Mittwoch, 22. Juni 2011

Natürliche Heilmittel gegen Alzheimer: Grüner Gemüse (B-Vitamine) & Kokosnussöl

Hochdosierte B-Vitamine bremsen die Alzheimer-Entwicklung und senken den Homocystein-Spiegel


An einer zweijährigen Studie nahmen 168 Menschen teil, die alle an einer leichten kognitiven Störung litten. Sie erhielten entweder eine Placebo-Pille oder eine hochdosierte Vitaminpille (TrioBe Plus). Die Vitaminpille enthielt die 15 fache empfohlene Tagesmenge Vitamin B6, die 4 fache empfohlene Tagesmenge Vitamins B9 (Folsäure) und die 200 fache empfohlene Tagesmenge Vitamin B12.
Diese Vitamine sind bekannt dafür, den Homocystein-Spiegel im Plasma zu senken. Homocystein ist eine Aminosäure, die im Körper bei der Verstoffwechslung von Proteinen entsteht. Homocystein kann die Blutgefäße schädigen, wenn es im Übermaß vorhanden ist. Insofern verwunderte nicht, als Forscher feststellten, dass die Alzheimer-Krankheit umso schneller fortschreitet, je höher die Homocystein-Werte sind und infolgedessen nach Möglichkeiten suchten, diese Werte zu reduzieren, was nun mit Hilfe der genannten Vitamin-Therapie gelang.


B-Vitamine stoppen Alzheimer


Durchschnittlich schrumpften die Gehirne der Vitaminpillen-Gruppe halb so schnell wie die Gehirne der Placebo-Gruppe. Diese positive Auswirkung war insbesondere bei denjenigen Teilnehmern festzustellen, deren Homocystein-Spiegel zu Beginn der Studie sehr hoch war.

Die Wende in der Alzheimer-Therapie?

Das sind sehr dramatische und bewegende Ergebnisse


erklärte Forschungsleiter David Smith, Professor für Pharmakologie an der Universität in Oxford und fügte hinzu:
Wir haben die Hoffnung, dass diese einfache und sichere Behandlungsmethode zumindest bei solchen Patienten die Entwicklung von Alzheimer verzögern kann, die erst an leichten Gedächtnisstörungen leiden.

Kampf den Vitaminen

Das positive Ergebnis der Studie wird in Wissenschaftlerkreisen kontrovers diskutiert. Besonders gerne werden die hohen Vitamin-Dosen und deren angebliche Nebenwirkungen bemängelt. Möglicherweise ist die Ablehnung der einfachen, kostengünstigen und gleichsam wirkungsvollen Vitamin-Therapie aber auch viel eher darin begründet, dass sie den bisher eher erfolglosen pharmazeutischen Demenzmedikamenten - die bereits Forschungsgelder in Millionenhöhe verschlingen - endgültig den Rang ablaufen könnte.


Vitamintherapie gegen Alzheimer birgt kein Überdosis-Risiko


Auch wenn sich die verabreichten Vitaminmengen sehr hoch anhören und es sich dabei um ein Vielfaches der jeweils empfohlenen Tagesmenge handelt, so kann es - dem aktuellen Stand der Wissenschaft zufolge - auch bei einer dauerhaften Einnahme derselben zu keiner Überdosierung kommen, da sich die Vitaminmengen (teilweise weit) unter dem sog. "Tolerable Upper Intake Level" bewegen. Der "Tolerable Upper Intake Level" (die höchste tolerierte Tagesdosis) wurde von der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) festgelegt und gibt die Vitaminmenge an, die auch bei langfristiger täglicher Aufnahme keine Gesundheitsrisiken birgt. Es handelt sich also nicht einmal um Höchstmengen, sondern um sichere Obergrenzen für die lebenslange tägliche Aufnahme aus allen verfügbaren Quellen (Lebensmitteln, angereicherten Produkten und Nahrungsergänzungsmitteln).
Konkret: Die verabreichten Vitaminmengen bei der Vitamin-Therapie zur Verhinderung von Alzheimer erreichen bei Vitamin B6 und bei Folsäure lediglich 80 Prozent der EFSA-Obergrenze und bei Vitamin B12 nur winzige 2,5 Prozent. Das heißt, selbst noch höhere Vitaminmengen könnten - laut EFSA - bedenkenlos täglich und ein Leben lang eingenommen werden.


Folsäure-Mangel begünstigt Alzheimer


Da viele Menschen heutzutage gerade mit Folsäure (Vitamin B9) unterversorgt sind und Studien (z. B. die sog. Nonnenstudie) auf die konkreten Zusammenhänge von Folsäuremangel mit der beschleunigten Entwicklung von Alzheimer hinweisen, gehört zu den wichtigsten Alzheimer-Präventionsmaßnahmen in jedem Falle eine ausreichende Versorgung mit diesem Vitalstoff.


Folsäure-Bedarf decken und sich vor Alzheimer schützen


Dazu ist jedoch keine Vitaminpille nötig. Der Folsäurebedarf kann mit dem regelmäßigen (täglichen) Verzehr der folgenden Lebensmittel üppig gedeckt werden: grüne Gemüse (Brokkoli, Grünkohl, Erbsen, Fenchel, Lauch, Rosenkohl und Spinat), Salate (Feldsalat, Endiviensalat, etc.) und Kräuter (z. B. Petersilie). Ganz besonders wichtig ist hier jedoch, dass Folsäure nicht nur hitze- und lichtempfindlich ist und dadurch bei jedem Koch- oder Dünstvorgang größtenteils zerstört wird, sondern dass es außerdem schon allein während längerer Lagerzeiten bei Zimmertemperatur mengenmäßig abnimmt.




Folsäure-Bedarf mit grünen Smoothies decken


Aus diesem Grunde sind insbesondere Salatliebhaber und Rohköstler von einem Folsäuremangel NICHT betroffen. Eine wunderbare Möglichkeit, sich auf köstliche Weise mit ausreichend Folsäure einzudecken, sind grüne Smoothies. Diese Mixgetränke aus Kräutern, grünem Blattgemüse, Früchten und Wasser sind eine leckere Zwischenmahlzeit und versorgen den Organismus mit einer Vielzahl jener sekundären Pflanzenstoffe und Antioxidantien, die in der herkömmlichen Ernährung nahezu fehlen. Ausführliche Informationen zu grünen Smoothies finden Sie hier.


Demenz genauso häufig wie Herzinfarkte

Robert Katzman, MD, emeritierter Professor für Neurowissenschaften und Gründungsvater des Shiley-Marcos Alzheimer’s Disease Research Center (ADRC) an der University von Kalifornien in San Diego verkündete schon vor Jahren, dass bei Menschen über 75 Jahren neue Fälle von Demenz genauso häufig auftreten wie Herzinfarkte und doppelt so häufig wie Schlaganfälle.


Quelle: zentrum-der-gesundheit.de

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Kokosnussöl bei Alzheimer


Dr. Carolyn Dean

Meine Welt ist angefüllt mit Kokosnüssen, Kokosnussöl und Kokosmilch. Das ist nichts Ungewöhnliches, denn ich lebe auf der Insel Maui. Aber ich freue mich, wenn ich überall im Internet auf Kokosnussöl stoße – als Mittel gegen Dutzende von Krankheiten und wahrscheinlich mehrere hundert verschiedene Symptome.

Einen ersten Hinweis auf die Wunderwirkung von Kokosnussöl erhielt ich, als ich ganz zu Anfang der 1990er-Jahre in New York in der AIDS-Forschung tätig war. Immer wieder hörte ich von den AIDS-Patienten Berichte über Wunderheilungen mit Kokosnussöl. Das war nach meinem Gefühl der Beginn der gesamten Kokosnussöl-Industrie.
Bis dahin hatte Kokosnussöl bei all denen, die Margarine als Alternative zur angeblich ungesunden Butter anpriesen, als »gefährliches« Öl gegolten, weil es gesättigte Fettsäuren enthielt. Wir wissen,

Neue Hinweise fand ich jetzt in dem neuen Buch von Dr. Bruce Fife Stop Alzheimers Now!, das ich gerade gelesen habe. Es ist das neunte Buch von Dr. Fife über die positive Wirkung der Kokosnuss. Jedes Jahr bestätigt die Forschung, was er seit Langem über die Kraft des Kokosnussöls, das keinerlei Giftstoffe enthält, weiß.

Dass der damalige Feldzug unrühmlich scheiterte, als sich die in der Margarine enthaltenen Transfette als weit gefährlicher erwiesen als jedes gesättigte Fett.
Dr. Fifes Buch stellt einen Durchbruch in der Behandlung von Alzheimer und anderen neurologischen Erkrankungen dar. In seinem Vorwort überschüttet mein Freund Dr. Russell Blaylock Dr. Fifes Arbeit mit höchstem Lob. Das Buch selbst gibt zunächst eine sorgfältige Übersicht über Alzheimer sowie verwandte Krankheiten und vermittelt später den von diesen Krankheiten Betroffenen unglaublich viel Hoffnung.
Dr. Fife schreibt auf seiner Website (coconutresearchcenter.org): »Die Kokosnuss ist äußerst nährreich, sie enthält sehr viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien. Sie gilt als ›funktionelles Lebensmittel‹, denn über den Nährstoffgehalt hinaus zeigt sie mannigfache gesundheitsfördernde Wirkung. Dabei interessiert uns besonders das Kokosnussöl, das mehr heilende Eigenschaften besitzt als irgendein anderes Speiseöl und deshalb in der traditionellen Medizin in Asien und im Pazifischen Raum reiche Anwendung findet. Die Einwohner der Pazifikinseln schätzen Kokosnussöl als Heilmittel für jede Art von Krankheit. Die Kokosnusspalme wird bei ihnen als Nahrungs- und Arzneilieferant so hoch geachtet, dass sie ihr den Ehrentitel ›Baum des Lebens‹ verliehen haben. Erst in jüngster Zeit hat die moderne Medizin die Geheimnisse der schier unglaublichen Heilkräfte der Kokosnuss entschlüsselt.«
Weiter heißt es:»Fast ein Drittel der Weltbevölkerung ist bei der Ernährung mehr oder minder auf die Kokosnuss angewiesen. Überall dort, wo sie wächst, ist den Menschen bekannt, welch wirksame Medizin sie darstellt. Seit Jahrtausenden stehen dort Kokosnussprodukte in der Volksmedizin hoch im Kurs.«
Kokosnussöl unterscheidet sich von anderen Ölen durch seinen hohen Gehalt an mittelkettigen Fettsäuren, die der Körper als Energiequelle nutzt.
Bei Fetten und Ölen spricht man von Fettsäuren, es gibt gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Üblich ist auch die Unterteilung in kurzkettige (SCFA), mittelkettige (MCFA) und langkettige (LCFA) Fettsäuren. Häufig stößt man dabei auch auf den Begriff Triglyceride. Drei miteinander verbundene Fettsäuren bilden ein Triglycerid, es gibt kurzkettige (SCT), mittelkettige (MCT) oder langkettige Triglyceride (LCT).
Die meisten Speiseöle und -fette, die verzehrt werden – seien sie tierischen oder pflanzlichen Ursprungs – bestehen aus langkettigen Triglyceriden. Fast 100 Prozent der Fette, die wir zu uns nehmen, sind LCT.
Und genau hier liegt die Bedeutung des Kokosnussöls. Es ist überwiegend ein MCT-Fett. Mittelkettige Triglyceride sind sehr leicht verdaulich. Nach meiner Erfahrung muss man nach dem Verzehr auch nicht aufstoßen wie bei anderen Fetten! Sie sind leicht verdaulich und liefern dem Körper schnell Energie. Gleichzeitig geben diese Fette dem Magen schon bald das Gefühl der Sättigung, sodass man weniger isst.
Die meisten MCT-Produkte werden aus Kokosnussöl gewonnen. Da sie der Baby- und Krankennahrung sowie Produkten für Leistungssportler zugesetzt werden, wird in jüngster Zeit intensiv über ihre positive Wirkung geforscht.
Dr. Fife war so freundlich, mir zu gestatten, von seiner Website die jüngsten Forschungsergebnisse über Kokosnussöl zu zitieren, die die folgende lange Liste positiver Wirkungen bestätigen.

Entzündungshemmende Eigenschaften
  • Tötet Viren, die Grippe, Herpes, Masern, Hepatitis C, SARS, AIDS und andere Krankheiten hervorrufen.
    • Tötet Bakterien, die Geschwüre, Racheninfektionen, Infektionen der Harnwege, Gaumenerkrankungen und Karies, Lungenentzündung, Tripper und andere Krankheiten verursachen.
    • Tötet Pilze und Hefen, die verschiedene Formen des Soor, Flechten, die Hautpilzerkrankung Dermatophytose, Windelausschlag und andere Infektionen auslösen.
      • Führt zur Ausscheidung von Bandwürmern oder tötet sie, genauso wie Läuse, Giardien und andere Parasiten.
      • Hilft, Zahnfleischerkrankungen und Karies zu verhindern.

        Energie
        • Liefert eine Nahrungsquelle, die Energie sehr schnell zur Verfügung stellt.
          • Erhöht Energie und Leistung, unterstützt die körperliche und sportliche Leistungsfähigkeit.

          Verdauung und Stoffwechsel
          • Verbessert die Verdauung und Aufnahme anderer Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren.
            • Verbessert die Insulinfreisetzung und die Nutzung der Glukose im Blut.
            • Senkt die Stressbelastung für die Bauchspeicheldrüse und die Enzymsysteme des Körpers.
              • Mindert die Symptome einer Bauchspeicheldrüsenentzündung.
              • Hilft bei der Minderung der Symptome und senkt die gesundheitlichen Risiken bei Diabetes.
                • Vermindert die Probleme des Malabsorptions-Syndroms und der Mukoviszidose.
                • Verbessert die Aufnahme von Kalzium sowie Magnesium und unterstützt die Entwicklung starker Knochen und Zähne.
                  • Hilft, vor Osteoporose zu schützen.
                  • Hilft bei der Linderung der Symptome der Gallenblasenerkrankung.
                    • Lindert die Symptome der Crohn’schen Krankheit, der Colitis ulcerosa und von Magengeschwüren.
                    • Verbessert Verdauung und Darmfunktion (wie mir Patienten berichten, lindert es, 20 Minuten vor dem Essen eingenommen, die Symptome des Sodbrennens und der gastro-ösophagealen Refluxerkrankung).
                      • Lindert Schmerzen und Reizung bei Hämorrhoiden.

                      Kurbelt das Immunsystem an
                      • Unterstützt die Funktion des Immunsystems.
                        • Verringert Infektionen.
                        • Unterstützt die Gewebeheilung.
                          • Hilft, den Körper vor Brust- und Darmkrebs sowie vor anderen Krebsarten zu schützen.
                          • Wirkt als schützendes Antioxidans.
                            • Bildet beim Erhitzen auf normale Kochtemperatur keine schädlichen Nebenprodukte wie andere Pflanzenöle.
                            • Hilft, den Körper vor schädlichen freien Radikalen zu schützen, die vorzeitige Alterung und degenerative Erkrankungen fördern.
                              • Baut nicht, wie andere Öle, die Antioxidantien-Reserven des Körpers ab.
                              • Unterstützt die Nutzung der essenziellen Fettsäuren und schützt diese vor der Oxidation.
                                • Hilft, die Symptome des Chronischen Müdigkeitssyndroms zu lindern.
                                • Mindert die Symptome der gutartigen Prostata-Hyperplasie (Vergrößerung der Prostata).

                                  Herzgesundheit
                                  • Es ist gesund für das Herz, verbessert den Cholesterinspiegel und verringert so das Risiko einer Herzerkrankung.
                                    • Schützt die Arterien vor Verletzungen, die zur Arteriosklerose führen, und beugt dadurch der Herzkrankheit vor.

                                    Unterstützung der Organe
                                    • Hilft, vor einer Nierenerkrankung und Blasenentzündungen zu schützen.
                                      • Löst Nierensteine auf.
                                      • Hilft, eine Lebererkrankung zu verhindern.
                                        • Unterstützt die Schilddrüsenfunktion.
                                        • Verringert epileptische Anfälle.

                                          Hält das Körpergewicht im Gleichgewicht
                                          • Fördert den Abbau von Übergewicht durch die Beschleunigung des Stoffwechsels.
                                            • Wird vom Körper zur Energieproduktion genutzt und nicht wie andere Nahrungsfette als Körperfett gespeichert.
                                            • Hilft, Fettleibigkeit und Probleme von Übergewicht zu verhindern.
                                              • Enthält weniger Kalorien als andere Fette.

                                              Führt zu gesunder Haut und gesunden Haaren
                                              • Gezielt angewendet, unterstützt es die Haut beim Aufbau einer chemischen Barriere gegen Infektionen.
                                                • Mindert die Symptome der Schuppenflechte, von Ekzemen und Dermatitis.
                                                • Macht die Haut zart und hilft bei der Linderung von Trockenheit und Schuppung.
                                                  • Verhindert Falten, hängende Haut und Altersflecken.
                                                  • Verleiht dem Haar ein gesundes glänzendes Aussehen.
                                                    • Schützt vor der schädigenden Wirkung der UV-Strahlung des Sonnenlichts.
                                                    • Hilft gegen Schuppen.

                                                      Mir sind auch immer wieder Geschichten über die erfolgreiche innerliche und äußerliche Anwendung von Kokosnuss bei Haustieren zu Ohren gekommen. Hunde und Katzen mit furchtbaren Hautausschlägen können innerhalb weniger Tage geheilt werden, wenn sie mit Kokosnussöl eingerieben werden. Lecken sie es ab, so ist es gesund für sie und frei von Nebenwirkungen wie bei den Salben, die Cortison enthalten.
                                                      Welche Sorte und wie viel Kokosnussöl sollte man zu sich nehmen, um sich vor Alzheimer und vielen anderen Krankheiten zu schützen oder andere zu behandeln? In den meisten Alzheimer-Studien lag die Dosierung bei rund fünf Esslöffeln nativem Kokosnussöl pro Tag. Doch wie mir Dr. Fife versichert, empfiehlt er einen bis drei Esslöffel täglich für leichtere Erkrankungen und als Erhaltungsdosis.


                                                      Wie wird Kokosnussöl verwendet? Bei den meisten Rezepten kann es einfach anstelle von normalem Öl benutzt werden, man kann es in ein Smoothie oder einen Eiweiß-Power-Drink einrühren (so nehme ich es ein); oder man nimmt einfach einen Löffel davon ein.
                                                      Hier ist mein Lieblings-Kokosnussrezept: Je einen Esslöffel Kokosnussöl, Kokosnussmilch und Kakao sowie einen halben Teelöffel Honig erhitzen und mit dieser Masse eine gefrorene Banane einstreichen. Diese in Kokosnussraspeln oder gemahlenen Macadamia-Nüssen wälzen und anschließend für weitere 30 Minuten frosten. Ergibt eine herrliche Kokosnuss-gesättigte Frozana, eine gefrorene Banane.

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                                                      1. Superinteressant! War gerade auf der Suche nach einer empfohlener Tagesdosis und bin so auf diese Seite gestoßen. Danke für die Info!

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