Dienstag, 13. September 2011

Die Bürgerinitiative "Sauberer Himmel" verlangt das Ende der Chemtrail besprühungen


Auch wenn es mit dem gesunden Menschenverstand kaum zu fassen ist – wir werden bereits seit vielen Jahren mit giftigen Chemikalien aus der Luft besprüht.
Einen guten Einstieg in diese Problematik gibt die Pressemitteilung der Rechtsanwaltskanzlei Storr vom 30.05.2011.

Das Versprühen der so genannten “Chemtrails” (chemical trails) ist in den betroffenen Ländern ein Staatsgeheimnis. Das ist verständlich, sofern man sich die schlimmen Folgen vor Augen führt, wenn Menschen, Tiere und Umwelt mit toxischen Substanzen wie Aluminium, Barium, Strontium oder Arsen über viele Jahre hinweg aus der Luft besprüht werden.
Zurückgehend auf das “Welsbach Patent” von 1991 begannen die USA bereits Mitte der 90er Jahre mit wolkenerzeugenden Sprühaktionen durch Flugzeuge. Diese werden seit Ende der 90er in den USA und später dann auch in den übrigen NATO- und NATO-assoziierten Ländern flächendeckend durchgeführt. Insofern liegen Berichte aus den USA, Deutschland, England, Norwegen, Schottland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Spanien, Griechenland, Italien, Kroatien, Zypern und der Schweiz vor. Es wird vermutet, dass die so genannten „Chemtrails“ mittlerweile nahezu weltweit versprüht werden.
Was sind Chemtrails?
Die in der Umgangssprache als „Chemtrails“ (chemical trails) bezeichneten künstlichen Schlieren am Himmel, die an den Sprühtagen deutlich zu beobachten und von den normalen Kondensstreifen ganz klar zu unterscheiden sind, bestehen hauptsächlich aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und dem wassersuchenden Bariumsalz. Zusammen bilden sie ein elektrisches Feld. Ein Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft. Die wegen des Polymers entstehenden deutlichen Schlieren verraten die chemischen Wolken; ebenso wie die weißblaue Einfärbung des Himmels in Richtung Horizont. Nach den Sprühtagen bleibt der Himmel für einige Tage ungewöhnlich trübe. In dieser Zeit bleibt es meistens regenfrei. Dank der Polymer-Mischung können sich die versprühten Partikel gemäß Wortlaut des „Welsbach Patentes“ bis zu einem Jahr in der Luft suspendiert halten.
Wozu dienen Chemtrails?
Die Chemtrails werden zurückgeführt auf das “Welsbach-Patent”. Dieses umstrittene Patent wurde für eine technische Methode erteilt, welche die Möglichkeit der Verminderung des Treibhauseffektes mittels großflächiger Verteilung von künstlichen Partikeln in der Atmosphäre vorsieht. In der Beschreibung des Patents heißt es u.a. wörtlich:
„The method includes the step of seeding the layer of heat-trapping gases in the atmosphere with particles of materials characterized by wavelength-dependent emissivity. Such materials include Welsbach materials and the oxides of metals which have high emissivity (and thus low reflectivities) in the visible and 8-12 micron infrared wavelength regions.” (Quelle: Stratospheric Welsbach Seeding For Reduction Of Global Warming, United States Patent, Patent Number: 5,003,186, Date of Patent: Mar. 26, 1991) – Deutsche Übersetzung: “Teil des Verfahrens ist die Ausbringung von Materiepartikeln in die Treibgasschicht in der Atmosphäre, die durch ein wellenlängenabhängiges Abstrahlungsvermögen charakterisiert sind. Solche Materialien umfassen Welsbach-Materialien und die Oxide von Metallen, die einen hohen Emissionsgrad (und damit geringen Reflexionsgrad) im sichtbaren und 8-12 Mikrometer im infraroten Wellenlängenbereich besitzen.“
Das Versprühen von chemischen Wolken soll uns somit vorgeblich vor den Folgen des Klimawandels schützen.
Das glauben wir jedoch nicht!
Denn wenn dem so wäre, warum ist das Versprühen dieser Chemikalien ein Staatsgeheimnis? Warum herrscht in den Medien insoweit fast völlige Zensur? Warum schweigt sich selbst Greenpeace über dieses Thema aus und überschüttet einen altgedienten Aktivisten, der die Sprühaktionen bemerkt hatte, obendrein mit Hohn und Spott und schließt ihn sogar von der Organisation aus? Warum wurden in den USA Menschen, die sich diesen verrückten Plänen in der Entwicklungsphase des Projektes, das die Vereinten Nationen “Shield-Project” getauft haben, in den Weg stellten, umgebracht? Warum werden diejenigen, die diese tatsächlichen Vorgänge am Himmel bemerkt haben, von den Massenmedien als “Verschwörungstheoretiker”, “Spinner” oder gar völlig absurd als Rechte diffamiert? Warum werden die “Chemtrails” bevorzugt über Gebieten mit hoher Bevölkerungsdichte versprüht? Aufgrund des hohen toxischen Potentials der “Chemtrails” sollte man doch meinen, dass sie vorzugsweise dort versprüht werden, wo möglichst wenig Menschen betroffen wären, also zum Beispiel über dem Meer oder über Wüsten. Warum werden “Chemtrails” über Norwegen im Winter versprüht? Auf diesen Breitengraden kommen im Winter so wenig Sonnenstrahlen an, dass es wirklich sinnlos wäre, dort zu sprühen, um die Sonnenstrahlen ins All zurück zu reflektieren. Außerdem gibt es auch ernstzunehmende Stimmen, die behaupten, die “Chemtrails” könnten sogar zur Klimaerwärmung beitragen, weil sie die Abstrahlung der Wärme ins Weltall behindern, was auch völlig logisch ist. Und selbst wenn man dennoch annähme, dass das Versprühen von “Chemtrails” dem Klima nützen soll, warum werden sie dann überwiegend auf lediglich 6.000 Meter Höhe versprüht und nicht so hoch wie möglich, damit die toxischen Stoffe nicht so schnell auf die Erde sinken?
Fragen über Fragen, die uns keine zuständige Stelle beantwortet.
Und jede Menge Ungereimtheiten, die uns überlegen ließen, was es mit dem Versprühen der Chemikalien in der Luft tatsächlich auf sich hat.
Um dem Motiv dieser verrückten Maßnahmen näher zu kommen, müssen wir uns zunächst mit der Frage beschäftigen, welche Auswirkungen das Versprühen der toxischen Stoffe auf Mensch, Tier und Umwelt hat.
Gesundheitsfolgen
Aluminium und Barium, die hautsächlich versprüht werden, gehören zu den für den Menschen toxischen Metallen. Barium kann zu Erbrechen, Durchfall, schweren Krämpfen und zu nachhaltigen Herzrhythmusstörungen führen. Aluminium ist krebserregend, fördert Osteoporose und kann Alzheimer verursachen. Die Hauptablagerungen nisten sich in der Leber und im Gehirn ein, was zu Orientierungslosigkeit und Demenz führen kann. Des Weiteren lagert sich Aluminium in den Hoden ab, was Unfruchtbarkeit zur Folge haben kann. Auch werden die Atemorgane durch die versprühten Nanopartikel und Polymere geschädigt, was zu schweren, chronischen Atemwegserkrankungen führen kann. All diese Symptome haben sich in den letzten Jahren zu so genannten Volkskrankheiten entwickelt. Zahlreiche Ärzte bestätigen, dass bereits überhöhte Aluminium- und Bariumkonzentrationen in überdurchschnittlich vielen Haarproben festgestellt wurden. Anlässlich unserer Pressemitteilung vom 30.05.2011 haben sich schon zahlreiche Ärzte und mutmaßlich Geschädigte bei der Bürgerinitiative gemeldet.
Es ist somit eine Tatsache, dass uns das Versprühen von toxischen Stoffen in der Luft krank macht. Dies dürfte ein Segen für die Pharmaindustrie sein.
Umweltfolgen
Es versteht sich von selbst, dass die Kontamination der Luft, des Bodens und der Gewässer mit toxischen Stoffen wie Aluminium, Barium, Strontium oder Arsen die Umwelt stark schädigt. Es gibt somit keinen vertretbaren Grund, diese Umweltgifte in großen Mengen – auch noch ohne gesetzliche Grundlage – freizusetzen. Vor allem die Böden und Pflanzen leiden sehr unter der Kontamination mit Aluminium. Dies dürfte wiederum ein Segen für die Gentechniklobby sein, denn die Patente für aluminiumresistentes Saatgut liegen längst in der Schublade.
Wie sehr die Zerstörung der Umwelt durch die “Chemtrails” fortgeschritten ist, kann man in den USA sehen. Dort wird bereits seit den 90er Jahren massiv gesprüht. Insofern sollten Sie sich unbedingt den amerikanischen Dokumentarfilm “What in the world are they spraying” ansehen. Nachdem wir diesen Film gesehen hatten, trafen wir die Entscheidung zu handeln und gründeten diese Bürgerinitiative. Wenn Sie diesen Film ansehen, werden Sie verstehen, warum.
Das Versprühen von “Chemtrails” führt somit zu einer schleichenden, von vielen Bürgerinnen und Bürgern noch unbemerkten Kontamination der Menschen sowie sämtlicher Umweltbestandteile mit toxischen Stoffen.


Sonstige Folgen
Wir hatten bereits oben erwähnt, dass Aluminiumpulver und Bariumsalz in der Luft ein elektrisches Feld bilden. Dieses elektrische Feld eignet sich für die Militärs hervorragend zur Wettermanipulation. Die Trägerin des Alternativen Nobelpreises, die Wissenschaftlerin Dr. Rosialie Bertell, kritisiert die Sprühaktionen scharf. Ihrer Auffassung nach führten diese Methoden u.a. zur Verstärkung von Stürmen und die Umleitung von Feuchtigkeit in der Erdatmosphäre, um gezielte Trockenheiten oder Fluten zu verursachen. Sie geht sogar so weit, indem sie sagt: “Ich denke, dass Chemtrails auch ein Träger für alle Arten von biologischer und chemischer Kriegsführung sind.“ (Quelle: Planet Earth, The Latest Weapon of War; siehe auch http://video.google.com/videoplay?docid=3375160145737140472)
Wir vermuten somit, dass das Versprühen von chemischen Wolken überwiegend militärischen Zwecken, also Machtzwecken dient.
Auch deswegen müssen wir das Ausbringen dieser “Chemtrails” sofort stoppen.
Da die Regierungen wissen, dass sie die gesamte Bevölkerung zwar eine Zeit lang und einen Teil des Volkes sogar die ganze Zeit täuschen können, müssen sie nun jedoch feststellen, dass sie nicht in der Lage sind, das ganze Volk die ganze Zeit zu täuschen.
So haben wir den Eindruck gewonnen, dass die Regierungen das illegale Versprühen von “Chemtrails” früher oder später durch die Hintertür legalisieren möchten.
Denn wie soll es anders zu verstehen sein, dass sich “Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages” wie folgt zu Wort gemeldet haben:
„Daher werden Maßnahmen zur Anpassung des Klimawandels als auch Möglichkeiten, das Klima mit technologischen Mitteln vorsätzlich und großräumig zu beeinflussen, erforscht und diskutiert. Bis vor wenigen Jahren wurde besonders der rein technische Ansatz als Science Fiktion angesehen. Angesichts der drohenden Klimaerwärmung werden einzelne Möglichkeiten inzwischen jedoch ernsthaft erwogen.“ (Quelle: Aktueller Begriff – Geo-Engineering / Climate Engineering, Wissenschaftliche Dienste, Deutscher Bundestag, Nr. 61/10 [12.September 2010)
Der Nachrichtensender n-tv berichtete am 04.02.2011 unter Berufung auf zahlreiche Wissenschaftler ausführlich über technische Wettermanipulationen. Aber auch in der renommierten ZDF-Wissenschaftssendung Joachim Bublath wurde bereits am 06.06.2007 unter dem Titel „Rettung für das Klima?“ über Wettermanipulationen berichtet.
Sollte eine nachträgliche Legalisierung dieser menschen-, tier- und umweltverachtenden Maßnahmen des Versprühens von toxischen Stoffen über unseren Köpfen angestrebt sein, so müssen wir auch dies unbedingt verhindern. Denn wir haben bereits oben dargestellt, dass es sich bei den Maßnahmen des Geo-Engineering bzw. Climate Engineering vor allem um ein Machtinstrument des industriell-militärischen Komplexes handeln dürfte. Warum auch sollte es sich bei den Maßnahmen des Geo-Engineering bzw. Climate Engineering anders verhalten als bei der “grünen” Gentechnik oder der Atomenergie? Es ist doch naheliegend, dass es bei all diesen technischen Instrumenten nur um die Konzentration von Macht in den Händen einiger weniger geht.
Unsere Freiheit, unsere Gesundheit und das Überleben der Pflanzen und Tiere sowie dieses wunderschönen Planeten hängt von jedem Einzelnen ab. Schließen Sie sich dieser Bürgerinitiative an, damit wir gemeinsam den noch scheinbar übermächtigen Gegner davon abhalten können, diesen Planeten vollständig zu ruinieren!
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1 Kommentar:

  1. Danke für diese Info! Ich arbeite meist draußen und habe die Chemtrails schon vor Jahern bemerkt, ohne zu wissen, was es ist. Ich werde versuchen es anderen zu zeigen. Augen im Kopf hat ja jeder (?)
    Monika

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