Donnerstag, 16. Juni 2011

IWF-Kredit für Ägypten, doch wo sind Mubaraks Milliarden geblieben?


IWF macht sich über Ägypten her. Wo sind die 70 Milliarden von Mubarak?


“Die Islamische Entwicklungsbank (IsDB) mit Sitz in Saudi-Arabien gewährt Ägypten, dessen Wirtschaft durch die Unruhen im Januar und Februar 2011 ernsthaft angeschlagen wurde, 2,5 Milliarden US-Dollar Kredit, berichtet das Webportal Al-Ahram am Mittwoch... Der IWF hat Anfang Juni angekündigt, Ägypten einen Kredit von drei Milliarden US-Dollar einzuräumen”. (Quelle)
Vor einigen Monaten konnte man in der gleichgeschalteten Schmierenpresse noch hören, dass Mubi sich 70 Milliarden Dollar abgezweigt haben soll. Jetzt hört man nichts mehr davon, denn der IWF ist gerade dabei, Ägypten mit einem Kredit zu beglücken.
Wenn der IWF-Kredit ausreicht, dann sind daran Bedingungen geknüpft. Eine dieser Bedingungen heißt “Privatisierung”. Im Klartext ist das die Überführung des Volkseigentums des jeweiligen Kreditnehmerstaates in die Schatullen der City of London (auch “Crown” genannt).  Das sind die kriminellen Bankster, allen voran die Rothschilds und ihre Kumpane.  Die können immer mal ne Mark gebrauchen!
Oft braucht es auch gar keinen Kredit der IWF um Privatisierungen durchzusetzten. Besonders bei den blöden Deutschen geht das noch viel einfacher, als Beispiel nehme man die Deutsche Telekom, die von Ron Sommer, geboren in Haifa als Aaron Lebowitsch, “betreut” wurde. Hier ein kleiner Ausflug in die jüngere Geschichte:
Der Israeli Aaron Sommer wurde von der Deutschen Telekom (also von der  Bundesregierung) 1995 eingestellt, um dem Unternehmen den nötigen Pep bei der Umwandlung in ein globalistisches Unternehmen zu geben . Von Beginn an betrieb er den Umbau des ehemaligen Staatsunternehmens zu einem der führenden internationalen Telekom-Konzerne mit Milliarden teuren Zukäufen und dem Abbau von mehr als 100 000 Arbeitsplätzen. Von ihrem Höchststand von fast 104 Euro Anfang 2000 stürzte die T-Aktie tief unter ihren Ausgabekurs von 14,57 Euro.
Vor der Übernahme der Telekom im Mai 1995 durch Sommer besaß die Telekom ein Vermögen von fünfhundert Milliarden Mark, die sind weg und die Einnahmen aus den Aktienverkäufen, dafür haben sie ein Schuldenberg von 70 Milliarden Euro!  Doch die Milliarden wurden schließlich nicht verbrannt, vielmehr sind sie in andere Taschen umgeleitet worden. Auch hat die Deutsche Telekom AG ihre besten Immobilien verkaufen müssen, um die Schuldenhöhe auf 70 Milliarden Euro zu treiben. Tatsache ist somit, daß viele Milliarden aus den Einnahmen des T-Aktien-Verkaufs ebenfalls an die Lobby geflossen sind, unter dem Deckmantel der Firmeneinkäufe z.B. VoiceStream und der sogenannten Beteiligungen israelischer Firmen am Kabelnetz der Deutschen Telekom.
Aber zurück zu Ägypten. Wieso nimmt Ägypten Kredite auf, wenn Mubi doch 70 Milliarden gebunkert hat? Sind die 70 Milliarden so fest “eingefroren”, dass man sie nicht mehr loseisen kann? Nun, wir wissen es nicht. Wir werden auch nie erfahren, wohin Gaddafis 120 Milliarden Guthaben bei westlichen Banken wegfrieren werden. Das ist eh nur ein Klacks, verglichen mit den Billionen, die man Libyen durch die “neue” libysche Zentralbank und den Zugriff auf das libysche Öl, Gas und Wasser gestohlen hat. Aber wir können vermuten, dass all diese Werte bei den Bankstern in london und New York landen.
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Quelle: politaia.org

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