Mittwoch, 22. Juni 2011

Australien: Klimalügen-Fanatikerin wünscht sich Gastot für die Skeptiker


By Larry | Juni 22, 2011

Klima-Irre: Doof und gemeingefährlich

Jill Singer ist eine bekannte australische Journalistin schreibt unter anderem eine Kolumne für die australische Zeitung ‘Herald Sun’. In einem aktuellen Artikel lässt sie ihren Frust über die aktuelle Diskussion zur Einführung einer CO2-Steuer freien Lauf, und gibt damit dem geneigten Beobachter gleichzeitig einen tiefen Einblick in die unter Klima-Sektenanhängern weit verbreitete faschistoide Geistesverfassung.
Frustriert über die sogenannten Klima-Skeptiker, schlägt sie diesen ernsthaft vor, “ihre starken Ansichten zu testen indem sie sich hohen Konzentrationen von Kohlendioxid oder einem anderen farblosen, geruchlosen Gas aussetzen – sagen wir mal Kohlenmonoxid.”
Über das Ergebnis wäre sie dann nach eigenen Angaben sehr froh, schließlich müsste sie dann “ihren unwissenschaftlichen Quatsch nicht mehr ertragen. Oh wie wohltuend.”
Der oftmals angebrachte Vergleich dieser Klima-Bande mit den Nazis ist also gar nicht so weit her geholt. Immerhin hatte der australische Journalist Richard Glover erst vor ein paar Wochen in einer ähnlichen Kolumne sogar die zwangsweise Tätowierung von sogenannten “Klimaleugnern” gefordert. Nicht zu vergessen der total bescheuerte Plan, wilde Kamele für das Klima zu killen (unwertes Leben?), ebenfalls neulich in Australien ausgeheckt.
Die Nazis hatten bekanntermaßen zunächst die Juden und andere “unerwünschte” Volksgruppen, die sich gegen die Nazi-Ideologie stellten, öffentlich gekennzeichnet. Später starteten die Vergasungsaktionen, zunächst in sogenannten Gaswagen mittels dem von Jill Singer favorisierten Kohlenmonoxid, erst später auch mit Zyklon B.
Siehe auch:
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