Sonntag, 12. Juni 2011

Scheinkrieg in Libyen: Terror durch die NATO-Verbrecher



Wenn man sich nur einmal am Tag das Gesicht des ewig ernstblickenden NATO-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen mit Heimat im kleinen Dänemark anschauen muss, wird man auf die Dauer von einer krankhaft-chronischen Weltuntergangsstimmung nicht verschont bleiben. 
Derjenige welcher sich sogar noch weiter wagt und häufig Analysen zu gemeinsamen miltärischen Einsätzen verschiedener Nato-Partnerstaaten in selbstgebastelten Konflikt-Regionen der Welt erstellt, ist nach einer gewissen Zeit auch noch reif für´s Irrenhaus. 


Geradezu ein Paradebeispiel von Dummheit und Unfähigkeit der Nato-Führung liefern uns tagtäglich frei Haus die Lügenmedien in Bild und Ton aus dem Gaddafi-Land Libyen, wo nicht mehr als eine Kompanie einheimischer Soldaten sowie drei Dutzend Söldner aus Polen und Weissrussland eine gewaltige internationale Streitmacht nicht nur abwehren, sondern auch deutlich an der Nase herumführen.
Was ist also die Nato wert ? Absolut nichts ! Und ohne Hollywood wäre die Glaubwürdigkeit der hauptsächlich aus nur einigen "Administratoren" bestehenden Vereinigung schon in Belgrad bzw. Bagdad am Ende gewesen.  

Wenn man bedenkt, dass die an der in Libyen angeblich laufenden Militäraktion beteiligten Truppen verschiedener Staaten bereits mehr als 10 000 Lufteinsätze geflogen sein sollen und dabei fast 2000 Ziele trafen, muss man sich doch wirklich fragen welche Ziele denn damit gemeint sein könnten ? Fische im Mittelmeer oder Sandverwehungen in der Wüste ? 

Nicht umsonst fährt Diktator Muammar Gaddafi immer auch gerade dann mit dem Cabrio durch die Gegend wenn die Versager Luftangriffe fliegen. Jeder darf dann auch mal schiessen, egal ob Briten, Franzosen, Italiener, Deutsche, Polen, Dänen, Belgier, Norweger, Kanadier oder Amerikaner, denn treffen wird den "Feind" doch sowieso niemand, was man schon bei zahlreichen früheren Verschwörungen geübt hat. 


Was den Wert der Nato nochmals sehr negativ unterstreicht, denn man zielt zwar auf den Feind, schiesst aber regelmäßig daneben. "Hütchenspieler Masche" nennen dies Insider. Eine sehr einträchtige Masche für die an diesem Spiel hauptsächlich Beteiligten. Der falsche Krieg in Libyen kostet nicht diesen Damen und Herren, sondern dem Volke bereits in den ersten vier Wochen Milliarden. 

Vor einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel forderte ihr britischer Vertreter den auch wunschgemäß mehr Mann und Munition für Libyen, was dann den Erfolg des Raubes in der Summe noch vergößern soll. Der Nordatlantik- Pakt wurde also nicht nur zum Danebenschiessen, sondern vor allen Dingen auch zum Geldscheffeln geschaffen, womit sich diese Verschwörer-Organisation im Großen und Ganzen nicht wesentlich vom Roten Kreuz, der UNO- Unicef, WHO, Greenpeace etc. unterscheidet. 



Die Menschheit hat nur einen militärischen Feind und das ist die Nato selbst mit ihren Berufssoldaten, welche nur danebenschiessen um den Feind nicht von der Arbeit fernzuhalten. Ohne Arbeiter keine Steuereinnahmen und ohne diese keine NATO. Der Unterhaltungswert der ganzen Hollywood-Produktionen aus sog. Krisen- und Kriegsgebieten im Auftrage Brüssels ist allerdings nicht zu unterschätzen. 


Die große Masse Mensch welche nicht erkennt was tatsächlich in der Welt vorgeht, liebt die Action und möglichst viele Opfer, dafür ist man dann auch bereit zu zahlen. Für die Wahrheit gibt man hingegen keinen Cent aus, wodurch der wahre Feind des arbeitenden Volkes immer mächtiger wird. 


******************************************************************


Quelle: polskaweb.eu

1 Kommentar:

  1. https://sites.google.com/site/libiaejemplodedignidad/infanticidio-los-crimenes-de-la-otan-y-ee-uu-en-libia

    AntwortenLöschen

Alternative Medien

Blog-Archiv