute es lieben, zu glauben, daß sie den Bräuchen der 'Weisen Männer' (Drei Könige), die Christus beschenkten, folgen, wenn sie sich eigentlich fast exclusiv untereinander beschenken. Welch Heuchelei! Christus ist total vergessen.
In Wirklichkeit lehrt die Bibel, daß Christen keine Geburtstage feiern sollten. Zahlreiche Schriften machen dieses Prinzip klar. (Lesen Sie unseren Artikel "Are Birthday Celebrations Christian?) Jedoch, wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie zu Ihrer Geburtstagsfeier eingeladen wären, und alle würden einander Geschenke austauschen, und man würde Sie total ignorieren? Die Idee ist lächerlich! Sollte dies passieren, würden Sie sagen, daß Leute egoistisch seien, und Sie übersehen würden. In der Tat, die meisten Menschen geben zu Weihnachten nur, weil sie selbst erwarten, Geschenke zu bekommen!
Lassen wir kurz zu den "Drei Königen," die Christus Geschenke gaben, zurückkommen. Die Schriften berichten darüber in Matthias 2:1-11: "Als aber Jesus zu Bethlehem in Judäa geboren war, in den Tagen Herodes', des Königs, siehe, da kamen weise Männer vom Morgenland nach Jerusalem, welche sprachen: Wo ist der König der Juden?..(11) Und als sie in das Haus gekommen waren, sahen sie das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und sie fielen nieder und huldigten ihm; und sie taten ihre Schätze aufund opferten ihm Gaben: Gold und Weihrauch und Myrrhe."
Es wird gewöhnlich vermutet, daß dies Geburtstagsgeschenke für das "Baby Jesus" waren. Aber ist dies, was die Bibel wirklich sagt? In keinem Fall! Erstens, es ist wichtig zu erkennen, daß sie die Geschenke Jesus gaben. Sie standen nicht in Seiner Gegenwart und wechselten Geschenke untereinander aus, oder gaben sie an andere. Die Geschenke wurden Ihm präsentiert". Ebenso kamen sie eine Weile nach Seinem "Geburtstag" an. Dies ist ein anderer Grund, warum dies keine "Geburtstagsgeschenke" sein konnten.
Ein althergebrachter Brauch im Osten war, Geschenke zu bringen, wenn man vor einen König geladen wurde. Diese Männer verstanden, daß sie in der Gegenwart des "Königs der Juden" waren. Die Bibel zeigt viele Beispiele, wo Leute Königen Geschenke schicken, oder diese persönlich überreichen. Dieser Brauch ist heutzutage üblich, wenn Botschafter vor Könige oder Präsidenten des Landes kommen.
Letztendlich beachten Sie was das Adam Clarke Commentary, Vol. 5, Seite 46, darüber berichtet, was wirklich während dieser Gelegenheit vorviel: "Vers 11. Sie überreichten ihm Geschenke. Die Menschen des Ostens begeben sich niemals in die Nähe von Königen oder wichtigen Persönlichkeiten, ohne einGeschenk in ihren Händen zu haben. Dieser Brauch ist oft im Alten Testament zu sehen, und kommt auch heute noch im Osten sowie in einigen der neu entdeckten Südseeinseln vor." Es war üblich, Königen Geschenke zu präsentieren.
Was könnte klarer sein?

Der Ursprung des Weihnachtsbaumes

Keine Broschüre ist komplett ohne eine Erklärung des "Weihnachtsbaumes." Der heutige Weinachtsbaum hat seinen Ursprung in Deutschland. Aber die Deutschen erhielten den Brauch von den Römern, die es von den Babyloniern und Ägyptern erhielten.
Folgendes beweist, was die Babylonier über den Ursprung des Weihnachtsbaumes glaubten: "Eine altbabylonische Fabel erzählte von einem immergrünen Baum, der aus dem toten Baumstamm entsprang. Der alte Stamm symbolisierte den toten Nimrod, der neue Immergrünbaum symbolisierte, daß Nimrod in Tammz zum Leben zurückgekommen war! Unter den Druiden war die Eiche heilig, unter den Ägyptern war es die Palme, und in Rom war es die Tanne, die mit roten Beeren während der Saturnalia geschmückt wurde!" (Walsh, Curiosities of Popular Customs, p. 242).
Frederick J. Haskin's Answers to Questions (Antworten zu Fragen) berichtet, "Der Weihnachtsbaum ist von Ägypten, und ein Ursprung datiert zurück zu einem Zeitraum weit vorhergehend der "Weihnachtsära." Wußten Sie das – daß der Weihnachtsbaum lange dem Christentum vorausging?
Die meisten Aspekte der Weihnacht kommen nicht aus der Bibel. Natütlich ist der Grund, daß sie nicht von Gott kommen – sie sind nicht Teil der Art und Weise, die Er erwünscht, wie die Menschen Ihn anbeten sollen. Der Weihnachtsbaum jedoch ist direkt in der Bibel erwähnt. "Jeremiah 10:2-5 So spricht Jahwe: Lernet nicht den Weg der Nationen (Heiden), und erschrecket nicht vor den Zeichen des Himmels, weil die Nationen vor ihnen erschrecken. (3) Denn die Satzungen der Völker sindNichtigkeit; denn Holz ist es, das einer aus dem Walde gehauen hat, ein Werk von Künstlerhänden, mit dem Beile verfertigt. (4) Er schmückt es mit Silber und mit Gold; mit Nägeln und mit Hämmern befestigen sie es, daß es nicht wanke; (5) sie sind wie eine gedrechselte Säule und reden nicht; sie werden getragen, denn sie gehen nicht. Fürchtet euch nicht vor ihnen; denn sie können nichts Böses tun, und Gutes zu tun steht auch nicht bei ihnen."
Diese einfache Beschreibung des modernen Weihnachtsbaumes ist klar. Gott beschreibt es direkt als "der Weg der Heiden." Genau so wie Er direkt Seinem Volk befiehlt, "nicht die Wege der Heiden zu lernen," nennt Er diese Bräuche "EITEL" Vers 23 fügt eine merkwürdige und beeindruckende Erklärung hinzu: Jeremiah 10:23 Ich weiß, HERR, daß es nicht beim Menschen ist, seinen Weg zu gehen, es ist nicht beim Menschen, der da wandelt, seinen eigenen Gang zu richten." Gott muß den Menschen beibringen, wie zu leben. Der Mensch kann einfach nicht Gottes Wege von sich selbst aus begreifen.
In Jeremiah 10 ist kein Platz, zu glauben, wie einige versucht haben, vorzuschlagen, daß, weil diese Bäume von selbst machtlos sind, ist es wirklich nicht verboten, einen Weihnachtsbaum zu haben. Aber Gott verurteilt das Aufstellen von heidnischen (Weihnachts) Bäumen mit diesem klaren Befehl der Bibel!
(...)
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