Samstag, 11. Juni 2011

Bilderberger Geheimtreffen sind nicht mehr Geheim, dank Alternativmedien

Millionen Menschen erfahren dieser Tage erstmals die Wahrheit über den globalistischen Abschaum, der seit Jahrzehnten versucht, eine Weltregierung zu etablieren, die Souveränität der Nationalstaaten zu vernichten und den Planeten in einen entvölkerten Öko-Gulag zu verwandeln.

Millionen Menschen erfahren zurzeit erstmals anhand der Bilderberg Konferenz, die dieses Wochenende im Schweizerischen St. Moritz stattfindet, die Wahrheit über die globalistischen Eliten. Nein, nicht weil die Massenmedien bereits seit 3 Jahren intensiver darüber berichten müssen, um nicht jegliche Glaubwürdigkeit zu verlieren, sondern dank der unermüdlichen alternativen Medien und zahlreicher Aktivisten, die seit vielen Jahren gegen den globalistischen Abschaum ankämpfen, der die Nationalstaaten einzustampfen gedenkt.

Die größte Erfolgsgeschichte im Hinblick auf die Aufdeckung der skrupellosen Machenschaften der europäischen Adelshäuser, der nordamerikanischen Eliten und ihrer globalistischen Lakaien geht zweifelsohne auf das Konto von Drudge Report und Infowars.com.
Die Nachrichtenseite Drudge Report, die mehr oder weniger lediglich unkommentiert auf Meldungen verlinkt, hat in den letzten Tagen fortwährend Berichte von Infowars.com zum Thema Bilderberger veröffentlicht.
Obwohl es sich bei Drudge Report von der Aufmachung her um eine, na ja sagen wir einmal,„unscheinbare“ Internetseite handelt, verfügt sie weltweit jedoch über unglaublich viele Leser.



Drudge Report - einfaches Design, aber gigantische Leserzahlen.
Auf der Liste der weltgrößten Internetseiten steht Drudge Report auf Rang 408 (Rang 84 in den USA). Die von gerade einmal 3 Mann betriebene Plattform wird als sechstgrößte US-amerikanische Nachrichtenseite gelistet. Eine im Mai veröffentlichte Studie von Pew Research hat ergeben, dass Drudge Report mehr Nachrichtenleser auf die Seiten der Massenmedien weiterleitet als Twitter und Facebook.
Fakt ist jedenfalls, dass Drudge Report vom überwiegenden Teil aller alternativen Nachrichtenanbieter gar keine Links einstellen könnte, da die Server, auf denen sich die Meldungen befinden, dann sofort abstürzen würden.

Im Vergleich zu Europa herrschte in den USA auch in den vergangenen Jahren bei den Massenmedien praktisch totale Sendepause, wenn es um die Bilderberger ging. Durch Drudge Report und Infowars.com wird die Bilderberg-Konferenz nun massiv in die englischsprachigen, vor allem die US-amerikanischen Massenmedien gezwungen, auch wenn diese sich als Propagandaarm der Eliten und Regierungen logischerweise darum bemühen, die ganze Sache klein zu reden und die Kritiker lächerlich zu machen.

Vor diesem Hintergrund ist es als gigantischer Erfolg zu bezeichnen, dass Drudge Report die Bilderberg-Berichterstattung des alternativen (und bedeutend wirklichkeitsnäheren) Nachrichtenanbieters Infowars.com übernommen hat.
Aber auch in den deutschsprachigen Medien tut sich einiges. Die Schweizer Massenmedien geben sich nun zwar recht offen bezüglich der Bilderberger – auch wenn sie immer noch schwere psychologische Leiden und vieles mehr bei all jenen vermuten, die sich gegen diese elitären Internationalisten aussprechen – aber es dürfte auch dieses Jahr weiterhin den alternativen Medien, Aktivisten und der lokalen Presse vorbehalten bleiben, direkt aus St. Moritz zu berichten.

Das Thema Bilderberg, das gerade für noch nicht so gut informierte Bürger bestens geeignet ist, um in Erfahrung zu bringen, mit was für korrupten Abschaum aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft praktisch alle Industrienationen zu kämpfen haben, wurde ausschließlich durch die alternativen Medien und das Internet in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Alex Newman vom The New American merkte dazu am 08.06.2011 an:
„Eine Handvoll Aktivisten versucht seit Jahrzehnten, die einflussreiche Bilderberg-Kabale aufzudecken. Und die zunehmende Berichterstattung der Medien scheint dieses Jahr auch dafür zu sorgen, dass zahlreiche Demonstranten angezogen werden – auch um den Trend der zunehmenden Aufmerksamkeit gegenüber dieser Gruppe, der vom Internet und den alternativen Medien angefacht wurde, am Leben zu halten.“

Im Folgenden finden Sie eine Auflistung von einigen alternativen Medien, die zurzeit aus St. Moritz berichten:

1. Deutschsprachige alternative Medien

2. Englischsprachige alternative Medien

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