Mittwoch, 15. Juni 2011

Möglicher Falsche Flagge-Terror in Berlin: Verwaltungsgericht weist Antrag von RA Torsten van Geest ab


Terroranschlag in Berlin am 26.6.2011? – Verwaltungsgericht weist Antrag ab, Behörden erklären sich für nicht zuständig!


Olympiastadion in Berlin

„Zwei Dinge sind es, die fortan untrennbar mit meinem Leben verbunden sind. Erstens: Nichts ist unmöglich. Und zweitens: Ich habe vor gar nichts mehr Angst!“ Das sind die Worte von Dr. Axel Stoll, Experte für Militär- und Geowissenschaften, den ich kürzlich in Berlin traf und der die Warnungen vor einem bevorstehenden terroristischen Anschlag auf das Berliner Olympiastadion sehr ernst nimmt.
Terrorwarnungen sind für uns nichts Neues mehr. Seit 9/11 und den darauf folgenden, leidvollen Kriegen gegen den internationalem Terrorismus* steht die Welt Kopf und zeigt sich grausames Chaos in täglicher Horrorshow. Doch inzwischen kauft selbst der Großteil der US- amerikanischen Bürger seiner Regierung die offizielle Version vom Al Quaida- Anschlag auf das WTC und Nachbargebäude nicht mehr ab und klagt an: 9/11 was an Inside Job! Keine Attacke von außen, sondern intern geplant, möglicherweise von der eigenen Regierung, von eigenen und befreundeten ausländischen Geheimdiensten.


In Zeiten gezielter Desinformation durch so genannte Presseagenturen in Zusammenarbeit mit unterwürfigen Verantwortlichen in den Chefredakteurssesseln einerseits und (relativ) frei zugänglichen Informationen im Internet auf der anderen Seite fällt es immer schwerer, die echten von den falschen zu unterscheiden. Deshalb ist es ratsam, dass jeder Empfänger einer Information die Verantwortung für sich selbst übernimmt und eigene Recherchen anstellt, besonders betreffend der Informationen, die sich nachfolgend mit dem möglicherweise geplanten Terroranschlag während des Eröffnungsspieles der Frauen- Fußball WM am 26. Juni 2011 um 19:00 Uhr in Berlin befassen.


Das Mega- Ritual Berlin 2011

(Es stellt sich die Frage: Das wie vielte Ritual wird das womöglich schon sein…?)


Es ist gerade das tatenlose Verhalten diverser deutscher Behörden und Gerichte, was dem ratlosen Bürger zu denken geben sollte. Einrichtungen und Institutionen, von denen man doch eigentlich ganz besondere Sensibilität beim Thema Terroranschlag erwarten sollte, oder? Man denke einmal an die beinahe hysterische Terrorwarnung aus eigenen (geheimdienstlichen) Kreisen, z.B. der aus Dortmund und dem dortigen „vereitelten“ Anschlag auf das Westphalen- Stadion.

So wurde der Antrag der Anwaltskanzlei van Geest & Collegen aus Essen gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der Begründung abgewiesen, es gäbe keinen Anspruch dieser Art gegen Frau Merkel, was laut Rücksprache mit Herrn van Geest durchaus zu erwarten war. Auch rechne er mit damit, dass der Antrag gegen den Innensenator von Berlin, Ehrhardt Körting ebenfalls abgewiesen werde. „Ich habe damit meine Bürgerpflicht getan. Ich habe eine gewisse Aufmerksamkeit erregt. Nun müssen vor allem die Mitbürger selbst entscheiden, was sie mit diesen Informationen anfangen werden“, so Rechtsanwalt van Geest, und weiter: „Die Hinweise mehren sich in einer ungeheuerlichen Deutlichkeit, und sollte tatsächlich etwas passieren, mit einer ebenso ungeheuerlichen Dreistigkeit und Arroganz. Mir geht es neben der Warnung unschuldiger Menschen auch darum, dass es im Nachhinein nicht mehr so leicht sein dürfte, der Öffentlichkeit vorzugaukeln, dass es sich um einen Anschlag der Al Quaida gehalten habe. Das Drehbuch wäre zu offensichtlich.“

Die Frage ist, immer vorausgesetzt, die für viele Mitbürger als ernsthafte Bedrohung empfundenen Hinweise entpuppen sich als Wahrheit: Wenn sich die dahinter steckenden Strippenzieher derart wenig Mühe zu geben brauchen, ihre Absichten zu verstecken, a) was steckt wirklich dahinter und b) was lässt das für die Welt und deren Bewohner befürchten?

Wo sind die Hinweise, die deutsche Beamte nicht erkennen bzw. nicht ernst nehmen?


Soeben habe ich eine Suchmaschine mit besagtem Datum und dem Zusatz „Berlin“ gefüttert und erhielt 414 Tausend Treffer. Unter anderem auch auf diese hier: 26-06-2011.de. Knapp 47 Tausend Mal wurde die Seite nach eigenen Angaben bereits aufgerufen. Es finden sich eine Vielzahl an Informationen, die sicherlich vielen Mitbürgern zu denken geben werden, und neben reichlich Filmmaterial zum Thema „versteckte Hinweise auf einen möglichen Terroranschlag…in Berlin“ auch Interviews mit Torsten van Geest oder z.B. eines von Bild mit Senator Körting vom 18.11.2010 mit dem Titel „BILD: Wie gefährdet ist Berlin, Herr Innensenator?“, das unter den gegebenen Umständen ganz erheblich an Brisanz gewonnen haben dürfte.

Mir stellt sich beim Anblick von 414.000 Treffern meiner Suche nach Hinweisen auf einen potentiellen (nukleare/ dreckige Bombe) Terroranschlag aufdringlich die Frage, warum deutsche Gerichte und Behörden, sowohl BKA und LKA, doch auch die Bundeswehr, Feuerwehr und sonstigen Polizeibehörden, allesamt Verantwortliche im Planungsstab für die Sicherheit der Durchführung der FIFA Frauen Fußball WM, beharrlich keine Kenntnis von einer strafrechtlichen Ermittlung diesbezüglich haben?

So erklärt sich auch das Antwortschreiben von Generalbundesanwältin beim Bundesgerichtshof, Frau Prof. Monika Harms, in dem sie durch ihren Pressesprecher erklären lässt, ganz einfach nicht zuständig zu sein, allerdings ohne einen Hinweis darauf zu geben ob sie dafür zuständige Stellen über eine mögliche, hier vorliegende Terrorgefahr in Kenntnis setzen wolle!

414.000 Hinweise aus der Bevölkerung, und keine Behörde sieht sich zu irgendeinem Handeln genötigt? Werden nur Hinweise aus eigenen und ausländischen Geheimdiensten ausgewertet und ernst genommen? Wer sich ein Bild darüber machen möchte, wie die US- amerikanische Bevölkerung sich inzwischen, viele Jahre nach dem angeblichen Al Quaida-Anschlag auf Manhattan, zur offiziellen 9/11-Version der Regierung und seiner Geheimdienste stellt, der möge sich die Zeit nehmen, die beiden Videos auf der Homepage von „we are change“ Schweiz anzusehen. Es handelt sich um die Webseite einer friedlichen Graswurzelbewegung, die sich für Wahrheit und unabhängigen Journalismus einsetzt. Schauen wir doch einmal, wie der zweifelnde Leser anschließend die „Ruhe vor dem vermeintlichen Sturm“ der deutschen Behörden interpretieren wird.

Trotzdem: Angst ist ein schlechter Begleiter!


Was auch immer dahinter stecken mag, Wahrheit oder Lüge, Ablenkungsmanöver oder der Anfang vom Ende, totales Chaos und Neue Weltordnung oder einfach nur angsteinflößende, wirre Phantasiegebilde: Wir werden es erleben, einige hautnah, andere aus weiter und sicherer Entfernung, wie z.B. die Pressestelle des Bundesministeriums der Verteidigung um Minister de Maizière, die Anschreiben besorgter Berliner aus dem idyllischen Örtchen Sankt Augustin, dem Sitz der Informations- und Medienzentrale der Bundeswehr, beantworten lässt, wie Peter Schmidt, Fernsehjournalist und Autor aus Berlin mir am Telefon mitteilte.

Doch auch viele Menschen werden Angst bekommen wer kann es Ihnen verdenken. Angst ist jedoch auch das, was die Massenmedien und die auf niedere Instinkte ausgerichteten Verhaltensweisen der bösartigen Macher hinter den Kulissen absichtlich verbreiten wollen. Angst lähmt, die eigenen Gedanken, den eigenen Körper, die eigene Seele. Angst macht krank und…gefügig. Wenn also Behörden keinen Grund für eine strafrechtliche Ermittlungsaufnahme trotz zahlreicher Briefe besorgter Mitbürger sehen, dann ist es Zeit, eine eigene Entscheidung zu treffen.

Es ist Zeit, etwas gegen die Angst zu unternehmen. Und Informationen dienen dabei als Grundlage für die eigene Entscheidung, nicht jedoch der wohlgemeinte Ratschlag zur Beruhigung vom Politiker von nebenan. Auch nicht der einer Zeitungs- und Medienredaktion, die unkritisch Desinformationen von großen Presseagenturen übernehmen und massiv unters Volk streuen. Lassen Sie sich deshalb keine Angst einjagen.

Immer mehr Menschen raten zum Vertrauen in eine göttliche Macht oder DIE göttliche Macht. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Manch einer bevorzugt einen schmerzhaften Erkenntnisprozess. Doch für alle gilt gleichermaßen: Hinterfragen Sie, recherchieren Sie, überlassen Sie Ihre Entscheidung, ob Sie am 26.6.2011 um 19 Uhr wirklich in der Nähe des Berliner Olympiastadions Ihre Zeit verbringen möchten, nicht allein der Tatsache, dass Mainstream- Medien nichts darüber berichten und Behörden Hinweise auf eine potentielle Gefahr nicht wirklich ernst zu nehmen scheinen.

Und derjenige Leser, der nach eigener Recherche zu dem Ergebnis kommt, es lohne sich seinen Nachbarn oder nächsten Passanten über die „potentielle Gefahr“ aufzuklären, der kann das u.a. unter Zuhilfenahme eines Flyers tun, der an folgenden Stellen kostenlos zum Download bereit steht:


********************************************************************************

Quelle: zeitfokus.de

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Alternative Medien

Blog-Archiv