Donnerstag, 16. Juni 2011

Bilderberg-Agenda? Innenminister Friedrich-CSU eröffnet Cyber-Abwehrzentrum in Bonn



In meinen Artikel über die Agenda der Bilderberg-Konferenz habe ich im Punkt 6 "Die Rolle der sozialen Netzwerke in der Gesellschaft" beschrieben um was es da geht, nämlich: "Sie haben erkannt, die Kommunikation untereinander über das Internet und die Mobilisierung der Massen ohne ihre Kontrolle, ist sehr gefährlich für sie geworden. Da muss was passieren, um die Meinungsbildung und Steuerung zurück zu erlangen und die Wahrheit zu zensieren."

Prompt kommt heute die Nachricht, in Deutschland wird das sogenannte "Cyber-Abwehrzentrum" eröffnet, Bundesinnenminister Friedrich warnt vor einer wachsenden Gefahr von Angriffen auf Computernetze der Strom- und Wasserversorgung. Solche Attacken könnten grossen Schaden anrichten und viele Menschen betreffen, sagt er.

Da haben wir es. Das Bilderberg-Programm der Internet-Zensur wird bereits umgesetzt. Selbstverständlich mit der üblichen Ausrede, es geht "nur" um Sicherheit. Die pösen pösen Hacker sind gefährlich. Das Cyber-Abwehrzentrum soll Behörden sowie Unternehmen dabei helfen, sich dagegen zu schützen. Wie wenn die Steuerzentrale eines Atomkraftwerks am Internet hängt. Lächerlich. Und wenn ja, dann sind sie selber schuld und müssen es nur von der Aussenwelt trennen.

So eine billige Begründung zu nehmen ist wirklich durchsichtig. Der einzige Angriff auf Atomanlagen kam ja von ihnen selber, in dem die Amerikaner zusammen mit den Israelis, mit Hilfe von Siemens, den Stuxnet-Wurm entwirkelt haben, um damit die Anlagen im Iran zu sabotieren. Sie sind die wirklichen Cyber-Terroristen. Wie alles andere auf der Welt, ist auch hier die Begründung auf den Kopf gestellt. Die Regierungen der westlichen Staaten und ihre Geheimdienste sind die wahren Terroristen. Nur sie machen Terror und Anschläge mit angeheurten nützlichen Idioten, um in der Bevölkerung Angst zu verbreiten.

Deshalb war auch der Chef der NSA, US-General Keith B. Alexander, und Chef von CYBERCOM beim Bilderberg-Treffen in St. Moritz anwesend. Hier wird wieder ein Popanz aufgebaut, es gebe da draussen eine Gefahr die von Cyber-Terroristen ausgeht, die bekämpft werden müssen. Dabei wird in Wirklichkeit unsere Meinungsfreiheit bekämpft und wieder ein neuer Kriegsgrund gesucht. Obama hat vor wenigen Tagen bereits angekündigt, schwere Hackerangriffe aus dem Ausland sollen in der neuen Cyberstrategie des US-Militärs als möglicher Kriegsgrund gewertet werden. Das würde auch militärische Gegenschläge möglich machen. 

Ist doch super was ihnen alles einfällt. Wie soll man überhaupt überprüfen, ob ein Cyber-Angriff wirklich stattfand, mit dem sie einen "Gegenschlag" begründen? Die können uns ja jedes Märchen erzählen ohne Beweise vorzulegen, so wie die Aktion in Pakistan. Nach dem sie das Phantom Osama Bin Laden jetzt offziell "getötet" haben, bauen sie die nächte nicht existierende Gefahr auf, gegen die sie Krieg führen können. Damit ist jeder von uns ein potentieller Terrorist und wir sind damit gemeint.

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Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

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