Donnerstag, 23. Juni 2011

Die Machenschaften des World Wildlife Fund (WWF) mit Monsanto - Doku

WWF - Der Pakt mit dem Panda


Die einflussreiche Umweltorganisation WWF mit ihren jährlich etwa 500 Millionen Euro an Spenden, rund 4000 Mitarbeitern und Gliederungen in mehr als 100 Ländern hat sich nach WDR-Recherchen in Interessenslagen der Industrie verstrickt - der Bericht wirft die Frage auf, ob die Arbeit des Verbands mit dem Slogan "For a living Planet" ("Für einen lebendigen Planeten") vereinbar ist.
In der WDR-Dokumentation "Der Pakt mit dem Panda", die die ARD vergangenen Mittwoch um 23.30 Uhr ausgestrahlt hat, legt der mehrfache Grimme-Preisträger Wilfried Huismann nahe, dass die Gutgläubigkeit der Spender stellenweise gehörig strapaziert wird für Interessen, die kaum der Bewahrung des Planeten dienen.


Reise um den Globus
Huismann dokumentiert, dass der WWF offenbar zweifelhaften Unternehmen zu "Nachhaltigkeitszertifikaten" verhilft. Der Verband arbeitet an "runden Tischen" mit Gentechnikunternehmen wie dem Agrargiganten Monsanto und dem multinationalen Konzern Wilmar zusammen - und bestätigt ihnen demnach, dass sie "nachhaltig" Soja und Palmöl produzieren.


Im Übrigen: WWF wurde am 11.September 1961 von Prinz Bernhard der Niederlande gegründet.
Eine mutige WDR/SWR-Produktion über die Machenschaften des World Wildlife Fund (WWF).



1 Kommentar:

  1. Das reicht mir schon das die was mit Monsanto zutun haben, da spende ich keine Geld mehr hin. Diese Verbrecher !

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