Mittwoch, 31. August 2011

Staatsterror: Fast alle Terroranschläge in den USA sind vom FBI selbst inszenierte "Falsche-Flagge" operationen

Das FBI inszeniert fast alle Terroranschläge in den USA selbst!


In einem Bericht der US-Zeitschrift Mother Jones wird das FBI beschuldigt, fast alle seit
dem 11.09.2001 in den USA verhinderten "Terroranschläge" selbst inszeniert zu haben. 




Russia Today, 23.08.2011

Das Federal Bureau of Investigation / FBI (die US-Bundespolizei, Informationen dazu unter http://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Bureau_of_Investigation ) beschäftigt heute über
15.000 Undercoveragenten (verdeckt ermittelnde Polizisten), zehnmal mehr als 1975. 
Wenn Sie denken, das seien einige Spitzel zu viel – auch weil sie pro Auftrag bis zu
100.000 Dollar kassieren – dann müssen sie nur flüchtig auf ihre Erfolgsbilanz schauen,
um zu erkennen, dass sie alle ihr Geld wert sind. Diese Agenten haben eine riesengroße
Anzahl von Terroristen enttarnt und damit immer wieder Anschläge verhindert, die wie die
am 11.09.2001 zu gewaltige Katastrophen in den USA hätten führen können. 
Allerdings sind diese Agenten meistens auch für das Aushecken der Anschlagspläne ver -
antwortlich. 


Das FBI hat in den letzten Jahren seine gut ausgebildeten Agenten nicht nur zur Ausfor -
schung Terrorverdächtiger eingesetzt, sondern sie auch dazu angehalten, die Terrorverdächtigen zuvor selbst zu erschaffen. In einem erst kürzlich veröffentlichten Bericht, den
die US-Zeitschrift Mother Jones (s. http://motherjones.com/ ) zusammen mit dem Investigative Reporting Program (s. http://journalism.berkeley.edu/program/investigative/ ) der
University of California in Berkley erstellt hat, werden einige verblüffende Statistiken über
die Rolle von Informanten in Terrorfällen analysiert, mit denen das FBI in dem Jahrzehnt
seit den Anschlägen am 11. September befasst war.

Der Bericht (der nachzulesen ist unter http://motherjones.com/politics/2011/08/fbi-terroristinformants ) enthüllt, wie das FBI regelmäßig Gruppierungen unterwandern lässt, in denen es potenziell Terrorverdächtige vermutet. Unabhängig davon, ob bereits ein konkreter Verdacht besteht, werden Undercoveragenten in solche Gruppierungen eingeschleust, damit
sie sich darin umhören und Personen ausfindig machen können, die als "einsame Wölfe"
zur Durchführung von Terroranschlägen fähig wären und dazu anzustiften sind. Durch die
Beschaffung von Waffen (oder Sprengstoffen), durch finanzielle Anreize und die "gemeinsame" Erarbeitung von Anschlagsplänen ermuntern die verdeckt operierenden FBI-Agenten auch zunächst widerspenstige Gruppenmitlieder zur Planung von Terroranschlägen,
lassen sie dann aber rechtzeitig auffliegen, bevor sie die Pläne tatsächlich voll realisieren
können. 


Ein ehemaliger hochrangiger FBI-Beamter informierte die Zeitschrift Mother Jones außerdem darüber, dass jedem offiziellen Undercoveragenten bis zu drei inoffizielle Mitarbeiter
zur Seite stehen. 


Das FBI hat in den letzten Jahren durch seine Undercoveragenten mehrere größere
Scheinanschläge inszenieren lassen, um sie dann (unter großem Getöse) gerade noch
rechtzeitig "verhindern" zu können. Der Bericht zeigt auf, dass die (rechtzeitig unterbundenen Anschläge auf die U-Bahn in Washington (Infos dazu unter http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,725761,00.html ), auf die U-Bahn in New York City (Infos dazu unter
http://www.abendblatt.de/politik/article1393225/Islamist-plante-Anschlag-auf-New-YorkerU-Bahn.html ), auf den Sears Tower in Chicago (Infos dazu unter http://www.news.at/articles/0625/15/143898/us-terrorfahnder-anschlag-diesmal-sears-tower-chicago-visier) und
Dutzende andere Anschlagsversuche alle von FBI-Agenten inszeniert wurden. Nur bei drei
der in dem Bericht untersuchten Anschlagsversuche, die im letzten Jahrzehnt bekannt
wurden, hatten FBI-Agenten ihre Finger nicht im Spiel. 


Auch die in Europa "vereitelten" Terroranschläge gehen auf die Kappe der Geheimdienste.
Falsche Flagge-Staatsterror!





Aus dem Bericht geht auch hervor, dass in vielen Fällen wichtige Treffen zwischen Agen -
ten und ahnungslosen potenziellen Attentätern absichtlich nicht dokumentiert werden, um
zu vermeiden, dass inszenierte Anschläge später über undichte Kanäle als solche enttarnt
werden könnten. Die vielleicht spektakulärste, vom FBI inszenierte Anschlagsserie ist der
Fall der Newburgh 4 (s. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,771481,00.html ).


Etwa eine Autostunde von New York City entfernt infiltrierte ein Undercoveragent eine
muslimische Gemeinde und überredete vier Männer dazu, eine Reihe von Anschlägen zu
begehen.

Diese Männer wären vermutlich nie von sich aus auf diese Idee gekommen,
aber als ihnen der Agent einen Anschlag vorschlug und die dazu passenden Raketen
gleich mitzuliefern versprach, stimmten sie zu. Ihre Rechtsanwälte versuchten vor Gericht
nachzuweisen, dass sie in eine Falle getappt waren, die Männer wurden aber trotzdem zu
jeweils 25 Jahren Haft verurteilt. 


"Das Problem mit den Fällen, über die wir sprechen, besteht darin, dass die Beschuldigten
überhaupt nicht aktiv geworden wären, wenn ihnen Agenten der Regierung nicht in den
Arsch getreten hätten," sagte Martin Stolar der Zeitschrift Mother Jones. Stolar vertrat
einen Angeklagten, der von FBI-Agenten zu einem Bombenanschlag in New York City angestiftet worden war. "Sie kreieren Verbrechen, um Verbrechen aufklären und Siege im
Krieg gegen den Terrorismus verbuchen zu können." Das FBI hinwiederum behauptet,
seine Methode diene der "Vorsorge", der "Vorbeugung"und der "Verhinderung". 
Aus dem Bericht ist auch zu ersehen, dass an fast der Hälfte der über 500 untersuchten
"Terrorfälle" Informanten beteiligt waren, von denen viele vom FBI bezahlt wurden oder
sich vom FBI zur Mitarbeit verpflichten ließen, um nicht für eigene Verbrechen bestraft zu
werden. In 158 der untersuchten Strafverfahren waren 49 Straftäter an der Vorbereitung
von Anschlägen beteiligt, die Agents Provocateurs im Auftrag des FBIs arrangiert hatten. 
Nach Expertenmeinung hat ein angeklagter Terrorverdächtiger, unabhängig davon, ob er
angestiftet wurde oder nicht, fast keine Chance, einer Strafe zu entgehen. "Die Anschläge,
die Angeklagten zur Last gelegt werden – Attentate auf U-Bahnen oder Bombenanschläge
auf Gebäude – sind so furchterregend, dass kaum eine Jury zögert, sie dafür zu verurtei -
len," ließ David Cole, ein Juraprofessor der Georgetown University die Zeitschrift Mother
Jones wissen. Seit dem 11.09. haben fast zwei Drittel der verhandelten "Terrorfälle" mit
Schuldsprüchen geendet. "Die Verurteilten sagen nie, sie seien angestiftet worden oder zu
unerfahren gewesen," stellte ein FBI-Agent im Ruhestand fest. 


Viele der Schuldsprüche kommen nur zustande, weil jemand zur falschen Zeit am richtigen Ort war. Farhana Khera von der Gruppe Muslim Advocates (s. http://www.muslimadvocates.org/ ) teilte mit, Undercoveragenten des FBI gingen häufig in Moscheen auf
"Fischfang" um zu erkunden, ob in den Gemeinden Interesse für ihre "Vorschläge" besteht. "Das FBI schickt seine Agenten aus niederen Beweggründen in unsere Bethäuser,"
sagte Frau Khera. "Dagegen bestehen schwerwiegende verfassungsrechtliche Bedenken." 


Die ganze Masche mit den inszenierten Anschlägen ist von Anfang bis Ende verfassungsrechtlich äußerst fragwürdig. In dem Jahrzehnt seit dem 11.09. hat sich sich das FBI wirklich aller erdenklichen Mittel bedient, um Terroristen oder solche, die es erst dazu gemacht
hat, an Anschlägen auf die USA zu hindern.


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Übersetzung und Quelle: luftpost-kl.de

Mittwoch, 10. August 2011

Kopp Nachrichten vom 10.8.2011

Englands Chaoten: Zehntausende Polizisten, drei Tote
England-Gewalt: Soziale Netzwerke sollen abgeschaltet werden
Blackberry-Täter entschlüsselt: Kriminelle Banden für Mob verantwortlich
Libyen: Übergangsrat setzt eigene Regierung ab
Berlin: Gaddafi-Vermögen soll an Rebellen ausgezahlt werden
Russische Experten: China muss Yuan vom Dollar lösen
China: Hohe Schulden werden verheimlicht
EZB: Umstrittene Maßnahmen sollen Vertrauen herstellen
Weigerung: Immer mehr EU-Bürger wollen Schulden nicht bezahlen
Dänemark: Bau von Grenzanlagen beginnt demnächst



Kopp Nachrichten vom 9.8.2011

Großbritannien: Gewalt eskaliert - London brennt
Spanien: Proteste der »Empörten« nicht mehr aufzuhalten
Israel: Massenproteste gehen weiter
Israel-Proteste: Premier Netanjahu verliert Rückhalt
Weltweite Gerüchte: Bereitet Deutschland Euro-Ausstieg vor?
Royal Bank of Scotland: Italienrettung kostet 850 Milliarden
EZB-Krise: Sofortige Bundestag-Sondersitzung gefordert
EZB-Anleihenkauf: »Kollektiver Rechtsbruch«
Analysten: Nächste Herabstufung für Frankreich
EU: Bankrott-Staaten sollen hohe Fördergelder bekommen
Goldpreis: Neues Rekordhoch über 1.700 Dollar
USA: Achtzig Tonnen Gold mehr gekauft als im Vormonat
Deutschland: Lieferengpässe bei Gold befürchtet
CSU-Generalsekretär: Verbot der Linkspartei gefordert



USA und China entwickeln unbemannte Schwimmdrohnen zur Spionage und Überwachung



Schwimmdrohnen schlagen unter den Marinen der Welt hohe Wellen!

Von Seth Robson, Stars and Stripes - 03.08.11 stripes.com , übersetzung durch 
luftpost-kl.de


Nach Aussagen von Marine-Experten gibt es zur Zeit ein Wettrennen zwischen den Marinen der Welt beim Bau unbemannter Wasserfahrzeuge, die militärische Aufgaben über und unter Wasser übernehmen sollen. Die USA entwickeln Schwimmdrohnen für Einsätze, die von Spionage über Aufklärung und Überwachung bis zur Ausschaltung von Minen reichen und bemannte Schiffe und Häfen schützen sollen; das teilte Capt. (Kapitän) Duane Ashton mit, der im Büro der US-Navy für das Programm Unbemannte Marine-Systeme arbeitet.


"In vielen Staaten wird an der Entwicklung unbemannter Seefahrzeuge für Einsätze über und
unter Wasser gearbeitet, wobei mit letzteren (auch) Minen unschädlich gemacht werden sollen," sagte Ashton. "Wir nehmen an, dass auch einige unserer potenziellen Gegner bereits unbemannte Systeme haben oder sie gerade entwickeln."


Jens-Olof Lindh, der Projektmanager für unbemannte Überwassersysteme in der schwedischen Marinewerft Kockums, sagte, zur Zeit operierten weltweit erst einige hundert unbemannte Seefahrzeuge, er gehe aber davon aus, dass sich ihre Anzahl in wenigen Jahren stark erhöhen werde, weil das auch bei den unbemannten Flugdrohnen der Fall gewesen sei.  "Es besteht großes Einvernehmen darüber, dass die Bedeutung unbemannter Seefahrzeuge zunehmen wird," äußerte er. China, Indien, Singapur, Israel, Großbritannien und Frankreich gehörten zu den Staaten, die an der Entwicklung schwimmender Drohnen interessiert seien, fügte Lindh hinzu.


"Natürlich wird es wieder eine Art Wettrüsten geben," meinte er. "Die Chinesen holen wirklich schnell auf. Vor vier Jahren hatten sie noch keine Programme zum Bau unbemannter Drohnen, jetzt betreiben sie mehrere, davon mindestens eines zum Bau von Flugdrohnen."
Das Wall Street Journal berichtete, dass China im November auf der Luftfahrtschau in Zhuhai stolz mehr als 25 Modelle unbemannter Flugkörper präsentiert habe. Die schwedischen Schwimmdrohnen-Bauer seien eingeladen worden, in Peking einer Gruppe chinesischer Experten ihre Arbeit vorzustellen, hätten die Einladung aber abgelehnt, teilte Lindh mit. 
Die Schwimmdrohnen sollten vor allem schmutzige und gefährliche Aufgaben übernehmen – wie das Räumen von Minen und die Durchquerung von Seegebieten, in denen mit explosiven Gasen gerechnet werden muss, erläuterte er. 


Nach Auskunft Ashtons haben Schwimmdrohnen viele Vorteile; sie können über einen längeren Zeitraum bei unterschiedlichsten Umweltbedingungen halbautomatisch oder ferngesteuert operieren. Die unbemannten Schwimmkörper können über Sensorsysteme wie Radar, Kameras und Horchgeräte Informationen an ihre weit entfernten Operatoren weiterleiten. 
Die Tatsache, dass die Operatoren von Flugdrohnen Einsätze im Irak und in Afghanistan von bequemen Sesseln in den USA aus steuern, belegt, dass auch Schwimmdrohnen von jedem beliebigen Ort aus dirigiert werden können. 
Eine PowerPoint-Präsentation der US-Navy ( onr.navy.mil ) in der die Einsatzmöglichkeiten unbemannter Schwimmdrohnen mit denen von Flugdrohnen verglichen werden, zeigt, dass bei schwimmenden Drohnen längere Einsatzzeiten, eine höhere Treffsicherheit und größere Nutzlasten als bei ihren fliegenden Verwandten möglich sind. Die Marine fand heraus, das Unterwasserdrohnen für den Feind schwerer zu orten sind und eine bessere Überlebensfähigkeit als andere Drohnen haben. 
Die neue Technologie sei jedoch ein zweischneidiges Schwert, warnte Lindh. "Es liegt nahe, unbemannte Schwimmkörper / USVs als improvisierte Sprengfallen/IEDs zu benutzen," sagte er. "Weil zu erwarten ist, dass kleine Boote in schwimmende Bomben umgewandelt werden, trainieren alle Marinen bereits die Abwehr kleinster Wasserfahrzeuge."


Es wird auch schon an Verteidigungssystemen gearbeitet, mit denen sich die verschiedensten Schwimmdrohnen abwehren lassen. In Zukunft könnten Feinde mit Schwärmen
unbemannter Schwimmdrohnen angreifen und die Marinen zwingen, unbemannte Defensivflotten zu deren Bekämpfung einzusetzen, erklärte Lindh.
Rick Fisher, ein anderer Marineexperte vom International Assessment and Strategy
Center (vom Internationalen Bewertungs- und Strategie-Zentrum: strategycenter.net ), ist der Meinung, dass bereits ein Wettrüsten beim Bau von Unterwasserdrohnen stattfindet. Die Chinesen seien dabei, eine ganze Familie unbemannter Unterwasserdrohnen zu entwickeln, teilte er mit. Sie verfügten bereits über eine Unterwasserdrohne zur Minenräumung und kooperierten mit den Russen bei der Entwicklung einer Tieftauchdrohne, die einen ganzen Tag unter Wasser bleiben könne.

Einer der größten Vorteile der Unterwasserdrohnen bestehe darin, dass sie nicht verteidigt werden müssten, obwohl ihre wenigen Einsatzmöglichkeiten überlebenswichtig sein könnten, ergänzte Fischer. 
Zu den Hindernissen, die der Entwicklung unbemannter Schwimmdrohen im Weg stünden, gehöre neben dem juristischen Problem, wer für Einsatzpannen verantwortlich zu machen sei, da sich keine Mannschaft an Bord befände, auch die Schaffung eines Systems zur logistischen Unterstützung der Drohnen innerhalb der Seestreitkräfte, erläuterte Lindh. Die European Defense Agency (die Europäische Verteidigungsagentur, mehr dazu: de.wikipedia.org ) arbeite bereits an Programmen, um diese Probleme im Auftrag der Mitglieder der Europäischen Union zu klären, fügte er hinzu. 
Trotz der wachsenden Anzahl von Unterwasser- und kleineren Überwasserdrohnen werde es in naher Zukunft keine großen unbemannten Schiffe geben, die Flugzeugträger oder Zerstörer ersetzen könnten, äußerte Fisher. 
Die US-Navy lege wenig Wert auf die Entwickelung großer unbemannter Überwasserfahrzeuge, weil sie ihre großen bemannten Schiff noch für nützlicher halte, ergänzte er. 
"Für Überwachungsaufgaben sind Flugdrohnen besser geeignet, weil sie schneller sind und aus einem größerer Sicherheitsabstand als Schwimmdrohnen eingesetzt werden können," sagte er und ergänzte, dass eine sehr hohe Satellitenkapazität notwendig wäre, um größere unbemannte Überwasserschiffe im Kampf gegen Flugzeuge oder Unterseeboote zu führen.


Weitere Informationen dazu auf auvac.org und onr.navy.mil

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