Montag, 20. Juni 2011

Über 94 Milliarden Euro haben die Wall Street Bankster 2010 kassiert

Der durchschnittsbürger soll aber die excapaden der Wall Street kriminellen zahlen die sie Bewusst herbeigeführt haben, darüber hinaus müssen wir die unaufhörlichen Sparpakete für kriselnde Euro-Staaten zahlen, dank dem Vasallen-Politik unserer Volksverräter. Denn, dass wir schon lange keinen souvärenen Staat haben geschweige denn unabhängige Politiker, müsste inzwischen jedem aufgefallen sein. Unser leben wird von der Privatwirtschaft, Konzernen, Banken kontrolliert und die marionetten Politiker sind in dieser traurigen Geschichte deren speichelleckende Erfüllungsgehilfen.


Sie brachten beinahe das westliche Finanzsystem zum einstürzen, die Staaten mussten ihre Schulden übernehmen und hocken auf toxischen Papieren. Zwei Jahre nach der Finanzkrise hat die Branche nichts gelernt; Gemäss Wall Street Journal verdienten die Mitarbeiter der 25 grössten Finanzunternehmen der USA sagenhafte 135 Milliarden Dollar. Das ist historischer Rekord!

Gross waren die Versprechen der US Topbanken, künftig massvoll in der Gestaltung ihres Lohnsystems zu sein. Alles leere Versprechungen, wie sich nun zeigt. Insgesamt zahlten letztes Jahr die 25 grössten Geldkonzerne ihren Mitarbeitern die Rekordsumme von 135 Milliarden Dollar - nur zwei Jahre nach der Finanzkrise. Das sind sechs Prozent mehr als noch im letzten Jahr und fast ein Drittel mehr als im Krisenjahr 2008.
Die Erträge der 25 grössten US-Finanzunternehmen stiegen gemäss Wall Street Journal um ein Prozent auf 417 Milliarden Dollar. Noch vor der Finanzkrise setzten die Grossen 25 lediglich 351 Milliarden Dollar um. Doch dank dem Konkurs kleiner Banken, konnten die grössten US-Finanzinstitute noch grösser werden. Die wahren Gewinner der Finanzkrise sind also ausgerechnet diejenigen, die sie verursacht haben!



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Quelle: seite3.ch

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