Montag, 16. Mai 2011

Russland baut 5000 neue Atombunker bis Ende 2012 !

An das woran bei uns niemand denken will, bereitet sich Russland scheinbar mit ziemlicher Eile vor. So berichtet RT, dass in Moskau 5000 neue Atombunker bis Ende 2012 fertiggestellt werden sollen.



Russische Behörden gehen davon aus, dass diese Maßnahmen dringend erforderlich sind, weil die gegenwärtigen (veralteten) Schutzeinrichtungen annähernd nur für die Hälfte der Bevölkerung Zuflucht bieten können. Davon abgesehen gibt es bislang nur unzureichende und viel zu wenige Atombunker die den Schutz jener gewährleisten, die außerhalb des Stadtzentrums leben.
Das angebliche Ziel russischer Behörden ist, der kompletten Bevölkerung Moskaus die Möglichkeit zu geben, sich innerhalb von wenigen Minuten in einem dieser Schutzbunker zurück ziehen zu können.

Da stellt sich doch die Frage – WARUM  ?
Warum braucht es 5000 Atombunker in einem Zeitalter,  in dem der “Kalte Krieg” (angeblich) vorüber ist ? Antworten dazu gibt es viele. Darauf möchte ich aber gesondert in einem extra Artikel eingehen.





Doch nicht nur Russland bereitet sich vor in dem es Atombunker baut, sondern auch andere Staaten, wie zum Beispiel China (?)
Vor nicht allzu langer Zeit gaben Chinas Behörden für Zivilschutz bekannt, dass zum Schutze der Einwohner Shanghais, ein sich über 90 000 Quadratmeter erstreckendes Areal fertiggestellt wurde, das bis zu 200 000 Menschen sicher unterbringen können soll.
Doch die Größe dieser Bunker verblasst im Vergleich zu den unglaublichen Ausmaßen der Schutzräume, welche in der Zeit zwischen 1960 und 1970 gebaut wurden und als die “Unterirdische Große Wand” bekannt wurden.

Nach inoffiziellen Angaben wird geschätzt, dass die “Unterirdische Große Wand” aus einem Netz von ca. 35 Kilometern langen Gängen und Tunnels zusammensetzt, welche dem Schutz von bis zu 300 000 Menschen dienen soll. Diese Räumlichkeiten sollen ein Munitionslager, ein Krankenhaus, ein Theater und sogar eine Bibliothek enthalten.
Wie sieht es bei uns, unseren die gleiche Sprache sprechenden Nachbarn und den USA aus ?


 

Gibt es bei uns offiziell öffentliche, der Bevölkerung im Ernstfall zugängliche Fluchtorte ?

Hier Weiterlesen auf Deltablog


Buch von Harald Fäth: Bunker, Basen & Relikte
Jahrzehntelang war Deutschland potentieller Initialzünder eines weltweiten thermonuklearen Krieges.Der wahrscheinlichste Weg angreifender Ost- Truppen führte durch Hessen, durch das sogenannte Fulda-Gap…

Vor nicht einmal 25 Jahren befand sich Deutschland in einer Art kollektiver Atomangst. Nicht nur die Nachrüstung, auch die Friedensbewegung schürte die Angst unter der Bevölkerung. Angebliche Giftgasdepots, Kilometerlange geheime unterirdische US Basen oder die “Sprengschächte”, in denen angeblich Atomminen gezündet werden sollten.
In der Nachbetrachtung hat das ganze schon fast komische Züge: Da zogen Heerscharen von Demonstranten mit Transparenten “kein Giftgas” zu einem US Depot in dem Zelte und anderes Equipment lagerten… während das “echte” Sonderwaffendepot nur wenige Kilometer entfernt keinerlei Beachtung fand.

Allerdings: Wahr ist das quer durch die Republik Bunker gebaut wurden. Ob neu in Tiefgaragen oder als umgebaute Hochbunker des II Weltkriegs. Nato Depots wuchsen fast über Nacht in Wäldern empor, die Bundeswehr legte an weit über 4000 Stellen vorbereitete “Sperren”, meist in Form von Sprengschächten an.

Dieses Buch will nicht mit Zahlen erschlagen, nicht mit Bunkerwandstärken und Detonationswerten aufwarten sondern sieht sich vielmehr als reich bebildertes Lesebuch mit einem Überblick über das, was es damals gab… und oft heute noch gibt und erhalten ist. Es will mit einigen der Gerüchte aufräumen, die sich oft sogar noch bis ins Heute erhalten haben. Und auch, wenn man sich heute bei einigen der vorgestellten Legenden nicht vorstellen kann, das dies wirklich jemals ein Mensch geglaubt hat… so war es.


Quelle: http://www.postswitch.de/wissenswertes/schutzraum.htm 

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