Samstag, 28. Mai 2011

Offener Brief an Merkel wegen EHEC-Panik und Röslers Doktorarbeit




Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel - Langenargen, den 26.5.2011

Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
Fax: 030 / 227 – 76 533
Betreff:
EHEC – Angst und Glaubwürdigkeit von Minister Rösler
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!
Ich habe eine Bitte in Bezug auf Minister Rösler und möchte Sie auf zwei Veranstaltungen zum gerade aktuellen Thema EHEC aufmerksam machen.
Herrn Minister Rösler habe ich am 11.4.2011 mit der Frage angeschrieben, ob er die medizinische Studie, die Grundlage seiner Doktorarbeit ist, selbst geplant und durchgeführt hat oder ob diese Studie, die schon während seinem Studium durchgeführt wurde, eine Auftragsarbeit war und damit die Anforderung an eine Doktorarbeit nicht erfüllt und er den Doktortitel zu Unrecht führt.
Trotz einer zwischenzeitlichen weiteren schriftlichen Bitte, den Verdacht durch eine klare Stellungnahme zu beseitigen oder zu bestätigen, hat Herr Minister Rösler mir und anderen Bürgern nicht geantwortet.
Der Verdacht, dass Minister Rösler seinen Doktortitel zu Unrecht führt, erhärtete sich in der Zwischenzeit durch die ausweichende Aussage seines Sprechers Wulf Oehme in der Nordseezeitung vom 16.5.2011, die Wissenschaftlichkeit der Doktorarbeit sei dadurch gegeben, dass sie von der Universität auch angenommen worden sei.
Wie wir am Beispiel von Karl Theodor zu Guttenberg sehen konnten, hat die Annahme einer Doktorarbeit durch eine Universität noch keine endgültige Beweiskraft dafür, dass die Doktorarbeit nicht zu beanstanden ist. Ebenso ist es verdächtig, und somit verdachtserhärtend, wenn man auf eine klare, einfache Frage mit einem Argument antwortet oder antworten lässt, das an der Frage völlig vorbei geht, um sich nach dieser Ablenkung darauf zu konzentrieren, den Fragesteller “anschießen” zu wollen.
Da bei einem zunehmenden Verdacht auch die Glaubwürdigkeit in die Kompetenz des Wirtschaftsministers und der Regierung leidet, bitte ich nun Sie um schnelle Klärung.
Mein zweiter Punkt betrifft die aufkeimende Panik mit dem sog. EHEC-Bakterium. Hierzu verweise ich auf meine Eidesstattliche Versicherung auf meiner Internet-Seite www.klein-klein-verlag.de, in der ich ausführe, dass ein solches Bakterium bei Kenntnis der Biologie wissenschaftlich gesehen nicht krankmachend sein kann.
Ursache der Erkrankungen, die den EHEC-Bakterien zugeschrieben werden, sind Vergiftungen durch Medikamente und Darmleiden aller Art, die durch Beeinträchtigung der Nierenfunktion verstärkt werden.
Ebenso ist die Frage offen, ob nicht auch zuvor schon ebenso viele Menschen mit dieser Symptomatik verstorben sind, diesen Zahlen allerdings bis zum Aufkommen der allgemeinen Epidemie-Panik so wenig Beachtung geschenkt wurde, dass es nun unter der aktuell gesteigerten Aufmerksamkeit nur den Irrtum erregt, als sei die Zahl der Fälle gestiegen.
Ich bitte Sie, dem RKI die Beweisfrage zu stellen, in welcher wissenschaftlichen Publikation der Beweis geführt ist, dass diese Bakterien tatsächlich schädigenkönnen und als Wissenschaftlerin werden Sie schon auf den ersten Blick feststellen, dass es hierzu keine wissenschaftlichen Beweise gibt, sondern nur allgemein anerkannte Behauptungen, die wenig bis gar nichts mit echter Wissenschaft zu tun haben. Überprüfen Sie es selbst, Frau Merkel!
An dieser Stelle möchte ich auf zwei Seminare von mir am 11. Juni und 9. Juli 2011 in Langenargen aufmerksam machen. Auf Ersterem, zum Thema Gentechnik, werde ich darauf eingehen, wie biochemische Verfahren benutzt werden, um beliebige Aussagen und Testergebnisse zu erzielen, die dann als wissenschaftlich behauptet werden, und auf Zweiteren, zum Thema Infektionskrankheiten, werde ich darauf eingehen, was die wirklichen Ursachen dessen sind, was Infektionskrankheiten genannt wird.
Auf beiden Seminaren wird eine Nierenspezialistin zugegen sein und ebenfalls referieren, der die Zulassung mit der Begründung entzogen wurde, dass sie (beweisbare) Erkenntnisse publizierte, die im Widerspruch zu den (unbewiesenen) “Erkenntnissen” der westlichen Hochschulmedizin stehen.
Sollte die Vorgabe der Richtlinien Ihrer Regierungsarbeit bis in das Gesundheitsministerium reichen, bitte ich Sie, zuständige Mitarbeiter zu den Seminaren zu entsenden, um einerseits sicherzustellen, dass meine Aussagen wahr und überprüfbar sind, vor allem um Ihnen die Argumente in die Hand zu geben, Regierungsentscheidungen in der jetzigen EHEC-Panik aber auch bei zukünftigen Entscheidungen die Gesundheit der Bürger betreffend, zum Wohle der Bürger nur auf der Basis von Fakten zu treffen.
Selbstverständlich dürfen Sie sich auch als eingeladen betrachten, wenn Sie es vorziehen, lieber persönlich vorbeizukommen, anstatt sich auf entsendete Berater zu verlassen. Denn wie man an immer mehr aufkeimenden staatlichen Problemen sehen kann, ist die Regierung leider oft durch ihre Berater verlassen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. rer. nat. Stefan Lanka
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